SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
- Denn sie wissen nicht, was sie fordern
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Zwei Formen - ein Ritus
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
| 
Hamburger Erzbischof lässt sein Amt als Geistlicher Assistent des ZdK ruhen20. November 2020 in Deutschland, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Heße: Seine Aufgabe für das Zentralkomitee der deutschen Katholiken sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt durch die öffentliche Debatte über die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Köln belastet.
Hamburg (kath.net) Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße gab am Donnerstag in einer Videokonfernz seinem Bedauern Ausdruck, dass seine Aufgabe für das Zentralkomitee zum gegenwärtigen Zeitpunkt durch die öffentliche Debatte über die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Erzbistum Köln belastet ist. Heße kündigte an, sein Amt als Geistlicher Assistent mit sofortiger Wirkung vorläufig ruhen zu lassen, bis die Sachverhalte endgültig geklärt seien. Das gab das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ in einer Presseaussendung bekannt. Er werde sich in der nächsten Zeit auf eine angemessene Aufklärung aller zur Diskussion stehenden Sachverhalte konzentrieren. Heße kündigte an, bei allen Schritten in engem Kontakt mit dem Präsidium des ZdK zu bleiben.
Erzbischof Heße steht derzeit unter Druck wegen Vorwürfen, wonach er sexuellen Missbrauch durch einen Kleriker vertuscht habe, kath.net hat bereits berichtet.

Archivfoto Erzbischof Heße (c) Erzbistum Hamburg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hadrianus Antonius 20. November 2020 | | | | Totes Dakotapferd Die Frage hier ist doch, ob das ZdK einen "assistenten" braucht und von welchem Geist der Erzbischof/das ZdK beseelt ist. |  2
| | | | | Montfort 20. November 2020 | |  | Nicht das ZdK leidet unter diesem "Hirten", sondern die Erzdiözese Hamburg - dort sollte er zurücktreten! |  5
| | | | | Thieme 20. November 2020 | | | | @Kant1 ad 4.: Bei dem Fall des Priesters A, um den in der Sache Heße geht, hatte dieser Priester damals seine Nichten missbraucht.
Wenn ich das recht betrachte, hat das mit Homosexualität aber nichts zu tun. |  1
| | | | | Smaragdos 20. November 2020 | | | |
Was nützt ein geistlicher Assistent, der all die Häresien, die das ZdK vertritt, nicht anprangert, sondern einfach toleriert, wenn er sie nicht gar unterstützt? Ein echter geistlicher Assistent müsste da erstmal aufräumen, das gesamte ZdK zur Umkehr aufrufen und lehramtlich auf Kurs der Weltkirche bringen.
Vielleicht hilft Bischof Hesse diese Pause, um über seine Rolle als geistlicher Assistent des ZdK nachzudenken. Oremus. |  5
| | | | | Kant1 20. November 2020 | | | | Die Kumpanei beim Mißbrauch mit dem Mißbrauch Ich freue mich, daß der Mißbrauchsskandal in der Kirche endlich da angekommen ist, wo er hingehört: bei den Bischöfen:
1. Sie beschuldigen ganz allgemein „ihre“ Priester.
2. Sie decken die systematische Vertuschung, die in allen Diözesen stattgefunden hat, nicht auf.
3. Sie behaupten fälschlicherweise, daß Ursachen für den Mißbrauch in der Kirche Priester-Amt, Amtsverständnis oder Priesterzölibat sind.
4. Sie benennen nicht die wahren Ursachen für den Mißbrauch in der Kirche: Homosexualität und Nachsicht mit den Täter.
Ob B Heße schuldig ist oder nicht ... die Bischöf sind es. Und ihre Kumpanei mit dem ZDK beim Mißbrauch mit dem Mißbrauch hat jetzt vielleicht endlich die Konsequenzen, die sie verdient! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- Überraschende Wendung im Mordfall Ann Widdecombe: Jetzt doch offizieller Terrorverdacht!
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
|