Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. Bätzing gegen Papst Leo
  8. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  9. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  10. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  11. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  12. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  13. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Erzbischof von Minsk darf weiterhin nicht nach Belarus zurückreisen

7. September 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Schick/DBK-Kommission Weltkirche: "Diese Vorgehensweise der Behörden ist absolut inakzeptabel."


Bonn-Minsk (kath.net/peb) „Seit dem 31. August 2020 wird dem Erzbischof von Minsk-Mahiljou, Tadeusz Kondrusiewicz, die Einreise in sein Heimatland Belarus verweigert. Diese Vorgehensweise der Behörden ist absolut inakzeptabel. Sie ist zugleich ein Zeichen dafür, wie sehr sich die belarussische Regierung von den friedlichen Protesten der vergangenen Wochen bedroht fühlt.“ Das erklärte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, Vorsitzender der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, zum weiterbestehenden Einreiseverbot für den Minsker Erzbischof Tadeusz Kondrusiewicz.


Schick erläuterte weiter: „Erzbischof Kondrusiewicz, das Oberhaupt der belarussischen Katholiken, hat angesichts der politischen Unruhe im Land wiederholt zu Gewaltlosigkeit und Gebeten aufgerufen. Er unterstützt die Forderung, einen Runden Tisch aller gesellschaftlichen Gruppen zur Überwindung der Krise zu organisieren. Der Erzbischof ist ein Mann des Friedens und des Ausgleichs, der gerade jetzt in Minsk gebraucht wird. Ich bin überzeugt: Nur Gespräche und Vereinbarungen zwischen Regierung und Opposition können eine weitere Eskalation der angespannten Lage verhindern und eine Lösung herbeiführen, die dem Willen des belarussischen Volkes entspricht. Erzbischof Kondrusiewicz ist hier als Vermittler, aber auch als Stimme der im Westen des Landes ansässigen katholischen Minderheit gefragt.“

Archivfoto Erzbischof Schick (c) Erzbistum Bamberg

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  3. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  4. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  5. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  6. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  7. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  8. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  9. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  10. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  11. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  12. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  13. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  14. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  15. „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz