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Nach Stuttgart: Drei Oberbürgermeister (Grüne, CDU und SPD) schreiben Brandbrief

22. Juli 2020 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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„Unter den Geflüchteten gibt es eine kleine Gruppe gewaltbereiter junger Männer, die eine starke Dominanz im öffentlichen Raum ausüben und weit überdurchschnittlich an schweren Straftaten insbesondere der sexuellen Gewalt und Körperverletzung beteili


Stuttgart (kath.net) Boris Palmer (Grüne, Tübingen), Richard Arnold (CDU, Schwäbisch Gmünd) und Matthias Klopfer (SPD, Schorndorf) sind die drei baden-württembergischen Oberbürgermeister, die einen Brandbrief an den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und Landes-Innenminister Thomas Strobl (CDU) geschrieben haben. Das berichtete der „Focus“. Nicht erst seit der Stuttgarter Krawallnacht seien Auseinandersetzungen mit Polizei oder Rettungsdiensten seien inzwischen geprägt von Provokation und purer Gewaltbereitschaft. „Unter den Geflüchteten gibt es eine kleine Gruppe gewaltbereiter junger Männer, die eine starke Dominanz im öffentlichen Raum ausüben und weit überdurchschnittlich an schweren Straftaten insbesondere der sexuellen Gewalt und Körperverletzung beteiligt sind“, zitiert der „Focus“ aus dem Brief, und jede Mittelstadt in Deutschlands Südwesten habe inzwischen ein Problem mit nicht integrierten, jungen geflüchteten Männern.


 

Die Oberbürgermeister fordern spürbare Sanktionen für die Betreffenden. Beispielsweise könnten sie zeitweise zurück in die Erstaufnahmeeinrichtungen verwiesen werden, da in diesen Einrichtungen eine bessere Polizeikontrolle möglich sei. Weiters wird ein verpflichtender gesellschaftlicher Grunddienst für alle jungen Menschen im Land gefordert, der alle Menschen unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft betrifft.


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Lesermeinungen

 lakota 24. Juli 2020 
 

@Henry_Cavendish

"Warum sollte gerade ein 40 Jahre alter Bauer, verheiratet, mit Familie, der seinem Nachbarn eine Bierflasche über den Kopf haut besser wegkommen, als wenn ein 20-jähriger Flüchtling?"

Also echt? Wenn sich Nachbarn prügeln ist das doch deren Problem.
Wenn aber irgendwelche angeblich so armen Flüchtlinge, die wir hier aufnehmen und durchfüttern sollen, statt etwas dankbar zu sein, "mein" Auto demolieren, "meine" Fensterscheiben einschlagen und "mir" dann noch Flaschen an den Kopf werfen...ist das doch wohl etwas anderes.
Würden Sie immer noch so denken, wenn IHNEN das passieren würde?


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 Heinzkarl 23. Juli 2020 
 

Henry_Cavendish Der Gewalt ist doch egal, wer darunter leidet.

Irgendwie habe ich bei Ihnen den Eindruck, dass alles so lange über einen Kamm gekemmt wird bis alles verdunstet ist.


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 SalvatoreMio 23. Juli 2020 
 

Vandalismus und Sicherheit der Bürger

@Henry_Cavendish:
Bierflaschenwerfen in der Eifel! Ihr Beispiel zeigt, dass auch "früher" manches ungerecht war und verkehrt lief. Das Rechtsempfinden wies außerdem auf diversen anderen Gebieten schlimme Mängel auf. Aber: hätten Sie selbst in Frankfurt ein durch den jetzigen Vandalismus demoliertes Geschäft; hätte Sie selbst ein Wurfgeschoss erheblich getroffen, hätten Sie dann gesagt: "Nur kein Drama daraus machen! So etwas kam schon immer vor?" Überdies: wenn Leute zu uns flüchten und hier Schutz vor Terror und Krieg suchen, dann kann es doch nicht angehen, dass sie selber Gewalt anwenden! Damit machen sie sich völlig unglaubwürdig.


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 griasdigott 23. Juli 2020 

Troll?

Verantwortung hat nichts mit irgendeiner religiösen Ausrichtung zu tun, sondern ist allgemein unter Menschen verständlich. Auch Kinder verstehen schon ihre kleineren Verantwortungsbereiche.
Desweiteren werde ich mich nicht äußern. Hier werden von Cavendish unberechtigt Vorwürfe und Unterstellungen erhoben. So etwas nennt man glaube ich Troll.


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 Henry_Cavendish 23. Juli 2020 
 

@griasdigott

Nun, diese Verantwortlichkeit kann man auch umkehren: Wo gedenkt Bayern eigentlich den Atommüll der bayrischen AKW zu lagern? Und mit Verlaub: Diese AKW wurden nicht gebaut, weil das die besten Standorte waren. Sondern weil Bayern unabhängig sein wollte von NRW.

Aber abseits davon: Hier wird politisch "Subsidiarität" auch nur dann als Argument vorbracht, wenn eine Entscheidung gegen ihre katholische Vorstellung verläuft.
Wenn hingegen "Top-down" auch gegen Mehrheiten eine katholische Regel durchgesetzt wird, dann ist das super.


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 Henry_Cavendish 23. Juli 2020 
 

@nicodemus: Interessant

"Das Werfen mit Pflastersteinen, Flaschen und anderem,ist kein Delikt, welches mit Bewährung abgetan werden kann."

Lassen wir das Werfen mit Pflastersteinen außen vor, dann hätten meiner Erinnerung nach in meiner Jugend (90er, Eifel) etliche ältere Leute (inklusive "Honoratioren") bewährungslos verknackt werden müssen, die auf diversen "Dorffesten" übergriffig wurden.
Warum sollte gerade ein 40 Jahre alter Bauer, verheiratet, mit Familie, der seinem Nachbarn eine Bierflasche über den Kopf haut besser wegkommen, als wenn ein 20-jähriger Flüchtling das getan hätte? Macht es für das Opfer irgendeinen Unterschied? Warum sollte ein Familienvater für eine Tat "Bewährung" bekommen, für welche andere Strafen zu verbüßen haben?


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 Adamo 22. Juli 2020 
 

Die drei Oberbürgermeister haben vollkommen recht!

Polizeibekannte Typen, die immer wieder überdurchschnittlich schwere Straftaten mit Körperverletzung und sexueller Gewalt anrichten, gehören sofort in ihre Herkunftsländer abgeschoben, ob ihre Länder sicher sind oder nicht, auch egal wenn sie ihre Länder sie nicht haben wollen, sie gehören einfach auf ihren Heimatflughäfen ausgesetzt.

Das hat mit Unmenschlichkeit nichts zu tun, sondern das ist nur die richtige Konsequenz für ihre Untaten.

Ihre Länder betrafen sie sogar bei Diebstahl mit dem Abhacken ihrer Hände und haben damit ihre Ruhe vor ihren Diebestaten.

Sie haben ihr Recht auf Asyl bei uns selbst verwirkt! Diese Typen dürfen auf keinen Fall mit unseren Steuergeldern auch noch unterhalten werden, denn dies wäre ja Betrug der Behörden, der LINKEN, der GRÜNEN und der SPD an uns Bürgern, die wir diese Steuergelder erarbeiten müssen.


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 Bialas 22. Juli 2020 
 

Solche Typen müssen sofort raus.


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 Winrod 22. Juli 2020 
 

Realität gegen Ideologie,

und die Ideologie gewinnt. Das ist die Tragödie.


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 chriseeb74 22. Juli 2020 
 

Wer sich so verhält...

hat sein Recht auf Asyl verwirkt und sollte unverzüglich abgeschoben werden.
Aber dies wird so lange nicht möglich sein, bis die AfD bundesweit an die Macht kommt.
Die etablierten Parteien sollten höllisch aufpassen...


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 Heinzkarl 22. Juli 2020 
 

Sofort unser Land verlassen! Und das in allen Medien veröffentlicht.....


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 wedlerg 22. Juli 2020 
 

Was heißt hier "kleine Gruppe"?

Es sind in Stuttgart und Frankfurt hunderte auf den Straßen und alle sind gewaltbereit. Sicher die einen mehr, die anderen weniger. In Köln zu Sylvester 2015 waren es auch Massen. Es gibt keinen Beleg für die Behauptung "kleine Gruppe".

Die zugrunde liegende Haltung dürfte bei der Mehrheit der jüngst zugewanderten Männer vorherrschen.

Und immer dabei sind die Vorfeldorganisationen von Linken, SPD und GRÜNEN, die ANTIFAs, die zündeln, anstacheln und selber Gewalt ausüben.


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 griasdigott 22. Juli 2020 

Verantwortung

Mein erster Gedanke war: an wen haben die OB's geschrieben?

An den Ministerpräsidenten, aha.

Ist das der richtige Adressat? Wer trägt die Verantwortung?

Sollte man Merkel schreiben? Wegen Grenzöffnung 2015 z.B.

Oder nach Brüssel? Wegen Resettlementbeschluss?

Oder der UN? Da sitzen dann ja alle, die beschliessen solche und andere Sachen.

Es gibt dann Richtlinien, nach denen man sich richtet. Und keiner hat dann mehr Verantwortung.

Ein Dilemma! Die Verantwortlichkeit muss zurück auf die unteren Ebenen. Soll früher mal so gewesen sein. War vielleicht nicht ganz falsch.

Nur so ein Gedanke.


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 nicodemus 22. Juli 2020 
 

Die OB's fordern spürbare Sanktionen für die betreffenden!

Recht so!
Das Werfen mit Pflastersteinen, Flaschen und anderem,ist kein Delikt, welches mit Bewährung abgetan werden kann.
Diese Leute nehmen in Kauf, dass andere schwer verletzt werden können - ja sogar getötet werden können. Das ist versuchter TOTSCHLAG!


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