SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
| 
Bistum Magdeburg verzockt Millionen an Kirchensteuern15. Juli 2011 in Deutschland, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Diasporabistum ging dilettantisch mit den spärlichen Einnahmen um. Beim Versuch, selbst in die Erwerbswirtschaft einzusteigen, fuhr das Bistum Verluste in Millionenhöhe ein.
Magdeburg (kath.net) Das Bistum Magdeburg hat Millionen an Kirchensteuern verzockt. Dies berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Die Kirchensteuereinnahmen in Magdeburg liegen derzeit bei 10,3 Millionen Euro. Dazu kommen 10,6 Millionen Transfer aus westlichen Diözesen und Millionenzuschüsse von der Landesregierung. 
Um finanziell auf die eigenen Füße zu kommen, suchten Bistumsverantwortliche nach Möglichkeiten, selbst in die Erwerbswirtschaft einzusteigen. Es begann 1993 mit dem Siedlungswerk St. Gertrud, das dann in die Gero AG umgewandelt wurde. Doch diese fuhr Verluste in Millionenhöhe ein. Auch mit einer 50-Prozent-Beteiligung an einer Biotech-Firma für Krebsmedikamente hat sich das Bistum verkalkuliert. Und mit der amerikanischen Finanzkrise in den Jahren 2007/2008 hatte sich das Bistum auch bei seinem dritten Versuch verspekuliert: Investitionen in verschiedene riskante Finanzvehikel, bevorzugt in den USA. "Die Welt": Bistum verzockt Millionen an Kirchensteuern
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | vorneweg 16. Juli 2011 | | | | M_I_A 45.000.000 € sind ne Stange Schulden Kann es sein, dass Privatleute mit ihrem eigenem Vermögen da mitgespielt haben?
Dann hätte der Bischhof zum Zocken eingeladen.
Die ausstehende Bilanz wird es offenlegen. |  1
| | | | | M_I_A 16. Juli 2011 | |  |
Hier noch eine Stellungnahme von Generalvikar Sternal des Bistums Magdeburg:
http://www.bistum-magdeburg.de/front_content.php?client=4&lang=5&idcat=1465&idart=12209 |  1
| | | | | vorneweg 16. Juli 2011 | | | | M_I_A Welt Artikel ist richtig Für die Umwandlung einer Aktiengesellschaft in eine GmbH gibt es vor allem nach abenteuerlichen Geschäften die verschiedensten Gründe.
Ich bin froh, dass unsere Presse da ein Auge drauf wirft. |  2
| | | | | confrater-stefan 15. Juli 2011 | | | |
@Wildrosenöl
kath.net ist völlig frei darin, über etwas zu berichten oder nicht
Ich meine nur, dass es schade ist, dass es offensichtlich vielen Nutzern berichtenswerter erscheint, wenn es innerhalb der Kirche Konflikte gibt als bei anderen Themen |  3
| | | | | AlbinoL 15. Juli 2011 | |  | @all Ist schon richtig dass sowas aufgedeckt wird.
das wird der Kirche nachhaltig gut tun.
Sie wird gereinigt.
bedauern kann man das, aber erstmal ist das eine große Schande für die Kirche.
Nicht verstehen kann ich die, die jetzt wieder gegen die \"bösen\" medien wettern.
DIer Artikel ist durchzogen von Fakten und Journalistisch ausgearbeitet. |  2
| | | | | Wildrosenöl 15. Juli 2011 | | | | @Confrater-stefan Teilweise kann ich Sie verstehen, aber wirklich nur teilweise. Hätte kath.net nicht über die Schisma-Pfarre in der Erzdiözese Freiburg berichten sollen? Mein Mitgefühl haben Katholiken der \"Schisma-Pfarre\", die wegen Krankheit an diese Pfarrei gekettet sind. Haben die Eltern, die sich sorgen, dass ihre Kinder den katholischen Glauben nicht mehr vermittelt bekommen. Im übrigen ist es Papst Benedikt XVI., der immer wieder vor den Feinden im Innern der Kirche warnt. Sie gefährlicher findet, als die äußeren. \"Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe\", diese Feststellung stammt von Joseph Kardinal Ratzinger.
Wenn diese story 4 Jahre alt ist, finde ich sie überflüssig. Hoffentlich bleibt kath.net an der \"Schisma-Pfarre\" dran! Die unser Interesse verdient. |  6
| | | | | Kathole 15. Juli 2011 | | | | Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere dazugegeben ... \"Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.\" (Mt 6,31-34)
Wenn der Kernauftrag der Kirche aus dem Blickfeld der Verantwortlichen gerät, ist man schnell auf Abwegen ... |  2
| | | | | Der Gärtner 15. Juli 2011 | |  | Sommerloch \"Die Welt\" muß wieder mal irgendwie Seiten füllen. Das Neue an diesem Bericht wäre vielleicht fünf Zeilen lang. Alles längst bekannt.
Hauptsache, man kann mal wieder gegen die Kirche hetzen und es garantiert endlich mal wieder Zuspruch in den Leserkommentaren. |  4
| | | | | Noemi 15. Juli 2011 | | | | und warum muß diese Story, die 4 Jahre alt und damit Schnee von gestern ist und die der Welt als angenehm kirchenfeindlicher Sommerlochfüller dient ,jetzt hier bei kathnet wieder aufgewärmt werden? Wäre es nicht interessanter, sich den Aktivitäten der Atheisten & Kirchenhasser zu widmen , die schon im Vorfeld des Papstbesuches jede Maske des Anstands fallen lassen und in trauter Vereinigung mit den \"Antifas\" schon mal massive Geschichtsfälschungen verbreiten, um ihre Gefolgschaft auf Kurs zu bringen? |  7
| | | | | DerSuchende 15. Juli 2011 | |  | Schlimmer gehts nimmer, aber klar doch Da sind wir wieder, nämlich in den Schlagzeilen, in den Negativschlagzeilen. Es ist zum Haare ausraufen. Was ist den Herrn nur dort in den Kopf gestiegen? Jetzt wird in der Diaspora auch noch gezockt! |  2
| | | | | Berlin86 15. Juli 2011 | |  | War doch sowieso schon alles bekannt. Nichts Neues. |  5
| | | | | Dismas 15. Juli 2011 | |  | Geht\'s noch?? Äüßerst schäbig und blamabel diese Aktivitäten des Erzbistums, besonders in den USA |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBistum Magdeburg- Feige hat entschieden: Weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste
- Katholischer Priester stahl 120.000 Euro aus Kirchenkasse
- Bischof Feige: Wahl Woelkis kein ermutigendes Signal für den Osten
- Kein Anspruch auf eine 'dogmatische Definition'
- Bistum Magdeburg zum Fronleichnamsfest: 'Gesegnetes Brot'
| 






Top-15meist-gelesen- Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
- Wer ist der Mann auf dem Tuch?
- Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
- Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fast der gleiche Glaube?
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
|