02 August 2017, 08:00
Fußball-Legende Polster betet täglich zu Gott
 
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Nationalteam-Rekordtorschütze in Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag": "Ich bin mir sicher, dass es da einen gibt, der auf uns aufpasst"

Wien (kath.net/KAP) Österreichs Fußball-Legende Toni Polster hat die große Bedeutung der Religion für sein Leben unterstrichen. "Ich war von klein auf ein gläubiger Mensch. Ich bin mir sicher, dass es da einen gibt, der auf uns aufpasst", sagte der heute 53-jährige Nationalteam-Rekordtorschütze in einem Interview für die dieswöchige Ausgabe der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

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In dem Gespräch für die Reihe "Zeit für meinen Glauben" bezeichnete Polster die Bibel als Leitfaden durch das Leben. "Wenn sich mehr Menschen daran orientieren würden, wäre die Welt glücklicher", zeigte sich der frühere Stürmerstar, der in den 1980er und 1990er Jahren u.a. für Austria Wien, den 1. FC Köln und FC Sevilla auf Torejagd ging, überzeugt.

Ihm täglichen Gebet sucht Polster seine ganz persönliche Aussprache mit Gott. "Ich erlebe im Gebet Befreiung, ich teile mit Gott meine Ängste und Sorgen." Außerdem, so die Kicker-Legende weiter, erinnere ihn das Gebet daran, ein respektvolles und anständiges Leben zu bestreiten.

Dass er wie jeder andere Mensch auch Fehler habe, ist Polster bewusst: "Aber ich versuche, ein anständiger Mensch zu sein und nach den Zehn Geboten zu leben." In die Kirche hat Polster nach eigenem Bekunden großes Vertrauen. Missstände gebe es überall, "aber die Kirche tut viel Gutes".

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