Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  4. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  9. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen

Nach deutlicher Kritik - Erzbischof Schick verurteilt Verbrechen fanatischer Islamisten

3. November 2020 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach tagelanger Kritik an seinen umstrittenen Nizza-Äußerungen, die von nicht wenigen als Täter-Opfer-Umkehr eingestuft wurden, hat der Bamberger Erzbischof jetzt doch klar die Verbrechen von Nizza verurteilt


Bamberg (kath.net) Nach tagelanger Kritik an seinen umstrittenen Nizza-Äußerungen, die von nicht wenigen als Täter-Opfer-Umkehr eingestuft wurden, hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick jetzt doch klar die Verbrechen von Islamanhänger von Nizza verurteilt. Die Anschläge in Frankreich seien verabscheuenswürdige Taten, die vor Gericht müssten. „Es muss auch alles getan werden, um solche Verbrechen fanatischer Islamisten zukünftig zu verhindern“, forderte der Erzbischof laut einer Mitteilung seiner Pressestelle. Für die Opfer der Angriffe gelte, was auch für alle anderen Opfer von Gewalt und Katastrophen gelten solle: „Ihr unvollendetes Leben auf Erden soll Erfüllung im Himmel finden“.


Auf Twitter und Facebook meinte Schick vergangen Woche noch wörtlich: "#Nizza hat diesen Satz erneut auf furchtbare Weise bestätigt: 'Ohne Religionsfreiheit wird menschliches Leben fundamental beschädigt‘. Auch die Religionen müssen sich Freiheit & Toleranz gewähren. Beleidigungen von Religionen sind auszuschließen. Den Opfern in Nizza Trost & Mitgefühl."  Seine Wortmeldung wurde in den sozialen Netzwerken überwiegend negativ eingestuft, sogar Kirchenaustrittsdrohungen gab es.

Die "Jüdische Rundschau" hatte dazu beispielsweise geschrieben: "Unglaublich: In Frankreich werden drei Menschen getötet - darunter ein Kirchenangestellter, einer christlichen Gottesdienstbesucherin wird gar der Kopf abgeschnitten. Dass die deutschen Amtskirchen Ursachen und Motive nicht benennen, sind wir gewohnt. Aber der Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg setzt noch einen drauf: 'Beleidigungen von Religionen sind auszuschließen'."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  9. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  10. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  11. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  12. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
  13. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  14. Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
  15. Es gibt keine zweite Chance mehr

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz