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Papst verhängt strenge Sanktionen gegenüber US-Bischof

20. Juli 2019 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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Gegen Bischof Bransfield liegen erhebliche Verdachtsmomente vor, Priesteramtskandidaten, Priester und weitere Erwachsene sexuell belästigt sowie kirchlichen Leitungspersonen unter Veruntreuung von Diözesangeldern große Geldgeschenke gemacht zu haben.


Wheeling(kath.net/pl) Papst Franziskus verhängte am Freitag strenge Sanktionen gegen den emeritierten Bischof der US-Diözese Wheeling-Charleston, Michael J. Bransfield. Gegen ihn liegen erhebliche Verdachtsmomente vor, dass er während seiner Zeit als Bischof von Wheeling-Charleston Priesteramtskandidaten, Priester und nichtklerikale Erwachsene sexuell belästigt und unter Druck gesetzt habe. Außerdem habe er hochrangigen kirchlichen Leitungspersonen unter Verwendung von Diözesangeldern große Geldgeschenke gemacht.


Das vom Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Christophe Pierre, übermittelte Kommuniqué stellt fest, dass Bischof Bransfield nicht mehr an öffentlichen Messen teilnehmen oder in seiner ehemaligen Diözese leben darf. Außerdem muss er „einigen Schaden“, den er der Diözese zugefügt habe, „persönlich wiedergutmachen“, die Höhe des Schadensersatzes werde der künftige Bischof von Wheeling festlegen. Von einem Schmerzensgeld gegenüber den mutmaßlichen Opfern der mutmaßlichen sexuellen Übergriffe ist hier allerdings nicht die Rede.

Kommuniqué des US-Nuntius - Papst Franziskus verhängt strenge Sanktionen gegen den emeritierten Bischof der US-Diözese Wheeling-Charleston, Bransfield


Ein erster US-amerikanischer TV-Bericht



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Lesermeinungen

 Labrador 22. Juli 2019 
 

Lieber Oelberg - Gratualtion zum Schuß ins eigene Knie! (3-Ende)

... daher ins Leere, wie schon andere Poster vor mir angemerkt haben.

2) Sie scheinen nicht zu begreifen, dass die Namen von einigen der 11 geschwärzent Prälaten immer noch unbekannt sind. Sollte da auch, was Gott verhüten möge, Kard. Bergolio darunter sein, ist PF dann auch verbrannt?

3) Sie scheinen nicht zu begreifen, dass Sie
mit "Viganó ist verbrannt!" die Kardinäle Farrell, Wuerl und Dolan gleich auf grosser Flamme "mitverbrennen". Farrell und Wuerl haben wesentlich mehr Geld erhalten und Farrell noch dazu für private Zwecke...

4) Sorry, aber ich kann mir diese Verhalten nur mit dem Sprichwort "Hass macht blind" erklären.


Mit diesen Beiträgen ist jedenfalls für mich der nickname "Oelberg" nicht mehr ernst zu nehmen und damit "verbrannt"

Ob Sie damit Sich selbst und Ihren Freunden einen guten Dienst erwiesen haben, ich wage es zu bezweifeln.


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 Labrador 22. Juli 2019 
 

Lieber Oelberg - Gratualtion zum Schuß ins eigene Knie! (2)

befanden, kann ich im Augenblick nicht feststellen.

8) beim päpstlichen Camerlengo muß ich mich korrigieren die Summe von 23.000$ war falsch, es ist noch schlimmer, es waren laut WP 29.000$ in 2 Schecks für sein Appatment in Rom.

9) weitere Empfänger, immer noch WP, die Kardinäle Law, Szoka. EB Sambi, der Vorgänger von Vigano bekam 20k$ (ein anderer Artikel spricht von 28k$)

10) Neffe und Cousin wurden mit je ca. 9k$ und 1.3k$ bedacht.

11) Vigano erinnert sich namentlich an Spenden der Kardinäle Dolan, Wuerl & McCarrick sowie von B DiMarzio.


- Wir stimmen vermutlich darin überein, dass diese Unsitte der US Bischöfe, sich gegenseitig so grosss Geldgeschenke zu machen, abgestellt werden soll.


Was Sie, so scheint es mir, niucht bedacht haben:
1) die Glaubwürdigkeit von Vigano, hängt schon lange nicht mehr an seinem guten Ruf. Siene Angeben siend von vielen verschiedenen Personen und Ereignissen immer wieder bestätigt worden.Alle Attacken die auf seine Person abzielen, gehen


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 Labrador 22. Juli 2019 
 

Lieber Oelberg - Gratualtion zum Schuß ins eigene Knie!

Der Reihe nach:
1) Die Aufgabe eines Nuntius ist nicht, als mißtrausicher Miesepeter durch das Land zu ziehen, so wie Sie insinuieren.

2) Bei McCarrick hat er Aufgrund von eigenem Wissen PF informiert.

3) Die Aufgabe eines Botschafters, das ist ein Nuntius, ist nicht Politik zu machen, sondern Sprachrohr und Ohren für Den zu sein, der den Gesandten sendet... Das erklärt für mich auch, warum sich Vigano erst danach zu Wort meldete.

4) Das Geld der Diözese kam im wesentlichen (ca 15 Millionen $ pro Jahr) von einem geschenkten Erdölfeld in Texas.

5) B. Brandsfield stellte mindesten 565 Schecks über eine Summe von ig. 350.000$ aus

6) Viele Empfänger bekamen das Geld in mehreren Beträgen verteilt über bis zu 13 Jahre Amtszeit von BB

7) 11 Namen in dem Bericht wurden geschwärzt, manche davon wurden bekannt. Die WP kennt alle 11 Namen.
a) EB Lori, der den Fall untersuchet hat ig 10.500$
b) Ob sich die Kard. Wuerl, Dolan, Farrell und Burke und EB Vigano&Wells unter den Geschwärzten


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 Bernhard Joseph 22. Juli 2019 
 

@Oelberg - "Viganó ist verbrannt!"

Das hätten bestimmte Kirchenkreise gerne so.

Tatsache ist, egal wie man das Entgegennehmen von Spenden für soziale Zwecke durch Erzbischof Viganó beurteilt, darum werden doch seine Vorwürfe und belegten Fakten nicht aus der Welt geschafft.

Ihr letzter Kommentar bestätigt meine ursprüngliche Kritik an Ihrem Kommentaren hier. Da ist ein deutliches Interesse nicht zu übersehen!


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 Diadochus 22. Juli 2019 
 

@Oelberg

Ist Papst Franziskus nach Ihrer Lesart auch "verbrannt"?


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 hape 22. Juli 2019 

Verstörende Irreführung

Diese Diskussion läuft m.M.n. in die falsche Richtung. Nicht evtl. Fehler von Eb. Viganò machen die Kirche unglaubwürdig, sondern die mangelnde Aufklärung seitens der Kurie. Das sind zwei deutlich zu unterscheidende Vorgänge. Bis heute vermochte kein Journalist die Vorwürfe von Eb. Viganò zu entkräften (vgl. Guido Horst in Die Tagespost). Mangels Argumenten konzentriert man sich stattdessen auf die Diffamierung von Eb. Viganò. Damit folgt man der falschen Fährte, die Papst Franziskus persönlich gelegt hat. Ist das eines Papstes würdig? Für die Kurie erkenne ich drei Ziele, die so verfolgt werden: Vernebelung der eigenen Verantwortung, Schutz der Homolobby und Zeitgewinn für die "andere Agenda" (aktuell Amazonien-Synode). Unterm Strich halte ich die verstörende Diffamierungskampagne gegenüber Eb. Viganò für einen fragwürdigen Erfolg der kurialen Strategie. Eb. Viganò ist nicht „verbrannt“. Stattdessen scheint die Kurie unter Fieberschüben zu leiden, die ihr Herz angegriffen haben.


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 Oelberg 22. Juli 2019 
 

@Diadochus - Face it: Viganó ist verbrannt!


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 Oelberg 22. Juli 2019 
 

@wedlerg

Fakt ist: Viganó hat Geld, dass ein Bischof aus der Homo-Lobby unrechterweise verteilt hat, angenommen und nichts gegen diesen Missstand unternommen.
Was er dann damit gemacht hat ist zunächst unerheblich.


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 wedlerg 21. Juli 2019 
 

@Oelberg: mieser Stil

Vigano hat das Geld gar nicht selber genommen, sondern an wohltätige Einrichtungen weiter gereicht. Er war irritiert darüber etwas zu bekommen und man musste ihm erklären, dass solche "Geschenke" in USA üblich seien.

Von "Hand aufhalten keine Spur" - das klingt schon nach Verleumdung, was Sie hier schreiben.

Farrell hat Zuwendungen für die Renovierung seines Apartment im Vatikan angenommen. Ob solche Zuwendungen üblich sind, mag ich nicht beurteilen.
Eigenartig sind sie doch. Offenbar ist aber der Hintergrund der, dass die Diäzöse West Virginia auf Grund eines Vermächtnisses sehr reich ist. Insofern war es leicht für Bransfield von den hunderten Mio $ einige Millionen zu verteilen.

Besonders eigenartig aber erscheint, dass offenbar kein Verfahren gegen Bransfield abgelaufen ist, in dem er gehört wurde. Das deutet, wie bei McCarrick daraufhin, dass per Dekret entschieden wurde. Das ist rechtsbrechend und könnte auf die Vertuschung homosexueller Netzwerke hindeuten.

www.lifesitenews.com/news/explosive-report-bishop-sexually-harassed-priests-seminarians-spent-millions-of-church-dollars


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 Zeitzeuge 20. Juli 2019 
 

Die Zeit für eine Stellungnahme wird nicht mehr reichen,

daher ganz kurz:

Rechtsstaatlich ist es üblich, erst nach
erfolgtem Gerichtsurteil von einer feststehenden Straftat zu sprechen.

Bzgl. Geldzuwendungen erinnere ich
an die dubiose 30 Millionen Spende
2017 an die Malteser oder an die
ebenfalls dubiosen Mc Carrick-Fonds,
z.B. die Papal Foundation oder die
Archbishops Special Foundation, die
sehr rührig bei Geld verteilen war.

Mc Carrick war übrigens Mit-Konsekrator
der Bischofsweihe von Bischof Bransfield!

Gesegneten Sonntag Allen!


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 Oelberg 20. Juli 2019 
 

@Labrador @Marcus, der mit dem C

Er war zu dieser Zeit Nuntius in den USA und hätte misstrauisch sein müssen. Aber er hat nichts gegen diesen Missstand unternommen.
Im Raum steht auch immer noch die Frage:
Zu welchem Zweck hat Brainsfield das Geld gezahlt? - Uneigennützig war das ganz bestimmt nicht!


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 Labrador 20. Juli 2019 
 

Lieber Oelberg - das wird spannend

Ihnen ist aber schon klar, dass der päpstliche Camerlengo Kevin Farrell ganz weit vorne ist in der Liste der Empfänger, wenn man sie nach Beträgen ordnet
.
Er bekan ca. 23.000$ zur renovierung seines Appartments, wenn ich mich recht erinnere.

Dagegen sind 6.000$ etwas mehr als 1/4 und das hat Vigano für Soziales gegeben.

Da sind noch etliche andere Kardinäle bedacht worden, wie man einschlägigen Berichten entnehmen kann.


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 Bernhard Joseph 20. Juli 2019 
 

@Oelberg

@Marcus, der mit dem C hat Ihnen ja hier weiter unten schon korrekt geantwortet.

Ihr Kommentar suggeriert durch die gewählte Formulierung "die Hand aufgehalten", dass EB Viganó Geld für sich persönlich vereinnahmt hätte.

Das hat er aber definitiv nicht!

Allein, dass Sie es so formulieren, wie Sie es formulierten, zeigt deutlich, welche Intention dahinter steckt.


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 hape 20. Juli 2019 

Glaubwürdigkeit von Eb. Viganò

Die Glaubwürdigkeit von Eb. Viganò beruht auf seinem Insiderwissen und auf der einzigartigen Präzision seiner Anklagen. Angesichts dessen ist es die Kurie, die unglaubwürdig wirkt. Nachdem man inzwischen gewohnt ist, von dort zu jeder Belanglosigkeit geistlose Kommentare zu hören, wirkt die eigenartige Sprachlähmung gegenüber Eb. Viganò beschämend. Man ist noch nicht mal fähig, die dessen Vorwürfe zu dementieren. Stattdessen lud Papst Franziskus öffentlich willfährige Journalisten dazu ein, den Botschafter der schlechten Nachricht als Person zu diffamieren. Kein guter Stil und naiv dazu. Als ob man so von der schweren Schuld ablenken könnte. Glaubt man denn allen ernstes, sich seiner Verantwortung vor Gott und der Welt entziehen zu können? Nein. Es ist die Kurie, die unglaubwürdig ist. Da nützen auch medienwirksam zelebrierte Säuberungen nichts, wie jetzt Bisch. Bransfield. Was auch immer sich Eb. Viganò hat zu Schulden kommen lassen, seine Anklagen sind zutiefst glaubwürdig.


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 girsberg74 20. Juli 2019 
 

Da schlägt mal einer zu,

der sonst in vielen vergleichbaren Fällen an Erinnerungsstörungen und Muskelschwund leidet.


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 Smaragdos 20. Juli 2019 
 

Nun, bei Kardinal McCarrick hat es wesentlich länger gedauert - mehrere Jahre! -, bis PF Sanktionenen gegen ihn verhängt hat. Und obwohl EB Viganò ihn im Juni 2013 deutlich gewarnt hatte, hat PF ihn sogar noch befördert! Dafür ist PF immer noch eine Antwort schuldig!


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 Oelberg 20. Juli 2019 
 

@Bernhard Joseph

Vielleicht lesen Sie z.B. hier einmal nach:

https://religion.orf.at/stories/2986072/


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 Bernhard Joseph 20. Juli 2019 
 

@Oelberg - Verleumdung ist eine schwere Sünde!

"Aber pikanterweise gehört auch EB Viganó zu denen, die die Hand aufgehalten haben."

Sie wissen doch sicher, dass EB Viganó aus sehr begütertem Hause stammt!

Und Sie wissen sicher auch, dass EB Viganó die immer wieder - nun auch wieder von Ihnen - kolportierte Verleumdung, glaubwürdig zurückgewiesen hat.

Mir scheint, Sie gehören auch zu dem netten Zirkel, der partout versucht, EB Viganó als unglaubwürdig hinzustellen.


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 Marcus, der mit dem C 20. Juli 2019 
 

@Oelberg

Semper audi altera pars! EB Vigano hat zu Protokoll gegeben, daß er Geld von Bransfield erhalten hat, als er Nuntius wurde, aber man dahingehend belehrte, daß solche Geschenke von ein paar tausend Dollar unter US-amerikanischen Bischöfen üblich seien. Sowohl EB Vigano als auch Card. Burke haben beide angegeben, daß sie das Geld nicht behalten haben, sondern ihren Spendentöpfen zugeführt haben. Ihre Formulierung "die Hand aufgehalten haben" klingt im übrigen sehr nach aktivem Einfordern, was die Zweideutigkeit Ihrer Unterstellung nur noch erhöht.


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 Oelberg 20. Juli 2019 
 

@SpatzInDerHand

Da können Sie ganz richtig liegen, insbesondere, wenn man die nur sehr schleppend vorankommende Aufarbeitung hier in Deutschland betrachtet.
Aber pikanterweise gehört auch EB Viganó zu denen, die die Hand aufgehalten haben.


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 Diadochus 20. Juli 2019 
 

Typisch

Opfer sexuellen Missbrauchs werden nicht entschädigt. Dafür hat Papst Franziskus nichts übrig. Das ist sehr barmherzig. So ist das also zu verstehen. Missbrauch ist also kein "Schaden"?


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 landpfarrer 20. Juli 2019 
 

Der Punkt 3 der Auflagen "to make personal amends to the harm he caused".ist etwas nebulös formuliert. Zum Einen heisst es, die Summe könne durch den neuen Bischof festgelegt werden es ist aber nicht klar gesagt, dass es sich ausschliesslich um Zahlungen an die Diözese handelt, sondern der Satz könnte auch im Sinne von aussergerichtlichen Zahlungen an Opfer gedeutet werden.


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 SpatzInDerHand 20. Juli 2019 

... ich frage mich da ganz leise, ob die Veruntreuung der Diözesangelder

in den Augen hochrangiger Kirchenkreise sogar das schlimmere Verbrechen als der sexuelle Missbrauch war... hüstel...


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