Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  3. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  4. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  5. "Haltet immer zum Papst, und ihr werdet Christus nie verlieren!"
  6. "Religion nicht instrumentalisieren"
  7. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  8. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  9. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  10. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  11. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  12. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  13. Oster: „Irritierend, dass Sie nicht auf Problematik des ungeschützten jungen Lebens eingehen“!
  14. DBK: Flachsbarths „She decides“-Engagement geht auf ihre Verantwortung als Staatssekretärin zurück
  15. USA gegen ‚sexuelle und reproduktive Rechte’ in UNO-Resolution zu Covid-19

Sonntagspflicht gilt trotz Coronavirus-Pandemie

5. September 2020 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutscher Kirchenrechtler Bier: Angst vor Infektion ist kein triftiger Grund


Köln (kath.net)

Die Sonntagspflicht gilt trotz Coronavirus-Pandemie. Auf dies der deutsche Kirchenrechtler Georg Bier, Professor für Kirchenrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, in einem Interview mit dem Kölner Domradio hingewiesen. Bier betonte auch, dass die Sonntagspflicht nicht durch eine Radio-Gottesdienst ersetzt werden können, dies trotzdem eine sinnvolle Form sei, um den Sonntag zu heiligen. Auch ein Wort-Gottesdienst sei nur eine Ersatzform, durch die die Sonntagspflicht nicht erfüllt werde. "Bei Krankheit bin ich selbstverständlich entschuldigt, auch wenn ich arbeiten muss, während ein Gottesdienst stattfindet. Kinderbetreuung oder Betreuung von alten Menschen sind ebenfalls triftige Gründe.", erklärt Bier zu möglichen Gründen, um entschuldigt dem Sonntagsgottesdienst fernzubleiben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 8. September 2020 

@lakota: Einverstanden!


2

1
 
 lakota 7. September 2020 
 

@Lesa

"Daher scheint die Erinnerung von Prof. Bier schon sinnvoll."
Nicht nur sinnvoll, sondern auch nötig!
In unserer Kirche ist Platz für 700 Personen, wegen Corona-Abstand dürfen jetzt 80 Personen rein - kommen tun ca.40-50 und das sind gerade die Risikogruppen, nämlich 60 aufwärts.
Ich frage mich jeden Sonntag ist das Angst vor einer Infektion oder weil unsere Bischöfe ständig von Dispens gesprochen haben, vor Corona aber nie von einer Sonntagspflicht.
Kein Wunder, daß jetzt viele meinen, es geht auch ohne Hl. Messe.


4

1
 
 Konrad Georg 7. September 2020 
 

Es gibt keinen Grund, sich über eine eindeutige Klarstellung aufzuregen

@ Diasporakatholik
Beschweren müssen Sie sich bei unseren Bischöfen und dem Klerus.
Im Jahr meiner Erstkommunion verstarb unser Pfarrer. Deshalb wurden die beiden Dörfer je einem anderen Pfarrer zugewiesen. Jeder der Herren hielt jeden Sonn- und Feiertag drei Messen. Dann kam mit der Ankündigung des Konzils eine euphorische Erwartungshaltung auf, die sich offenbar danach als "Geist des Konzils" in der Kirche breitmachte und durchsetzte. Ich erinnere mich an das abschätzige Reden von rasenden Wandlern.
Unsere Bischöfem haben voreilig Zugeständnisse gemacht und sich auch nicht aufgeregt, als Baumärkte öffnen durften.
Unser Pfarrer hat 8 Dörfer in seiner PG. Am Hauptort zwei Messen und wo die Kirchen groß genug sind auch eine (mit Kaplan und Ruhestandspriester). Er nutzte alle Möglichkeiten bis an die Grenze.

Infektionen erfolgen nie im Freien, sondern hauptsächlich in Räumen mit schlechter Belüftung oder Klimaanlage.


2

1
 
 lesa 7. September 2020 

Gott weiß es

[email protected]: Gott kenn die gesundheitlich heikle Situation Ihrer Frau und will Sie gewiss nicht unter Druck setzen! Er kennt ja Ihre Bereitschaft, die Sonntagspflicht zu erfüllen! Die mag aber bei so manchen "coronabedingt" noch mehr ins Wanken gekommen sein. Daher scheint die Erinnerung von Prof. Bier schon sinnvoll.


5

0
 
 Diasporakatholik 6. September 2020 
 

@Diadochus

Im obigen Artikel heißt es:

"Bier betonte auch, dass die Sonntagspflicht nicht durch eine Radio-Gottesdienst ersetzt werden können, dies trotzdem eine sinnvolle Form sei, um den Sonntag zu heiligen."

"Ja, was denn nun?" möchte ich da genervt fragen.

Heiligt man denn mit der medialen Teilnahme den Sonntag und erfüllt man so das dritte Gebot oder nach Prof. Bier eben etwa doch nicht?

Ich brauche solche dialektischen Eiertänze dieses Professors nicht, sondern habe hier eine klare Gewissensentscheidung für mich/uns getroffen:

Ich gehe Freitag morgens zur hl. Messe, wo bei uns nur max. 1 Dutzend Gläubige weit verteilt sitzend teilnehmen und somit ein nur verschwindend geringes Risiko einer Infektion besteht. Und von da darf ich dankenswerter Weise auch die hl. Kommunion für meine kranke Frau mit nach Hause nehmen.

Am Sonntag nehme ich mit ihr zusammen an der vom ZDF oder Bibel.tv übertragenen heiligen Messe stets mit großem persönlichen Gewinn teil, solange d Corona-Pandemie herrscht


3

1
 
 Diadochus 6. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Die Worte von Prof. Bier sind keine "konstruierten Belehrungen", keine "Absonderungen", sondern eine Auslegung des dritten Gebotes. Was Gott selbst angeordnet hat, das ist für einen Christen kein Gebot, sondern eine Pflicht, selbst wenn dies nur mehr erschwert möglich ist. Ich denke, die Ermahnung von Prof. Bier richtet sich vor allem an die Bischöfe, die die Dispens erteilt haben, die Gott nicht mehr gehorchen wollen.


4

1
 
 Lilia 5. September 2020 
 

Meine Beobachtung:

Viele Gläubige sind nach Öffnung der Kirchen nicht mehr zum Sonntagsgottesdienst erschienen, manche teils aus Angst vor Ansteckung, andere mehr aus Bequemlichkeit, weil die TV-Messen oft besser und gemütlicher sind oder weil sie gemerkt haben, dass es auch ganz ohne Hl. Messe geht!
Andere, die wiederholt vor der Kirchentüre abgewiesen wurden, weil alle verfügbaren Plätze bereits besetzt waren, haben meist auch keine weiteren Versuche mehr gestartet, den Sonntagsgottesdienst physisch zu besuchen.
So sind immer mehr Gläubige weggebrochen und die Kirchen zunehmend leerer geworden. Dieser Trend setzt sich weiter fort, weil die älteren Menschen wegsterben und keine jungen nachrücken.
Mit dem Pochen auf der Sonntagspflicht kann man den enttäuschten Menschen jetzt auch nicht mehr beikommen - dafür hat die Kirche zu lange versagt!


8

0
 
 Diasporakatholik 5. September 2020 
 

Lieber Zeitzeuge,

voller Respekt und Hochachtung für Ihre persönl. Entscheidung stimme ich Ihren Ausführungen vollumfänglich zu.

Meine Frau und ich haben seit Kindesbeinen an stets das Kirchengebot der Sonntagspflicht zum persönl. Messebesuch befolgt - z. T. und zeitweise unter großen Schwierigkeiten und unter erheblichen persönlichen Opfern. Trotzdem ist uns die persönl. Messteilnahme ein großes Bedürfnis und ohne dieselbe fehlte uns etwas.

Ich habe meine in der Pandemie geänderten diesbezüglichen persönl. Gewohnheiten unter dem derzeit unter Nr. 2 der Top15-Beiträge kurz skizziert.

Aus Rücksicht auf sie nehme ich hier derzeit am Wochenende nicht physisch an der Pfarrmesse teil sondern gemeinsam mit meiner Frau via Fernseher an der sonntäglichen Gottesdienstübertragung.

Das kann ich mit meinem Gewissen auch vor Gott verantworten und brauche keine konstruierten Belehrungen hierzu oder gar Verurteilungen meines Tuns als Sünde durch einen Kirchenrechtler Bier.

Herzlichst

Ihr Diasporakatholik


5

7
 
 Rick 5. September 2020 

Keine Dispens mehr!

Bischof Wolfgang Ipolt hat die Dispens von der Sonntagspflicht schon längst aufgehoben.


6

0
 
 SalvatoreMio 5. September 2020 
 

Das Glück, an der Eucharistiefeier teilzuhaben -

war in der Diaspora, z. B. im Raum Hamburg/Schl.-Holstein nie selbstverständlich; erst recht nicht, als vielen noch das eigene Auto fehlte. Ich sehe vor mir Personen, die große Opfer dafür brachten, zur Messe zu kommen! Da würde sich heute wohl jeder für entschuldigt halten! - Aber jetzt sind da die Großgemeinden und der Corona-Ausnahmezustand mit neuen Problemen. - Dennoch freue ich mich, dass endlich mal jemand klar sagt, dass es eine Sonntagspflicht gibt. Das müsste jedes Jahr mindestens ein/zweimal in jeder Kirche gesagt werden!


13

0
 
 Zeitzeuge 5. September 2020 
 

Lieber Diasporakatholik, Berichtigung

Leider ein kleiner Zitatfehler, richtig lautet
es:

"Falls Sie zu einer Risikogruppe zählen sollten

o d e r auf Grund Ihres Alters........"

Gottes Segen wünsche ich Ihnen und Ihrer Gattin

gerne von Herzen,

Ihr Zeitzeuge!


7

1
 
 Zeitzeuge 5. September 2020 
 

Lieber Diasporakatholik, Ergänzung

Auf Anfrage teilten mir Mitarbeiter meines
Heimatbistums mit, daß die generelle Dispens
aufgehoben ist.

Ich zitiere wörtlich aus einer Mail:

"Gleichwohl ist es wichtig, daß Sie dabei auch
auf Ihre Gesundheit (und die ihres Umfeldes)
achten.
Falls Sie zu einer Risikogruppe zählen sollten,
die auf Grund Ihres Alters oder anderer schwer-
wiegender Gründe die Mitfeier der vielen
medialen Möglichkeiten vorziehen (müssen) haben
Sie dazu ja auch gut begründet Gelegenheit."

Alles Gute!


11

0
 
 Zeitzeuge 5. September 2020 
 

Lieber Diasporakatholik,

es wäre sicher gut, wenn die DBK sich geschlossen
zum Thema "sonntägliche Pflicht zur Teilnahme an
der hl. Messe" aktuell äußern würde.

Die Meinungsäusserung von Prof.Dr. Bier kann sich
allerdings m.E. nur auf die allgemeine Dispens
beziehen. Die individuelle Dispens kann damit
nicht gemeint sein. So entschuldigen auch und
zwar generell, drohende gesundheitlichen Gefahren
und eine angegriffene Gesundheit m.E. von der
Verpflichtung, das gilt auch für die Risikoper-
sonen während der Coronaseuche.

So sehen es auch die Verantwortlichen in meinem
Heimatbistum!

Wenn ich trotzdem als Risikoperson (gerade eine
leichte Lungenentzündung mit monatelanger
Bronchitis überstanden) zur hl. Messe fahre,
geschieht das m.E. freiwillig!

Gerne wünsche ich Ihnen und Ihrer Gattin einen
gesegneten Sonntag!


14

0
 
 Diadochus 5. September 2020 
 

Sonntagspflicht

Danke Herr Prof. Bier für Ihre Einlassung. Ja, Angst vor Infektion ist kein triftiger Grund. Wer keine Möglichkeit hat, weil der Ortspfarrer und Ortsbischof eine Angst- und Heulsuse ist, der kann den Herrn Jesus immer noch allein im Tabernakel besuchen kommen. Noch sind die Kirchen offen und noch ist der Herr im Tabernakel drin. Er wartet. Das kann sich schnell ändern. Die Feinde, bzw. Wölfe im Schafspelz schlafen nicht.


12

2
 
 elisabetta 5. September 2020 
 

Mein persönlcher Eindruck ist,

dass sich die monatelange Abstinenz von Heiligen Messen in eine unglaubliche Gleichgültigkeit und Bequemlichgkeit eingeschlichen hat. Viele (Taufscheinchristen) werden weiterhin den "messfreien" Sonntag bevorzugen, Dispens hin oder her.


14

0
 
 Rolando 5. September 2020 
 

Diasporakatholik

Es geht darum, ob man schuldhaft die Hl. Messe versäumt. Wenn ich in die Kirche will, aber nicht darf, mir es verwehrt wird, dann bin ich nicht schuld, schuld bin ich, wenn ich aus Angst vor Ansteckung die Hl. Messe nicht besuche. Ich denke, nur darum ging es in dem Beitrag.


12

5
 
 Herbstlicht 5. September 2020 
 

@Diasporakatholik

Bitte verurteilen Sie Kirchenrechtler Bier nicht vorschnell!
Er weiß ja um die Bestimmungen, die "von oben" angeordnet wurden.
Und dass nur eine beschränkte Anzahl Messbesucher erlaubt sind, das weiß er sicher auch.
Dass es auch nicht jedem möglich ist, per Auto in eine der zahlreichen anderen Pfarreien zu fahren, dürfte ihm auch nicht unbekannt sein.
Ich denke, es ging ihm um das Grundsätzliche.
Für diese Klarstellung bin ich ihm dankbar!


13

1
 
 Veritatis Splendor 5. September 2020 

Man kann Georg Bier zumindest nicht den Vorwurf machen,

er würde wegen der wegbrechenden Finanzen auf der Sonntagspflicht bestehen, im Gegenteil: Er hat sich seinerzeit kritisch zur unseligen DBK-Kirchensteuer-Politik geäußert.

Ansonsten muss ich Diasporakatholik Recht geben, wobei Bier dem ja nicht ausdrücklich widerspricht. Es gibt unzählige Gründe zur Dispens.

www.herder.de/hk/hefte/archiv/2012/11-2012/wer-nicht-zahlen-will-muss-buessen-zur-problematik-des-kirchenaustritts/


7

0
 
 Diasporakatholik 5. September 2020 
 

Unsinn

In den 6 Kirchen unserer sich über einen ganzen Landkreis erstreckenden Großpfarrei findet pro Gemeinde wg. des Priestermangels nur je 1 Gottesdienst am Wochenende statt, und es ist derzeit coronaschutzbedingt nur ein Bruchteil an Platzangebot vorhanden, so dass überhaupt nicht alle, die nach Prof. Bier gottesdienstpflichtig wären, am Sonntagsgottesdienst physisch teil nehmen könnten, selbst wenn sie es wollten.

Die Menschen müssen sich zudem Tage vorher im jeweiligen Pfarrbüro anmelden, dass sie teilnehmen wollen.

Wenn es nicht möglich ist bleibt ihnen gar nichts anderes mehr üblich, als mit einem Gottesdienst via Medien Teilnahme vorlieb zu nehmen.

Das hat der Herr Professor in seinem fernab liegenden Elfenbeinturm alles offensichtlich nicht beachtet, als er seine völlig praxisfremden und z. T. unverantwortlichen Aussagen absonderte.

Sind für mich für die Tonne...


8

12
 
 girsberg74 5. September 2020 
 

Nicht schlecht!

Mal ein klares Wort.


14

4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Hamburger Erzbischof Heße meint: 'Christus ist nicht Mann geworden'
  2. Ein unheiliger Zorn von Bischof Bätzing
  3. Vatikan gegen Mahlgemeinschaft von Katholiken und Protestanten
  4. Kardinal Koch: Papst hat seine Sorge über Deutschland geäußert
  5. Vatikanischer Kurienpräfekt Becciu verliert Kardinalsrechte
  6. Sizilien: Kirche der Heiligen Agatha verwüstet
  7. Bätzing: „Es gibt keine Tendenzen in irgendeiner Weise, uns als Nationalkirche abzuspalten“
  8. "Aus dem Star, der Himmel und Erde gemacht hat, wird also ein Sternchen. Kyrie eleison!"
  9. Weinendes Marienbildnis sorgt in Griechenland für Aufsehen
  10. Diese Ablehnung aus Rom war deutlich genug
  11. 'Synodaler Weg' braucht (fast) kein Mensch
  12. Franziskus und der Exorzismus
  13. Eine nie dagewesene Glaubenskrise – hin zu einem Schisma?
  14. „Aus den Kirchen und ihren Amtsträgern waren bisher keine kritischen Stimmen zu hören“
  15. Klare Antwort von Bischof Overbeck: „Nein, für die Wandlungsworte ist das nicht denkbar“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz