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ZdK als Vertreter der deutschen Katholiken? – Große Märchengeschichte

9. Juli 2019 in Deutschland, 45 Lesermeinungen
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Möchten Sie als deutscher Katholik beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken Mitglied werden? – Keine Chance – Offizielle Vertretung der Laien in der katholischen Kirche in Deutschland hat kein Interesse an einer Mitgliedschaft von Laienkatholiken


Bonn (kath.net)
Das ZdK (Zentralkomitee der deutschen Katholiken) verkauft sich in der deutschen medialen Öffentlichkeit gerne als offizielle Vertretung der deutschen Katholiken. Was nur wenige wissen: Der eingetragene Verein mit dem Sitz in Bonn hat nur 231 Mitglieder, davon kommt der Großteil (97 Mitglieder) von der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands und von den Laienvertretungen (84 Mitglieder) der deutschen Diözesen. Dazu kommen noch weiter 45 Mitglieder, die meisten davon sind Politiker von verschiedenen Parteien, die es oft mit dem Glauben nicht so ernst nehmen wie z. B. Andrea Nahles (SPD) oder Winfried Kretschmann (Grüne), für eine ZdK-Mitgliedschaft aber kein Problem.

Möchte man aber normaler Katholik beim ZDK Mitglied werden, stellt sich heraus, dass dies nicht erwünscht ist. Stellt man formal das Ansuchen um Mitgliedschaft, bekommt man vom ZdK-Büro eine negative Antwort, die kath.net vorliegt: "Eine Mitgliedschaft im ZdK wie in einem Verein, ist leider nicht möglich." Dann wird auf die rund 230 Mitglieder verwiesen. Klar ist damit: Das ZdK vertritt damit nur die Position der eigenen Mitglieder, nicht aber die Meinung der deutschen Katholiken.


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 10. Juli 2019 

@ ottokar

Ich sehe das Problem dort, wo unsere Kirche immer mehr als ein Player unter vielen in Sachen Weltverbesserung gesehen wird, als eine Kirche, welche mmer mehr auf das irdische Heil des Menschen fukussiert ist und dort, wo dabei das letztendlich entscheidende, ewiger Heil des Menschen vernachlässigt wird oder gar als «man kann nicht wissen» erscheint. So aber kann Neuevangelisation – immer nach meiner persönlichen Meinung – nicht gelingen, besonders wenn dann noch immer mehr der Eindruck entsteht, als wüsste unsere Kirche selbst nicht mehr, was sie nun als Lehre verkünden soll und was nicht (mehr).


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 ottokar 10. Juli 2019 
 

GesellchaftlichE Anliegen von Menschen, die vom Glauben erfüllt sind

Lieber Stefan Fleischer:Natürlich ist die Aussage von Charlene völlig zutreffend, denn Charlene möchte nur, dass das, was Sie zitieren und wir alle aus dem Evangelium als Herausforderung herauslesen, in unsere Gesellschaft eingebracht und erfüllt wird. Die Botschaft Jesu alleine für sich stehen zu lassen, das hilft niemandem, nein wir müssen sie überall dort, wo es uns in unserem täglichen Leben möglich ist beispielhaft in die Tat umsetzen.Daraus entstehen auch strikte Forderungen an die Gesellschaft, auf die Charlene konsequenterweise aufmerksam macht.Denn nur so können wir mit den Worten Jesu, also mit seiner Botschaft, überzeugen und auch missionieren.


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 Hartmut8948 10. Juli 2019 
 

Es gibt wahrhaftig Schlimmeres, als beim ZdK nicht Mitglied werden zu können

Obwohl wir bereits mehr als 25 Jahre r.k. sind, hat sich uns bis heute nicht erschlossen, weswegen es das ZdK geben muss. Eine reine Laienversammlung ohne eigentlichen Nutzwert aber mit erheblichem finanziellem Aufwand am Leben erhalten - ist das der Sendungsauftrag des ZdK - na, darauf kann man doch wirklich verzichten!


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 Stefan Fleischer 10. Juli 2019 

@ Charlene

Schön und gut. Aber, "die gesellschaftspolitischen Anliegen zu vertreten" ist - wenigstens so wie das Evangelium in meiner Jugend verkündet wurde – nicht der Grund, weshalb der Sohn Gottes Mensch geworden ist, sondern: «er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.» (vgl. Mt 1,21 / Ps 130,8) Je mehr der Mensch sich aus seinen Sünden erlösen lässt, desto mehr kommen dieses Reich Gottes und jene Gerechtigkeit, von denen der Herr verspricht, dass uns alles andere hinzu gegeben werden wird. (vgl. Mt 6,33) Darum kann es nur heissen: «Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (Jes 31,6) Wir müssen wieder das wollen (und von unseren Gremien fordern) was Gott will, nicht das, was die Menschen wollen. (vgl. Mk 8,33) Und wir müssen wieder mit dem Kreuz gehen, Christus mit seinem Kreuz bekennen, wie Papst Franziskus sagt. «Ohne mich (und mein Kreuz) könnt ihr nichts vollbringen.» (vgl. Joh 15,5)


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 Charlene 9. Juli 2019 

Salz und Licht statt Klerikalisierung der Laien

Eine katholische gewichtige Stimme, die entschieden die gesellschaftspolitischen Anliegen vertritt, die sich einem Menschen aufdrängen, den der Glaube erfüllt: Das finde ich wichtig. Das entspricht der Berufung jedes Christen, als Salz der Erde und Licht der Welt zu wirken.

Welche Anliegen brennen auf den Nägeln? Der Schutz des Lebens, der Schutz von Ehe und Familie, der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Pornographie und Fehlsexualisierung, Religionsfreiheit und damit Freiheit an sich, menschengerechte Migrationspolitik, Bewahrung der Schöpfung ohne hysterische Instrumentalisierung, eine würdevolle Debattenkultur, Medienethik und so fort.

Das ZdK erfüllt genau diese Aufgabe nicht. Statt die Welt zu erleuchten, übt sich das Gremium seit Jahrzehnten in Hobbytheologie und belehrt die Hirten der Kirche. Statt nach außen zu wirken, sorgt das ZdK dafür, daß sich die Kirche mit sich selbst beschäftigt.

Ich weiß nicht wie, aber genau das gehört schleunigst abgeschafft.


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 Rolando 9. Juli 2019 
 

Das eigentliche Problem

Der Teufel will eine Kirche, (er will nicht keine Kirche), sondern eine, in der das Erlösungsopfer, die Gegenwärtigsetzung des Leidens des Todes und Auferstehung Jesu Christ nicht mehr geschieht. Das ist der Greuel am Heiligen Ort, (Buch Daniel), indem man die protestantische Lehre annimmt. Das ZDK ist ein Werkzeug dazu, ihr Vorteil ist, sie haben die Medien auf ihrer Seite. Bewundernswert ist ihr Eifer, so wenige haben dank der Medien so viel Einfluss. Es war und ist ein schleichender Prozess, ein bisschen Diskussion, ein bisschen verschiedene Meinungen, den Menschen nahe sein, sich nach den Bedürfnissen der Menschen ausrichten, demokratische Abstimmungen und der Kath. Katechismus bleibt zu. Wenn Jesus so gehandelt hätte, hätte er die Kreuzigung umgehen können, was wäre dann?


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 ThomasR 9. Juli 2019 
 

Jahresbudget von ZdK (finanziert vorwiegend - vermutlich >90%- aus den Kirchensteuereinnahmen)

würde ausreichen um wenigstens 4 Frauenhäuser für ungewollt schwanger gewordene Frauen (mit 15-20 Plätzen) einzurichten und eon Jahr lang zu betreiben und damit das menschliche Leben zu retten. Finanzierung von ZdK schreit um die Gerechtigkeit vom Himmel für Verantwortlichen


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 ThomasR 9. Juli 2019 
 

allein wegen Finanzierung der ZdK aus den Kirchensteuereinnahmen der Kirche

ist jeder Austritt eines Gläubigen aus der Kirchensteuergemeinschaft moralisch berechtigt. Trotz steigenden seit Jahren Kirchensteuereinnahmen wurden seit dem Jahr wenigstens 140 Kirchen profaniert und entwidmet (z.T. sogar abgerissen)


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 Diadochus 9. Juli 2019 
 

Faules Ei

Das ZdK ist ein faules Ei. An sich ist ein faules Ei zu nichts mehr zu gebrauchen. Es ist Abfall für den Kompost. Den Qualitätsansprüchen der DBK genügt es offenbar. Wohl bekomm's! Selbst wenn ich könnte und wollte, eine Mitgliedschaft käme da nicht infrage. Da vergeudet man nur sinnlos seine Kräfte, ohne je etwas sinnvolles bewirken zu können. Das ist eine Zeitverschwendung. Da habe ich mittlerweile die Flinte ins Korn geworfen. Da gehe ich lieber mit Maria in die Anbetung.


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 benedettino 9. Juli 2019 
 

Wie ist das eigentlich mit Nahles und Kretschmann als hochrangige Mitglieder zweier Parteien, die beide z.B. eine weitere Liberalisierung der Abtreibung fordern? Sollte man da nicht einmal damit anfangen zu exkommunizieren? Und auch die anderen ZdK Mitglieder sollte man da einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen, gerade wenn sie in der Politik Ämter begleiten oder begleitet haben. Lebensschutz, natürliche Struktur von Ehe und Familie sind für Christen, zumindest katholisch, nicht verhandelbar.
Wie viele Mitglieder hat eigentlich das Forum deutscher Katholiken? Wahrscheinlich jetzt schon bedeutend mehr.


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 Katholik 9. Juli 2019 

Demokratische Wahlen aller Katholiken bringen nichts

@Ulrich Motte
Ganz richtig, demokratische Wahlen unter allen Getauften sichern den katholischen Qualitätsstandard solcher Gremien nicht. Eigentlich bräuchte man Glaubenstreue und Lebenszeugnis, um kandidieren zu können, aber wie kann man das objektiv messen oder vorschreiben?
Daher geht es wohl eher darum, dass das ZdK aufhört, sich vor allem innerkirlich als Alleinvertreter der katholischen Laien darzustellen und es wäre notwendig , dass auch andere kirchliche Realitäten sich wirksam einbringen können (z.B. Gebetsgruppen, Wallfahrtsorte, etc.). Und träumen könnte man auch von: "Keine Forderungen, die dem Katechismus widersprechen."


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 Ulrich Motte 9. Juli 2019 
 

" Die" Meinung der deutschen Katholiken.

Völlig demokratische Wahlen (zu einem nationalen Laiengremium so gewählter Vertreter) könnten das Meinungsspektrum der (sich an der Wahl beteiligenden) Katholiken sicher besser abbilden als das ZDK. Ähnliches gilt für die evangelischen Landeskirchen, deren Synoden ja nun wahrlich nicht aus demokratischen Wahlen hervorgehen. Ob solche demokratisch gewählten Laiengremien oder Synoden theologisch oder praktisch Sinn machen, ist eine ganz andere Frage. Für eher unwahrscheinlich halte ich, daß eine demokratische Wahl in der katholischen Kirche ein inhaltlich konservativer als das ZDK denkendes Gremium hervorbrächte. Nach allen mir bekannten Umfragen denkt die Mehrheit der Katholiken eher wie das ZDK bzw. dessen Mehrheit, wenn nicht sogar noch weniger konservativ.., denn wie typische Foristen hier.


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 Adamo 9. Juli 2019 
 

@Katholik

Herzlichen Dank für das Statut und die Geschäftsordnung des ZdK unter "weiter"


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 Katholik 9. Juli 2019 

Vielen Dank für den Link (Statut und Geschäftsordnung)

Statut des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

§ 1
Das Zentralkomitee

(1) Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken ist der Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern der Diözesanräte und der katholischen Verbände sowie von Institutionen
des Laienapostolats und von weiteren Persönlichkeiten aus Kirche und Gesellschaft.

(2) Es ist das von der Deutschen Bischofskonferenz anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung der Kräfte des Laienapostolats und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit der Kirche.

(3) Die Mitglieder des Zentralkomitees fassen ihre Entschlüsse in eigener Verantwortung und sind dabei von Beschlüssen anderer Gremien unabhängig.

www.zdk.de/cache/dl-Statut-Geschaeftsordnung-ZdK-2dd07d972c62edd532ed9ef9e30540c8.pdf


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 JohannBaptist 9. Juli 2019 
 

Nahles und Kretschmann im ZdK

Ich lach mich kaputt !
Willkommen im Club der Kirchenzerstörer.


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 Aegidius 9. Juli 2019 
 

Soviel ich weiß, geht das ZDK auf einen Zusammenschluß verschiedenster katholischer (Laien-)Verbände zurück, die im 19. Jahrhundert eine wichtige Stütze des Glaubens im Kulturkampf gegen den protestantischen preußischen Staat waren. Die Verbände gibt es immer noch, weniger allerdings das katholische Milieu, den es tragenden Glauben und natürlich auch kaum mehr die Absicht, den Glauben oder das Milieu gegen eine feindlich eingestellte Welt zu verteidigen. Im Gegenteil - solch ein Ansinnen wird als "Wagenburgmentalität" oder "Kulturkämpferei" verspottet und abgelehnt. Insofern darf man durchaus fragen, ob das ZDK und seine Verbände sich nicht überholt haben. Mit Sicherheit gilt dies für den Familienbund der Katholiken, dessen jüngstes Heftchen von vorne bis hinten der Propaganda und der Verherrlichung eines P. Mertes SJ gwidmet war. Es gibt aber durchaus wertvolle Verbände wie den CV oder den BKU. Aus den Verbänden wird die Mehrheit der Mitglieder ins ZDK entsandt.


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 ottokar 9. Juli 2019 
 

Lösungsvorschlag:

Wir alle treten mit unseren Freunden und Gleichgesinnten dem "Forum Deutscher Katholiken" bei und erreichen mit Sicherheit schnell eine höhere Mitgliederzahl als die des ZDK mit 231 Mitgliedern. Auch wenn wir dann nur 300 o.ä. Mitglieder sind ,könnte man dann bei Gelegenheit vor die Presse treten und mitteilen, dass wir (ohne Zahlen zu nennen) mehr Mitglieder vertreten als der Zentralrat Deutscher Katholiken und dass bei uns natürlich jeder Katholik Mitglied werden kann, was beim ZDK nicht möglich sei.Die dann entstehende Diskussion würde ohnehin den ZDK entlarven.Die Bildzeitung würde sicher mitmachen....


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 Konrad Georg 9. Juli 2019 
 

Hans Apel,

ehemals Verteidigungsminister hat ein aufklärendas Buch geschrieben und dargestellt, wie es zu unevangelischen und ebenso zu unkatholischen Gremien kommen kann. Aus den PGR werden die "überzeugendsten" Mitglieder in die nächsthöhere Ebene delegiert usw. So kommt das Zentralkommittee zustande.

Das ZdK hat bereits auf dem ertsen Katholikentag nach Humanae Vitae Stimmung dagegen gemacht. Heute würde man das als hetzen bezeichnen.


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 freya 9. Juli 2019 
 

Wer hat dieses pseudokatholische Zwangskomitee eigentlich erfunden?

Eine solche Zwangsjacke der Kirche gibt es doch wieder Mal nur im deutschen Kirchensteuerparadies!


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 Aschermittwoch 9. Juli 2019 
 

Ausdruck stimmt

ZdK = Zentralkommite der deutschen Kommunisten.


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 MariaMutterDerKirche 9. Juli 2019 
 

Rottenburg-Stuttgart März 2020 Kirchengemeinderatswahlen

laßt Euch aufstellen :-)
macht mit beim synodalen Dingsbumsdings :-)


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 Eva 1941 9. Juli 2019 
 

Das ZdK

ist überflüssiger als ein Kropf!!!
Und schadet dazu noch der Katholischen Kirche.


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 Adamo 9. Juli 2019 
 

Das wußte ich noch nicht über diesen Lügenverein,

dass dieser Laden nur 231 Mitglieder hat.
Dass er nur die Position (Opposition zum wahren Glauben) ihrer eigenen Mitglieder vertritt ist ja hinreichend bekannt.

Er masst sich aber an, die Meinung der deutschen Katholiken zu vertreten, das ist eine infame Lüge.

Und das auch noch mit Billigung unserer Bischöfe, die diesen verkehrten Laden mit unseren Kichensteuergeldern bezahlen, das ist ein Skandal ersten Ranges in unser deutschen katholischen Kirche!

Dieser Oppositions-Laden gehört sofort aufgelöst.

Dank an kath.net für diese Info.


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 Rolando 9. Juli 2019 
 

Die ganzen Komitee und Rätegemeinschaften gehören abgeschafft

Der Pfarrer hat in der Gemeinde das sagen, nicht die Räte und Gremien, die Kirche lebte ohne diesen Organen viel besser. Es findet und fand eine schleichende Protestantisierung statt, alle haben was zu sagen, nur nicht die, die der Herr beauftragt hat.


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 Stefan Fleischer 9. Juli 2019 

Kennen Sie den? Er ist schon ziemlich alt.

Ein Staubsaugervertreter verkauft Staubsauger. Was verkauft ein Kirchen-Volksvertreter?


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 Cicero 9. Juli 2019 

Coole Idee

... dort einen Aufnahmeantrag zu stellen. Könnte man nicht in größerem Rahmen dazu auffordern, Katholiken die Aufnahme zu beantragen und die Ablehnungsbriefe an die DBK schicken, mit der Bitte um Klärung, da ja das ZdK offensichtlich eine Politik der Abschottung betreibt?
scnr
War nur so eine Idee ...


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 Labrador 9. Juli 2019 
 

Lieber Philipp Neri - link zur Geschäftsordnung

https://www.zdk.de/cache/dl-Statut-Geschaeftsordnung-ZdK-2dd07d972c62edd532ed9ef9e30540c8.pdf

Die Antworten auf ihre Fragen hängen davon ab wie man dort reinkommt.

Siehe auch Wikipedia

Ansonsten: Kirchensteuer weg, ZdK für Viele bedeutungslos, als Kirchensteuer weg!


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 Labrador 9. Juli 2019 
 

Lieber Philipp Neri - Linkliste


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 Claudia_Sperlich 9. Juli 2019 

Mein Zentralkomitee...

... ist im Himmel, mit einer Zweigstelle in Rom.


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 girsberg74 9. Juli 2019 
 

Sortierung: Verein, der sich selbst legitimiert.

Sicheres Kennzeichen: Hat viele Hinterzimmer.


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 dulcedo 9. Juli 2019 
 

Kirchensteuer weg! Spuk zu Ende!

Wir können handeln
und unsere Mittel DIREKT
an gute katholische Werke geben.

Für dieses unkatholische und unlegitimierte Pseudo-"Zentralorgan"
KEINEN CENT!!!


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 nicodemus 9. Juli 2019 
 

Kirchensteuer abschaffen,

dann stirbt auch der ZdK-Haufen!
Und wenn in diesem Haufen echte und treue
Katholiken wären, dann frage ich mich, warum sind sie in diesem Haufen - den keiner braucht?
Eine Kirche in der K i r c h e?
Mich vertritt n u r:
das Forum Deutscher Katholiken!!!


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 JP2B16 9. Juli 2019 
 

Sind hier vielleicht jetzt Juristen gefragt?

Wäre unter dieser Voraussetzung nicht folgendes einen Gedanken wert?: sollte künftig in einem Beitrag in den Medien davon die Rede sein, dass das ZdK als Interessensverband die katholischen Laien in Deutschland vertritt (die das Gros der Bevölkerung wohl mit den katholischen Gläubigen hierzulande [sic!] gleichsetzt, d.h. das ZdK dann wohl vornehmlich auch deren Meinungen vertritt), sollte dann nicht vielleicht einmal konkret darüber nachgedacht werden, ob eine entsprechende Unterlassungsklage vorzubereiten juristisch sinnvoll wäre, d.h. wenn wirklich Aussicht auf Erfolg bestünde? Wurde das schon vielleicht schon einmal gemacht? Weiss das jemand hier?


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 horologius 9. Juli 2019 
 

ZdK- hatten die Deutschen ja schon mal

Hat nicht so ganz geklappt. Und die jetzigen paar Kirchen-Volksvertreter bzw. -fürsprecher sind mit der DBK verbandelt und geben die Richtung vor. Immer schön vorwärts...


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 Sydney 9. Juli 2019 

Zentralkomitee.... Nein Danke!

Meine alternative Empfehlung für katholische Schwestern und Brüder guten Glaubens - Forum Deutscher Katholiken!


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 Philipp Neri 9. Juli 2019 

Handverlesener elitärer Club?

Wer bestimmt eigentlich, wer da Mitglied werden kann?
Sind das immer Empfehlungen von den existierenden Mitgliedern?
Oder bestimmen die jeweiligen Parteien?
Oder sind es irgendwelche Gremien aus den Bistümern?
Ist die Ausgewogenheit bei der Auswahl der Mitglieder gewährleistet?
Wie lange ist man Mitglied? Etwa auf Lebenszeit?
Wenn man nur auf Empfehlung der jeweiligen bestehenden Mitglieder dort Mitglied werden kann, dann ähnelt das irgendwie doch einer Loge, oder nicht?
Wer weiß näheres darüber, wie die Mitglieder dort Mitglied geworden sind?
Und wie können die sich "erdreisten" im Namen der Katholischen Kirche von Deutschland zu sprechen?
Was und woher ist deren Legitimation?


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 MariaMutterDerKirche 9. Juli 2019 
 

ans kath.net-Team: Themenvorschlag

der u.a.Link führt zu einem YouTube-Video mit Gerhard Schneider , dem designierten Weihbischof von Rottenburg-Stuttgart. Bischofsweihe am 13.7.19 in Stgt, St.Eberhard

https://www.youtube.com/watch?v=NzJrT8NSVU0

Minute 2:27: ,,wie sehen Sie die Kirche aktuell?"
Was mich persönlich frösteln macht ist, wie eigenartig-scheußlich er verpackt, daß er ein Reformer ist.
Gedreht hat das wahrscheinlich die Presse-Stabsstelle der Diözese.


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 UnivProf 9. Juli 2019 
 

teuer und unkirchlich

Gehört seit langem abgeschafft.
Gibts nur noch in China!


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 MariaMutterDerKirche 9. Juli 2019 
 

Info für die richtig breite Öffentlichkeit

Der geschilderte Aufbau des ZdK ist doch was für die ganz große Glocke. Das muß doch mal richtig breitgetreten werden!
Danke für die Info.
Und was steckt hinter der Formulierung ,,Arbeitsgemeinschaft der katholischen Organisationen Deutschlands und von den Laienvertretungen ?"


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 schlicht 9. Juli 2019 
 

Für die Mitgliedschaft

braucht man sicher ein Empfehlungsschreiben von handverlesenen Klerikern, Marx, Bode, Overbeck, Heße, Bätzing, Becker... sonst könnte es ja eine Anti-St. Gallen Mafia geben, die das Ganze unterwandert. Die wissen ja wie man so was macht...


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 bereschit 9. Juli 2019 
 

Offiziell ???

Da sage noch einer, es gäbe keinen Teufel … äh, Widersacher. Teufel gibt es ja nicht mehr bei denen. Na, dann…!


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 Eliah 9. Juli 2019 
 

Häresie, Ochs und Esel

Ist doch logisch. Im Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands konnte das gewöhnliche Volk auch nicht Mitglied werden. Das ZdK ist sein "würdiger" Nachfolger und handelt im Sinne der Schaffung einer DDR 2.0 anscheinend nach der irrigen Devise "Die Häresie in ihrem Lauf halten werden Ochs noch Esel auf".


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 Herbstlicht 9. Juli 2019 
 

Man bleibt unter sich!

So wenig Mitglieder -231 an der Zahl- und doch so eifrig dabei, Einfluss auf die katholische Kirche im ganzen zu üben.
Und wie es den Anschein hat, wird dieser Einfluss dem ZdK seitens der Bischöfe auch gewährt.
Dass wiederum Politiker als eingetragene Vereinsmitglieder Einfluss auf das ZdK zu nehmen versuchen oder sogar ganz konkret ausüben, davon kann getrost ausgegangen werden.
Schon der politisch anmutende Begriff "Zentralkomitee" im Zusammenhang mit Glauben lässt in mir keinerlei Vertrauen aufkommen.
Um glauben zu können und zu dürfen brauche ich kein irgendwie geartetes Komitee.
Ich halte es lieber mit Teresa von Avila: Solo Dios basta! - Gott allein genügt!


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 Sebi1983 9. Juli 2019 
 

Ich fühle mich durch die ZdK-Leute nicht vertreten!

Ganz abgesehen davon: Zentralkomitees passen doch eher in kommunistische Staaten ;-)))


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 Stefan Fleischer 9. Juli 2019 

Wäre das vielleicht etwas für die Bild-Zeitung oder so?


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