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Die Kirche bietet die Schätze des Himmels4. August 2013 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Schick: Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott.
Bamberg/Markt Bibart (kath.net/bbk) Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick hat die Gläubigen aufgerufen, die Kirche nicht als Lustkiller zu verstehen, sondern als Freudenspender. Viele würden denken: Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit, sagte Schick am Sonntag bei einer Predigt zum 400. Kirchweihjubiläum von St. Jakobus Altmannshausen in Markt Bibart (Dekanat Neustadt/Aisch). Doch Jesus sei gekommen, um die Menschen reich zu machen. Die Kirche will uns helfen, Schätze zu sammeln, die reich machen vor Gott, betonte der Erzbischof. Dazu gehörten auch Vertrauen, Hoffnung und Zuversicht in Freud und Leid und allen Lebenslagen. Vertrauen auf Gott, das ist eine große Kraftquelle für unser Leben, sagte Bischof Schick. 
Ein echter Christ könne über sein Leben sagen: Ich bin zufrieden! Denn Zufriedenheit sei das, was der Glaube uns schenke, womit er uns reich mache. Der Schatz des Glaubens bestehe darin, dass wir in Glaube, Hoffnung und Liebe zufriedene Menschen werden. Nicht der Reichtum, das Haben, Macht und Stellung sollten zufrieden machen, sondern eine gute Beziehung zu Gott. Die weiteren Schätze des Glaubens bestehen darin, in Jesus einen guten Freund zu haben, ein anständiges Leben zu führen und mit anderen ein geschwisterliches Miteinander zu leben. Der wichtigste Schatz sei aber der Schatz des Himmels: Wenn wir als Christen leben, dann wird uns der Schatz im Himmel geschenkt Er liegt für uns bereit und wird uns am Ende des Lebens geschenkt. Der Blick auf das, was Kirche eigentlich bedeutet, sei heute leider oft verstellt. Wer den Blick öffnet auf den Ursprung, auf Jesus und das Evangelium, der wird sehen: Das ist Kirche, und diese Kirche macht reich. Foto: © Erzbistum Bamberg
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Lesermeinungen| | stri 4. August 2013 | | | | Der Erzbischof hat Recht Der Erzbischof hat Recht, mit dem was er sagt. Seit einiger Zeit schaue ich über den evangelischen Tellerrand und muss feststellen, dass die kath. KIrche in ihren Lehraussagen Recht hat - soweit ich es verstehe. Aber in einer Kirche vor Ort findet man den Glauben leider nicht so sehr vor. Die wenigen mir bekannten Katholiken, verehren nicht wirklich Maria oder haben auch nicht bewusst sich unter die Herrschaft Jesu gestellt. Meist steht nur r.k. in der Steuererklärung und das Leben ist ähnlich, wie bei Nichtchristen. Schade eigentlich! |  1
| | | | | 4. August 2013 | | | | nicht ohne Gott, nicht ohne Seine Kirche „Die Kirche verlangt, verbietet, schränkt ein und beschneidet die Freiheit“, so meinen viele.
Diese beurteilen, urteilen und verurteilen etwas, was sie gar nicht kennen.
Sie wissen nichts von der Freude, die der Glaube an Gott schenkt.
Sie wissen nichts von der Freude an den Sakramenten.
Ein Leben ohne Gott und ohne die Kirche, die Christus gestiftet hat, kann und möchte ich mir nicht mehr vorstellen. |  1
| | | | | Karlmaria 4. August 2013 | |  | Ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott Das ist die Schriftlesung von heute. Glaube Hoffnung und Liebe gehören schon dazu, um die Schönheit des Lebens in Christus erfahren zu können. Die Versuchung kommt doch immer wieder, dass es den Ungläubigen so viel besser geht. Nun ist eben unser Leben verborgen mit Christus in Gott. Es gibt doch eine Tradition in der Kirche, das Kind Jesu zu verehren. Manche verehren sogar den verborgenen Jesu in Leib Seiner Mutter Maria. Denn unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Für diejenigen die die Marienweihe nach dem Heiligen Ludwigmaria Grignion von Montfort gemacht haben ist deshalb der 25. März der wichtigste Festtag. Alles was aus Liebe getan wurde folgt uns in die Ewigkeit. Christus lebt ewig im Leib der Jungfrau Maria. Unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott.
Kol 3,4
Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit. |  1
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