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Schweigende Mehrheit der Österreicher teilt keine Genderpositionen

23. August 2019 in Österreich, 3 Lesermeinungen
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Meinungsforscher: Nur 13,3 Prozent der Österreicher ist dafür, dass gegenderte Sprache verwendet wird – Nach Einschätzung von 50,5 Prozent sollten Kinder unter drei Jahren vorwiegend häuslich betreut werden.


Wien (kath.net) Nur 13,3 Prozent der Österreicher ist dafür, dass gegenderte Sprache verwendet wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA im Auftrag der Plattform Christdemokratie. Online befragt wurden Ende Februar insgesamt 1000 Österreicherinnen und Österreicher. 65,2 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass die Sexualerziehung an Schulen erst nach Abschluss der Volksschulzeit (entspricht in Deutschland der Grundschule) stattfinden solle. Nur 6,4 Prozent der Befragten unterstützt, wenn im Unterricht Sexualpraktiken und Lustoptimierung thematisiert werden.


Nur 9,2 Prozent empfehlen eine vorwiegend öffentliche Betreuung von Kinder unter drei Jahren, wenn eine freie Wahl zwischen Betreuung zu Hause und Betreuung in einer Kindereinrichtung möglich ist. Nach Einschätzung von 50,5 Prozent sollten Kinder unter drei Jahren vorwiegend häuslich betreut werden.

Familien sollten seitens des Staates stärker gefördert werden, finden die Österreicher. Es sollte leichter werden, in Österreich Kinder groß zu ziehen, deshalb unterstützten 40,1 Prozent die finanzielle Förderung häuslicher Kinderbetreuung, 50,1 Prozent die Bereitstellung günstiger Wohnungen für junge Familien und jeweils 50,7 Prozent pensionsrechtliche Verbesserungen und steuerliche Entlastungen.

Außerdem wünscht 75,9 Prozent einen sogenannten „Porno-Filter“, um Kinder und Jugendliche vor gewalttätigen oder pornographischen Internetinhalten zu schützen,

Beeindruckende 92,1 Prozent sind der Meinung, dass sich der Staat mindestens genauso stark wie bisher oder sogar stärker auf das Thema Familie/Kinder wie auf andere Politikfelder konzentrieren sollte.

Zurück zur Genderfrage: Nur 6,3 Prozent sehen die Geschlechtsidentität ausschließlich sozial bedingt, dagegen vertreten 69,9 Prozent, dass die Geschlechtsidentität angeboren oder zumindest auch angeboren ist.


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Lesermeinungen

 nazareth 23. August 2019 
 

Danke!

Ein Hoch auf die Plattform Christdemokratie. www.plattform-christdemokratie.Sie fördern tolle Erkenntnisse ans Licht. Die Gegner der tradierten Form der Familie, jene die tatsächlich glauben, sie würden etwas erneuern durch ihr Tun gegen Gottrs Gebote, sind laut. Endlich verleiht jemand der schweigenden Mehrheit repräsentativ Stimme! Wir brauchen dringend kluge Menschen, die etwas bewegen für Licht und Richtung in der Gesellschaft.


2
 
 zeitblick 23. August 2019 

Super wichtig

Finde ich wichtig, solche Nachrichten. Sie ermutigen eine schweigende Mehrheit in ihren Positionen. Vielleicht sind es bald weniger Schweigender.
SO einfach ist es nicht, seine Stimme zu erheben. Es wird ja auch hier anonym geschrieben.Warum wohl?


6
 
 KurtK 23. August 2019 
 

wer schweigt...

...stimmt zu. Das ist das Problem der "schweigenden Mehrheiten".


5
 

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