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„Wenn ein ZDF-Journalist beim Kölner Domradio Hatespeech liefert“

20. September 2019 in Kommentar, 12 Lesermeinungen
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„Es ist anzunehmen, dass hier eine wohl überlegte Attacke gefahren wurde, ausgerechnet dort, wo der Kölner Kardinal Woelki der eigentliche Chef ist.“ Gastkommentar von Martin Lohmann


Köln (kath.net) Es ist ungeheuerlich, widerlich und primitiv. Aber es ist auch erhellend, oder sagen wir besser: entlarvend. Man kann sich ärgern, man kann sich wundern – oder aber man erkennt etwas Wesentliches. Wenn ein ehemaliger ZDF-Journalist, der sich als Katholik mit entsprechender Vergangenheit beim domradio in Köln, also beim Haussender des Kölner Erzbischofs, interviewen lässt und das liefert, was man heute als Hatespeech bezeichnet, dann ist das weder Zufall noch Irrtum.

Von jemandem, der eigentlich des Wortes nicht nur mächtig, sondern auch um dessen Bedeutung ebenso weiß wie um dessen Waffenfähigkeit, von jemandem, der die Verletzungskraft des Wortes wie dessen Vernichtungspotential kennt oder kennen müsste, diejenigen in der Kirche, die nicht seine eigene momentane Meinung teilen, als „Krebszellen“ diffamiert, kann man kaum einen Patzer und ein Versehen annehmen. Ebenso wenig Dummheit oder Unzurechnungsfähigkeit. Es ist also anzunehmen, dass hier eine wohl überlegte Attacke gefahren wurde, mit Berechnung, ausgerechnet dort, wo der Kölner Kardinal der eigentliche Chef ist.

Ausgerechnet in dessen Sender, wohlwissend, dass dieser Kardinal vielen Katholiken Mut macht mit seiner unbeirrten Orientierung an Christus selbst und der kirchlichen Lehre. Manche nennen das, was letztlich nichts als katholisch ist, konservativ. Der einstige ZDF-Mann hält das für „überlebt“. Und diesen Irrsinn verbreitet das domradio – oder verbreitet der offensichtlich Intolerante über diesen katholischen Sender.


Nein, ein Zufall oder Unfall kann das nicht gewesen sein. Hier ist jemandem wohl die Maske vom Gesicht gerutscht, hinter der sich offenbar Wut und unchristliche Diskreditierungssucht verbergen. Und gerade deshalb ist dieses Skandalon eigentlich eine unfreiwillige Aufklärungsaktion. Denn es verrät viel über manche, die mit dem Begriff der Reform hantieren, aber statt einer re-formatio zu Christus hin einen Abbruch und eine Destabilisierung der Kirche wollen. Da stören diejenigen, die noch die Chuzpe besitzen, nach der Wahrheit zu fragen und noch daran erinnern, dass Jesus Christus der Sohn Gottes war und ist und keineswegs out sein kann mit seiner fordernden Botschaft der Erlösung, wozu auch Konsequenzen im Leben, die Zulassung der transzendenten Bestimmung und Anbetung sowie die Orientierung an Gott selbst gehören.

Christus hat sich keineswegs „überlebt“! Die Wahrheit, die allein frei macht, ebenso nicht. Denn Er ist die (!) Wahrheit, der (!) Weg und (!) das Leben. Wer sich an Ihm orientiert, mag als konservativ missverstanden und beschimpft werden, ist aber trotz aller mentalen Irritationen, die in manchen Köpfen durch die Bereitschaft zur lichtvollen Klarheit anderer aus purer Verzweiflung ausgelöst zu werde scheinen, beileibe kein Krebsgeschwür. Im Gegenteil. Hier schlummert das Potential zur Gesundung, zum Heil – wie das einmal gesagt wurde, als der Gottessohn noch Heiland genannt wurde.

Überlebt sind hingegen auch heute schon alle Versuche, mit Reform genannten Anpassungen an die Welt und deren Ideologien eine andere „Kirche“ zu basteln als die einzige Kirche Jesu Christi. Nur: Dass vieles von dem, was versucht wird und in irgendwelchen Prozessen auf den Weg gebracht wird, apriori eine Totgeburt sein wird, wissen viele von denen noch nicht, die sich als Macher dünken und verächtlich wie mancher ZDF-Mann auf andere herabschauen, um zugleich ihre völlig unchristliche Hassbereitschaft kundzutun.

Wer das – gar mit öffentlichem Tremolo – tut, macht zudem ein grundsätzliches Dilemma in der „deutschen“ Kirche offenkundig. Denn vielleicht ist nirgendwo sonst in der Kirche über Jahre hinweg so viel Papier bedruckt worden über Dialog und Dialogbereitschaft, vielleicht hat es nirgendwo sonst so aufwendige Tagungen und Aktionen zur Beschwörung des innerkirchlichen Dialogs gegeben wie hier. Und doch scheint neben dieser Theorie mit der selbstbenoteten Eins in der Praxis nichts als ein volles Ungenügend gegeben werden zu können. Diejenigen, die nicht so ticken wie die selbsternannten und sogenannten Reformer, werden erst gar nicht zum vermeintlichen Miteinander und Gesprächsprozess eingeladen. Man grenzt sie faktisch aus. Exklusion statt Inklusion. Von wegen Dialogbereitschaft!

Ob es dort eine panische Angst vor Argumenten und tief verwurzelter katholischer Glaubensdynamik sowie dem treuen Festhalten an dem Gottessohn und der von ihm treuhänderisch anvertrauten Wahrheit gibt? Wer weiß das schon! Eines kann man aber wohl sagen: Wer gläubige Katholiken, die nicht alles umdrehen und verändern wollen und keine neue Kirche erfinden möchten, wer also diejenigen, die eine erkennbar katholische Kirche, die eben nicht von der Welt, aber für die Welt – auch als Zeichen des Widerspruchs – ist, wollen, als Krebszellen bezeichnet, verrät, was er auf keinen Fall will: Dialog und Fairness. Solche Falschheit sollte sich so rasch wie möglich „überlebt“ haben. Insofern: Danke an das Kölner domradio, wo man sicher weiß, dass ein katholischer Kardinal nebenan sicher auch kein Krebsgeschwür ist – auch wenn er, zum Glück, an den richtigen (beziehungsweise „falschen“) Stellen als „Konservativer“ stört. Dass die Journalisten vom domradio unachtsam und unsensibel waren und der Hassrede auch noch die Ehre der Schlagzeile gaben (Zitat: Was es mit den Papstgegnern auf sich hat "Krebszelle in der Kirche"), war hoffentlich nur ein unüberlegter einmaliger Patzer und sollte verziehen werden.

Siehe dazu auch den kath.net-Artikel über das Domradio-Interview: „Konservative Katholiken sind ‚Krebszellen in der Kirche‘“

Pressefoto Martin Lohmann




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Lesermeinungen

 Montfort 20. September 2019 

"Theologin Schlosser geht zu Frauen-Forum auf Distanz"

"​Die Wiener Theologin Marianne Schlosser steht für eine weitere Mitwirkung im Frauen-Forum des "Synodalen Wegs" unter den gegebenen Voraussetzungen nicht zur Verfügung. Eine Diskussion in der angestrebten Form sei für sie nicht angemessen..."

Gott sei Dank! Endlich wieder eine mutige, gläubige und vernünftige Stellungnahme!

www.domradio.de/themen/reformen/2019-09-20/kein-format-fuer-theologische-grundsatzfragen-theologin-schlosser-geht-zu-frauen-forum-auf-distanz


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 Montfort 20. September 2019 

Na bitte, es geht auch das: "Theologin Schlosser geht zu Frauen-Forum auf Distanz"

Immerhin hat das domradio auch diese KNA-Meldung übernommen!

Es lebe die katholische Vernunft!


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 girsberg74 20. September 2019 
 

Thema verfehlt

Es ist nicht so, dass Martin Lohmanns Argumente gegen die Inhalte dieses Interviews nicht richtig wären, das Thema muss aber anders lauten.

Es geht darum, dass im Apparat des Domradio Verräter sitzen,diezu identifizieren und hinauszuwerfen sind

Es ist in jedem Geschäft so, dass der fliegt, der gegen die Philosophie des Geschöftes arbeitet.


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 PiusENeumann 20. September 2019 
 

Aber warum?

Warum schreibt Lohmann hier so zornig? Die Argumente zählen doch!


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 Ehrmann 20. September 2019 

Ein Grund, warum die "Antworterklärung" nur noch 1 Bischof unterschrieben hat?


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 Montfort 20. September 2019 

Da bin ich mir nicht so sicher...

"Dass die Journalisten vom domradio unachtsam und unsensibel waren und der Hassrede auch noch die Ehre der Schlagzeile gaben (Zitat: Was es mit den Papstgegnern auf sich hat "Krebszelle in der Kirche"), war hoffentlich nur ein unüberlegter einmaliger Patzer und sollte verziehen werden."

Wer einigermaßen den innerkirchlichen Diskurs verfolgt - gerade auch im Bereich des kirchlichen Journalismus -, weiß dass es viele "Mitarbeiter" gibt, die seit Jahr(zehnt)en gegen den kirchlichen Glauben und die kirchliche Lehre arbeiten, auch wenn sie sehr auf ihr Salär bedacht sind.

Dass es ein "unüberlegter einmaliger Patzer" gewesen sein soll, kann ich - ob der Schärfe der andere diffamierenden Diktion - dich nicht vernünftig annehmen.

Herr Kardinal Wölki, bei Ihrem "Domradio" besteht dringender "Reformbedarf"!


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 lesa 20. September 2019 

Krank an Wortgefechten (1 Tim)

Danke für diesen treffenden Artikel!
Aus der heutigen Tageslesung: "Wer sich nicht an die gesunden Worte Jesu Christi, unseres Herrn, und an die Lehre unseres Glaubens hält,
der ist verblendet; er versteht nichts, sondern ist krank vor lauter Auseinandersetzungen und Wortgefechten. Diese führen zu Neid, Streit, Verleumdungen, üblen Verdächtigungen
und Gezänk unter den Menschen, deren Denken verdorben ist!" (Tim 6, 3b-5)
Ist nicht eine Art Krebs entstanden der Kirche, weil Zuviel zerredet und verbogen wurde, so lange, bis nicht wenige, die in unseren Breiten aufgewachsen sind, das Relative und Verdrehte für die Wahrheit und die gesunde Lehre als Krebs betrachten? Und weil sie im Tiefsten spüren, dass die Wahrheit stärker ist, reagieren sie mit Wut.
An dieser Krankheit leiden Gegenden, in denen die Christen existentiell gefordert oder bedroht sind, nicht.
Sie wissen, was der Glaube wert ist und haben keine Zeit für zersetzenden Firlefanz.


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 Katholik 20. September 2019 

Da bin ich anderer Meinung

Konservative Katholiken in den USA mit "Krebszellen" zu vergleichen ist sachlich falsch und entlarvend hinsichtlich der eigenen Position, aber eben auch Teil von verbalen Auseinandersetzungen. Die bessere Antwort darauf ist nicht Entrüstung und Journalisten- und Redaktionsschelte, sondern ein Dagegenhalten mit Argumenten, oder Ignorieren.

Zum Vergleich: Werden katechismusferne Personen in kirchlicher Anstellung in Diskussionen nicht auch immer wieder als Parasiten bezeichnet? Auch nicht besser. Sollte das jetzt auch von einer Redaktion zensiert werden.

Zum Hintergrund der Originalaussage: Ja, einige konservative Katholiken äußerten sich sehr kritisch zur Laisierung McCarricks, aber nicht wegen Überstrenge, sondern weil es dadurch zu keinem Verfahren kam, das die ganze Dimension und mögliche Mitschuldige an diesem Fall aufgezeigt hätte. Bis heute hat der Vatikan keine Untersuchungsergebnisse vorgelegt. Das war der Kritikpunkt.


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 Eliah 20. September 2019 
 

Typisch auch für das Domradio

Nicht nur der Schreiber dieser Hassbotschaft, auch dieser Sender haben unfreiwillige Aufklärungsarbeit über ihre wahren Absichten geleistet. Auch für das Domradio ist diese Aktion kein Ausrutscher, sondern typisch, wie ich seit Jahren beobachte. Man hat sich dort der Aufgabe verschrieben, die Hand zu beißen, die einen finanziell ernährt. Geistig, wenn man das noch so nennen kann, bezieht man seine Alimentierung von ganz woanders her. Es wirft ein bezeichnendes Licht auf die völlige Versumpfung der Sitten, dass der zuständige Bischof es nicht schafft, das abzustellen.


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 Gipsy 20. September 2019 

Das wird ja immer besser

Sehr guter Artikel . Es scheint, als
drehe sich so langsam der Wind .
Bisher:
Die Reformwütigen übertreiben es maßlos, ohne den Gläubigen einen sicheren Hafen( Jesus Christus) anbieten zu können, werfen sie alles verbindliche (Kirchenrecht und Dogmen etc.) über den Haufen und fordern Änderungen, die es in der Kirche nicht geben kann.

Am wachsen:

Mutige Bischöfe und Priester finden wieder ihren Bekennermut,manche kehren um , Kath.Schriftsteller finden deutliche ,wahrhafte Worte zur Situation der Kirche und ihrer zerstreuten Gläubigen, das traditionelle Kirchenvolk steht fest wie ein Fels in der Brandung.

Möge Jesus Christus den Weg Seiner Kirche beleuchten , damit viele ihn wiederfinden können.


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 Diadochus 20. September 2019 
 

Zielscheibe

Dem Kommentar stimme ich zu. Treffender hätte Herr Lohmann die Situation nicht kommentieren können. Mutiert der Haussender domradio zum Hasssender? Kritisiert wurden konservative Katholiken. Zielscheibe war aber wohl Kardinal Woelki. Ja, das war ein gezielter Angriff.


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 Chris2 20. September 2019 
 

Hervorragend analysiert.

Bleibt noch zu ergänzen, dass die Aussage, ausgerechnet die "Krebsgeschwüre" würden sich für Cupich einsetzen, nur 'Fake News" sein kann (bestenfalls hat jemand angemerkt, dass man eine Priester- oder Bischofsweihe nicht "aberkennen" kann). Neben "Hass und Hetze" also auch "Fake News". Aber so kennen wir die heutigen Linken: Das anderen vorwerfen, was man selbst tut. Denn Angriff ist die beste Verteidigung. Aber 9 Finger zeigen dabei auf einen selbst...


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