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Kardinal Marx möchte Segen "im Einzelfall" für homosexuelle Paare

5. Februar 2018 in Deutschland, 125 Lesermeinungen
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DBK-Vorsitzender: "Da muss man auch ermutigen dazu, dass die Priester und Seelsorger den Menschen in den konkreten Situationen auch einen Zuspruch geben. Ich sehe da eigentlich keine Probleme."


München (kath.net)
Homosexuelle sind seit Jahren neben den Wiederverheiratet Geschiedenen die pastorale Lieblingsgruppe der katholischen Kirche in Deutschland. Diesen Eindruck hat jetzt auch wieder einmal der Münchner Kardinal Reinhard Marx bestätigt. In einem aktuellen Interview hat sich Marx dafür ausgesprochen, dass Homosexuelle "im Einzelfall" eine Segnung erhalten sollen. "Da muss man auch ermutigen dazu, dass die Priester und Seelsorger den Menschen in den konkreten Situationen auch einen Zuspruch geben. Ich sehe da eigentlich keine Probleme." Für den DBK-Vorsitzenden sei dies aber kein generelles und weltweites Ja zu einer Segnung von homosexuellen Beziehungen in der katholischen Kirche. "Es gibt Dinge, die lassen sich nicht regeln."


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Lesermeinungen

 lesa 9. Februar 2018 

@24.6.1981: Danke! Leider ist es keine Einzel(aus)fallidee, sondern entspricht dem gängigen "Gefälle".


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 24.6.1981 8. Februar 2018 
 

Der Einzellfallsegen

Der Segen,von dem der Kardinal spricht, den sollten wir für ihn erbeten.Hoffen wir dass das nur eine Einzelausfallidee war,was ich aber zu bezweifeln vermag,quo vadis ecclesia in Germania


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 Montfort 8. Februar 2018 

Die Diskussion zwischen sonst wohlgesinnten Foristen ...

... verliert sich leider gerade im Labyrinth der "Einzelfälle" - und wer (!) freut sich wohl darüber?

Ich fände es besser, würden wir uns alle verstärkt darum bemühen, die Worte der anderen Foristen wohlwollend aufzunehmen - und die oft eilig geschriebenen Zeilen nicht beckmeisterisch zu bemessen, zu korrigieren oder gar herabzuwürdigen.

Es wäre doch sonst schade um viele erkenntnisreiche und fruchtbare, durchaus auch freundschaftliche Diskussionen! Zudem sollen die nicht Recht bekommen, die so oft "Rechtgläubige" als engstirnig beschimpfen.

Diesmal biete ich an, im Rosenkranz besonders um die geistgewirkte Einheit zu beten - für das Forum und für die ganze Kirche.


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 Fatima 1713 8. Februar 2018 
 

Ich verstehe das, was Aloe sagt so:

Die Segnung Homosexueller (auch im sog. Einzelfall) widerspricht grundsätzlich und immer Gottes Geboten und ist auf keinen Fall erlaubt. Sollte sie in sog. Einzelfällen, wie sie sich Kardinal Marx u.a. vorstellen, durchgeführt werden, wäre das ein grober Verstoß gegen Gottes Gebote und die Lehre der Kirche. Sie denkt also über die Sache nicht anders als sie und betont zusätzlich die Wichtigkeit des Gebetes. Wenn Sie, @ phillip, Exorzismen bevorzugen, bleibt Ihnen das unbenommen. Auf die Möglichkeit, dass selbst schwere Sünder Reue, Buße und Umkehr zeigen könnten, sollte man m.E. immer vertrauen und auch dafür beten.


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 phillip 8. Februar 2018 
 

"Im 'Einzelfall' heißt in der Regel: nicht in jedem Fall."

@aloe. Bedaure, diesen, Ihren zweiten Satz, vermag ich - auch im Zusammenhang mit Ihren 3. bis 5. Satz - nicht zu erfassen. Was ist nun im Ansatz der modernistischen Relativierer und Subjektivierer der Gebote Gottes und seiner Sakramente und Sakramentalien ein "Einzelfall" und was Regelfall? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was eine Sünde (Lästerung)wider den Heiligen Geist ist und welche Konsequenzen daran aus katholischer gut- und rechtgläubiger Sicht geknüpft sind, und ob eine solche Sünde (Lästerung) vergeben werden könnte? Nicht nur ich gehe davon aus, auch Jesus selbst hat es verkündet, dass Derartiges keine Vergebung finden kann. Ich bezweifle auch, dass Personen, die derartiges tun, Reue empfinden, umkehren und Genugtuung leisten wollen; Jede Gebetsintention kann mE nur darauf ausgerichtet sei, dass diesbezüglich drohende Gefahren und Schäden (Verführung von Gläubigen) abgewendet werden; hiezu helfen gegen die aktuellen Mühlsteinträgern mE nur mehr Exorzismen.


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 freya 7. Februar 2018 
 

Die Segnung von Homosexuellen erfolgt ohne Kreuz

wie @HX7 schon andeutete und muss neu ins Rituale aufgenommen werden:
Anstatt dem Kreuzzeichen macht der Segnende dann die berühmte Aids-Schleife, die er auch in scharlachroter Ausführung um den Hals trägt!


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 Aloe 7. Februar 2018 

@phillip

Nun werde ich ‚wortbrüchig‘, um aufgrund Ihrer beharrenden Haltung noch einmal d.Versuch einer Klarstellung zu starten.
Im 'Einzelfall' heißt in der Regel: nicht in jedem Fall.
Was der Kardinal sagt, verstehe ich so: in Ausnahmefällen und nach Prüfung und Einschätzung durch einen Priester.
I M M E R wäre dies jedoch ein sog. Dammbruch!!! Entweder ist die Verbindung und Segnung hs Paare von der Kirche auf dem Hintergrund und Boden der Hl.Schrift und der Gebote Gottes und der Kirche verboten – oder sie ist erlaubt. Mit der Zulassung einer Segnung im sog.„Einzelfall“ wäre das ganze Verbot also in sich aufgehoben!!!
Soweit meine (begrenzte) Sicht und das daraus resultierende u. einzige Anliegen meines ersten Kommentares: die Dringlichkeit des Gebetes!!!
Der Begriff „Einzelfall“ taucht dabei n u r !!! auf, weil ich den Titel so aus dem Artikel von kath.net übernommen hatte!!!
Ich hoffe, es ist Ihnen jetzt nach meinem ernsthaft letzten Versuch möglich, zu verstehen.


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 phillip 7. Februar 2018 
 

Segnung von HS "im Einzelfall"

Mit der "Segnung von HS im Einzelfall" spricht Kardinal Marx mit Sicherheit - hier irrt aloe gewaltig - nicht nur einen Einzelfall, sondern eine grundsätzlich (subjektivistische)Haltung über das Verständnis von Geboten und Sakramenten und daher Fundamentales des Katholischen Glaubens an. "Im Einzelfall" ist nach Marx, Kasper, Parolin, bedauerlicherweise auch Schönborn und dem Papst mit seinen Apologeten, offensichtlich sehr vielschichtiger zu sehen; es meint in extremis -, dass der Zöllner, die Hure, der Ehebrecher, der Pädophile, der Dieb, der Lügner, den Jesus ohne jeden Zweifel in seine Kirche ruft, nach eigenem Gutdünken und selbst beurteilender Gradualität weiter ehebrechen, Kinder missbrauchen, Unzucht treiben, lügen, betrügen usw und zwar ohne Reue, Umkehr und Buße, in Sünde verharrend, trotzdem Sakramente empfangen und den Segen der Kirche erwarten, ja selbst als Recht fordern darf, wenn er es nur will. Ein wahrhaft diabolischen Ansatz und Versuchung!


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 phillip 7. Februar 2018 
 

Warum sagt der Papst nichts zu diesem Frevel seines Kardinals?

@Remorse. Vielleicht hilft Ihnen bei der Klärung Ihrer Frage der Volksmund: "Wie der Herr, so sein G`scherr".


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 Rolando 7. Februar 2018 
 

Eine andere Situation

Bei einer ökumenischen Veranstaltung ging es um die Zulassung aller zur Hl. Kommunion, (Protestanten, Wiederverheiratet Geschiedener, usw.). Ich argumentierte stichhaltig die Lehre der kath. Kirche, es war dadurch kein Widerspruch mit vernünftigen Argumenten möglich, (denn diese Lehre ist klar und vernünftig), doch man verbot mir den Mund mit Schwachsinn, das taten Katholiken, den Protestanten kann man es nachsehen, die wissen es nicht. Doch das Interessante war, ein kath. Priester, der gegen mich argumentierte erklärte mir im Einzelgespräch danach, er habe in seiner Studienzeit ein Jahr protestantische Theologie studiert, da liegt der Haken. Es dürfte hier mit den Freunden Marx, Bedford-Strohm ähnlich sein, denn durch Rahner gelangte die protestantische Irrlehre in die kath. Pristerseminare.
Nochmal hier die interessante Zusammenstellung
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
CD 97 Von Luther über Hegel zu Rahner
Beten wir für die Hirten!!


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 trueman 7. Februar 2018 

Zuspruch, Segen oder was auch immer...

Herr Kardinal, Sie verdunkeln die Sünde und verwirren die Gläubigen! Wenn ein Jugendlicher Ihr verharmlosendes, nichtssagendes Gegwatsche (verzeihen Sie mir den Ausdruck, aber es ist doch wahr) hört und gerade auf der Kippe ist oder versucht wird, einer homosexuellen Einladung zu folgen, und dieser deshalb folgt, weil ja der Kardinal auch meint, dass das nicht so schlimm ist, dann in einen Lebensstil kommt, der seine Seele verdirbt, dann Gnade Ihnen Gott). Wenn Sie meinen, dass ein Sünder zur Umkehr bewogen werden soll und dabei Ihren Segen bekommt, damit er diesen Weg schafft, so hat niemand etwas dagegen. Wenn Sie allerdings ganz im Sinne einer political correctness Ihre Aussage derart schwammig und undurchsichtig äußern, führen Sie in die Irre und verderben das Volk Gottes. Und was mit solchen Hirten geschieht, das sollten Sie eigentlich wissen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird auch viel zurückgefordert. Passen Sie auf, dass Ihre Zunge Sie nicht eines Tages ins Unheil stürzt...


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 Remorse 6. Februar 2018 

Offenbarung 18:4

Warum sagt der Papst nichts zu diesem Frevel seines Kardinals?


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 Tonika 6. Februar 2018 
 

Marx verhärtet offenbar sein Herz immer mehr.

Kardinal Marx ist voller Verachtung für den katholischen Glauben und will ihn von innen heraus zerstören und noch abkassieren. Bald kommt der Segen für Ehebruch, Abtreibung und alle möglichen Sünden im Einzelfall. Moderner Ablasshandel in Reinkultur. Sünde kann niemand SEGNEN auch nicht ein größenwahnsinniger opportunistischer Polit- Bischof namens Marx. Dass Kardinal Marx ein Verräter des Glaubens ist, beweist er immer wieder. Wehe ihm, er muss sich vor Gott verantworten. Marx wird von Jahr zu Jahr immer schlimmer, wie der Pharao, der sein Herz immer mehr verhärtet hat bis es für ihn keine Umkehr mehr möglich war. Es fällt mir mega schwer, für einen Kardinal zu beten, der sich bewusst, hartnäckig und gezielt in Rebellion gegen Gott befindet und viele zum Glaubensabfall verführen will. Daher bete ich viel lieber dafür, dass die katholische Kirche diesen unsäglichen Mietling und überlebt und er nicht viele deutsche Katholiken mit in dem Abgrund zieht.


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 Tonika 6. Februar 2018 
 

Kardinal Marx muss WEG zum Wohle der Kirche und des Seelenheils vieler.


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 Fatima 1713 6. Februar 2018 
 

@Aloe

Ich stimme lesa zu, angesichts des wichtigen Themas sind Emotionen verständlich, aber es freut mich, dass ich Ihnen, auch seelisch, ein bisschen beistehen konnte! Danke auch für die schöne Bibelstelle und Ihr beständiges, treues Gebet! Auch für mich ist es der letzte Kommentar für heute und ich wünsche allen noch einen gesegneten Abend!


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 Aloe 6. Februar 2018 

An @lesa Dank mit meinem am heutigen Tag 7. und letzten Kommentar. Ihnen auch einen guten Abend.


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 Fatima 1713 6. Februar 2018 
 

@ philip

Durch den Beginn Ihres postings vor 11 Stunden: "Sie haben anscheinend immer noch nicht begriffen ..." war ich etwas voreingenommen, weil er in einer m. E. etwas spöttisch klingenden Art das Urteil "naiv" vorweg zu nehmen schien. Jetzt habe ich verstanden, dass Sie nicht das Gebet als naiv beurteilen. Da habe ich Ihnen Unrecht getan. Ich bitte um Verzeihung! Ihre Einschätzung der Aussagen von Kardinal Marx teile ich voll und ganz! Bzgl. des Ausdrucks "im Einzelfall" denke ich, habe ich Aloe richtig verstanden. Sie hat Kardinal Marx zitiert. Jedenfalls sind wir uns einig, dass Gebet unbedingt notwendig ist. Ich als Laie bete allerdings keine Exorzismen.


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 Aloe 6. Februar 2018 

@Fatima1713

Bevor ich mich mit meiner Meinung vorerst einmal zurückhalte, will ich Ihnen für Ihre Mühe zur Klärung meiner Zuschrift danken. Sie haben meine Intention exakt verstanden und 1:1, auch noch mit schönen Bibelstellen versehen,'übersetzt'. Ja, danke, es tut gut, wenn man nicht bei jedem Wort Angst haben muss, wie beim Betreten eines Raubtierkäfigs angefallen zu werden. Ein drastisches Bild, das ich aber inzwischen so empfinde. (Siehe auch Artikel "Der Wortgottesdienst").
Möchte Ihnen noch das schöne Wort aus Evangelium nach Johannes 15, 9-12 mitgeben.


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 Bentheim 6. Februar 2018 
 

Ich danke Ihnen,

@ Elisabeth Maria und @ Monfort,
dass Sie in wissenschaftlicher Art ausführliche und präzise Angaben gemacht haben. Meine Vermutung, dass hier mehrere Texte zugrunde liegen mussten, haben Sie bestätigt.
Ich wollte es erst nicht für wahr halten, was für unglaubliche Fehler da gemacht worden waren - eigentlich Anfängerfehler - und glaubte, es lägen hier "apokryphe" Original-Texte zugrunde, die in meiner Bibliothek nicht zu finden seien, während die neue rote KKK-Ausgabe da steht und jetzt vor mir liegt.Ich versuchte, das Zustandekommen der Übersetzungen zu rekonstruieren. Aber es half letztlich nur Ihr Zugriff zu Ausgaben.


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 phillip 6. Februar 2018 
 

"zu bitten: damit sie selbst gerettet werden und damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten können."

@Fatima1713. Welche Gedanken Aloe mit dem Begriff "im Einzelfall" verbindet und welche Intentionen sie ihren Gebeten zugrunde legt, bleibt selbstverständlich ihr überlassen, und ja, ich stehe nicht an, meiner Freude Ausdruck zu verleihen, dass ihr das seelische Wohl eines Menschen ein Herzensanliegen ist. Ich habe ihr Post so verstanden - wenn ich irre, dann möchte ich mich entschuldigen -, dass sie diese Äußerung KMs als einzigen Gebetsanlass gesehen hat. Mit "naiv" habe ich nichts Böses gemeint, sondern "etwas nicht richtig einschätzend" und "gutgläubig" gemeint; Ihre und die Kritik aloes gehen daher an meiner Absicht und der angesprochen eminenten Problematik vorbei, was auch meiner Aufzählung von Verhalten des einmal auch von mir geschätzten Kardinals klar entnommen werden könnte. Der Begriff "im Einzelfall", wie ihn KM verwendet, ist mE der Ausdruck eines häretischen Subjektivismus, der auf Aufhebung der Gebote Gottes und seiner Sakramente abzielt, daher bete ich auch Exorzismen.


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 Fatima 1713 6. Februar 2018 
 

@ philipp

Ich denke, Aloe hat mit den Worten "im Einzelfall" Kardinal Marx zitiert und nicht die "naive Hoffnung" zum Ausdruck gebracht, dass es beim Einzelfall bleiben könnte. Eph 6,18 "Hört nicht auf zu bitten und zu flehen" ist nicht der einzige Gebetsaufruf in der Bibel und Paulus fordert auf, auch für die Hirten zu beten (und ich denke, damit sind auch die gemeint, die auf einem falschen Weg sind): "Brüder, betet auch für uns!" (1 Thess 5,25) Natürlich müssen wir Unrecht ansprechen und die Betreffenden auch ermahnen, aber ich finde es nicht richtig, jemanden, der zum Gebet aufruft, zu kritisieren und naiv zu nennen. Jak 1,6:"Wer bittet, soll aber voll Glauben bitten." Im Fall der verirrten Hirten gilt es um deren Bekehrung zu bitten: damit sie selbst gerettet werden und damit sie nicht noch mehr Unheil anrichten können.


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 Smaragdos 6. Februar 2018 
 

@Montfort:

Auch Ihnen herzlichen Dank für Ihre sehr präzisen Angaben!

Und Danke für den Hinweis, dass die deutsche Online-Ausgabe immer noch nicht korrigiert ist. Von daher wieder die Frage: Wer genau ist für die Onlineausgabe des KKK verantwortlich? An wen muss man sich wenden, um auf dieses Manko aufmerksam zu machen? Die deutsche Bischofskonferenz? Die hätte es doch schon längst merken müssen!


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 phillip 6. Februar 2018 
 

"bete, dass Kard. Marx bei der "im Einzelfall" angedachten Segnung hs Paare seine Haltung überdenkt"

@aloe: Haltung zur Christenverfolgung und zum Islam, Kreuz ablegen, Aufgabe der Katholischen Lehre mit amoris laetitia, Verkündung einer pastoralen Situationsethik, Betreiben der Aufhebung der Gebote und Sakramente, Segnung fortdauernder Unmoral, Verabsolutierung Kasper‘scher Barmherzigkeitstheologie, und, und ...und; das sinnfällige Verhalten des Kardinal Marx zeigen nur die logische Konsequenz einer umfassenden Verwirrung. Angesichts dessen, verehrte Aloe, von einem "Einzelfall" zu sprechen und darauf hoffen, dass er seine Haltung überdenkt, das halte ich für naiv. Hier können mE nur Exorzismen helfen.


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 Montfort 6. Februar 2018 

@Bentheim, @Smaragdos - KKK-Ausgaben in Deutsch

Es gab 1993 die erste deutsche KKK-Ausgabe, die auf der französischen Erst-Ausgabe von 1992 basierte. 1997 wurde - mit einigen Änderungen - die maßgebliche lateinische Ausgabe herausgegeben, auf der seither alle (Neu-)Ausgaben landessprachlicher Übersetzungen basieren müssen. So wurde 2003 auch eine deutsche Übersetzung gedruckt: "Katechismus der Katholischen Kirche. Neuübersetzung aufgrund der Editio typica Latina, Oldenbourg u.a. 2003. Im Internet findet sich diese hier: http://www.pfarrer.at/katechismus_einfuehrung.htm

Die Liste der wichtigsten Änderungen - nicht nur der Nr. 2358 - finden Sie hier: https://web.archive.org/web/20060716012555/http://www.oldenbourg.de/verlag/aktuelles/56636.htm

Was allerdings ärgerlich und unverständlich ist, ist die Tatsache, dass sich auf der Vatikan-Webseite auf DEUTSCH immer noch ausschließlich der ALTE TEXT der KKK-Übersetzung von 1993 findet und - da die Änderungen von 1997 NICHT eingearbeiete sind - für Verwirrung sorgt.


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 Elisabeth Maria 6. Februar 2018 
 

KKK Übersetzung

Es hat beim KKK zwei deutsche Übersetzungen gegeben. Die erste – mit dem „blauen“ Einband – enthielt Fehler. Es wurde dann eine Neuübersetzung („roter Einband“) gemacht, mit dem Zusatz: „Neuübersetzung aufgrund der Editio typica Latina“. Das IST jener KKK, auf den wir uns berufen können, und der auch z.B. in der Nr. 2358 den Teil des Satzes enthält, der in der ersten Übersetzung fehlt: „Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist…“
Bitte daher nur diese Neuübersetzung als Grundlage für Aussagen verwenden!


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 Bentheim 6. Februar 2018 
 

Was wir noch herausfinden müssen,

@Smaragdos
ist die Gestaltung des lateinischen Textes. Es könnte ja Ihnen ein gegenüber dem Original LEICHT VERÄNDERTER lat. Text vorliegen!! Denn auffallend ist ja, dass die Ihnen vorliegende Übersetzung "nicht selbst gewählt" überhaupt nicht zu "obiective inordinata" passt, aber schon eher zu "profunde radicatas". Das jedoch steht lateinisch nicht in demselben Satz, sondern in dem vorausgehenden! So etwas kann durch den ggf. anderen lat. Originaltext verursacht sein! Das könnte noch aufschlussreicher werden.
Only one question: Woher haben Sie Ihren lat.Iext??

Noch ein Hinweis: "pro maiore eorum parte" heißt nicht; "für die meisten von ihnen", sondern "für den größeren Teil von ihnen". Auch das könnte auf Verschiedenheit zweier lat. Texte zurückgehen. Auch wenn der Inhalt dieser beiden Übersetzungen simpel ist, sie bedeuten nicht dasselbe.


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 proelio1 6. Februar 2018 
 

Büchse der Pandora

Mit amoris laetitia wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Die katholische Lehre wird nun vollkommen aufgegeben auf dem Altar der pastoralen Situationsethik.
Arme Bischöfe, kann man da nur sagen. Ihr leistet Satan hervorragende Dienste!


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 Fides Mariae 6. Februar 2018 
 

@Myschkin

Wenn die Bischöfe kirchliche Segnungen von gleichgeschlechtlichen Paaren "im Einzelfall" gestatten - und wir stehen anscheinend kurz davor - ist das Glaubensabfall der ganzen Kirche. Ich wüsste kein Thema, das brisanter wäre.


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 lakota 6. Februar 2018 
 

@myschkin

Wenn Bischöfe, sogar Kardinäle die Gebote Gottes ignorieren und etwas das vor Gott ein "Gräuel" ist segnen wollen - das ist für Sie zweitrangig und nicht von Interesse?


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 agora 6. Februar 2018 
 

Hilferuf

Wo bleiben die Hirten des Widerstands?


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 Zeitzeuge 6. Februar 2018 
 

Richtig Lesa!

Wenn der Papst, ein Kardinal oder ein Bischof die praktizierenden Homosexuellen öffentlich und
pflichtgemäß zur Metanoia auffordern würde, gäbe es in den "Leitmedien" und den sog. "sozialen Netzwerken" mit Garantie einen "Riesen-Shitstorm" mit
Rücktrittsforderungen.

Überhaupt kann man wohl sagen in Abwandlung eines Zitats von Joseph de Maistre:

"Wenn ihr heutzutage wissen wollt, wo
eine Person des öffentlichen Lebens wirklich steht, dann schaut, ob diese Person von besagten Massen-Medien gelobt oder gehasst wird!"

Für die gläubigen Katholiken gilt heute
mehr denn je:

Maria, breit den Mantel aus,
mach Schirm und Schild für uns daraus,

Lass uns darunter sicher stehn,
bis alle Stürm vorübergehn,

Patronin voller Güte, uns alle Zeit behüte!

AMEN!


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 lesa 6. Februar 2018 

Nicht harmlos

@myschkin: Es ist leider hochgefährlich, denn es ist Teil des Genderismus, der ganze Bereiche der Zivilisation verwüstet: Durch Gehirnwäsche wird das Denken unmerklich in die Auflehnung gegen den Schöpfer geführt. Der Mensch wird dabei zutiefst verstört und krank. Die Kirche sollte die erste sein, die wachsam diesen Nebel fernhält. Angefangen von den angepassten, höflichen Sprachgepflogenheiten, die schließlich halt doch die schöpfungswidrige Bewusstseinsbildung fördern, weil sie nicht dem Wort Gottes entsprechen. Die Bibel spricht zu diesem Thema ungewöhnlich scharf. Weil die Verführbarkeit ins Gottwidrige hinein auf diesem Gebiet sehr subtil, schleichend und verheerend ist.


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 lesa 6. Februar 2018 

Das Wort Gottes ist Heilung

@[email protected]: Maria, die Immaculata ist die Pforte für Ihn. Nichts Eigenmächtiges steht in ihr den Planen Gottes im Wege: "Mir geschehe nach deinem Wort." (Lk 1, 38) Sie ist das Urbild der Kirche. Durch die Kirche will ER sprechen, wirken, reinigen, heiligen, heilen und erlösen. "Auf IHN sollt ihr HÖREN!" (Lk 9, 35)Es geht nicht um einen "Reinheitsvogel" um Puritanismus etc. Nein! Jesus ist gekommen, er kommt, uns von allem Gottwidrigen zu erlösen, weil dieses uns KRANK macht, zerstört, krank macht, die Vereinigung mit Gott und den Mitmenschen verhindert, zu der wir berufen sind. Die Kirche hat Sein Wort zu bewahren und weiterzugeben. Die Offenbarung ist im GESAMT zu sehen, und die Stellen aus dem Epheserbrief, die Fatima zitiert sind, sind von größter Bedeutung. Eben weil Petrus, weil wir selber das nicht können: heilen, heiligen, helfen. Licht bringen, tun wir gut, uns an CHRISTI Wort zu halten. Paradigmengesäuse dreht den Stil um. Die Schlange macht sich die Not der Hirten zunutze.


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 Fatima 1713 6. Februar 2018 
 

@TRPP

Lesen Sie nochmal nach: Eph 5,27
Er HÄTTE sie gerne. Auf wen hätte Jesus seine Kirche denn bauen sollen? War irgendeiner der Apostel ohne Sünde?
Ich habe kein Problem damit, wenn man Homosexuelle segnet, aber nicht ALS PAAR.


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 phillip 6. Februar 2018 
 

"Darum zu beten tut jetzt not."

@Aloe. Sie haben anscheinend noch immer nicht begriffen, welcher (Un)Geist die Neomodernisten an der Spitze der una sancta catholica treibt? In einem stimme ich Ihnen vollkommen, will heißen: ohne Widerspruch, zu: Nur mehr die Bestürmung des Himmels mit Gebeten kann Abhilfe schaffen! Anders als Sie es offenkundig tun oder tun möchten, fallen mir nur noch Gebete des Exorzismus ein.


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 benedetto05 6. Februar 2018 
 

Protest und Widerstand

Ich kann nur nochmals zum Widerstand aufrufen. Widerstand aber nicht Rück-
zug! Schreibt dem Marx, auch zu seinem Donum Vitae - Quatsch. Das muss
gar kein langer Brief sein, aber bringt Eure Empörung deutlich zum Aus-
druck, fordert ihn zum Rücktritt auf!

Schreibt aber auch Eurem Diözesan-Hirten, beschwert Euch über Marx und
Bode, bringt auch hier Eure große Empörung zum Ausdruck u. begründet dies.
Fordert den Rücktritt der beiden als Vorsitzender bzw. stellvertr. Vor-
sitzender der DBK und zwar noch während der bevorstehenden Frühjahrsvoll-
versammlung in Ingolstadt (19. - 22.02.18).

Ein Kommentator fragte nach der doch endlich notwendigen Protestbewegung.
Mein Vorschlag: werdet Mitglied im Forum Deutscher Katholiken, meiner
Meinung nach die einzige Plattform in Deutschland, die sich zum über-
liefert. kathol. Glauben bekennt und diesen verteidigt. Dieses Forum
muss noch viel größer werden, damit die Bischöfe nicht an ihm vorbei re-
gieren können (forum-deutscher-katholiken.de).


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 Quirinusdecem 6. Februar 2018 
 

Amtsenthebung

Hier ist so viel vom Leib der Kirche die rede.. heißt es nich, wenn dich ein Körperteil ärgert, so reiß es heraus (Matthähus). Mal eine Frage an die Foristen, gibt es eigentlich so etwas wie ein Amtsenthebungsverfahren in der Kirche? EinWeg, der jedem Gläubigen offensteht? Also ich für meinenTeil hätte genug dafür zur Hand bezogen auf Herrn Marx, dafür müsste ich mich noch nichtmal anstrengen. Übrigens, das „Kardinal „ habe ich in vollem Bewusstsein und. in voller Verantwortung weggelassen. Er ist kein Hirte mehr, er ist der Wolf, der mit der Stimme eines Hirten spricht.....


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 Fatima 1713 6. Februar 2018 
 

@Pirkheimer

"Zum Glaubenszeugnis und Dienst der Liebe gesandt." Ist es ein Glaubenszeugnis, ist es ein Dienst der Liebe an Gott und den Menschen, wenn man gegen Gottes Gebote verstößt (das tut man, wenn man homosexuelle Handlungen ab-/segnet)?
Elija-Paul hat recht: die Liebe zu Jesus kann man nicht von der Liebe zu Seiner Kirche trennen, denn sie ist Sein Leib. Eph 5,31ff:"... die zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche." Eph 5,27:"So will Er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen ... ohne Flecken ... Fehler, heilig soll sie sein und makellos."


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 TRPP 6. Februar 2018 

@ Fatima 1713 "...weil Jesus gerne eine makellose Braut hätte."

Wenn Jesus gern eine makellose Braut hätte, dann hätte er seine Kirche nicht auf Petrus aufgebaut, der ihn in der Leidenszeit dreimal verleugnet hat.

Lk 18,11 ff:
"Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause hinab, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden."

Ich denke Sünder sollen gesegnet werden, aber nicht die Sünde selbst!


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 myschkin 5. Februar 2018 
 

Ich kann das Interesse

an diesem Thema nicht verstehen. Es ist doch ziemlich zweitrangig.


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 Elija-Paul 5. Februar 2018 
 

@ Pirkheimer

Zwischen dem Herrn und der Kirche sollte möglichst keine Differenz entstehen, denn sie ist der Leib des Herrn. Deshalb gehört zur Liebe zum Herrn auch die Liebe zur Kirche. Und hier ist auch das Problem von nicht wenigen von uns. Wir finden den oft den Herrn nicht in diesem Paradigmenwechsel und deswegen geht es uns an, denn wir lieben nicht nur den Herrn, das Haupt der Kirche, sondern auch seinen Leib, die Kirche!


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 Montfort 5. Februar 2018 

girsberg1974 - Vertrauen und Gewissheit ;-)

"Bei mir geht es um meine Beerdigung für den Fall, dass ich überhaupt sterbe."

Da bin ich aber voll Vertrauen und Gewissheit, dass sich in "Ihrem Fall" dann - was Gott noch lange verhüten möge! - "im Fall des Falles" sicher auch eine "Einzelfall-Lösung" finden lässt. Zur Sicherheit könnten Sie sich um die generelle Erlaubnis für eine priesterliche Ein-Segnung schon jetzt bemühen. ;-) ;-) :-)


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 mirjamvonabelin 5. Februar 2018 
 

Ich denke

Kardinal Marx ist des Wahnsinns(Satans?!?) knusprige Beute.
Ob er weiß oder nicht weiß was er redet, wissen wir nicht.
Gott allein weiß es.

Nur eines weiß ich, Jesus bittet uns ums Gebet.
Und aus der Kirche auszutreten, um nicht Kirchensteuer zahlen zu müssen, wäre auch nicht im Sinne Jesu.
Weil ich so wenig habe, muss ich in Österreich keine Kirchensteuer zahlen, wie ist es in Deutschland?

Ich weiß, es geht nicht um Kirchensteuer
sondern wie man Kardinal Marx und Co. auf den Weg der Nachfolge Christi führt als ein "gewöhnliches Schaf".


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  5. Februar 2018 
 

Marx in Januarausgabe der Herderkorrespondenz

Die Aussagen , die jetzt nicht klar und deutlich zum Ausdruck bringen was Seine Eminenz meint sind ebenda nachzulesen.
Homosexualität nicht immer Todsünde, Gewissensentscheidung respektieren etc.
Es findet sich keinerlei Anknüpfung an die Lehre der Kirche, frei nach dem Motto Gott denkt größer, also verändert er auch seine Vorgaben.
Die Neomodernisten haben keine wirklich neue Redeweise erfunden, i.Vrgl. Pascedi von Hl. Papst Pius X.


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 Smaragdos 5. Februar 2018 
 

propensio obiective inordinata (HS = objektiv ungeordnete Veranlagung) ausgelassen

@DamianBlogos, Bentheim, Stefan Fleischer:

Danke für Ihre Kommentare!

Es ist ja schon unerhört, dass die deutsche Übersetzung des KKK das "obiective inordinata" - genauso wie das "profunde radicata" (Danke Bentheim!) - in 2358 ausgelassen hat. Es kann doch nicht angehen, dass sich deutschsprachige Katholiken nicht eindeutig auf ihren Katechismus berufen können, um zu behaupten, dass die Homosexualität objektiv ungeordnet ist!

Das dürfte doch der Hauptgrund für diese offensichtliche Manipulation sein. Denn wie Herr Fleischer richtig sagt, ist es unerheblich, ob die HS ihre Veranlagung gewählt haben oder nicht.

Hat bisher, d.h. seit 1993, noch niemand diesen Übersetzungsfehler bemerkt? Bzw. dürfte es ja kein zufälliger "Fehler" sein, sondern eine absichtliche Manipulation.

Wer ist eigentlich letztverantworlich gewesen für die Übertragung des KKK ins Deutsche?

Und dass dieser Fehler sowohl Kardinal Schönborm wie (damals) Kardinal Ratzinger entgangen ist, erstaunt mich noch mehr.


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 lakota 5. Februar 2018 
 

@Pirkheimer

wenn ich mich weiterhin an Jesus Christus und das Evangelium halte, habe ich auch keinen Nachteil, wenn sämtliche Bischöfe vom Glauben abfallen. Aber soll mir das wirklich wurscht sein, wie Sie schreiben? Sind wir nicht Glieder an EINEM Leib und wenn eines leidet, leiden dann nicht alle?


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 Pirkheimer 5. Februar 2018 
 

@Elija-Paul

Sehen Sie, ich liebe GOTT und ich liebe JESUS.

Die Kirche kommt erst danach,
denn sie ist die Gemeinschaft derer, die von Jesus Christus durch das Evangelium aus der Welt herausgerufen wurden, sich um ihn versammeln im Gottesdienst und von ihm zum Glaubenszeugnis und Dienst der Liebe gesandt werden.


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 mirjamvonabelin 5. Februar 2018 
 

@Magdalena77

Ich verstehe sie.
Manchmal glaubt man der Kopf platzt weil man nicht weiß was man tun soll.
Wenn Kinder klein sind ist es sehr schwierig.
Aber mit dem alter wird's einfacher.
Oft bin ich "selbstmitleidig" weil ich so knapp bei Kasse bin aber wenn ich solche Sachen lese dann danke ich Gott dafür das ich nicht mehr Geld habe.


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 Fatima 1713 5. Februar 2018 
 

@ Pirkheimer

Die Homosexuellen haben einen Nachteil, weil ihnen suggeriert wird, dass ihre homosexuellen Handlungen nicht sündhaft ist. Die Kirche hat einen Nachteil, weil ihre Lehre verwässert wird. Und das schlimmste: Jesus hat einen "Nachteil", weil Er gerne eine makellose Braut hätte!


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 dulcedo 5. Februar 2018 
 

Beten und Handeln!

@diasporakatholik
Auch wir kennen - Gott sei Lob und Dank - gute, rechtgläubige Priester, doch auch diese leiden unter der Gremien"kirche"!
Es ist die Aufgabe jedes Katholiken diesen rechtgläubigen Hirten beizustehen! Aber es ist NICHT die Kirchensteuer, die diesen Priestern hilft. Die Kirchensteuer verstärkt ihre und unser aller Not! Ein Weiter so aus Gewohnheit und Bequemlichkeit darf es nicht geben. Auch wir zögerten jahrelang, doch es wurde uns - durch mutige und aufrechte Hirten(!)bewusst, dass wir nicht feige und untätig bleiben dürfen.
Hier zwei links zu einem solchen mutigen Mann der Hl. Katholischen Kirche:
https://www.youtube.com/watch?v=M2Pu0ehx2BE
und
https://www.youtube.com/watch?v=QaZPFu8Jey8


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 St. Hildegard 5. Februar 2018 
 

Habe ich das richtig verstanden ...

dass Kard. Marx in diesem Interview eigentlich gar nichts Konkretes aussagt? Es geht zunächst um "Zuspruch" in der Seelsorge (was immer man darunter versteht), und auf die Nachfrage, ob man sich künftig auch hs. Segnungen in der katholischen Kirche vorstellen könne,redet er um den heißen Brei und sagt, hier gebe es keine generellen Lösungen (was man natürlich als Zustimmung auffassen kann). Mein Eindruck: Marx bleibt hier nach allen Seiten offen, macht aber dabei eine Null-Aussage und windet sich rhetorisch wie ein Aal!


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 Elija-Paul 5. Februar 2018 
 

"Flaschengeist"

Ich denke der „Flaschengeist" ist der Ungeist, welcher das 2. Vatikanische Konzil in einer modernistischen Weise interpretiert und somit nicht die Welt durchdringt und in evangelistischer Absicht mit ihr ins Gespräch kommt, sondern sich von dem Weltgeist durchdringen läßt und sich ihr anpaßt. Die vorhergehenden Päpste haben versucht dies zu verhindern, um das Konzil mit der Tradition zu harmonisieren, und um eine Kontinuität zu sichern. Dieser „andere Geist" jedoch - durchaus im Dienst antichristlicher Absichten - wurde durch die Autorität der Päpste gebunden, wirkte sich aber in der „Flasche" im Sinne des Ungehorsams und des Gärens aus, wartete auf „seine Stunde" und bereitet alles vor. Mit der Entfernung des „Korkens" kam er nun hervor und gibt sich als der Heilige Geist aus, der nun die heilige Kirche im Sinne der ursprünglichen Absicht der modernistischen Konzilsinterpretation ihrer inneren Kraft berauben will und dabei ist, sie in etwas anderes umzuformen.


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 SpatzInDerHand 5. Februar 2018 

@Hans Josef: Ich habe es gehört. Im Bayrischen Rundfunk


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  5. Februar 2018 
 

Hammer der Ketzer

Der Heilige Antonius von Padua hatte solche Macht über die Ketzer, daß man ihm schließlich den Beinamen “Hammer der Ketzer” gab.

Wir sollten den Heiligen bestürmen sich für die Kleriker einzusetzen, die in Gefahr sind vom Glauben abzufallen.
Er wird uns gewiss Beistand leisten bei der Verteidigung der Kirche.


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 Hans Josef 5. Februar 2018 

Interview

Wer von den hier Schreibenden hat eigentlich das Interview gehört?


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 agora 5. Februar 2018 
 

Antikatholisch

Was hier Kardinal Marx von sich gibt, ist vor dem Hintergrund der katholischen Lehre eine Moralhäresie. Das Geschwätz vom Einzelfall ist schizophren. Damit versucht man doch nur, die Zerstörung des Normalfalls zu legitimieren. Amoris Laetitia erweist sich immer mehr als Confusionis Laetitia. Wann entsteht unter uns Gläubigen eine breite Bewegung, die sich das nicht mehr gefallen läßt, u. a. dadurch, daß am jetzigen Kirchensteuersystem gerüttelt wird? Wann weigern sich die Priester der Diözese München, Marx im Hochgebet der heiligen Messe zu erwähnen?


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 hape 5. Februar 2018 

Was für ein mieses Spiel!

Die Botschaft von Kard. Marx wendet sich offensichtlich an Menschen, denen das katholische Lehramt völlig unbekannt ist und an solche, die es inhaltlich radikal verändern wollen.

Aber für die Homo-Segnung werden gerade die Homosexuellen einen hohen Preis zahlen müssen! Denn das Lehramt ist doch göttlichen Ursprungs und seine Wahrheit ändert sich nicht. Gott lässt sich auch nicht überreden oder hinters Licht führen.

Jedem Homosexuellen wird mit der Reifung des Gewissens über kurz oder lang klar werden, dass die Homo-Segnung ein Taschenspielertrick ist. Eine Seifenblase, eine Vorspiegelung falscher Tatsachen. Sie werden schmerzhaft erkennen müssen, dass sich Gott nicht belügen lässt und das die Brücke, die ihnen Kardinal Marx hier baut, von Anfang an morsch ist.

Von einem Leben in Enthaltsamkeit wird niemand dispensiert. Weder Hetero- noch Homosexuelle.

Was für eine große Enttäuschung! Was für ein mieses Spiel mit den Gefühlen der Suchenden und Unwissenden!


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 kreuz 5. Februar 2018 

dem Kommentar von Elija-Paul (vor 5 Std)

volle Zustimmung.

hinzufügen möchte ich noch, daß ich nicht glaube, daß diese Herren in böser Absicht die "Afterkirche" [Begriff den A.K.Emmerick verwendet]möglichst bald herbeischaffen wollen. zumindest nicht im Zustand des eigenen freien Willens. wenn sie als "Feinde der Kirche" sichtbar wären, dann wäre das gar nicht so schlimm.

es ist aber so, daß diese Herren wirklich glauben, Gutes zu tun, und sich deswegen auch gut fühlen. das kommt daher, daß der "Flaschengeist" (Wort v. Elija-Paul)besoffen macht und betäubt für die Lehre dessen, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist: Jesus Christus.
der Rauch, den der selige PP VI 1972 in die Kirche eindringen sah, wurde sorgsam in Flaschen verschlossen. die Jahrgänge sind gereift, und jetzt werden die Flaschen eine nach der anderen entkorkt.

er ist unsichtbar, weil er in schönen Gewändern spricht. aber er ist DA. (Mt 7, 14+15)

www.kathtube.com/player.php?id=43028


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 Pirkheimer 5. Februar 2018 
 

ohne Polemik und Ironie !

Mal eine ehrliche Frage ohne Polemik und Ironie:

Wenn Marx das denn trotz Warnungen so macht und dabei mit den Betroffenen der Ansicht ist, das vor Gott und dem Gewissen verantworten zu können,
wer in diesem Forum hat davon eigentlich einen Nachteil ?

Solange das nicht dazu führt, dass ich irgendwann schwul werden MUSS, ist mir das ehrlich gesagt ziemlich Wurscht!


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 Konrad Georg 5. Februar 2018 
 

Der Geist in der Flasche

ist der Geist des Konzils. Und woher kam dieser?
Im Leserbrief eines Pfarrers aus dem Alpenvorland stand in etwa Folgendes: Wir Studenten waren schon von unseren Professoren auf das Konzil und seine Möglichkeiten vorbereitet. Wir brannten darauf.

Also ist der Ursprung weiter hinten zu suchen: 1517! Die lutherische Reformation genannte Revolution.


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  5. Februar 2018 
 

Unterscheidung im Einzelfall` entspricht der verurteilte Situationsethik

"Da muss man auch ermutigen dazu, dass die Priester und Seelsorger den Menschen in den konkreten
Situationen auch einen Zuspruch geben...."
Wenn K. Marx als Mitglied der K9er Gruppe um den amtierenden Papst sich in derartige Irrlehren versteigt, dürfte er sich als enger Papstberater nicht halten, es sei denn, diese Leute teilen ein und dieselbe verwerfliche Gesinnung.

Nachzulesen im Zwischenbericht der Bischofssynode 2014, unter Nr. 55 soll Sodomie wertgeschätzt werden. (Die Synode hat dies abgelehnt.)

Phrasen wie “Unterscheidung” “pastorale Begleitung”, “Parardigmenwechel,” bedeuten nichts anderes als Sünde gut zu heißen.
Die Renegaten unter den Bischöfen wollen so handeln wie Moses und nicht wie Jesus Christus es ganz klar vorgegeben hat.
Moses erlaubte den Israeliten zu sündigen indem er die Scheidung wegen ihrer Verhärtung der Herzen erlaubte.
Unser Heiland Jesus Christ hat dies verurteilt.

Offenbar hat die Lavendel-Mafia jetzt das Sagen in der Kirche Jesu Christ.


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 hauch 5. Februar 2018 
 

@ Stefan Fleischer Danke!


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 Stefan Fleischer 5. Februar 2018 

@ Smaragdos

Selbst wenn die Übersetzung falsch ist: "Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt" ist kein Grund, diese auszuleben. Jeder Mensch hat Veranlagungen, gute, weniger gute und schlechte. Jeder hat die Pflicht, die guten zu fördern, die weniger guten zu verbessern und die schlechten zu bekämpfen. Selbst die Menschen mit einer heterosexuellen Veranlagung dürfen diese nicht nach Lust und Laune ausleben. Viele von ihnen müssen für bestimmte Zeiten oder gar ihr ganzes Leben auf Geschlechtsverkehr verzichten und können sich nicht auf "Einzelfälle" berufen um nicht verzichten zu müssen. Leider hat sich die Kirche den Schlamassel selbst eingebrockt, als sie, aus welchen Gründen auch immer, begann darauf zu verzichten, energisch gegen jene Entwicklung zu kämpfen, welche aus dem Sex ein de-facto-Menschenrecht gemacht hat. Eigentlich solle sie daraus lernen, dass Barmherzigkeit im Einzelfall schnell einmal zur Katastrophe für alle werden kann.


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 Diasporakatholik 5. Februar 2018 
 

@dulcedo - Sie hätten recht, wenn...

...die kathol. Amtskirche in Deutschland fast NUR und AUSSCHLIEßLICH aus vom Wort Gottes Abweichenden bestünde.

Tut sie aber nicht - allein in meinem persönl. Umfeld sind allein schon die Priester nach meinem Urteil rechtgläubig.


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 Bentheim 5. Februar 2018 
 

Gar nicht übersetzt sind die beiden Wörter: "...profunde radicatas...".

@Smaragdos
Gar nicht übersetzt sind die beiden Wörter: "...profunde radicatas...".
Es ist denkbar, dass diese zu der Deutung führten: "Sie haben diese nicht selbst gewählt." (Andernfalls blieben sie unübersetzt, was ebenso falsch gewesen wäre.) Das könnte einen halben Schritt zu einer Lösung ausmachen; die andere Schritthälfte bleibt noch unerklärt übrig: "obiective inordinata" wurde aus welchem Grund nicht übersetzt?
Natürlich wirft die deutsche Übersetzung für manchen die Frage auf: Wie kann etwas für mich zur Prüfung werden, was ich nicht selbst gewählt habe? Sie selbst, Smaragdos, zweifeln "nicht selbst gewählt" mit den Worten "mag ja auch stimmen" an. Das erklärt wohl auch nicht das Auslassem des "objektiv ungeordnet"?


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 Florian75 5. Februar 2018 
 

Kardinal Marx

Kardinal Marx möchte Segen "im Einzelfall" für homosexuelle Paare.
Wunder mich überhaupt nicht. Nun hat er endlich die Katze aus den Sack gelassen. Es ist einfach nur noch traurig. Aber gut, dass er den schwarzen Peter den einzelnen Priester überlässt und dann seine Hände wie Pontius Pilatus in Unschuld waschen kann. Hat der Kardinal wirklich kein Gewissen? Wie soll es noch weiter gehen. Sicher können wir uns noch auf einiges gefasst machen. Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Ich würde gerne mal wissen, was Papst Benedikt darüber denkt. Er hat ihn ja zum Kardinal von München und Freising gemacht. Sicher hat er es schon bitter bereut. Dieser Kardinal ist eiskalt und tut für seine Kariere alles. Man kann es wirklich nicht glauben.


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 petrafel 5. Februar 2018 
 

Ich kann Seiner Eminenz einfach nicht mehr folgen.


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 Kostadinov 5. Februar 2018 

@dulcedo - schliesse mich Ihrer Meinung an.

Wenn ich - was der Herr verhüten möge - wieder nach Deutschland zurück müßte, würde ich mich aufm Einwohnermeldeamt sicher nicht als dem Kirchensteuerclub zugehörig melden. Und in der Praxis glaube ich nicht, dass man z.B. in der Münchner Damenstiftskirche die Kirchensteuerquittung zur Kommunionbank mitbringen muss... Ich gebe zu, es ist schwieriger, wenn man noch Kinder in einer Wohnsitzpfarrei drinstecken hat


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 Dalmata 5. Februar 2018 
 

Danke @dulcedo für diese Klarstellung: Die hl. röm. Kirche

ist NICHT gleich der Körperschaft öffentlichen Rechts in Deutschland. Letztere entwickelt sich immer mehr zu einer Institution, die sich ausdrücklich gegen Christus und seine Gebote stellt. Dass ich all die vielen antichristlichen Projekte gegen meinen Willen mitunterstütze, von denen wir täglich hören, ist eine tiefgreifende Gewissensnot, und ich tendiere auch immer mehr dazu, den Schritt zu gehen, den @Gandalf und andere für geboten halten.


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 Stephaninus 5. Februar 2018 
 

Kirchenaustritt

ich bin eher gegen solche Schritte, auch wenn ich viel Verständnis dafür habe. Wir Katholiken haben in der langen Geschichte unserer Kirche viele zweifelhafte Bischöfe ertragen müssen und gelernt: die konkrete Person des Bischofs ist nicht zentral. Bei einem schlechten Bischof aus der Kirche auszutreten, heisst in letzter Konsequenz eben doch auch ein wenig, den persönlichen Individualismus über die Treue zu stellen.


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 Fides Mariae 5. Februar 2018 
 

@Bernhard Joseph: Richtiges Bibelzitat

Vielen Dank für das Bibelzitat von Röm 1. Ganz richtig. Mehr als der hl. Apostel Paulus braucht man dazu wirklich nicht mehr sagen. Aber das hätte man auch schon Kardinal Schönborn sagen sollen, als er den in homosexueller Partnerschaft lebenden Pfarrgemeinderat nicht abberief. Und der Ausspruch von Papst Franziskus "Wer bin ich, dass ich richte", was auch sehr unglücklich gewählt.
Die "Geist aus der Flasche"-Theorie ist einerseits stimmig, andererseits gibt es Wendehälse, die erst durch das "Entweichen" des falschen Geistes selbst auf den Zug aufspringen. Diesen sollte man kein Forum geben. Vor dem Hintergrund von Römer 1 ist die Aussage von Kardinal Marx jedenfalls einer der größten Skandale bezüglich der Lehre der Kirche, die mir bisher untergekommen sind. O tempora, o mores. Früher waren es allenfalls Professoren, mitunter auch einfache Geistliche, von denen man Falsches zu hören bekam (Küng, Boff etc.)Von Kardinälen ist das eine neue Qualität des Unheils.


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 dulcedo 5. Februar 2018 
 

Staatlich eingetriebene Kirchensteuer: Schluss damit!

@Diasporakatholik
Sie und andere verwechseln die Hl. Katholische Kirche mit der Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Aus Erster werden wir NIE austreten, weil wir glauben und treu bleiben wollen! Aus zweiterer MÜSSEN wir austreten, um zu helfen die Hl. Katholische Kirche wieder erblühen zu lassen.

Gute, katholische Werke unterstützen wir direkt mit dem 10ten. Für Marx und Co. ZdK, BdkJ und und und ... keinen Cent mehr für ihr Zerstörungswerk!

Selbstverständlich geben wir auch bei den Kollekten nichts für die Belange der Zerstörer, aber der große Teil des Mammon kommt doch über die unselige Kirchensteuer in die Töpfe der Gremien"kirche", die es mit diesen riesigen, schädlichen Resourcen nur im deutschsprachigen Raum gibt.

Sind die Katholiken der Welt keine Katholiken, weil sie von dieser staatlich eingetriebenen Steuer verschont sind?

Die Gremienkirche und der Staat werden die Kirchensteuer (aus beiderseitigem Interesse!) nie aufgeben.
Deshalb: Aufwachen und selbst handeln!


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 DamianBLogos 5. Februar 2018 
 

@smaragdos

Hat nicht von deutschsprachiger Seite Kardinal Schönborn an der Erstellung des Katechismus mitgewirkt?


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 Diasporakatholik 5. Februar 2018 
 

@Fides Mariae und @follower

Ich bin ganz Ihrer Meinung:

Kirchenaustritt ist nicht angesagt - auch nicht bei solch skandalösen Aussagen des Kard. Marx.

Wir "Schafe mit noch gesundem Instinkt" folgen solchen falschen "Hirten" einfach nicht.

Denn wir kennen die Stimme des einzig wahren Hirten: Jesus Christ - Er allein ist der HERR!
Ihm allein gebührt die Ehre!
Es gibt immer noch genug Hauptamtliche (auch ehemalige), die so wie wir treu Gottes Wort befolgen und die auch(!) von unserer Kirchensteuer leben.
Für diese gebe ich meine Kirchensteuer gerne, und da reut mich kein Cent!
Wo man allerdings differenzieren kann und scharf unterscheiden sollte, sind künftige (freiwillige) Kollektenbeiträge.
Wir sparen dieselben schon lange ein und entrichten sie nur noch für uns überzeugende Zwecke.
Sonst sparen wir das nicht in die Kollekte gegebene Geld für Lebensrechtsorganisationen wie die "Stiftung Ja zum Leben" und überweisen es an dieselbe.


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 Smaragdos 5. Februar 2018 
 

Preisfrage (Fortsetzung)

Wie konnte nun im Deutschen (und Englischen) aus „Diese Veranlagung, die objektiv ungeordnet ist…“ „Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt“ werden??? Das erkläre mir mal einer, denn das sind zwei ganz verschiedene Aussagen! Wenn das kein Skandal ist, weiß ich auch nicht, was es ist!

Denn dass die Homosexuellen ihre Veranlagung nicht selbst gewählt haben, ist das eine, das ja auch stimmen mag, aber dass ihre Veranlagung objektiv ungeordnet ist, ist das andere und das eigentlich Entscheidende! Warum sonst würde die Kirche darauf herumreiten, wenn diese Veranlagung nicht ungeordnet wäre?

Der Vollständigkeit halber habe ich auch bei den Holländern nachgeschaut, und selbst sie konnten die Stelle richtig übersetzen:

„(Bij een niet gering aantal mannen en vrouwen is de homoseksuele neiging diepgeworteld.) Deze objectief ongeordende neiging betekent voor de meesten van hen een beproeving.

Hier steht also korrekt „Deze objectief ongeordende neiging“.


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 Smaragdos 5. Februar 2018 
 

Skandal: deutsche Übersetzung von KKK 2358 falsch!

Dank einem Artikel von 1 Peter 5 (https://www.youtube.com/watch?v=om0RX-aNg8Y&feature=youtu.be) habe ich soeben festgestellt, dass die deutsche Fassung des Weltkatechismus (Ausgabe 1993) einen entscheidenden Ausdruck von Artikel 2358 falsch übersetzt hat!

"(Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt.) Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar."

Doch da, wo im Deutschen "Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt" steht, steht in der französichen Urfassung von 1992 und in der lateinischen editio typica von 1997 etwas ganz anderes, nämlich:

"(Un nombre non négligeable d’hommes et de femmes...) Cette propension, objectivement désordonnée, constitue pour la plupart d’entre eux une épreuve."

"(Virorum et mulierum numerus non exiguus tendentias homosexuales praesentat profunde radicatas.) Haec propensio, obiective inordinata, pro maiore eorum parte constituit probationem.


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 Bernhard Joseph 5. Februar 2018 
 

Lieber Herr Fleischer,

Kardinal Marx ist ein Vertreter des Glaubensrelativismus in Reinkultur. Man erkennt es an vielen seiner Aussagen. Vom katholischen Glauben bleibt da nicht viel übrig. Solche "Hirten" sind die Wegbereiter einer die Kirche in ihren Grundfesten erschütternden Entwicklung, hin zu einem Glauben, in dem Gut und Böse so weit relativiert sind, dass sie nach Belieben vertauscht werden können.

Wo aber der Glaube einmal im Relativismus aufgelöst ist, lässt sich ein Vetreter des Glaubensrelativismus auch nicht mehr von den Worten Jesu Chist (Mt 18,6) berühren, da die Schrift, wenn üebrhaupt, nur noch eine Nebenbedeutung hat.

Es ist traurig, aber so sieht es derzeit in unserer Kirche aus.


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 Ginsterbusch 5. Februar 2018 

Ich erbitte eine öffentliche Stellungnahme der Deuschen Bischofskonferenz

...deren Vorsitzender spätestens jetzt den katholischen Boden verlassen hat.
Wahrscheinlich mit Rückendeckung aus Rom.
Wenn diese Rückendeckung aus Rom nicht vorliegen sollte, werden die Aussagen des Herrn Marx doch wohl erhebliche Konsequenzen haben???
Beschämend.
Er sollte sein Amt zur Verfügung stellen.


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 Bernhard Joseph 5. Februar 2018 
 

Kardinal Marx kennt doch sicher den Brief des Apostels Paulus an die Römer

Röm 1,21 Denn sie haben Gott erkannt, ihn aber nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.

Röm 1,22 Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden zu Toren.

Röm 1,24 Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten.

Röm 1,26 Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;

Röm 1,27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

Röm 1,28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, sodass sie tun, was sich nicht gehört:

Wie kann ein Kardinal angesichts dieser klaren Worte des Apostels Paulus solche Ideen in die Welt setzten?


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 lakota 5. Februar 2018 
 

@Kleine Blume

Das ist ein gutes Beispiel und ich frage mich jetzt, im Hinblick auf die heute für alles und jedes geforderte Barmherzigkeit, wieso hat Gott Adam + Eva nicht eine 2. Chance gegeben? Kardinal Marx und Konsorten hätten es sicher getan. Womit ich sagen will, daß Gott eben anders denkt als unsere barmherzigen Hirten und auch das "wir kommen alle, alle in den Himmel" wohl nicht funktionieren wird. Mir wird angst und bange, wenn ich dran denke wie viele Seelen vielleicht verloren gehen, weil unsere Hirten ihnen falsche Wege zeigen. Bei K.Marx wundert mich allerdings nichts mehr!


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 antonius25 5. Februar 2018 
 

@Dottrina, Elija-Paul: Geist aus der Flasche

Der Bischof Reinhard Marx galt bei seiner Ernennung zum Erzbischof ja eigentlich als recht zuverlaessig. So wie auch der Koelner Weihbischof Woelki sogar als sehr konservativ galt. So viel zur Frage, warum sie von Benedikt XVI. zu Erzbischoefen ernannt wurden.

Das Gleichnis mit dem Geist in der Flasche gefaellt mir sehr, denn so kann ich sogar dem jetzige Pontifikat etwas abgewinnen. Ist es wirklich besser, den Deckel auf der Flasche zu halten, oder den Geist entweichen zu lassen? Jetzt kommen die entsprechenden Leute mit ihren Ideen aus der Deckung. Vorher hatten sie sie aber auch schon. Lassen wir uns einfach ueberraschen, wie sich das weiterentwickelt und verlieren wir die Hoffnung nicht!


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 siebenschlaefer 5. Februar 2018 
 

Liebe @Magdalena77

Gerade als Frau spreche ich zu Ihnen, weil wir ja oft einfach lange nur aushalten: es sind besondere Zeiten gekommen, Zeiten der Entscheidung und der Klarheit. Jesus hat gesagt: "Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich." Wollen wir wirklich die Monströsität von Marx, Bode etc. mitmachen und uns gegen den Herrn schwer versündigen? Wenn Sie im Raum München wohnen, gibt es viele Alternativen!
Und zum "Angstthema" Exkommunikation: Auch da müssen wir uns entscheiden, ob wir den drohenden Bischöfen folgen wollen oder unserem geliebten Papst Benedikt: DIESER hat am 13. März 2006 ein Lehrschreiben an alle Bischofskonferenzen promulgiert, in dem es wörtlich heißt: "Der actus formalis defectionis ab ecclesia (...) setzt also einen Akt der Apostasie, Häresie oder des Schismas voraus." Er drückt sich aus "in einer INNEREN Entscheidung, die Kirche zu verlassen."
Die DBK weiß das genau, will aber Sakramente verweigern. Ausgerechnet die!! Was Papst Benedikt geklärt hat gilt. Damit ist Klarheit!


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 Elija-Paul 5. Februar 2018 
 

Wir müssen leider schmerzhaft realisieren,

daß seit diesem Pontifikat Dinge öffentlich geschehen, welche vorher so nicht möglich geesen wären. Sowohl der hl. Johannes Paul II. als auch Papst Benedikt haben versucht den "Flaschengeist" in der Flasche zu behalten, der jetzige Papst hat den Verschluß geöffnet. Man kann nun sehen was dieser Geist alles anrichtet, der sich hinter Begriffen wie Paradigmenwechsel verbirgt, das Primat einer Bamherzigkeit aufrichtet ohne Umkehr und vieles mehr!
Der Herr läßt es zu und integriert all dies in seine Pläne des Heils. Wir jedoch haben uns zu wehren und dem überlieferten Wort des Herrn und der Lehre der Kirche treu zu bleiben. Wie Gott es lösen wird, wissen wir nicht. Man sollte nicht im einem Schisma die einzige Lösungsmöglichkeit sehen. Die arianische Krise wurde auch anders gelöst! Wir müssen die Unterscheidung der Geister durchführen. Die Scheidung der Geister ist Gott vorbehalten. Ob er sie durch seine Engel bald vollzieht?


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 Stefan Fleischer 5. Februar 2018 

Lieber Herr Kardinal Marx

Haben Sie noch nie in der Schrift gelesen: „Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt (oder zum Verharren im Bösen), für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde“? (Mt 18,6)
PS: Der Kommentar der EÜ lautet: „Der Ausdruck «diese Kleinen» knüpft zwar an die zuvor genannten Kinder an, wird aber nun zur Bezeichnung der Christen: sie sind wenig angesehen, machtlos und auf (Gottes) Hilfe angewiesen.“
PS2: Ich schreibe Ihnen das öffentlich, weil es nicht nur Sie allein betrifft.


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 antonius25 5. Februar 2018 
 

Alternative zur Marx-Kirche

@Magdalena77 et al.

In Bayern gibt es ein recht dichtes Netz von Petrusbruderschaft und Institut Christkoenig. Muenchen, Ingolstadt, Augsburg, Eichstaett, Bamberg, Landsberg, Alpenraum,... Mit einer Stunde Anfahrt ist man dabei. Das lohnt sich. Man kann es auch mit einem sonntaeglichen Ausflug verbinden.

http://www.pro-missa-tridentina.org/heilige-messen/standortkarte.htm

Was die Kirchensteuer betrifft, so kann es eine saubere Loesung nur durch deren Abschaffung geben; nicht wenn man eigenstaendig austritt. Eine automatische Exkommunikation erfolgt allerdings nicht. Zumal, wenn man weiterhin eine Pfarrei unterstuetzt. Vielleicht kann man das ja mit seinem Seelsorger klaeren. Ich bleibe zunaechst Mitglied der Kirchensteuervereinigung. Mitglied der Kirche sowieso.


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 USCA_Ecclesiam 5. Februar 2018 

Herr JESUS CHRISTUS,

erbarme Dich unser!


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 Dottrina 5. Februar 2018 
 

Unglaublich!

Niemand hat das Recht, wider Gottes Gebote zu handeln. Schon gar keine Priester, also gottgeweihte Männer. Angefangen vom Papst - der soll ja eigentlich oberster Hirte und Bewahrer der Lehre Gottes und Jesu selbst sein - bis hin zum Priester. Sünde kann man niemals segnen! 10 Jahre haben wir diesen Kardinal nun "an der Backe". Da hat uns mein über alles geliebter, verehrter und hoch geachteter Papst Benedikt leider keinen Gefallen getan, als er Marx zum EB von München/Freising ernannt hat. Kardinal Marx ist Sozialethiker; er wäre ein hervorragender Gewerkschaftsboss. Will heißen: Beruf verfehlt.


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 Fides Mariae 5. Februar 2018 
 

Bitte Orignialinterview verlinken!

Gute Idee, dem Kardinal zu schreiben.

@kath.net: Bitte dringend das Original-Interview verlinken, damit man weiß, worauf man sich genau bezieht!

Austreten aus der Kirche will ich nicht, weil der Herr tritt auch nicht aus dem Tabernakel aus in solchen Ortskirchen. Aber wenn die Segnung praktizierender Homoesexueller bzw. von Homosexuellenpaaren die Regel wird, ist in meinem Leben verschärfte Buße angesagt. Anders könnte man mit dieser Kirche nicht mehr leben!


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 st.michael 5. Februar 2018 
 

@gandalf - Danke

Sie machen mir Mut.
Muenchen (soo Katholisch!!!!) wird erst der Anfang sein.
Ich war bisher zu "feige" auszutreten und wollte auch der Kirche den Hohn und Spott der Welt(wieder einer der sich abwendet) ersparen.
Aber ganz ehrlich, was (von Rom initiiert) gerade passiert, kann man nur noch als Katastrophe bezeichnen.
Ich gebe das Geld gern an FSSP oder und FSSPX oder auch andere Treue Katholiken.
Rechtlich waere man exkommuniziert.


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 dulcedo 5. Februar 2018 
 

Aufwachen JETZT!

Was muss noch geschehen, dass wir treuen Katholiken KONSEQUENZEN ziehen??
Dem tatsächlichen KATHOLISCHEN Glauben TREU bleiben, den 10.Teil DIREKT an GUTE KATHOLISCHE Werke zahlen, aber aus der Körperschaft der katholischen Kirche RAUS! All das Reden und Jammern hilft nicht. Wir müssen handeln!!!


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 edith7 5. Februar 2018 
 

Der Fluch des "Einzelfalls"

Wenn man die pastorale "Logik" von K. Marx zu Ende denkt, kann man die für Gläubige allgemein verbindliche Sittenlehre der katholischen Kirche sofort abschaffen.
Wie schon bei AL heißt das betrügerische Trickwort "Einzelfälle": Da es so viele "Einzelfälle" gibt, wie es Menschen gibt, ist jeder Mensch ein "Einzelfall". In der Praxis werden dann die angeblich unterschiedlichen "Einzelfälle" alle in gleicher Weise "gelöst": in Gegensatz und Widerspruch zur gültigen Lehre.


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 Rolando 5. Februar 2018 
 

Diesen Vortrag bitte hören, er erklärt alles

Hier, http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm , die CD Nr. 97,
„Von Luther über Hegel zu Rahner“,
hier zeigt sich, was die protestantische Lehre in den kath. Priesterseminaren angerichtet hat, da kann man den heutigen Hirten nicht mal einen Vorwurf machen, sie haben es nicht anders gelernt. Die Gustav-Siewert- Akademie klärt auf, interessant auch die Vorträge von Albrecht Graf Brandenstein- Zeppelin, googeln.


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 ottokar 5. Februar 2018 
 

Begriffsverwirrung

Als Folge der vielen Diskussionen um Barmherzigkeit ist bei vielen Christen, auch Priestern, ein unterschiedliches Verständnis von göttlicher Barmherzigkeit, um die es ja eigentlich geht,entstanden. Göttliche Barmherzigkeit erfordert m.E. Reue, Bitte um Vergebung und Vorsatz, wogegen menschliche Barmherzigkeit diese Voraussetzungen nicht erfordert.Bei der von Kardinal Marx angewandten Barmherzigkeit gegenüber schwulen Menschen kann es sich nicht um das Bemühen um göttliche Barmherzigkeit handeln, denn diese würde Reue und guten Vorsatz der zu Segnenden erfordern, fortan die Sünde der praktizierten Homosexualität zu meiden. Leider hat sich in dem berühmten Interview auf dem Heimflug von seiner ersten Auslandsreise unser Papst mit den Worten " Wer bin ich, um über Schwule zu urteilen.." seiner Verantwortung als oberster Seelsorger und damit Verteidiger göttlicher Gebote völlig entzogen.Daher ist das Handeln eines Kardinals Marx nur logische Konsequenz dieser Verwirrung.


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 golden 5. Februar 2018 
 

Gebot ist geboten

Jedes Göttliche Gebot meint immer den Einzelfall.Es ist nie erlaubt zu sündigen !Als ev. Pfarrer habe ich es nicht für möglich gehalten, WIE schnell die katholische Kirche den linken Protestanten in der
Billigung/Gutheissung/Segnung der Sünde folgen würde.HERR,lass uns standhalten im Glauben ! Maria hilf !


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 Hadrianus Antonius 5. Februar 2018 
 

Dieser Herr badet gerne lauwarm...

Wenn Kard. Marx nun sündigen Verhältnissen Zuspruch geben will, sollte er es wenigstens mutig und offen deutlich sagen- wie Johan Bonny, Bischof von Antwerpen.
Apostasie mit "im Einzelfall" zu verbrämen löst nur Verachtung aus.
Das ist jetzt nicht das vom Herrn Jesus Christus geforderte Ja-Ja, Nein-Nein.
Das ist das leider inzwischen übliche Gewäsch der Neuen Lehre, womit von oben herab das Kirchenvolk berieselt wird.


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 Monsventosus 5. Februar 2018 

Wer solche Hirten hat...

...braucht keine Wölfe.


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 Maxim 5. Februar 2018 
 

carolus romanus

"Gibt es überhaupt Sünden?"
Ja - keine Kirchensteuer zu zahlen!
Ablass-gelder waren freiwillig! aber Kirchensteuer: Wichtiger als alle Sakramente??


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 Der Gärtner 5. Februar 2018 

Wie schön, dass im Text schon gar keine Begründung dafür mitgeliefert wird. Das ist aber ja genau die Vorgehensweise aller linken und extra linken Zeitgeister. Hauptsache immer mal wieder ins Gespräch bringen. So zerkocht man dann langsam das Bewusstsein der Normaldenkenden. Dies betrifft schon lange nicht mehr nur das Thema Homosexualität. Es widert mich zunehmend an, von so verschiedenen hohen Herrn unserer Kirche überhaupt noch etwas zu lesen.
Ich möchte einmal wissen, wie viele Menschen in der letzten Nacht im Erzbistum München und Freising im Freien schlafen mussten. Wie viele in anderen Bistümern im ach so reichen Deutschland? Solange da noch einer ist, stehen Erzbischöfe bei mir moralisch auf kleinster Stufe. Man sollte doch mal Mut machen, nicht nur zu labern, sondern wirklich etwas zu tun, was die Not wendet.
Aber letztlich geht es doch dieser Deutschkirche nur um Aufmerksamkeit, Einfluss und vor allem Geld.

Ich bin gegen den Segen für die Sünde.
Und nun?


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 Stephaninus 5. Februar 2018 
 

Abgesang - ich kann nur noch staunen

Wenn die Kirche so weitermacht, betreibt sie Ausverkauf. Die Menschen, die in einer weitgehend säkularisierten Gesellschaft versuchen still, tapfer und treu beim Glauben zu bleiben, werden zusehends von ihren Hirten verlassen, die vermeintlich am Rande stehende Gruppen hofieren. Beim Kardinal handelt es sich zudem nicht um einen Irgendwen der Hierarchie, sondern um einen der engsten Papstberater! Das macht seine Äusserungen fatal. Natürlich soll die Kirche hs. Menschen nahe sein. Ich habe selber Bekannte die hs. sind, die ich genau gleich achte und mag, wie jeden anderen. Eine Segensfeier für hs. Paare brächte aber in den Augen der Öffentlichkeit zum Ausdruck, dass hs. Akten sittlich sind. Ausserdem würde wegen des niedrigen Grundwasserspiegels des Glaubenswissens schon nach wenigen Jahren der allgemeine Eindruck zementiert, diese Segnungen seien Hochzeiten zwischen Mann und Frau doch gleichwertig. Dass Marx diese Folgen nicht sieht: intellektuell und moralisch dürftig!


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 follower 5. Februar 2018 

Gebt dem Bischof

die Kirchensteuern, die des Bischofs sind, und gebt Gott, was Gottes ist. Beten wir für die Hirten, die uns nicht mehr vorangehen zu den grünen Auen.


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 Stefan Fleischer 5. Februar 2018 

@ Montfort

"Das wäre Zuspruch zur Sünde!"
Das kann es sein. Und die Gefahr ist bei der Haltung vieler moderner Theologen durchaus gegeben. Ein Zuspruch in einer solchen Situation aber kann durchaus auch sein, die Betroffenen darauf aufmerksam zu machen, dass ihre Situation nicht einfach nur irregulär sondern tatsächlich sündhaft ist, dass es also gilt, so rasch wie immer möglich sich aus der Sünde zu lösen, nicht einfach nur irgendwie wieder eine "reguläre" Situation zu schaffen, sondern in Einklang mit Gottes Willen zu leben. Dann besteht der Zuspruch darin ihnen die Verheissung zuzusprechen, dass Gott jedem verzeiht, der zu ihm zurück kehrt mit den Worten des verlorenen Sohnes "Vater, ich habe gesündigt!" und dem festen Willen, die Sünde inskünftig zu meiden.


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 Fides Mariae 5. Februar 2018 
 

Die richtige Absicht segnen!

Die Frage ist einzig und allein, in welchem Seelenzustand man Homosexuelle segnet. Darüber sollte Kardinal Marx ernsthaft nachdenken:
Wenn Menschen in gleichgeschlechtlicher Partnerschaft zum Glauben finden und ihr Leben ändern wollen, sollte man sie ganz bestimmt segnen. Den Weg des Glaubens und der Umkehr sowie die Absicht zur Keuschheit und Beendigung der sündhaften Beziehung sollte jeder Priester ganz sicher segen. Es ist ja auch ein schwerer Weg, den so ein Bekehrter zu gehen hat. Die Unterstützung durch einen Priester und durch den priesterlichen Segen wäre dabei genau das richtige.


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 donjbosco 5. Februar 2018 

Es wird radikal umgebaut...

... und am Ende bleibt noch ein kleinere Schar als vorher. Tja, wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie die Protestanten. Es wird nicht bei der Morallehre bleiben. Das ist nur der Anfang. Es folgt die Disziplin(Bsp. Zölibat in Lateinamerika), dann die Liturgie und am Schluss ist Jesus der gute Mensch, der sich leider zur falschen Zeit, am falschen Ort aufgehalten hat, aber man kann immer noch etwas von ihm lernen, denn irgendwie muss man ja die Bezeichnung "Christen" rechtfertigen können. Allen Zweckoptimisten in diesem Forum sei geraten, diesen bis zum Ende durchzudenken. Wenn der nächste Papst so weitermacht, dann bin ich schon bei der FSSPX.


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 Sebi1983 5. Februar 2018 
 

Einzelfall?

Mittlerweile wird das Argument des Einzelfalls auf mehr und mehr Bereiche ausgedehnt: erst bei Wiederverheiratete. Jetzt bei gleichgeschlechtlichen Paaren.
Für mich stellt sich die Frage: Wer kann sich anmaßen, Gottes Gebot (siehe Ehebruch / siehe Schöpfungsordung Mann und Frau) im Einzelfall außer Kraft setzen? Mit welchem Recht wird das getan? Nach welchen Kriterien läuft das? Die Kirche gerät mehr und mehr auf eine schiefe Ebene. Auslöser ist - das muss man leider zugeben - Papst Franziskus im Zeichen seiner sog. "barmherzigen Seelsorge", die beim näheren Hinschauen weder barmherzig noch Seelsorge ist... Traurige Zeiten!


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 girsberg74 5. Februar 2018 
 

Einen Fensterplatz in der Ewigkeit für Marx?

@Magdalena77 zu @Gandalf :
„Das sagt sich so leicht - austreten. Meine Kinder sind noch nicht gefirmt, mein Kleiner noch nicht zur Erstkommunion gewesen, wir haben im Umkreis keine Alternativen! Sie wissen doch, wer austritt, ist de facto exkommuniziert in D!“

Sehr geehrte Magdalena77,
Ich kann Ihnen das nachfühlen, ich sehe mich in einer ähnlichen Situation, wiewohl ich nicht in derselben Diözese lebe wie Sie. Bei mir geht es um meine Beerdigung für den Fall, dass ich überhaupt sterbe.

Die rechtgläubigen Priester werden sich Gedanken darüber machen müssen, inwieweit ein Gehorsamsgelübde gegenüber einem Bischof gilt, der die Rechtgläubigkeit verlässt.


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 MAN 5. Februar 2018 
 

Bin es leid

Ich bin es einfach nur noch leid immer wieder die gleichen leidigen Themen zu hören.

Glücklicherweise gibt es viele Neuaufbrüche wie die Lorettos, Jugend 2000, Gebetshaus Augsburg, Nightfever etc. die bereits dabei sind einen lebendigen Glauben an Jesus zu verkünden.


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 speri17 5. Februar 2018 
 

Die "neue" Kirche

... nimmt Formen an, und kreist nur mehr um den Menschen.
Mich würde interessieren woran dieser Kardinal den "Einzelfall" fest macht?????
Wie überall (Handkommunion, Kommunionspender, Gwv., künstliche Verhütung,...) wird der Einzelfall zur Regel.
Wie lange wird Gott diesem dekadentem Treiben noch zuschauen????
Wenn ich keinen festen durch die Sakramente gestärkten Glauben hätte, bestände gr0ße Gefahr den Mut und das Vertrauen zu verlieren.
Wobei alle diese Vorgänge seit diesem Pontifikat von P. F. sehr, sehr schmerzen.
Die Gefahr für viele Seelen ist durch diese "neue" Kirche rasant gestiegen auf EWIG VERLOREN zu gehen.
Wer steckt wohl dahinter???? (= rhetorische Frage da eine ehrliche Antwort auf der Hand liegt)


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 Montfort 5. Februar 2018 

Zuspruch?

"Da muss man auch ermutigen dazu, dass die Priester und Seelsorger den Menschen in den konkreten Situationen auch einen Zuspruch geben. Ich sehe da eigentlich keine Probleme."

Das wäre Zuspruch zur Sünde!

Herr, hilf!
Muttergottes, bitte für uns!


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 SpatzInDerHand 5. Februar 2018 

@Philipp Neri: genau das heißt es! Und der einzelne Priester vor Ort wird dann

von einigen der Gemeinde und von der lokalen Presse derart in die Zange genommen, bis ihm die Puste ausgeht! Ich glaube, dass da System dahinter steckt!


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 Philipp Neri 5. Februar 2018 

Verantwortung

Soll das bedeuten, dass dann dem einzelnen Priester die Entscheidung überlassen werden soll?
Wo bleibt denn dann noch die Verantwortung eines Bischofs?
Für mich hatte bisher die Segnung einer Handlung die Bedeutung, dass Gott diese Handlung positiv begleiten möge und dem zustimmen möge. Das würde ja bedeuten, dass man Gott versuchen würde, etwas positiv zu bewerten, was bisher eindeutig negativ eingestuft wurde. Das ist die Verdrehung der Moral!


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 GemmaG 5. Februar 2018 
 

Wann kriegt die DBK endlich einen neuen Vorsitzenden?!?

Das ist ja nicht mehr auszuhalten, was dieser Herr Kardinal Marx so von sich gibt.


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 PBaldauf 5. Februar 2018 
 

Der Kardinal, er sei nicht bös‘
Doch klingt dies reichlich nebulös:
„Ermutigen…“ – Er sagt, man „muss“
Behauptung, nicht aus einem Guss
Der tief im Innern überzeugt
Vor dem sich Geist – da Wahrheit – beugt:
Der Satz verließ die Marx’sche Mündung
Fehlt nur noch Fundament: Begründung

„Zuspruch geben“, wenn „konkret“
Die „Situation“ in Sünde steht?
− Das „eigentlich“, es wirkt hier schwammig
Der Beitrag auf mich: Zeitgeist-stammig −
Als Gipfel dann zum Marx’schen Thema:
Er zieht ein Fazit: Null-Problema!
Begründung hier? Die „eigene“ Sicht
Oh Bischof Marx, so geht dies nicht…

Ich rat ihm, gut gemeint, konkret
Vor Interviews: Zum „Sturmgebet“


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 Kleine Blume 5. Februar 2018 
 

Vielleicht hätten Adam & Eva sagen sollen, das Essen von der Frucht des Baumes war ein EINZELFALL;-)


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 Pharisaer 5. Februar 2018 
 

Segnung einer Sünde?, Wo bleiben die Beichte, Buße und die Kommunion. Bei so einem Verständnis zu Sakramenten soll Herr Marx zu evangelischen Kirche übertreten.


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 lesa 5. Februar 2018 

Verwischung durch verwirrende Pastoral

"Alle Verbote, die das göttliche Gesetz enthält, sind ein Schutz, der die Menschen daran hindert, in den Schlund des Bösen und den Abgrund des Bösen und des Todes zu fallen. (Hl. Joh. Paul II.)Die gestern hier veröffentlichten Gedanken von Kardinal Marx zum Vater unser waren sehr ansprechend. Aber in Sachen Absegnung der Unmoral (Verzeihung, aber darauf läuft es sich doch hinaus!) scheinen manche Bischöfe regelrecht ein Blackout, einen blinden Fleck zu haben, fixiert auf eine bestimmte Gruppe. Die plakative "Wohltätigkeit" wird auch diese im Falschen bestärken.) Es gibt diese verhängnisvolle Blindheit von Hirten gegenüber dem Gros der Menschen, das Gut und Böse umso weniger unterscheiden kann als das Wort Gottes durch Hirten selber "pastoral" verwischt wird. Irreführung statt lebenspendende Wegweisung. Es scheint aber, dass wir uns in Sachen Moral einem Kirchenmann anschließen müssen, der sich fragte: Müssen wir schon beten "Und führe uns nicht durch die kirchliche Führung."


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 Magdalena77 5. Februar 2018 

Für mich eine logische Folge von AL

Das war nur eine Frage der Zeit. Der Versuchsballon ist gestartet. Jetzt kann man alle schweren Geschütze hervorholen, die man schon lange im Arsenal aufbewahrt hat. Ich widersage!

@ Gandalf: Das sagt sich so leicht - austreten. Meine Kinder sind noch nicht gefirmt, mein Kleiner noch nicht zur Erstkommunion gewesen, wir haben im Umkreis keine Alternativen! Sie wissen doch, wer austritt, ist de facto exkommuniziert in D!


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 Chris2 5. Februar 2018 
 

Jetzt reicht es endgültig

Not my Bishop.


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 Gandalf 5. Februar 2018 

Falls Kardinal Marx das wirklich erlaubt oder ermöglicht...

... dann ist ein Austritt aus dem Zwangskirchensteuersystem im Erzbistum München eine legitime Option, die man überlegen sollte.


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 Rolando 5. Februar 2018 
 

Segnung

Den oder die homosexuellen Menschen kann, ja soll man sehnen, doch die verpaarte Situation, die das Ausleben der widernatürlich Sexualität einschließt, kann nicht gesegnet werden, denn dann würde die Sünde nicht mehr als Sünde gelten, dann finden sie schwer zur Umkehr, denn vor was sollten sie dann noch umkehren?


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 Stefan Fleischer 5. Februar 2018 

Wobei

wenn in unserer Kirche immer mehr Zuspruch und Segen in einen Topf geworfen werden, wenn Segen/Segnung immer mehr zu rein menschlichen Akten mit psychohygienischem Hintergrund werden etc., dann schreitet eben jener Paradigmenwechsel rasant voran, bei dem es in tiefsten Grund - vielleicht etwas scharf ausgedrückt - darum geht, was einer einmal so beschrieben hat: "Der Gläubige von früher wusste, dass er auf Erden ist um Gott zu dienen. Der Mensch von heute glaubt, dass Gott in diese Welt gekommen ist, um dem Menschen, um ihm zu dienen.


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 carolus romanus 5. Februar 2018 

Gibt es überhaupt Sünden?

Die Folgen der Kasper‘schen Barmherzigkeitstheologie, wonach die unendliche Barmherzigkeit Gottes, jede menschliche und damit endliche Sünde vergibt, quasi neutralisiert, sind seit AL überall zu spüren. Verwirrung, Glaubenszweifel allenthalben, täglicher politischer Populismus und Mainstream-Gerede von kirchlichen Amtsträgern. Der Ansturm der WvG ist ausgeblieben, ebenso wie der Atheisten, Kirchen- und Glaubensfeinden.
In Wirklichkeit geht es nur noch um die 90% kirchenfernen KiSt-Zahler.


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 Martyria 5. Februar 2018 

Jetzt reichts.

Die nächste Idee geht dann wohl in Richtung eines homophilen Paternosters? Oder Segnungen "alternativer Lebenspartnerschaften"?

Eminenz, wenn sich unter dem purpurnen Pileolus aus Moiré noch ein Rest von Rückgrat befindet und nicht nur barocke Leiblichkeit, dann bieten Sie bitte Ihren Rücktritt an. Ich würde es Ihnen ins Gesicht sagen: Sie sind keine Zier für den Episkopat, im Gegenteil. Otium subito.


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 Zeitzeuge 5. Februar 2018 
 

Mit katholischer Moraltheologie hat die sogenannte "Einzelfallentscheidung"

nichts mehr zu tun!

Wie könnte das weitergehen?

Hoffentlich nicht so , aber die subjektivistiscche "Einzelfallmethoede"
könnte man genau so gut, wenn auch boshaft und falsch,anwenden bei:

Abtreibung,

Krankentötung,

Bankraub (um einem Kind die wichtige OP
zu ermöglichen),

Bordellbesuch des Ehemannes ("im Einzelfall" besser als Geliebte)!

Natürlich sind meine Handlungs- Beispiele alle objektiv falsch und niemals zu rechtfertigen, ich wollte nur krass darstellen, wohin eine
Pseudomoral führt, die in sich schlechte Handlungen nicht anerkennt!

Aber mit christlicher Moral hätte das dann gar nichts mehr zu tun!

Hesekiel 11,19-21 ist auf die Verantwortliche auch heute anwendbar!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Josef Menke 5. Februar 2018 
 

Unglaublich

Nun wird also auch in der Katholischen Kirche erlaubt, die Sünde, bzw.; das sündhafte zu segnen. Ich fühle mich belogen und betrogen von den machern in dieser katholischen Kirchenge - angefangen beim Papst, bis hinunter zu vielen Geistlichen vor Ort.
Wie wohltuend war mein Messbesuch gestern in Lippstadt bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. Die Hl. Messe mit Achtung und Respekt gefeiert, die Predigt mit Worten, die zum nachdenken aufforderten - immer noch. Worte wie Sünde und Buße fanden sich in der Predigt ebenso eingebunden, wie Umkehr und Reue.
Ich kann es immer noch nicht fassen: Der Priester soll Menschen segnen, welche in fortdauernder Sünde leben. Da bleibt einem nur noch eines - noch mehr zu beten.


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 HX7 5. Februar 2018 
 

Das wundert mich nicht!

Jupp! Für ihn ist das kein Problem. Einfach bei dieser sog. Segnung das Kreuz ablegen. Diese Gelassenheit von Kardinal Marx ist erstaunlich. Er hat auch kein Problem mit der Christenverfolgung und auch kein Problem mit dem Islam. Es geht ihm ja auch gut in seinem Münchner Prachtbau.


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