SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
- Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
| 
US-Pfarrer feiert Hl. Messen auf dem Parkplatz24. März 2020 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Corona-Initiative: Die hl. Messe kann man auch vom eigenen Auto aus mitfeiern.
Indianapolis (kath.net/pl) Ein Zelt, ein provisorischer Altar, ein Lesepult und vor allem eine Mikrofonanlage sowie ein Parkplatz. Daraus gestaltet der kreative Pfarrer Shaun Whittington die Möglichkeit zur Messfeier in Zeiten erhöhter Hygiene-Vorkehrungen wegen der Corona-Pandemie. Darüber berichtet ein Blog der University of Saint Mary of the Lake, Shaun war hier Student gewesen. Anderes Bildmaterial des Blogs zeigt den einfallsreichen Priester an einem Verkaufsstand, der als mobile Kirche umgestaltet ist. Gläubige bleiben in ihren Autos sitzen, je nach Wetterlage können sie auch aussteigen, die Autos gewährleisten den notwendigen Sicherheitsabstand. Die Kommunion wird direkt an den Autofenstern gespendet.
Trotz fehlenden Informationen zur Kommunionspendung ist davon auszugehen, dass der Zelebrant Schutzhandschuhe trägt und Desinfektionsmittel zur unmittelbaren Verfügung hat.
Nicht unbedingt empfehlenswert mögen allerdings die teilweise anwesenden Ministranten sein, bei denen gemäß Bildmaterial der Sicherheitsabstand mutmaßlich unterschritten wird.
Fotos (c) ein Blog der University of Saint Mary oft he Lake/Screenshots

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKrankheit- Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
- Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
- Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
- Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
- Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
- „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
- Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
- Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
- Händchen halten war gestern
- Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- MAGNIFICA HUMANITAS
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
|