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Bielefelder Pfarreien streichen Gottesdienste wegen Coronafall

10. März 2020 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Pastoralmitarbeiter in Bielefeld ist mit Coronacvirus infiziert – Gottesdienste der Kroatischen und der Polnischen Mission sind nicht betroffen


Bielefeld (kath.net) Als „reine Vorsichtsmaßnahme“ werden in Bielefeld die sieben Pfarreien des Pastoralverbundes Bielefeld-Ost (Erzbistum Paderborn) in den nächsten Tagen keine Gottesdienste stattfinden. Medien berichten, dass ein pastoraler Mitarbeiter ist positiv auf das Corona-Virus getestet worden sei und sich in häuslicher Quarantäne befinde. Nach Angaben des Internetauftritts „katholisch in Bielefeld“ finden die Gottesdienste in der Kroatischen und der Polnischen Mission aber statt.


Foto (c) Pixabay


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Lesermeinungen

 Montfort 10. März 2020 

Die Kroaten und Polen

sind halt noch katholisch und glauben an die Heilkraft der Sakramente der Kirche!


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 antony 10. März 2020 

Es geht mittlerweile nicht mehr drum, OB man mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, sondern WANN.

Bei 75% verläuft die Infektion harmlos. Ein kleiner Teil der Infizierten entwickelt ein wirklich gefährliches Krankheitsbild.

Die Vorsichtsmaßnahmen dienen dazu, einen plötzlichen Massenansturm auf die begrenzten Intensivstationen zu vermeiden. Man will die Ausbreitung über die Bevölkerung zeitlich "strecken".

Von daher: Wenn Messfeiern stattfinden, bei denen Teilnehmer mit CoV infiziert sind, ändert das aus epidemiologischer Sicht nicht viel. Einige wenige Leute werden eben früher infiziert, als sie es sonst würden.

Beim jetzigen Stand, zu dem sich die Ausbreitung sicher nicht mehr verhindern lässt, wäre es ausreichend, wenn man mehr Messfeiern mit weniger Teilnehmern feiern würde. Ansonsten: Hand geben, Mundkommunion, Weihwasser - macht keinen wrklichen Unterschied mehr.


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