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'Wenn nunmehr die Baumärkte öffnen dürfen, ...

13. April 2020 in Österreich, 18 Lesermeinungen
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...aber Kirchen nicht feiern könn(t)en, dann ist das unbefriedigend." .. In Österreich bröckelt die bischöfliche Schweigefront zu den Maßnahmen der Regierung. Grazer Bischof übt Kritik und vollzieht am Montag Marienweihe in Mariazell


Wien (kath.net)
In Österreich bricht die bischöfliche Schweigefront zu den Maßnahmen der österreichischen Regierung zusammen. Vor Ostern wurden tagelang die Maßnahmen der Regierung von den Bischöfen nur gelobt wurden, obwohl es von nicht wenigen Priestern und auch von Gläubigen bereits deutliche Kritik im Hintergrund gab, hat nur erstmals mit dem Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl ein Vertreter der Bischöfe Kritik an den Maßnahmen geübt.

Im Interview mit dem "Grazer", hielt der Bischof fest: "Traurig macht mich, dass die Maßnahmen rund um Ostern bislang weitestgehend unter dem touristischen Aspekt kommuniziert wurden; dass wir als Kirche Wesentliches zur derzeitigen Situation mit vielen Schmerzen beitragen, ist bislang nicht kommuniziert worden." Daher werde man gemeinsam mit der Regierung einen "Stufenplan" für die Gottesdienste erarbeiten, denn: "Wenn nunmehr die Baumärkte öffnen dürfen, aber Kirchen nicht feiern könn(t)en, dann ist das unbefriedigend." Wie kath.net erfahren konnte, hatten die österreichischen Bischöfe zu dem Zeitpunkt, als Bundeskanzler Kurz eine Lockerung der Maßnahmen (u.a. Öffnung der Baumärkte usw.) angekündigt hat, tagelang nichts unternommen, um auch z.B. für Ostern eine Öffnung der Gottesdienste unter Auflagen zu ermöglichen.

Zuletzt hatte am Wochenende noch der Wiener Dompfarrer Toni Faber in einem Kommentar in der "Presse" mitteilen lassen, dass ihn leere Kirchenbänke nicht bekümmern und
das verordnete Versperren der Türen eben nur "ein Wahnsinn" für "rein dogmatisch gesinnte Superkatholiken" seien.

Krautwaschl selbst wird übrigens am Montag in Mariazell einen Gottesdienst feiern und dabei um 17.00 Uhr Österreich der Muttergottes weihen.


Weihe ab 17.00 Uhr Live via RADIO MARIA

Teilweise mit Material der KAP Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

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Lesermeinungen

 Daca 14. April 2020 
 

Kirche schafft sich ab

Dass bei dem vor über einer Woche vorgestellten Stufenplan zur Wiederaufnahme des öffentlichen Lebens in Österreich die Kirche nicht einmal vorkommt, überrascht bei dieser Regierung kaum. Mit dem Schweigen der Bischöfe zu diesem Ärgernis - bis auf neuerdings eine einzige (!) löbliche Ausnahme - dankt die Kirche jedoch auch offiziell als gesellschaftlich relevante Größe ab. Wer braucht denn heutzutage noch so etwas wie Eucharistiefeiern oder überhaupt Sakramente. Das Einzige was in der österreichischen Kirche noch funktioniert ist die Einhebung des Kirchenbeitrags; die Spendung der Sakramente, worauf die Gläubigen ein Anrecht (!) haben, ist hingegen ausgesetzt. Wie gut, dass die Kirchen aller Voraussicht nach geschlossen und die Kirchenbänke leer bleiben, wenn demnächst die einschlägigen Lokale aufsperren; dann hat der Herr Dompfarrer alle Kapazitäten frei, um sich, ohne sich um dogmengläubige Superkatholiken kümmern zu müssen, ins Partyleben zu stürzen.


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 Steve Acker 14. April 2020 
 

Einlasskarten bei Papstmessen - natürlich kostenlos

sind ein gängiges Instrument.
könnte man doch in der Pandemie in Pfarreien einsetzen.
Dann könnte man doch auch sehen wieviel Bedarf besteht.
Bsp. 2 messen mit 50 Personen geplant.
Nachfrage: 140 - 150 .
Dann könnte man eine dritte Messe ansetzen.

Übrigens: die Ostermesse im Autokino Düsseldorf hatte 500 Karten. Die waren innerhalb von 2 Tagen weg.

Wenn der Wille da ist, gibt es Wege Gottesdienste zu feiern, die der besonderen Situation der Pandemie angepasst sind, in kontrollierter Form.

Aber der Wille muss da sein.


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 Steve Acker 14. April 2020 
 

Also wenn man jegliche Gefährdung vollkommen

ausschliessen will, sollte man am besten als Einsiedler in der Wildnis leben, seine eigenen Äcker anbauen, und mit wirklich nimenanden auch nur den geringsten Kontakt
haben. Das ganze wohlgemerkt gilt natürlich immer immer,also auch ohne Corona.
Und schon gar nicht dürfte man Gottesdienste feiern. Stellen Sie sich vor,was da alles passieren könnte!

Dies soll einfach aufzeigen in was für eine absurde eindimensionale Denkweise man inzwischen verfallen ist.
Ja,Corona ist eine große Gefahr, aber es gibt noch viele andere, und es ist törricht und gefährlich nur auf Corona zu starren und alles übrige ausser Acht zu lassen. Diese Denkweise wird noch riesigen Schaden verursachen und noch viel mehr Menschenleben fordern als das Virus selbst.
In D sind bisher seit Anfang März 2500 Menschen an Corona gestorben und 80.000 an etwas anderem.

Grad in dieser Zeit brauchen die Menschen den Beistand der Kirche mehr denn je,und es ist verheerend wenn diese ihre Türen schliesst.


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 Fatima 1713 14. April 2020 
 

Sport und Kultur sind auch wichtiger...

https://orf.at/stories/3161792/


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 Gandalf 14. April 2020 

Komme gerade vom Baumarkt...

... namen nenn ich nicht, alles geordnet, kein Problem, viel mehr Platz als in den Supermärkten... also völlig entspannt!


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 Gandalf 14. April 2020 

@eisenherz

Ach, es muss ja keiner zu den Kirchen gehen. gerade zu Ostern erlebt, Kirche offen, Pfarrer feierte Osterliturgie, gekommen sind genau 5 Persone, Kirche sonst leer... Wer sich zu Tode fürchtet, der soll zu Hause bleiben, ich habe als Christ keine Angst, einkaufen zu gehen, also werde ich als Christ auch keine Angst haben, den lieben Gott in der Kirche zu besuche..


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 lakota 14. April 2020 
 

@Eisenherz

"Wenn ich also in Kauf nehme, dass sich bei diesen Gottesdiensten jemand anstecken könnte (was ja sehr wahrscheinlich der Fall sein wird!)"

Das heißt aber, daß SIE überzeugt davon sind, daß Sie schon infiziert sind.
Da würde ich auch nicht in die Kirche gehen.
Aber es gibt auch noch Gesunde, Nichtinfizierte oder? Die dürfen auch nicht in den Gottesdienst - dürfen aber für andere in Supermärkten einkaufen und sich dann da anstecken. - Für mich ist das nicht logisch.


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 lesa 14. April 2020 

Die Eucharistie ist DIE Arznei schlechthin!

@Elisabetta: Vielleicht muss wieder klar werden, was die Eucharistie überhaupt ist. Die Eucharistie ist DAS HEILMITTEL schlechthin. Die himmlische Arznei für Lebensverlängerung in die Ewigkeit hinein. Durch jede würdig empfangene Kommunion geschieht Heil FÜR VIELE. Die Perspektive auf ein paar Lebenstage ist eine Verkürzung, die dem christlichen Glauben nicht gerecht wird.
Die Eucharistie ist die Speise, die zur Auferstehung führt.
Heiliger Tarsicius, Heiliger Pfarrer von Ars, Heilige Kinder von Fatima (denen der Engel Kelch und Hostie zeigte),alle Heiligen Gottes, bittet für uns!


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 Eisenherz 14. April 2020 
 

@ Gandalf Würden die Befüworter eines Öffnens auch so reden, wenn ein Kind oder die Eltern sich dann

bei einem Gottesdienst infizieren und schwer erkranken? Würde man sich nicht lebenslang Vorwürfe machen? Halten wir es wirklich ein paar Wochen nicht ohne aus, wenn im TV so viele Angebote sind? Die Christen mussten in Verfolgungszeiten oft Jahre ohne auskommen! Es ist natürlich jedem unbenommen, an Gottesdiensten teilzunehmen, wer aber kommt denn hauptsächlich, wenn nicht alte Menschen und dass der Kirche das Geld ausgeht ist ja durchaus etwas Positives!


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 Gandalf 14. April 2020 

Alle, die auf ein Medikament warten wollen... dürfen gerne bis 2021 dann zu Hause bleiben..

Lasst bitte alle Menschen , die Vernunft und Glaube leben, unter Auflagen wieder zu den Messen

p.s. ich habe aber das Gefühl, dass in Kürze in nicht wenigen Pfarren die Kirchen wieder geöffnet werden, man hört so das Gerücht, dass in mancher Pfarre das Geld auch knapper werden könnte ;-)


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 Gandalf 14. April 2020 

Wunderbare Predigt von Pfr. Ibounigg von Pöllau zum Thema

"Wir haben in Pöllau eine Kirche mit 800 Sitzplätzen! Wär das ein Problem, wenn 30 Leute aufgeteilt drinnen sitzen? Ich glaube, dass die Kirche und die Hirten der Kirche einfach selber sehen müssen, dass wir das wichtigste Medikament bringen, was es überhaupt gibt." #osterhasenstattangsthasen

www.youtube.com/watch?v=V45i7ahcEzA&t=10s


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 Gandalf 14. April 2020 

@eisenharz

"Und solange es kein wirksames Medikament gegen das Virus gibt, ist es fahrlässig, wenn man öffentliche Gottesdienste abhält"

Aja, dh. keine öffentlichen Gottesdienste dann bis 2021, falls es bis dahin kein Medikament gibt..

Sorry, was für ein Humbug! Dachte, dass zu Ostern die Osterhasen und sich nicht die Angsthasen durchgesetzt hätten ;-)

p.s. es gab übrigens wunderbare Messen zu Ostern, ne, keine Fernsehmessen ;-)


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 Sagittarius 14. April 2020 
 

@Eisenherz

Der Gottesdienstbesuch sollte völlig freiwillig sein und unter entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen erlaubt werden. Die Menschen, die dort hingehen werden eine vielleicht mögliche, wenn auch äußerst unwahrscheinliche, Ansteckung in Kauf nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, sich im Supermarkt oder beim Arztbesuch anzustecken ist um ein Vielfaches höher und doch gehen die Menschen hin, weil es notwendig ist. Der Gottesdienstbesuch ist aber mehr als notwendig für die Menschen, er ist heilsnotwendig.


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 Zeitzeuge 13. April 2020 
 

Werter norbertus52,

danke für Ihre Replik.

Ergänzend wäre hinzuzufügen, daß die
kath. Sittenlehre alle widernatürlichen,
empfängnisvereitelnden Mittel und Methoden untersagt und nicht etwa "nur"
diejenigen, die eine frühabtreibende
Wirkung haben oder haben könnten, vgl.
z.B. "Humanae vitae" oder "Evangelium
Vitae", soviel zu "Feinheiten" und
"Details".

Die COVID19-Diskussion verfolge ich weiter mit Interesse, es ist schon
aufschlussreich, was auch hier bei
kath.net an Konvergenzen und Divergenzen
zu diesem Thema geboten wird.

Laudetur Jesus Christus!


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 norbertus52 13. April 2020 
 

@Eisenherz

Sie schreiben:" Wenn ich also in Kauf nehme, dass sich bei diesen Gottesdiensten jemand anstecken könnte (was ja sehr wahrscheinlich der Fall sein wird!)
Wenn z.B. in einer Kirche die für 600 Menschen ausgerichtet ist - 50 Personen zugelassen werden haben sie wahrscheinlich einen Sicherheitsabstand von 3-4 Meter. Wenn man dann noch auf die Kommunionspendung verzichtet, das Rein und Rausgehen geordnet stattfindet,können Sie nicht schreiben, dass sich da sicher jemand ansteckt.


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 Eisenherz 13. April 2020 
 

ich frage mich schon, ob Baumärkte und Einkaufszentren ein Maßstab sind für Christen?

Wir müssen uns doch nicht messen an dem, was Geschäftemacher und Wirtschaft wollen? Geht es nicht um Gesundheit von Menschen, um Leben und Tod? Ist das Feiern in der Kirche wirklich wichtiger, als die Gefährdung von Menschen? P. Karl Wallner bezeichnete es als Sünde, wenn man andere Menschen derart gefährdet! Und solange es kein wirksames Medikament gegen das Virus gibt, ist es fahrlässig, wenn man öffentliche Gottesdienste abhält. Es kommt eben auf die Feinheiten an und auf die Details. Dasselbe gilt ja auch bei Verhütungsmittel - auch diese könnte man dann ohne Probleme nehmen, auch wenn sie potentiell frühabtreibend sind. Wenn ich mit meinem Tun eine mögliche Folge davon in Kauf nehme, dann ist es dasselbe, als ob ich die Handlung gewollt tue! Wenn ich also in Kauf nehme, dass sich bei diesen Gottesdiensten jemand anstecken könnte (was ja sehr wahrscheinlich der Fall sein wird!) dann ist es dasselbe, als ob ich jemanden bewusst und gewollt mit diesem Virus infiziere. Sorry, thats it


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 elisabetta 13. April 2020 
 

Nur unbefriedigend?

Wenn das nur unbefriedigend ist für die Kirche, dass Geschäfte, Baumärkte, Parks etc. öffnen dürfen und Kirchen nicht, dann wird sich noch lange nichts ändern. Ist es denn für unseren Herrn Kardinal und die Bischöfe so schwer, den Regierungsmitgliedern Kurz & Co einmal klipp und klar zu sagen, dass nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Kirche die Öffnung für Gottesdienste verlangt. Dass Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden ist ja selbstverständlich. Wo ein Wille, da ein Weg. Aber es fehlt wohl am Willen unserer Kirchenführung.


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 lesa 13. April 2020 

Auferstehungshoffnung

Es macht froh, an diesem Ostermontag solches vom Grazer Bischof zu hören. Ein Dank an ihn!
Die Marienweihe ist etwas Wunderbares. Ein Tor für viel Segen und Hilfe durch ihre machtvolle Fürsprache!


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