Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien

Katholische Nachrichtenagentur nach kath.net-Presseanfrage: „Wir planen, das Thema aufzugreifen“

10. November 2020 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


kath.net fragte bei KNA, beim Kölner Domradio und bei katholisch.de nach, warum man nicht über das neue Buch und Offenen Brief von YOUCAT-Initiator Bernhard Meuser, „Freie Liebe – über neue Sexualmoral“, berichtet. Von Petra Lorleberg


Bonn (kath.net/pl) „Denn es ist schon erklärungsbedürftig, dass die katholischen Standardmedien vom 'Offenen Brief' nichts mitbekommen haben sollten. Katholisch.de – nichts. KNA – nichts. Domradio – nichts.“ Das kritisiert Youcat-Initiator Bernhard Meuser im Interview mit kath.net. Er bezieht sich darauf, dass die diese drei katholischen Medien weder über sein neustes Buch „Freie Liebe – über neue Sexualmoral“ noch über seinen Offenen Brief an die Bischöfe berichten. Namentlich nannte er das Kölner „Domradio“, das „offiziell nicht offizielle“ Portal der Deutschen Bischofskonferenz „katholisch.de“ sowie die Katholische Nachrichten-Agentur KNA. kath.net hat daraufhin Presseanfrage an diese drei Medien gestellt.


Für die Katholische Nachrichtenagentur KNA antwortete Thomas Winkel, Chef vom Dienst/Stv. Chefredakteur: „Die von Ihnen erwähnte Kritik, dass KNA nicht über Herrn Meusers aktuelles Buch berichte, ist voreilig. Wir werten das vorliegende Rezensionsexemplar bereits mit der gebotenen journalistischen Sorgfalt aus und planen, das Thema aufzugreifen.“

Für das Kölner „Domradio“ erläuterte Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen gegenüber kath.net: „Wir warten da auf eine angekündigte Rezension unser Katholischen Nachrichten Agentur (KNA). Dieser Buchbericht sollte bald auf unserem Tisch landen und dann werden wir schauen, ob wir ihn gut übernehmen können.“ Insgesamt habe man „Herrn Meuser schon öfter im Gespräch (Interview & Berichte)“ gehabt, wie man schnell feststellen könne, wenn man „auf unseren Seiten“ recherchiere. Auf die Frage von kath.net anhand einer Aussage von Meuser, dass Wahrheitsansprüche einem diskursiven Dialog ausgesetzt werden sollten, damit sie nicht einfach verschleierte Machtansprüche sind, erläuterte Brüggenjürgen: „Hier gilt für uns das Wort Jesu: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben...“ (Joh 14,6) In der Nachfolge Jesu gilt dann, dass am Ende nur die Wahrheit frei macht. Gleichzeitig gilt wohl die Gewissheit, dass die Wahrheit auf ganz unterschiedlichen Wegen ans Licht kommt.“

Eine Reaktion von katholisch.de liegt der kath.net-Redaktion bisher (24 Stunden nach der Anfrage) nicht vor.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. ‚Urbi et Orbi‘ 2025: Weihnachten - Geburt des Friedens
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  14. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz