SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- Wahrheit ist heilsrelevant
- 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- Technisch brillant, geistig obdachlos
- Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
- Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
- Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
| 
Ex-Verfassungsrichter Papier: Gefahr der Erosion des Rechtsstaats2. April 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts warnt vor Folgen der Corona-Krise, falls die extremen Eingriffe in die Freiheit aller noch lange dauern sollten
Karlsruhe (kath.net/pl) Die Gefahr einer Erosion des Rechtsstaats sieht der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts und Professor für Staatsrecht in München, Hans-Jürgen Papier, durch die Corona-Krise, falls die extremen Eingriffe in die Freiheit aller noch lange dauern sollten. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung warnte er auch davon, auf überfüllten Intensivstationen jüngere und gesündere Patienten zu bevorzugen, denn Leben dürfe nicht gegen Leben abgewogen werden. Papier hält die Einschränkungen der Bewegungsfreiheit aktuell für zulässig, aber mahnt an, dass Politik und Verwaltung regelmäßig prüfen müssten, ob weniger einschneidende Maßnahmen reichten. Denn wenn sich das über eine längere Zeit hinzieht, dann hat der liberale Rechtsstaat abgedankt.
Papier wies außerdem darauf hin, dass die Unternehmen die schweren wirtschaftlichen Folgen der Pandemie tragen müssten. Er fordert, dass der Gesetzgeber bsp. Verbindliche Regeln für die Entschädigung von Unternehmen schaffen müsse. Auch die drastischen Folgen für kleinere Geschäfte ließ er nicht unerwähnt.
Foto: Symbolbild

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGesellschaft- Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
- Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
- Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
- Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
- Zwischen Wölfen und Brüdern
- „Alte Fragen, überraschende Antworten“
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- Unschuldig angeklagt und verurteilt
- Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
- Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt
| 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
- Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
- EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
- Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
- RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
- Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
- Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
- "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
- Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
- Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
- Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
- Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
- Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
- Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
- Wahrheit ist heilsrelevant
|