Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  2. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  3. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  4. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
  7. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  8. Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
  9. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  10. Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
  11. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  12. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
  13. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  14. Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
  15. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"

Es geht los: Kein Wasser mehr für Vincent Lambert

3. Juli 2019 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dem französischen Wachkomapatienten wurde durch seinen Arzt die Ernährungssonde gezogen.


Paris (kath.net) Wachkomapatient Vincent Lambert wurde bei erster Gelegenheit die Sonde für die künstliche Ernährung durch seinen Arzt Vincent Sanchez gezogen. Nur vier Tage zuvor hatte das Französische Berufungsgericht das Einstellen der Ernährung erlaubt. Allerdings stehen mehrere Fachärzte und die Mutter des Patienten auf dem Standpunkt, dass der 42-jährige Lambert kein rein vegetatives Leben führt. An guten Tagen reagiert er auf ihre Bitten, er verfolgt die Besucher mit den Augen verfolgt und er ist in der Lage, Pudding und Fruchtpüree in kleinen Mengen zu schlucken, wenn sie ihm mit einem Löffel gereicht werden. Das berichtete „LifeSiteNews“. Sein Arzt Sanchez hat wenig bis keine Erfahrung beim Umgang mit hirngeschädigten Patienten. Lambert werde während des Verdurstens nicht leiden, versichern andere ärztliche Experten.


Der Vatikan und verschiedene französische Bischöfe haben sich bereits dagegen ausgesprochen, dass man einen Wachkomapatienten einfach verdursten lässt.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mystery 4. Juli 2019 

Man lässt

doch nicht mal ein Tier verdursten!! Aber wenn ein Experte sagt dass Vincent nicht leiden wird, dann glaub ich das natürlich (Ironie aus)!


5
 
 CARHEIN 3. Juli 2019 
 

T4

Vor 80 Jahren wurde ähnlich menschenverachtend praktiziert und zwar im NS-Deutschland. Die Freimaurerei in Frankreich ist moralisch keinen Deut besser, dort werden lebensfähige und lebenswillige Menschen ermordet, weil es der contrait sociale so will. Wenn so Europa sein soll, dann fliehe man besser nach Brasilien, wo ein christlicher Präsident herrscht.


8
 
 Johnny M 3. Juli 2019 
 

Schrecklich

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr, der IS hat Tausende in Syrien getötet, das war offener Krieg. Wir töten reihenweise Kinder im Mutterleib, das ist ideologischer Krieg. Aber hier gibt es keine Ausrede mehr, es wird ein Erwachsener Mensch getötet, welcher Schwach und momentan auf Hilfe angewiesen ist.


10
 
 Nussknacker 3. Juli 2019 
 

Das darf doch nicht wahr sein...

Das ist Folter

Mehrere Fachärzte und seine Mutter vertreten den Standpunkt, das Vincent Lambert bewußt reagiere.


11
 
 Hausfrau und Mutter 3. Juli 2019 
 

es wird (in der französichen Presse) berichtet, dass...

dadurch dass er kein Wasser mehr erhält, seine Nierenfunktion zunächst geschädigt/abgebrochen wird, was angeblich dazu führt, dass sich wiederum eine anästhesie-ähnliche Wirkung ergeben wird und er soll nichts merken.

Ich weiß nicht in welcher Welt wir leben, um so etwas gerichtlich zu ermöglichen. Jedoch kann ich mich keine höhere menschenverachtende Behandlung vorstellen.

Die Eltern verlangen die Hilfe der Uno und haben bereits mitgeteilt, dass sie den Arzt wegen vorsätzlicher Tötung verklagen werden. Es wird argumentiert, dass Vincent Lambert weder krank noch sterbend ist, sondern behindert und auf fremder Hilfe angewiesen ist.

Quelle: Le Figaro (tw. leider nur für Abonnenten... daher keine Verlinkung)

H&M


10
 
 Gipsy 3. Juli 2019 

Einen Patienten verdursten zu lassen

dabei noch zu behaupten, dass dieser das nicht merken würde, ist eine Schande für alle, die sich dafür hergegeben haben.


Haben die nicht einen Hippokatischen Eid geschworen, damit solches nicht passieren kann?

Was ist denn ein solcher noch wert, wenn er nach Belieben oder Geschäftslage einfach gebrochen werden kann?
Man muss ja so langsam Angst vor Ärzten bekommen.


11
 
 AntlitzChristi 3. Juli 2019 
 

Gebet für die Familie

Besonders für die Eltern und alle weiteren Angehörigen. Um die Gnade des Glaubens, das Vincent in der Hand und im Herzen Gottes ist und ewiges Leben auf ihn wartet. Um die Gnade des Annehmens und des Loslassens von Vincent. Und dass die Familie sich wieder miteinander versöhnt. Vincent wird Ihnen ein guter Fürsprecher sein. Vertrauen in Gottes gütige Vorsehung, akzeptieren, was er zulässt. Wir haben doch ein ewiges, absolut schönes Ziel!


9
 
 Rolando 3. Juli 2019 
 

Beten wir

„Sein Arzt Sanchez hat wenig bis keine Erfahrung beim Umgang mit hirngeschädigten Patienten“, warum ist so ein „Arzt“ da dabei? „Lambert werde während des Verdurstens nicht leiden, versichern andere ärztliche Experten“, diese „Experten“ mögen mal eine Woche nichts trinken. Wozu ist bei solchen „Experten“ ein Medizinstudium notwendig?


17
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sterbehilfe

  1. Nach Protesten scheitert Frankreichs Euthanasiegesetz im Senat
  2. Kirche: Nein der Slowenen zu Suizidbeihilfe klares Signal an Staat
  3. Verherrlichung eines tragischen Todes – zum assistierten Suizid von Alice und Ellen Kessler
  4. Erzbischof Fisher: „Die Diagnose der Kultur des Todes von Johannes Paul II. war prophetisch“
  5. Vatikan "sehr besorgt" wegen Sterbehilfe-Urteilen in Italien
  6. Kanada: Erzbistum Montreal klagt gegen Bundesstaat Québec wegen Einschränkung der Gewissensfreiheit
  7. Evangelischer Landesbischof Ralf Meister behauptet: "Der Mensch hat ein Recht auf Selbsttötung"
  8. Logische Konsequenzen der Freigabe der Abtreibung
  9. Vatikan bestätigt: Kliniken des belgischen Ordens sind nicht mehr katholisch!
  10. Österreichische Bischofskonferenz: Für umfassenden Lebensschutz!







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  4. Die Deutsche Bischofskonferenz nimmt die Satzung für die künftige Synodalkonferenz an
  5. Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
  6. "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
  7. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  8. "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
  9. Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
  10. Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
  11. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  12. „Es ist verlockend aber zweifelhaft zu glauben, wir müssten mit den Moden der Welt Schritt halten“
  13. Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
  14. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  15. 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz