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Coronavirus: Diözese Hongkong setzt öffentliche Gottesdienste aus

14. Februar 2020 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Von Kardinal Tong bekanntgegebene Regelung gilt vorerst bis Ende Februar - Auch zum Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch (26. Februar) finden keine öffentlichen Liturgien statt


Hongkong (kath.net/KAP) In der Diözese Hongkong werden im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus in den kommenden zwei Wochen keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert. Das hat der Apostolische Administrator von Hongkong, Kardinal John Tong, in einem am Donnerstag veröffentlichten Rundschreiben bekanntgegeben. Die kommenden beiden Wochen seien entscheidend, um die Epidemie einzudämmen, betonte der Kardinal. Um Menschenansammlungen zu vermeiden, habe die Diözese beschlossen, bis 28. Februar alle öffentlichen Gottesdienste auszusetzen. Auch zu Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch (26. Februar) finden damit keine öffentlichen Liturgien statt.


"Einige Gläubige werden enttäuscht sein. Ich hoffe jedoch, dass jeder verstehen kann, dass es keine einfache Entscheidung war", erklärte der Kardinal nach Angaben des vatikanischen Missionspressediensts "Fides". Die Menschen könnten via Internet, Radio und TV an Heiligen Messen teilnehmen.

Ausdrücklich rief Tong dazu auf, "nicht in Panik zu geraten". Vielmehr sollten die Gläubigen sich gegenseitig helfen, Materialien zum Schutz vor der Epidemie austauschen, und "die im Evangelium verankerten Tugenden des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu pflegen sowie füreinander beten".

Unterdessen hat auch die Regierung in Hongkong beschlossen, die Schließung der Schulen mindestens bis zum 16. März zu verlängern. Die Schulen sind bereits seit Beginn der chinesischen Neujahrspause Ende Jänner geschlossen. "Wir beraten uns mit den Ärzten und werden das Datum der Wiederaufnahme des Unterrichts bekannt geben, wenn alle Bedingungen erfüllt sind", sagte Bildungsminister Kevin Yeung.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto (c) Pixabay


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 14. Februar 2020 
 

China ohne heilige Messe! An ihrer Stelle beten ...

Beten doch wir für die Gläubigen dort! Schließen wir sie in die hl. Messe mit ein! - Ich mache es praktisch immer schon so, dass ich sage: "Herr, ich opfere meine hl. Kommunion auf für ..." (und meine all die aus meiner Verwandtschaft, die nicht einmal mehr glauben.


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 Rosenzweig 14. Februar 2020 

Danke - werter @ Sureno- Ihr Erinnern an das GEBET..

-
u. Gebets-Aufrufe- in weltlichen wie geistigen NOTSTÄNDEN - wie jetzt akut in China!
-
Tuen wir es u. wenn wir tägl. bewußter in unser Rkrz. Gebet oder mit einem Rkrz.-Gesetz-
uns mit den nun seit Wochen schwer leidenden Kranken + Sterbenden- wie dem ganzen China Volk + Land, fürbittend verbinden!
-
Vertrauen wir auf die Macht des Gebetes - das keine Grenzen o. Entfernungen kennt..
u. erbitten wir Hilfe + Schutz vor weiterer Ausbreitung diese viell. auch "zeichenhaftes" VIRUS!
-
MARIA - Heil der Kranlen bitte für uns u. alle Betroffenen..!


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 Sureno 14. Februar 2020 

In Hongkong ist derzeit die Erkanktungsdichte (Prävalenz) ca 40 x so hoch wie in Deutschland. Wollen wir hoffen, dass sich hierzulande nichts verschlechtert (und sich sin Hongkong natürlichh bessert).
In früheren Zeiten hat man für so etwas auch gebetet.


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 Ehrmann 14. Februar 2020 

Wüstentage für die Diözese - aber verantwortungsvoll füreinander

Tage für persönliche Einkehr und Sehnsucht


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