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Beraterin der Bischofssynode: Frauenpriestertum ist möglich

25. Juni 2019 in Weltkirche, 38 Lesermeinungen
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Frauen sollten ‚mehr Sichtbarkeit, mehr Führungspositionen, Positionen mit Verantwortung, mehr Präsenz bei Entscheidungen’ in der Kirche bekommen, verlangte Sr. Maria Luisa Berzosa.


Rom (kath.net/LSN/jg)
Die Priesterweihe für Frauen könne am Ende einer Reihe von kleinen Schritten als „natürlicher Fortschritt“ stehen. Das sagte Sr. Maria Luisa Berzosa (Foto), eine der vier Frauen, die Papst Franziskus im Juni zu Beraterinnen des Generalsekretariats für die Bischofssynode ernannt hat.

Einer dieser Schritt sei die erstmalige Berufung von weiblichen Beratern für die Bischofssynode. Frauen sollten „mehr Sichtbarkeit, mehr Führungspositionen, Positionen mit Verantwortung, mehr Präsenz bei Entscheidungen“ in der Kirche bekommen, forderte Sr. Berzosa in einem Interview mit Crux.


Die Zivilgesellschaft habe den Weg gezeigt, in der Kirche müsse aber noch viel geschehen. Sie selbst sei Optimistin, was Veränderungen in der Kirche betreffe. Wörtlich sagte sie: „Ich verliere nie die Hoffnung, und ich will glauben dass wir, während wir kleine Schritte in die richtige Richtung machen, auch wenn sie unbedeutend erscheinen, dass wir in die richtige Richtung gehen, ohne stehen zu bleiben.“

Sr. Berzosa gehört der spanischen Kongregation der „Töchter Jesu“ (span. „Hijas de Jesús“) an. Die Schwestern werden in Spanien auch „Jesuitinas“ genannt. Sie sind hauptsächlich im Schul- und Bildungswesen tätig.



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Lesermeinungen

 Konrad Georg 30. Juni 2019 
 

Hat unser Schöpfer

Mann und Weib als Paar konzipiert oder als Konkurrenten?
Priesterdienst ist Opferdienst und das Allgemeine Priestertum hat den gleichen Sinn: Den Alltag opfernd bewältigen, jeder in seinem Stand. Ist das verständlich?
Wer von Evangelisierung redet, sollte zuerst für den Rosenkranz werben und so den Dienst der Gutwilligen aktivieren. Die Menschen sind doch heute so leichtfertig, daß ihnen jede Kleinigkeit recht ist, die Messe zu schwänzen.
Wir haben hier geeichte Priester. Heute Patrozinium, eine Messe für 8 Dörfer, ein Gedränge konnte ich nicht erkennen. Der Kaplan redete an die 25 Minuten, erwähnte kurz den Papstbrief, der dann doch nicht vorkam, Religionsunterricht Petrus-ent-Haftung, aber kein Wort, daß Engel mächtige Wesen sind.
Ich muß immer meinen Ärger nieder halten. Andere bleiben einfach daheim.
@ Veritatis Splendor,
die verknöcherten Konservativen nehme ich ihnen übel. Wir sind Reaktionäre, denen der Wildwuchs der fundamentalistischen Neuerer zu bunt wird.


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 Schneerose 27. Juni 2019 
 

@Zeitblick

Endlich einmal jemand, der dieser Vermischung katholischer Grundsätze und anderer "Jesus-Verehrer"- Gruppierungen in Großveranstaltungen kritisch gegenübersteht! Danke für Ihr Statement!

Ja, ich sehe das auch so, besonders seit ich mich bei einem "Marsch für Jesus" mit einem Mitglied der Evangelikalen unterhalten bzw. ihm zugehört habe.
Schwierigkeiten bereiten mir hier in erster Linie die ehemals katholisch getauften und gefirmten Evangelikale. Zuerst katholisch und später? Wechselt man halt einfach?! Alles wird dann schnell ein Einheitsbrei, den man nach Belieben gestaltet.


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 zeitblick 26. Juni 2019 

AUSCP internationales Netzwerk treibt voran

Heute ist bei churchmilitant zu lesen, dass US Bischöfe Frauenordination fördern, wie die Organisation der Priestervereinigung AUSCP diese Diskussion seit Jahren vorantreibt. Liest man sich da hindurch, wird klar, warum auch bei uns überall Priesterlose Pfarren gefördert werden. Der Plan soll aufgehen. Gibt es keine Priester mehr, muss doch die Einsicht wachsen, dass es die Frauen braucht.
Das ist ein internationales Netzwerk. Leider gibt es zuwenig Gebetsgruppen, die es vermögen, den einzelnen Priester in einer Pfarre soweit zu tragen, zu stärken, dass dieser auf dieses Blendwerk nicht reinfallen kann. Die Vermischung auch charismatischer Gruppen mit den Anglikanischen Kirchen durch den Alphakurs wage ich hier auch einmal in Frage zu stellen. Denn es ist reichlich verwirrend, wenn bei solchen Grossveranstaltungen dann eine Priesterin das leitet. Theologische Erklärungen gibt es in Folge keine, da scheinbar einfach nicht wichtig.


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 Maxim 26. Juni 2019 
 

Fatima 1713

Egal ob Frau oder Mann, das Problem ist immer wieder, dass sich viele Theologen, Priester und anscheinend immer mehr Ordensfrauen von der Wahrheit und von Jesus vorgegebene Grundvorgaben abwenden. Nur Kurz:
Wer hat Jesus verraten?
War es ein Tempeldiener von Jerusalem, ein militanter Jude oder ein römischer Soldat?
Nein wir wissen es: Einer seiner angeblichen Jünger, der Finanzverwalter!


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 Aschermittwoch 26. Juni 2019 
 

Neue Bezeichnung

Wenn das sog. Frauenpriestertum eingeführt werden sollte, so könnte man diesem Konstrukt - da es etwas Neues ist - auch einen neuen Namen geben. Ich könnte mir vorstellen, die Bezeichnung "Weiberpriestertum" käme der Wahrheit am nächsten.....


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 lakota 26. Juni 2019 
 

@freya

Die Ohrringe sind mir gar nicht aufgefallen :-), ich dachte nur, naja, die Jüngste ist diese Schwester auch nicht mehr, da sollte sie vielleicht eher ans Jenseits statt ans Frauenpriestertum denken.


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 mirjamvonabelin 26. Juni 2019 
 

Sr. Berzosa

Sie haben ihre Berufung verfehlt oder sie wissen nicht was ihre Berufung bedeutet.
Mit ihren Forderungen bringen sie noch mehr Unruhe und Spaltung in die Kirche die ja der Laib Christi ist.
Als Braut Christi tun sie nichts Gutes ihrem Bräutigam.

Da hat Plilipa Strache doch eine bessere Aussage gemacht. Die heutige Frau muss viel mehr können aber von Priesterinnen hat sie nicht gesprochen.

Und wir Frauen die am Puls des Lebens stehen, haben ganz andere Sorgen.

Haben sie schon von den wirklich großen Frauen schon gehört, Teresa von Avila, kleine Teresa, Edith Stein, und, und , und...lassen sie sich inspirieren dann müssen sie nicht mit dem Kopf durch die Wand....


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 lesa 26. Juni 2019 

Frauen sollten ...

Frauen sollten das Geheimnis ihrer Kraft neu entdecken, damit Kirche und Gesellschaft wieder beseelt wird.
Ihre Kraft und Wirksamkeit liegt eben gerade nicht zuerst auf der repräsentativen, öffentlichen Ebene. Deswegen ist nicht ausgeschlossen, dass Frauen auch ein öffentliches Charisma ausüben. Aber das Geheimnis des Lebens, das Geheimnis der Kraft und Wirksamkeit der Frau liegt unendlich viel tiefer. Schön, dass auch junge, moderne Frauen wieder ihre große, unverzichtbaren Aufgabe in sich spüren und sich nicht die Identifizierung plattdrücken lassen vom instinktlosen Mainstream. Sie haben Zugang zum Priestertum der Frau, ohne das es kirchliches Leben gar nicht gibt bzw. ohne das dieses entleert wird und das auszuüben das Amtspriestertum weder erfordert noch mit ihm kompatibel ist. Das Leben empfangen, auch das geistliche Leben, müssen schließlich auch die Männer lernen. Es entspricht dem Urbild der Kirche, denn niemand MACHT Kirche. Auch nicht jene, die sie zu repräsentieren haben.


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 freya 26. Juni 2019 
 

Diese Sr. Berzosa sieht doch einem Mann zum Verwechseln ähnlich

...wahrscheinlich trägt sie deshalb die Ohrringe, um noch als Frau wahrgenommen zu werden...


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 Smaragdos 26. Juni 2019 
 

Frauen sollten marianischer werden, nicht feministischer.

Volle Zustimmung, Hape!


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 hape 25. Juni 2019 

Bitte etwas katholischer, Sr. Berzosa

Sie sagen: Frauen sollten mehr Sichtbarkeit, mehr Führungspositionen, Positionen mit Verantwortung, mehr Präsenz bei Entscheidungen in der Kirche bekommen.

Aber wo bleibt die selige und allzeit reine Jungfrau Maria?
Wo bleibt unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin? Die uns mit ihre Sohne versöhnt, die uns ihrem Sohne empfiehlt, die uns vor ihrem Sohne stellt?

Frauen sollten marianischer werden, nicht feministischer. Dann wären sie auch katholischer und damit wäre der Kirche wirklich geholfen.


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 elisabetta 25. Juni 2019 
 

Absage an die Methode der kleinen, aber falschen Schritte

Vor 25 Jahren hat Papst Johannes Paul II. im Apostolischen Schreiben Ordinatio SacertotalisII. das Frauenpriestertum für alle Zukunft ausgeschlossen:
Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.
Eine deutlichere Absage gibt es wohl nicht und trotzdem wird auch von höchsten kirchlichen Kreisen immer wieder an dieser Entscheidung gekratzt. Katholische Frauen sollten sich lieber am:„Ich bin die Magd des Herrn“ der Gottesmutter orientieren und ihre Berufung in dem ihnen von Gott zugeteilten Dienst der Kirche suchen, da gibt es genug Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung im Sinne Jesu.


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 Eliah 25. Juni 2019 
 

Die Berater sind nicht schuld

@girsberg74: Sie haben recht. Franziskus holt sich immer Berater, die ihm erzählen, was er hören will. Hinterher kann er dann sagen "Wer bin ich, dass ich so klugen Ratgebern widersprechen würde". Immer mehr erinnert mich die Situation an ein abgewandeltes Zitat eines christlich-sozialen Ministerpräsidenten eines süddeutschen Freistaats: "Sie sind ausgezogen, die Kirche zu reformieren, und haben einen ...stall sondersgleichen angerichtet". (Die drei Pünktchen buchstabiert man in unserer Armee Sierra, Alpha, Uniform.


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 lesa 25. Juni 2019 

Der Geist bestimmt die Traditionsbildung in der Kirche 2

"Der Geist bestimmt also die Traditionsbildung in der Kirche. Als katholische Christen glauben wir, dass sowohl die Heilige Schrift als auch die Tradition die entscheidenden Quellen der Erkenntnis für unseren Glauben sind. Nicht nur die Schrift ist vom Geist inspiriert, auch die Lehrtradition der Kirche, wie sie sich vor allem - wenn auch nicht nur - in den Beschlüssen der Konzilien vom Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, 1962-1965, manifestiert. Es wäre gegen die biblischen Aussagen über den Heiligen Geist, versuchte man unter Missachtung der kirchlichen Tradition auf das Neue Testament zurückzugreifen. Der Geist hat durchgehend - von Anfang an bis heute - in der Kirche gewirkt." (L. Wehr)
Warum nimmt man die Kirchengeschichte nicht wahr - die Tausenden von neuen evangel. Denomationen, die nach der Reformation entstanden sind? Es ist nur durch ideologische Verblendung erklärbar zusammen mit der Eitelkeit, modern sein zu wollen um jeden Preis.


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 M.Schn-Fl 25. Juni 2019 
 

Eine "Alte weiße Frau" diesmal,

die die Kirche umkrempeln will.


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 Smaragdos 25. Juni 2019 
 

Schritte in die falsche Richtung nennt Sr. Berzosa Schritte in die richtige Richtung

Sagt doch bitte dieser Schwester, dass, egal was die Spitze der Kirche in ihrer selbst herbeigeführten Verwirrung entscheiden mag, eine Frau bis zur glorreichen Wiederkunft Christi die sakramentale Weihe IMMER ungültig empfangen wird! Denn Gott widerspricht sich nicht. "Ordinatio Sacerdotalis" lässt grüssen.


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 girsberg74 25. Juni 2019 
 

Nichts da!

@Adamo „PF holt sich ständig falsche Berater!“

Das Ganze hat System: Nicht die Berater sind falsch!


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 Veritatis Splendor 25. Juni 2019 

Was bringt´s?

Alles was von Gott kommt, strahlt eine demütige Schönheit & Ordnung aus.

Der erste Schritt zur sichtbaren Unordnung waren die ertrotzten Mädchen-Ministranten (gegen das röm. Verbot!). Da die Frauenpriesterweihe definitv ausgeschlossen wurde (Ordinatio sacerdotalis vom großen JPII), verlegt die links-progressive Sektion ihre ganze Energie nun auf das Ertrotzen des Frauendiakonats, was aber wegen der Dreieinheit des Weihesakramentes genauso unsinnig + überflüssig ist.

Wie Männer nunmal keine (biologischen) Mütter werden können, sollte man Frauen auch nicht zu (vermeintlichen) Weihezeremonien anstiften, welche IMHO aufgrund ontologischer Unmöglichkeit auch nicht wirksam wären (Männlichkeit ist konstitutives Element, da Priester in persona Christi handeln, was nicht nur ein äußerliches Zeichen ist...)


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 lesa 25. Juni 2019 

Der Geist bestimmt die Traditionsbildung in der Kirche 1

Frauenpriestertum ist möglich - wenn man die nächste Kirchenspaltung in Kauf nimmt.
Zitat von Lothar Wehr, Prof. f. Neues Testament: "Der Geist bestimmt die Traditionsbildung in der Kirche. Als katholische Christen glauben wir, dass sowohl die Heilige Schrift als auch die Tradition die entscheidenden Quellen der Erkenntnis für unseren Glauben sind. Nicht nur die Schrift ist vom Geist inspiriert, auch die Lehrtradition der Kirche, wie sie sich vor allem - wenn auch nicht nur - in den Beschlüssen der Konzilien vom Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil, 1962-1965, manifestiert. Es wäre gegen die biblischen Aussagen über den Heiligen Geist, versuchte man unter Missachtung der kirchlichen Tradition auf das Neue Testament zurückzugreifen."
Fortsetzung des Zitats v. Prof. Wehr in Teil 2


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 Adamo 25. Juni 2019 
 

PF holt sich ständig falsche Berater!

Er hat vier "Kommissarinen" eingestellt, die ihn beraten sollen, wie kath.net bereits berichtete.

Eine von diesen hat u.a.den Orden der Kleinen Schwestern Mariens aufgelöst, weil sie ZU VIEL BETEN und wollte damit dem Orden eine "moderne Orientierung" verordnen.

Der aber hat sich das nicht gefallen lassen und Klage eingereicht!

Diese sog. Ordensschwester Maria Luisa Berzosa will die von Jesus gegründete Heilige Kirche in ihrem Sinne umkrempeln.

Und unser PF macht eifrig dabei mit!


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 Lämmchen 25. Juni 2019 
 

wieso

trägt eine Schwester einer Kongregation Ohrringe? seltsam........


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 schlicht 25. Juni 2019 
 

@Herbstlich

Sie glauben doch nicht wirklich, dass diese Person als Beraterin ernannt worden wäre, wenn man ihre Einstellung nicht genau gewusst hätte...


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 gebsy 25. Juni 2019 

Die Politik der kleinen Schritt

ist tatsächlich heilsam und verwundend zugleich - die Richtung entscheidet.
Wer oder was bewegt den Menschen zum nächsten kleinen Schritt? Gott oder Mamon


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 Rolando 25. Juni 2019 
 

Was soll das noch werden?

Wenn irregeleitete Beraterinnen, die Bischöfe, die den Auftrag haben, die Stimme Jesu zu sein, beraten zu wollen?


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 Winrod 25. Juni 2019 
 

Aus der Mitte der Kirche

Die Aushöhlung katholischer Prinzipien kommt aus der Mitte der Kirche, z. B. auch aus Schwesternkongregationen.


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 Kirchental 25. Juni 2019 

Liebe Herbstlicht!

°Auch hier teile ich Ihre Meinung.

Im Portal, dessen Name hier nicht genannt werden darf ;-) ,kursieren seit Tagen entsprechende Artikel. Der kfd gibt sich mit der Diakonweihe nicht mehr ab, fordert die Priesterweihe. Die Franziskanerinnen von irgendwas ebenfalls.

Es wirkt, als sollten wir langsam vorbereitet werden.

Was die Kirche damit verliert, ist unermesslich. Was sie gewinnt, sehen wir an den evangelischen Brüdern. Die haben alles, was uns "fehlt" - trotzdem laufen ihnen die Gläubigen davon und trotzdem ist der Priestermangel viel schlimmer als bei uns!


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 Antonia54 25. Juni 2019 

Die heutige Kirche

läuft hinter unserer immer säkularer werdenden Welt hinterher. Dadurch verliert sie immer mehr Profil und wird dadurch obsolet. Eine Schwester ohne Ordenstracht, "Geistliche" ohne Gebet ....ich meine wir sind bald an dem Punkt angelangt, wo ein Bekenntnis zu unserer Welt die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche ausschließt. Dringend notwendig ist eine Abschaffung der Kirchensteuer, mit der die Dekonstrukteure unserer Kirche der geldhahn abgedreht wird. Würde diese Schwester mit Grundsicherung den gleichen Unsinn verteidigen? Oder wäre sie nicht schon längst in der Welt tätig?


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 Herbstlicht 25. Juni 2019 
 

War Sr. Berzosa´s Einstellung im Vorfeld bekannt?

Jetzt würde mich nur noch eines interessieren:
Hat Sr. Maria Luisa Berzosa sich mit ihrer Meinung bisher zurückgehalten, oder wusste Franziskus um ihre Einstellung, Frauen zum Priesteramt zuzulassen?

Dass Frauen mehr Verantwortung übernehmen, ja auch Einfluss üben und beratend tätig sein könnten, dagegen ist ja mal zunächst nichts einzuwenden.
Aber wohin soll dieser Weg führen?
Was ist das wirkliche Ziel?
Das Stehen am Altar!
Und die säkulare Welt klatscht zustimmend in die Hände!


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 Fatima 1713 25. Juni 2019 
 

Ergänzung

Meine Posting war etwas unsachlich und personenbezogen, so etwasmache ich normalerweise nicht. Es war auch nicht bösartig oder abfällig gegenüber der Schwester gemeint. Es wundert mich nur wirklich sehr, wie man sich als Mitglied einer Kongregation so kleiden kann. Eine geistliche Schwester würde ich hinter diesem Outfit wirklich nicht vermuten.


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 Schneerose 25. Juni 2019 
 

@Fatima 1713

Dasselbe habe ich mir auch gedacht, als ich das Foto sah. Das Gesagte passt zum Bild.


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 Fatima 1713 25. Juni 2019 
 

Die Dame auf dem Foto ist eine Schwester??

Ist das eine Aufnahme aus der Zeit vor der Ablegung ihrer Gelübde? ...


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 Herbstlicht 25. Juni 2019 
 

Steter Tropfen höhlt den Stein!

Priestertum -richtig verstanden- ist Dienen.
Sind diese Frauen bereit, zu dienen?
Oder sehen sie das Priestertum nur unter dem Aspekt der Macht, des Einflusses und der Möglichkeit zur kirchlichen Karriere?

Schon lange hege ich die Befürchtung, dass die weltlichen Gesetze eines Tages auch der katholischen Kirche übergestülpt und später einmal sogar aufgezwungen werden.
Dass sich die Kirche Gottes aus etwas anderem nährt, ist der Welt egal.
Der Welt ist ja auch Jesus Christus egal. Auf welchen inneren Reichtum sie damit verzichtet, ist ihr gar nicht klar - oder eben wurscht.

Dass aber nicht nur in der Welt stehende Frauen, sondern auch Ordensfrauen nach dem Priesteramt schielen, kann ich nicht nachvollziehen.
Hat das Gelübde, welches sie einmal abglegt haben, nicht auch mit der Bereitschaft zur Demut zu tun?


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 Ginsterbusch 25. Juni 2019 

Nächstes Ziel auf der Agenda

Diesmal wird Papst Franziskus nichts mehr in einer Fußnote verstecken.
Er wird knallhart seinen Auftrag ausführen.


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 Critilo 25. Juni 2019 
 

"Frauenpriestertum ist möglich"

JP2 hat seinerzeit was anderes gesagt u. Kard. Ratzinger hat kurz darauf klargestellt, dass die causa damit finita ist.


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 Eliah 25. Juni 2019 
 

War das das Ziel?

Sollte das das Ziel der Emanzipation gewesen, dass es inzwischen in Führungspositionen nicht nur Männer mit wirren Ideen im Kopf gibt?


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 Stefan Fleischer 25. Juni 2019 

in die richtige Richtung

Schon viele waren überzeugt in die richtige Richtung zu gehen und sind im Abgrund gelandet.
Die einzig richtige Richtung ist immer der Wille Gottes.
Das Problem scheint mir die Gottesfrage zu sein: «Was oder wer ist Gott? Hat er uns etwas zu sagen? Wenn ja, was sagt er uns und wie sagt er es uns?»


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 Schneerose 25. Juni 2019 
 

P.S.:

Zu meiner Person: Katholisch, in mehreren kirchlichen Bereichen mitarbeitend, Frau ;-)


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 Schneerose 25. Juni 2019 
 

Das alte Lied

Frauen sollten „mehr Sichtbarkeit, mehr Führungspositionen, Positionen mit Verantwortung, mehr Präsenz bei Entscheidungen“ in der Kirche bekommen, forderte Sr. Berzosa...
Sie kennt wohl nicht die österreichischen Verhältnisse? Die wichtige Stellung, die Frauen in Bischofshaus in Klagenfurt innehatten? ;-) Sr. Berzosa gehört einer Schwesterngemeinschaft an, die eine herausragende gesellschaftliche Verantwortung hat: Menschenbildung!
Ist das zu wenig?


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