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Feige hat entschieden: Weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste

8. Mai 2020 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
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Bischof von Magdeburg: "Auch mir tut es weh" - Aber "ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere Liturgien unter den aktuell vorgeschriebenen hygienischen Vorschriften tatsächlich würdig und angemessen gefeiert werden können".


Magdeburg (kath.net)
Im Bistum Magdeburg wird es weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste geben. Diese teilte Bischof Feige in einem Brief an die Gläubigen mit. "Auch mir tut es weh, immer noch auf die gewohnten Gottesdienste verzichten zu müssen. Auch ich hoffe und wünsche mir sehr, dass wir in unseren Kirchen bald wieder wirklich gemeinsam und ohne jegliche Einschränkungen die Eucharistie und Wortgottesdienste feiern können", meint Feige, der es aber als geboten halte, weiterhin für längere Zeit auf sogenannte öffentliche Gottesdienste zu verzichten. Der Bischof meint, dass man als Christen in der Pflicht stehe, verantwortungsbewusst und solidarisch mit dafür Sorge zu tragen, dass die "lebensbedrohliche Ansteckungsgefahr" durch das Corona-Virus eingedämmt und eine "medizinische Überforderung unserer Gesellschaft" verhindert werde. Wörtlich meint Feige. "Wie ich es bereits in einigen Stellungnahmen zum Ausdruck gebracht habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass unsere Liturgien unter den aktuell vorgeschriebenen hygienischen Vorschriften tatsächlich würdig und angemessen gefeiert werden können."

Laut Feige werden jetzt unter den vorgeschriebenen Bedingungen immer wieder Menschen von der Mitfeier ausgeschlossen bleiben, daher könne nur eine gewisse Minderheit daran teilnehmen. "Dies schadet nach meiner Überzeugung dem Wesen der Eucharistie.", so Feige, der auch angekündigt, dass es von der grundsätzlichen Regelung, bis auf weiteres auf öffentliche Gottesdienste zu verzichten, im Einzelfall Abweichungen geben können. "Als solche sehe ich z.B. die Feier des Requiems an. Ob andere Abweichungen gerechtfertigt sind, entscheiden die Verantwortlichen in Haupt- und Ehrenamt gemeinsam vor Ort. Für diese Abweichungen muss es aber nachvollziehbare Gründe geben. Dabei sollte man sich immer zwei Fragen stellen: Werden Gläubige, die teilnehmen würden oder wollen, dadurch ausgeschlossen? Ist tatsächlich eine unverkrampfte und würdige Feier möglich?"

Archivfoto Bischof Feige (c) Bistum Magdeburg


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Lesermeinungen

 exnonne 18. Mai 2020 
 

würdig und angemessen

Bischof Feige befürchtet, die heilige Messe könne aufgrund der Hygienevorschriften nicht würdig und angemessen gefeiert werden.
Lieber Herr Bischof Feige, wagen Sie es doch einfach! Ich habe seit dem 10. Mai endlich wieder die Möglichkeit, die heilige Messe mitzufeiern und die heilige Eucharistie zu empfangen.Ich nutze jede Möglichkeit, und ich kann Ihnen versichern, das war jedes Mal sehr würdig und angemessen, sowohl vonseiten der Priester als auch der mitfeiernden Gläubigen. Und alle waren froh und glücklich, endlich wieder ihren Hunger stillen zu können. Gönnen Sie als guter Hirte doch Ihrer Herde diese unentbehrliche Nahrung!


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 SalvatoreMio 16. Mai 2020 
 

Gläubige am Amazonas ohne Priester?

Mit ihnen wollen manche "mitfasten", weil diese auf die hl. Messe verzichten müssen? Etwas seltsam finde ich das und möchte auf etwas aufmerksam machen: 1) Wir haben rechtgläubige, opferbereite Priester in Deutschland, die aber bewusst von Bischöfen beiseite geschoben werden und nicht erwünscht sind, weil sie auf Fehlentwicklungen aufmerksam machen. Das ist aber nicht erwünscht! -
2) Es gibt Länder z. B. in Afrika, wo junge Leute viele Opfer bringen, um Priester zu werden. Sie erhalten eine solide Bildung und könnten noch viel mehr als Missionare eingesetzt werden; sie sind Geschenke Gottes an die Kirche.


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 exnonne 15. Mai 2020 
 

@leibniz

Ja, das frage ich mich auch, nicht nur bei Herrn Feige, sondern auch bei denen, die die Eucharistie für "überbewertet" halten oder die "Eucharistiefixiertheit aufbrechen" wollen.


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 leibniz 14. Mai 2020 
 

Tja, Herr Bischof.
Frage: Wieviel bedeutet Ihnen die Eucharistie?


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 Fioretti 11. Mai 2020 
 

@Steve Acker

...aber Ihnen wird die Eucharistie monatelang vorenthalten, viel länger als unser eucharistisches Fasten und der Verzicht auf größere Gottesdienste dauern wird. Gerade wenn das Gemeindeleben dort so lebendig ist, fehlt die gemeinsame Feier des Herrenmahles ganz besonders. Es brauchte keine Änderung eines Dogmas, es muss nur Dispensen von der Zölibatsverpflichtung geben, wie es sie in etlichen anders gelagerten Fällen (konvertierte evangelische Pfarrer u.a.) bereits gibt. Da könnten diesen Basisgemeinden am Amazonas das Zentrum gewährt werden.


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 Steve Acker 11. Mai 2020 
 

fioretti

Die Christen im Amazonas und anderen entlegenen Gebieten haben häufig ein aktives Gemeindeleben, treffen zum Gebet und Lob Gottes, lesen die Bibel.
Genau das unterbindet Bischof Feige in seinem Bistum, wenn er jegliche Gottesdienste weiter untersagt.
Also eine sehr fadenscheinige Ausrede.


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 exnonne 8. Mai 2020 
 

die Ausgeschlossenen

Bischof Feige argumentiert, es blieben Menschen von der Mitfeier ausgeschlossen und dies schade dem Wesen der Eucharistie. Doch schon vor Corona konnten bestimmte Gruppen nicht mitfeiern, z.B. viele kranke, behinderte, alte und/oder gebrechliche Menschen, die niemanden haben, der sie fährt, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen usw. Wieso war das bisher kein Problem, während es jetzt offenbar eines ist?


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 Fioretti 8. Mai 2020 
 

Eucharistisches Fasten

Bischof Feige schreibt in seinem Brief: "Wie bleiben eigentlich die vielen katholischen Gläubigen auf der Welt, die aufgrund des großen Priestermangels nur wenige Male im Jahr die Eucharistie mitfeiern und die Kommunion empfangen können, in ihrem Glauben lebendig?" Er macht auf etwas Bedenkenswertes aufmerksam. Unsere Kirche hat es im vergangenen Jahr bei der Amazonas-Synode versäumt, die häufigere eucharistische Teilnahme vieler Menschen in Südamerika zu ermöglichen, indem sie weiterhin keine Ausnahmen von der Zölibatsverpflichtung der Priester in solchen Regionen zulässt. Mein mir jetzt hier in Deutschland auferlegtes Kommunion-Fasten sehe ich mit Bischof Feige bewusst als Zeichen der Solidarität mit den Menschen dort, denen die Kommunion durch kirchliches Versäumnis viel länger vorenthalten wird als uns jetzt hier.


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 gloriosa 8. Mai 2020 
 

Ich bin sehr traurig

über diese Entscheidung unseres Bischofs von Magdeburg. Weiß er denn nicht, dass in den meisten unserer Gemeinden die Kirchen auch sonntags meist nur halbvoll sind? Ansonsten könnten die Priester eine hl. Messe mehr anbieten, als in normalen Zeiten. Da wäre das Platzproblem doch überhaupt kein Problem. Auch werktags könnten überall, wo es bisher möglich war, auch jetzt hl. Messen angeboten werden. Denn es sind nie viele Menschen dabei. Was den Empfang der hl. Kommunion betrifft, da kann ja jeder für sich entscheiden, ob er es tun will oder lieber ein Gebet ( geistige Kommunion ) zu wählen. Es war früher auch nicht zwingend notwendig stets zur hl. Kommunion zu gehen, zumal das Kirchengebot wenigstens einmal im Jahr zur hl. Beichte zu gehen, meist kaum eingehalten wird. Da wäre es besser, mancher würde auf seinem Platz bleiben und überlegen, wann er mal wieder beichten gehen möchte, um dann wieder würdig die hl. Kommunion empfangen zu können.


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 lakota 8. Mai 2020 
 

Feige...

"...dass unsere Liturgien unter den aktuell vorgeschriebenen hygienischen Vorschriften tatsächlich würdig und angemessen gefeiert werden können."

Die verfolgten Christen in Rom haben die Hl. Messe sogar in Katakomben gefeiert...ich bin mir sicher, sie haben sie würdig und angemessen gefeiert!


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 Esperanza 8. Mai 2020 

Betet für eure Hirten bittet die Gospa

Dazu gibt es genug Gründe...


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 SalvatoreMio 8. Mai 2020 
 

Muslimischer, evangelischer, katholischer GOTTESDIENST

@hape
Ja, diese Gleichmacherei. NUR und NUR in der hl. Messe, der Eucharistiefeier, erfüllen wir den Auftrag: "Tut dies zu meinem Gedächtnis". Aber wo könnten wir Klage erheben auf den richtigen Begriff für das "Herrenmahl"? Bei den Bischofskonferenzen - eigentlich! Ja, eigentlich! -Der Begriff "Gottesdienst" ist mindestens so schnell verbreitet worden wie Krankheitskeime. Ich halte diese Angelegenheit für sehr brisant!


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 hape 8. Mai 2020 

Luxusproblem gelöst.

Gottesdienste sind bei Bf. Feige also erst mal verboten. Gibt es dafür eigentlich eine Rechtsgrundlage? Oder werden die staatl. Vorgaben zum Gesundheitsschutz diskret zum Vorwand genommen werden, um die Gläubigen zunehmend vom kath. Verständnis der Hl. Messe zu entwöhnen? Bf. Feige trat schon mit der spöttelnden Rede vom Ausfall von Gottesdiensten als „Luxusproblem“ ins Rampenlicht. Er unterstützt das Votum des Ökum. Arbeitskreises, das die „wechselseitige Teilnahme an den Feiern von Abendmahl/Eucharistie in Achtung der je anderen liturg. Traditionen (...) theol. begründet“. (vatican.de) Das ist aber theol. ebenso fragwürdig wie brisant. Die Gleichsetzung von Eucharistie und Abendmahl entspricht nicht der kath. Lehre, was Bf. Feige auch klar sagt. Aber steter Tropfen höhlt den Stein. Statt von Hl. Messen spricht man von Gottesdiensten. Auch das ev. Abendmahl ist ein Gottesdienst. Gottesdienste feiern auch die Muslime. Klingt nach Abu Dhabi. Passt.


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 Zsupan 8. Mai 2020 
 

@Kostadinov

Genau so sehe ich das auch.


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 Steve Acker 8. Mai 2020 
 

Wahnsinn

Würzburg also noch getoppt.


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 Kostadinov 8. Mai 2020 

@Zsupan - die 2. und 3. Welle kommt bestimmt...

aber womöglich in Form einer Pleitewelle und dann in Form einer Steuererhöhungswelle...
und das Gesundheitssystem wird auch nicht leistungsfähiger, wenn man die Wirtschaft lahmlegt...


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 Ginsterbusch 8. Mai 2020 

Ich gehöre ebenfalls zur Risikogruppe,

gehe in die Hl. Messe (die am Werktagen weit davon entfernt ist überfüllt zu sein), verzichte sowieso auf die Handkommunion und habe für mich die Form der geistigen Kommunion gewählt.
Zum Abschluss wird ein Marienlied gesungen.
Wie ich diese Werktagsmessen empfinde?
still
würdevoll
feierlich
Bischof Feige, unser Leben liegt in Gottes Hand!
Es gibt sehr alte Menschen, die genesen sind. Es gibt junge Menschen, die verstorben sind.
Wir entscheiden das nicht. Eine Pandemie erfordert sicherlich besondere Maßnahmen. Die Angst der Heiden (Heidenangst) sollte Sie aber nicht veranlassen, uns das Wichtigste zu nehmen, schlimmer noch, Sie geben es freiwillig auf.
Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Gottvertrauen.
Denken Sie aber darüber nach, welches das höchste Gut der Christen ist. Es ist das ewige Leben und nicht die Figur, die Optik, die Sonnenbank, die Vitaminpillen und das krampfhafte panische Festhalten an einem vergänglichen Leib. Möge Gott Ihnen Mut schenken.


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 Gandalf 8. Mai 2020 

FEIGE!

Sonst fällt mir dazu kein Kommentar ein ;-)


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 Zsupan 8. Mai 2020 
 

Grundsätzlich...

... gebe ich Herrn Bischof Feige in der Bewertung der Situation recht. Dennoch macht er seinem Namen alle Ehre: Angemessener wäre es gewesen, die Hygiene-Maßnahmen als das zu benennen, was sie sind (nämlich Irrsinn), anstatt die gefährdeten Personengruppen vorzuschieben.

Welche Gefahr eigentlich? 20.000 aktive Coronafälle, wie neuerdings in der Presse kolportiert wird, die 0,0025 % der deutschen Bevölkerung ausmachen? Und das bei womöglich relativ hohen Dunkelziffern? Aber nein, wir sollen bloß alle schön brave spießige, entmündigte Staatsbürger mit Maske bleiben, damit nicht die zweite und dritte verheerende Welle wie bei der spanischen Grippe 1918/19 kommt.


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 SalvatoreMio 8. Mai 2020 
 

Eine Schande

Das Verhalten unserer Kirche ist in meinen Augen nichts als eine große Schande! Man muss die Möglichkeiten, wie man Virus-Übertragungen verhindern kann, nicht immer neu aufwärmen; es gibt seit vielen Wochen genug Aufklärung darüber.


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 SpatzInDerHand 8. Mai 2020 

Das ist ungefähr das erste Mal, dass ich Bischof Feige zustimmen kann!


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 antony 8. Mai 2020 

@ Chris2: Bei uns ohne Maske, allerdings mit Abstand

Gesang wurde auch reduziert. Ist aber eine Eucharistiefeier. Und ab sofort pro 20 m² Kirchenfläche ein Teilnehmer. Kommunionausteilung von der Hand in die Hand, keine Zangen oder ähnliches. Ich empfange auch lieber Mundkommunion. Ist aber doch ein guter Anfang.

Dafür, dass das Corona-Thema mittlerweile völlig überbewertet wird, können die Bischöfe nichts (wobei ich es schon komisch finde, wenn Bischof Feige im vorauseilenden Gehorsam mehr tut, als verlangt wird). Wenn vor dem Dom die Marktfrauen 5000€ Geldbuße aufgebrummt bekommen, weil die Kunden vor dem Stand nicht genügend Abstand halten, wird natürlich auch die Domaufsicht nervös. Kann man ja verstehen.


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 Lilia 8. Mai 2020 
 

Die Sorge um eine würdige Liturgie nimmt Feige niemand ab.

War er doch genauso wie Bischof Jung aus Würzburg, einer der ersten, die die Protestanten zur Teilnahme an der Hl. Kommunion einluden!
Und ausgerechnet diese beiden wollen jetzt liturgisch so zimperlich sein?!
Wenn da mal nicht ein anderes Diktat dahintersteckt!
Honi soit qui mal y pense!


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 exnonne 8. Mai 2020 
 

würdiger Gottesdienst

Ob ein Gottesdienst würdig ist, hängt meines Erachtens weniger von den äußeren Umständen (Maskenpflicht, Abstand halten, kein Gesang) ab als vielmehr von der inneren Disposition der Mitfeiernden. Ich freue mich jedenfalls total darauf, am Sonntag die erste heilige Messe seit acht Wochen mitzufeiern und endlich wieder Jesus in der heiligen Kommunion zu empfangen.


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 elmar69 8. Mai 2020 
 

Das Jahr ohne Gottesdienste

Dürfte dort vermutlich lange im Gedächtnis bleiben.

Ich hoffe, dass die anderen Bistümer mir dem Gottesdienst mit Distanzwahrung einen anständigen Kompromiss finden.


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 Chris2 8. Mai 2020 
 

Ehrlich gesagt, graust es mir auch

vor der Vorstellung, mit Maske in einer künstlich geleerten Kirche das mittlerweile-sogar-zwei-Armlängen-Abstand-Spiel spielen zu müssen. Det janze entweder nach "Online-Kartenvorverkauf" oder per "Reise nach Jerusalem" beim Türsteher. Und das Allerheiligste werde ich auch nicht in die Hand nehmen. Vielleicht sollte man sich erst einmal erkundigen, wie die Kommunionspendung jeweils erfolgt, wenn man Alternativen hat?


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