SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Vom Elend der Fürbitten
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
- Der stumme Gott unserer Zeit
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
- Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
- Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
| 
Doch die Kirchen machen sich diese Zurückhaltung zu oft zu eigen17. Juli 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wolfgang Huber, der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, hat das Schweigen der Kirchen im Zusammenhang mit Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee scharf kritisiert
Berlin (kath.net)
Wolfgang Huber, der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, hat das Schweigen der Kirchen im Zusammenhang mit Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee deutlich kritisiert. Gegenüber der "Zeit online" spricht Huber in dem Zusammhang von "mangelnde Solidarität" mit Christen und anderen Minderheiten in der Türkei. "Für die Zurückhaltung politischer Akteure habe ich bis zu einem gewissen Grad Verständnis. Doch die Kirchen machen sich diese Zurückhaltung zu oft zu eigen.", meinte Huber, der die Entscheidung von Erdogan als eine "endgültigen Bruch" mit der Rücksichtnahme auf die Jahrtausende alte christliche Tradition in der Region bezeichnet. Huber sprach dabei wörtlich von einem "Fanal" , dessen Gefährlichkeit man gar nicht überschätzen könne. "Was Erdogan tut, ist ein endgültiger Bruch mit der Rücksichtnahme auf die Jahrtausende alte christliche Tradition in der Region, für die er verantwortlich ist.", so Huber. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Winrod 18. Juli 2020 | | | | Die Kirche weiß nicht mehr, dass sie auch kämpfen muss. |  4
| | | | | Christa.marga 18. Juli 2020 | | | | Keine Zurückhaltung sondern Feigheit ist das Sonst mischen sich unsere Kirchenfürsten doch auch massiv in die Politik ein, warum hier nicht?
Feigheit vor dem Feind nenne ich das - lieber den Schwanz einziehen vor diesem islamischen Diktator. Das ist nicht richtig. |  3
| | | | | Stefan Fleischer 18. Juli 2020 | |  | Die «Zurückhaltung" der Kirche wird irgendwie verständlich, wenn wir beobachten, wie sehr Gott bei uns nicht mehr als Gott, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde und damit der Herr über uns und alles, anerkannt und behandelt wird. Damit aber geben wir je länger je mehr unsere «Rückendeckung» gegenüber den Mächten dieser Welt und den Mächten der Finsternis auf. Da bleibt uns nur noch unsere Ohnmacht zu beklagen und zu bejammern, oder aber das Wort des Propheten zu beherzigen: «Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt.» (Jes 31,6) Dann nämlich würden wir bald wieder merken: «Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn, der Himmel und Erde erschaffen hat!» |  4
| | | | | Chris2 17. Juli 2020 | | | | Sehr richtig. Und jetzt? Solange Bischöfe und Politiker in der Blase leben, sehen sie die Matrix in rosa Farben - wie die von einem Parasiten zur Bisdiekuhkommtdauerblattspitzenherumsitzerin umprogrammierte Ameise. Sobald sie das Schlammassel von außen sehen, merken zumindest die einigermaßen Vernunftbegabten unter ihnen, dass da etwas nicht stimmt. Doch jetzt können Sie es zuhause ihrem Thermomix erzählen. Oder ihr Leid dem lächelnden Imam ihrer örtlichen "Fatih"-Moschee blagen. Bestenfalls gibt es noch eine Meldung bei Kath.net... |  2
| | | | | Winrod 17. Juli 2020 | | | | Was wolfgang Huber "Zurückhaltung" nennt, könnte man auch Feigheit nennen, und wird von Erdogan wahrscheinlich auch so verstanden. |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
- "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
- Realitätsverlust im Bistum Chur
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
- Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- Vom Elend der Fürbitten
- Papst Leo auf Versöhnungskurs
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
- 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
|