SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
| 
Linksextreme störten Pro-Life-Kundgebung in München7. Oktober 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Polizei musste 30 Linke vorübergehend verhaften, nachdem diese einen Marsch für das leben gestört hatten
München (kath.net)
In München wurde am vergangenen Samstag eine Pro-Life-Marsch von Lebensschützern massiv von Linksextremen gestört. Laut Medienberichten musste die Polizei bei einer Störung sogar mit dem Einsatz des Schlagstocks drohen, nachdem Linke den Marsch verhindern wollten und den Weg versperrten. Die Gegendemonstranten wurden daher vorübergehend verhaftet. Es gab anschließend Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und wegen tätlichen Angriffs auf Vollzugsbeamt. Bei dem Einsatz waren über 300 Polizisten im Einsatz. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Winrod 8. Oktober 2020 | | | | Und sie bilden sich ein, Humanisten zu sein. |  2
| | | | | Chris2 7. Oktober 2020 | | | | So kennt man die multifunktionalen linksextremistischen Schlägertrupps, die zwar einen auf Anarcho und dicke Hose machen und gegen "das Kapital" mutig Kleinwagen und Oldtimer anzünden (G20), sich aber als willige Abschreckungstruppe der Regierung und ihrer Unterstützer aus der linken "Opposition" missbrauchen lassen. Oder gar einer älteren Person bei einer Kundgebung für ungeborene Kinder gewaltsam das Kreuz aus der Hand reissen, um es in den Fluss zu werfen (selbst live erlebt). Geschichte wiederholt sich eben doch. Natürlich nicht 1:1, aber bisweilen derart gekonnt gespiegelt, dass es beängstigend ist. Das sieht man bei der AntifSA ebenso, wie z.B. bei der verlogenen linken Kritik am "christlichen Fundamentalismus" noch unter Papst Benedikt: Kaum ist die Kirche neutralisiert, haben sie selbst gleich mehrere Ersatzreligionen mit sämtlichen Merkmalen heilsgewisser und kämpferischer Ersatzreligionen entwickelt. Kein Wunder, dass sie auch den Islam mögen. Dumm nur, dass das eine einseitige und kurze Beziehung sein wird... |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
- Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
- Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
- Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
- Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Wenn das Nein nicht mehr zählt
|