Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  8. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  9. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  14. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  15. Der Glaube, der Gott nicht loslässt

Priesteramt in den USA attraktiver als in Deutschland

27. Juli 2020 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Michael Maas, Priester und Direktor des Zentrums für Berufungspastoral in der Erzdiözese Freiburg, erklärt, warum es in den USA fünf- bis sechsmal mehr Priesterkandidaten als in Deutschland gibt.


Linz (kath.net/mk)
Das Priesteramt in USA ist attraktiver als in Deutschland. Dort gebe es fünf- bis sechsmal mehr Priesterkandidaten als in Deutschland. Dies berichtet Michael Maas, Priester und Direktor des Zentrums für Berufungspastoral in der Erzdiözese Freiburg, wie der Zeitschrift "miteinander" der österreichischen Berufungspastoral zu entnehmen ist. Begründet sieht Maas dies in einer stärkeren Betonung der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, während hierzulande im kirchlichen Leben der Fokus auf Gemeinschaft liege. Bei einer Reise in die USA habe er auch einen größeren Mut zu klar umrissenen Standpunkten erlebt, was Maas im Schlagwort „Identität“ (eucharistisch, marianisch, katholisch) zusammenfasst. Das „Erfahren der eigenen Wirksamkeit in missionarischer Tätigkeit“ sei dort ebenfalls wichtig. Gerade in der amerikanischen Jugendarbeit hätten die eucharistische Anbetung, das Gebet und die Beichte hohe Bedeutung.


 

Maas vermutet, dass in Deutschland durch die Betonung der Gemeinschaft statt der Gottesbeziehung viel mehr Menschen in der Folge der Missbrauchsskandale der Kirche den Rücken gekehrt hätten als in den USA: Hier wie dort hätten Verantwortliche massiv versagt, aber wer sich an Christus festmache statt an den Amtsträgern oder in deren Gemeinschaft, könne mit diesem Versagen anders umgehen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  7. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  13. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  14. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  15. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz