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Protestantischer YouTube-Star wird katholisch

22. Februar 2018 in Jugend, 34 Lesermeinungen
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Der bekannt YouTube-Star Lizzie Estella Reezay hat jüngst bekanntgegeben, dass sie vom Protestantismus zum Katholizismus konvertieren werde - Sie entdeckte, dass die Lehre zur Realpräsenz in der Eucharistie viel biblischer ist als sie dachte


USA (kath.net)
Der bekannt YouTube-Star Lizzie Estella Reezay hat jüngst bekanntgegeben, dass sie vom Protestantismus zum Katholizismus konvertieren werde. „ Ich möchte, dass jeder weiß, dass ich es hasse, was passiert ist. Ich wollte nicht katholisch werden. Ich dachte nicht nur, dass der Katholizismus falsch sei. Ich hab auch die Stimmung des Katholizismus nicht gemocht. Ich wollte daher alles andere als katholisch werden.“ Lizzie erklärte dann, dass es für sie super schwer sei, diesen Schritt jetzt zu erklären, weil viele ihrer protestantischen Familie und ihrer Freunde dies jetzt als Verrat auffassen würden. Aber sie erklärte dann, dass sie verpflichtet gewesen sei, katholisch zu werden. Dies habe einen einzigen Grund: „Es ist wahr.“


Lizzie wuchs in einer protestantischen Kirche auf und startete mit 16 vor acht Jahren ihren YouTube-Channel. Von Anfang an sprach sie immer wieder über ihren Glauben. Auf YouTube hatte sie über 183.000 Abonnenten, ihre Videos erreichen über 34 Millionen Menschen. Im vergangenen Jahr hat sie sich im Rahmen ihres Studiums mit der katholischen Kirche beschäftigt. Dazu entstanden Videos wie „10 Lügen, die Protestanten über den Katholizismus glauben“ oder „Protestanten besuchen die lateinische Messe. Was ich liebte und was ich hasste.“

Am Aschermittwoch hat sie jetzt angekündigt, dass sie katholisch werden möchte. Besonders beeinflusst in der Entscheidung hat sie das Studium der Kirchenväter. Sie entdeckte auch, dass die Lehre der katholischen Kirche über die Realpräsenz in der Eucharistie viel biblischer sei als sie dachte.




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Lesermeinungen

 JP2B16 1. März 2018 
 

Lieber Ulrich Motte Teil 3

Es geht einzig darum, das Erlösungswerk unseres Herrn mit gebührender Ehrerbietung in stellvertretender Weise gegenwärtig zu setzen - durch einen in der ununterbrochenen apostolischen Sukzession stehenden Priester. Aus diesem Akt strömen Gnaden für alle guten Werke, die in der Welt zu erbringen sind. Allein das ist kath. Kirche. Alles andere, Sakramente, Heilige, fortwährende "himmlische Eingriffe", sind von Gott gewirkte Hilfen, die der gebrochene Mensch auch nötig hat. Bei der apostolischen Sukzession geht es in keinster Weise darum, dass die Berufenen stets Vorbilder in der Nachfolge sind (Jesus hat dem Leugner Simon Petrus die erste Stellvertretung überantwortet), dass sie von vornherein schon Heilige sind. Nein, in all ihrer Fehlbarkeit wollen sie von ganzem Herzen Gott in größter Dankbarkeit die Ehre erweisen, ihn lieben, sich ihm ganz hingeben wie es sein Sohn tat und so stellvertretend das Erlösungswerk in der Welt gegenwärtig setzen, um daraus dann Gnaden strömen zu lassen.


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 JP2B16 1. März 2018 
 

Lieber Ulrich Motte Teil 2

Selbstverständlich ist die Natur eines Katholiken genauso gebrochen und damit erlösungsbedürftig wie die eines jeden anderen Menschen. Nur, er trägt die größere Bringschuld, weil ihm ein Mehr an Erkenntnis und Gnaden gegeben wurde. Ihr Beispiel vom Vorhimmel ist fast albern, da die Präposition "Vor" eine zeitliche Dimension insinuiert, die es jenseitig nicht gibt. Wenn eine Seele das Purgatorium verlässt, wird sie "zeitlich" Gott genauso ewig schauen, wie eine Seele, die direkt ins Vaterhaus heimkehrte. Die anderen Beispiele lernt der Protestant offenbar früh und revidiert sie später trotz erfahrener Richtigstellung nicht mehr. Die von Ihnen aufgedeckten Widersprüche verlieren sich im Klein-Klein des rein Weltlichen. Der wirkliche Widerspruch aber manifestiert sich doch im Menschenbild - im Freiheitsbegriff (Prädestination), für mich in der Ökumene die Unüberwindbarkeit schlechthin. Die kath. Kirche ist Mysterium. Sie erfüllt keine weltlichen Erwartungen, sie feiert Geheimnisse.


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 JP2B16 1. März 2018 
 

Lieber Ulrich Motte Teil 1

Mit Verlaub, Ihrer Sicht auf die kath. Kirche liegen rein weltliche Maßstäbe zugrunde. Sie ist eben nicht Menschenwerk. Und das wissen Sie. Ich denke auch, ohne jegliche Überheblichkeit (die Katholiken ja gerne vorgeworfen wird), dass es für "Außenstehende" über den rein "intellektuellen" Weg im Alleingang auch kaum möglich ist, in ihr Wesen einzudringen. Umso schwerer für jene, deren "Rückbindung" (religio), ebenfalls in einer Tradition fest verankert, eine andere ist. Ohne "Wunderglauben" im Herzen kann man nicht gläubiger Katholik sein und das Erlösungswerk verinnerlichen. Und "Wunderglaube" ist höchst biblisch. Selbstverständlich können Gebaren und Ergebnisse in der kath. Kirche irrtümlich und widersprüchlich sein. Der Beistand des Hl. Geist ist den Aposteln von Jesus zugesichert, nur muss, wenn er angerufen wird, das Herz auch geläutert sein. Da kann der Hl. Geist auch schon mal einer Papstwahl fern bleiben. Unfehlbar ist ihr Lehramt bekanntlich nur in den aller seltensten Fälle.


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 Senfkorn7 1. März 2018 
 

@Ulrich Motte 3.

nenne ich noch gerne einige Andere. Es sind so viele).
Die Bibelstellen gegen Sola skriptura
Übrigens glauben Sie tatsächlich Jesus hätte tatsächlich seine Kirche bis Luther nicht immer wieder durch den Heiligen Geist geführt und sanft korrigiert und die Zusammenstellung der Bibel nicht geleitet? Sondern mit einem Luther alles um erst korrigiert. Einem Menschen der auf Ehebruch und Mord seiner Gegner stolz war und antisemitisch? Jemand der in der Bibelübersetzung tausende Fehler gemacht hat und dessen Behauptung "der Mensch hat keinen freien Willen" völlig unlogisch und unhaltbar durch den Aufruf Gottes ist IHM zu folgen.

Ich schrieb bereits, dass Gläubigkeit, Frömmigkeit, eine gute Gemeinschaft (auch wenn diese eine einheitliche Meinung hat) keine Argumente sind. Das gibt es unter Buddhisten, Hinduisten, Muslimischen Gruppen,Sekten, Zeugen Jehovas, etc.

Die Grundlage ist die Lehre. Die Glaubensgrundsätze.

Überprüfen Sie die Argumente von Konvertiten. Pro und Kontra.


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 Senfkorn7 1. März 2018 
 

@Ulrich Motte

Sie versenden wie die Liberalen die nicht auf Austausch und Diskussion und Suche Wahrheit und Überprüfung Ihrer Argumente aus sind ein vorurteilsbeladens Schlagwort: Pharisäer. So etwas macht man um Andere zu diffamieren und Diskussionenen im Keim zu ersticken.

Dieser Punkt ist anscheinend wir ein unüberprüftes Dogma, eine Scheuklappen, die verhindert, die Legitimit des Klerus zu überprüfen.

Solche Scheuklappen gehören zur persönlichen, meist unüberprüften Meinung und gehören auf der Suche nach Wahrheit ausgezogen und überprüft!

Sie gehen nicht auf die guten, Ihnen genannten Bibelstellen und Argumente ein. Z. B. Für die Verehrung der Jungfrau Maria, die Bezeichnung der Katholiken als Ihre Nachkommen in der Bibel (da sie die Einzigen sind, die Maria als ihre Mutter sehen), die Bezeichnung der katholischen Kirche als Tempel Gottes in die sich ein Judas setzt (anscheinend ist aber sonst alles richtig an ihr, denn nur der Judas wird kritisiert).
Die Bibelstelle gegen Sola Fide (wenn Sie


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 Rolando 28. Februar 2018 
 

Ulrich Motte

Die Hl. Schrift hat nicht nur 66 Bücher, sondern 46 Bücher Altes Testament und 27 Bücher Neues Testament. Nennen Sie mir bitte Irrtümer in der Kath. Lehre. Wenn Sie biblisch leben wollen, zur menschlichen Organisation, In 1 Tim 3,15 wird zudem die Kirche als die „Säule und Grundfeste der Wahrheit“ bezeichnet, nicht die Heilige Schrift. Da Sie das nicht anerkennen ist es mit Ihrem Leben nach der Bibel nicht weit her. Im Himmel sind alle Katholisch, da glauben alle die kath. Dogmen, die, die es nicht tun, lernen es im Fegefeuer, nach einer Vision eines Priesters, dem verstorbene Muslime im Fegefeuer erschienen, sie waren katholisch, bei ihrer Befreiung.


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 Ulrich Motte 28. Februar 2018 
 

Ich überprüfe katholische Argumente,

so sehr sie sich widersprechen. Da wurde etwa einst behauptet, alle Nichtkatholiken kämen in die Hölle, oder Nichtkatholiken hätten kein Recht auf Religionsfreiheit, oder (bis B 16), ungetaufte Kinder, die sterben, seien nur im VorhimmelDas mit unterschiedlichem Autoritätsverbindlichkeitsanspuch, manches aber immerhin mit sehr hohem. Mir liegt es fern, Katholiken bei oder wegen ihrer Weigerung, evangelisch-konservativ zu werden, was viel einheitlicher ist als die Äußerungen von Päpsten und Kardinälen, "Schwachsinn" oder "Stolz" vorzuwerfen-ich sage nur, daß uns Erkenntnis trennt und ich bei aller Anstrengung dem Katholizismus auch (!) erhebliche Irrtümer ansehe (auch Widersprüche in seiner Lehre einst und jetzt)-unfehlbare Kirche sehe ich aber nirgendwo! Ich glaube an (vertraue auf) Christus und sein Wort (66 Bücher der Bibel), nicht auf menschliche Organisationen wie Kirchen...Pharisäer anerkannten Tradition außerhalb der Bibel...


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 bücherwurm 28. Februar 2018 

@Senfkorn, @lakota:

danke für Ihr Verständnis!!


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 lakota 28. Februar 2018 
 

@Bücherwurm

Danke für die "Warnung" (manchmal schießt man bei Diskussionen übers Ziel hinaus). Aber meine Frage an @Ulrich Motte ist ernstgemeint, da ich mich im protestantischen Glauben nicht auskenne.
Meine Freundin (und das ist sie immer noch) konnte mir die Frage nach der Seligpreisung Marias nicht beantworten.
Ich lese die Kommentare von @Ulrich Motte immer, weil er sich im protestantischen Bereich sehr gut auskennt und ich auch da dazu lernen kann. Was allerdings nichts dran ändern wird, daß ich "Erzkatholisch" bleibe :-)


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 Montfort 28. Februar 2018 

Rolando, Senfkorn7, ... - Ulrich Motte

Soweit ich mich erinnern kann, hat Herr Motte einmal auf meine Nachfrage offen geschrieben, er sei BAPTIST.

Vielleicht hilft diese Klärung, leichter im Gespräch miteinander zu bleiben, auch wenn nicht alles in der eigenen konfessionellen Erfahrung zugänglich und gleich verstehbar ist. Jedenfalls ist es eine spannende Diskussion. Danke für Ihre Beiträge. Und danke Herrn Motte für das, was er wohlwollend ins Gespräch einbringt bzw. zur Diskussion stellt, die hier natürlich v.a. katholisch geführt wird. Genau dieses Gespräch sucht er ja.


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 Senfkorn7 28. Februar 2018 
 

@Bücherwurm

Danke für den Hinweis, Ich habe selber im Leben mitbekommen, dass manche Protestanten unverschuldet gar keine Erkenntnis über die Sakramente erhalten haben und sich nicht argumentativ damit auseinander setzen könnten.

Hier bin ich überzeugt, dass der Herr, dass an Gnade dazugibt, was sie brauchen um in den Himmel zu kommen.

Etwas anderes ist aber ein Mensch, ob nun Atheist, Christ oder Andersgläubige, die sich trotz wiederholter, von Gott gegebener Möglichkeiten, gegen Erkenntnis Ihrer Sünden oder Irrtums wehren (das gilt auch für Katholiken) sich im Ungehorsam befinden und das später vor Gott verantworten müssen.

Lieber Herr Motte ich empfehle Ihnen sich mit den Argumenten von Scott Hahn, Andreas Theurer "Warum werden wir nicht alle katholisch", dem Bibelwissenschaftler Klaus Berger "Die Bibelfäscher" er arbeitete lange für die evangelische Kirche, sowie weiterer Konvertiten zu beschäftigen.

Auf retrokatholisch.de finden Sie einen einfachen Katechismus in Comicform 3MC.


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 lakota 28. Februar 2018 
 

Ich habe mal stundenlang

mit einer Freundin, die in einer freikirchlichen Gemeinde ist, diskutiert, weil sie behauptete, sie würden genau und nur nach der Bibel leben und handeln. Ich habe sie gefragt und wie ist das mit Maria? In der Bibel steht: "Von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter." Ich habe sie gefragt, WIE sieht EURE Seligpreisung aus? Ihr ignoriert sie doch, sie darf doch gerade mal an Weihnachten in der Krippe dabei sein, aber sonst?
Ich möchte @Ulrich Motte fragen: Wie sieht bei den protestantischen Kirchen PRAKTISCH die Seligpreisung der Jungfrau Maria aus?


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 bücherwurm 28. Februar 2018 

@Senfkorn7:

Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass Ulrich Motte zwar 6 unserer 7 heiligmachenden Sakramente nicht in unserem Sinn empfangen kann, aber dass er gültig getaufter Christ ist und aus der Kraft dieser Sündenvergebung leben kann, wenn er das für sich in Anspruch nimmt - was ich für Herrn Motte voraussetze.

Dessen ungeachtet würde ich mir natürlich für Herrn Motte ebenfalls wünschen, dass er zu dem findet, was ich als Vollform des Christseins einstufe - aber wenn er nicht katholisch wird, hoffe ich trotzdem, ihm einst als einen der Erlösten zu treffen :)


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 Rolando 28. Februar 2018 
 

Fortsetzung

nur um einige zu nennen. Deren Texte haben Gewicht, nicht die der selbsternannten Exegeten, die nicht in der Lage sind die Schrift authentisch auszulegen, ja die die Wahrheit nicht kennen, die nur ihre „Wahrheiten“ verbreiten wollen. Der Haupstolz der Nichtkatholiken liegt darin, die Aussagen der Mutter Jesu zu ignorieren, zur Liebe zu Jesus gehört auch die Liebe zu seiner Mutter, darf sie lt. Protestantismus nicht reden? Ist da wieder die Angst im Spiel, die der Teufel aufrecht hält? Maria überwindet den Teufel, es ist ihr von Gott aufgetragen. Ist alles mit geringem Verstand und Vernunft begreifbar, man muß nur wollen. Übrigens, ich hab mal wie Sie hier, auf einem freikirchlichen Forum geschrieben, mir wurde gedroht und ich wurde gesperrt, so viel zum wollen, da ist ja Kathnet ganz nett.


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 Senfkorn7 28. Februar 2018 
 

Es ist Gott nicht egal

Ich kenne zwei Menschen, die zwischen katholischem und evangelischen Glauben standen. Beide evangelisch aber offen alles in Frage zu stellen.

Kognitiv aber leider überfordert. Sie beide baten um Gottes Eingriff. Der kam dann und war übernatürlich und absolut klar: Katholisch!

Aber ich denke hier hat Gott auch eingegriffen um die katholischen Partner zu schützen und die Einheit der Ehe zu gewährleisten.


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 Senfkorn7 28. Februar 2018 
 

2.

Sondern wegen der Theologie. Weil Sie die Wahrheit ist und nicht widerlegbar!

Lk 1,48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Wer macht das? Maria selig preisen/verehren? Die Katholiken!


Offb 12,13 Als der Drache erkannte, dass er auf die Erde gestürzt war, verfolgte er die Frau, die den Sohn geboren hatte.hatte. Offb 12,17 Da geriet der Drache in Zorn über die Frau und er ging fort, um Krieg zu führen mit ihren übrigen Nachkommen, die die Gebote Gottes bewahren und an dem Zeugnis für Jesus festhalten.

Die Frau ist nicht nur die Kirche, sondern auch Maria. Die Katholiken bezeichnen sowohl die Kirche als auch Maria als ihre Mutter.


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 Senfkorn7 28. Februar 2018 
 

@ Ulrich Motte

Es gibt hier auf der Erde unseren biologischen Vater, der sich im. Normalfall um unser leibliches Wohl kümmert.

Es gibt aber auch den Geistlichen, der Vater angesprochen werden kann und den Heiligen Vater, die sich um um unser seelisches Wohl (unser Heil) kümmern.

Aber keiner wird im Sinne des Erschaffers und Gottes Vater genannt.

Wenn Sie diese Bezeichnung kritisieren, haben Sie das Argument der Kirche dazu gelesen?

Ich habe mich grundsätzlich mit der Kritik an der Kirche neutral auseinander setzen können, da das Ergebnis bei mir offen war.

Die Zeugen Jehovas sind übrigens trotz gefälschter Bibel sehr fromm haben und haben angeblich gute biblische Argumente.

Trotzdem ist ihre Theologie falsch, denn das Jesus nicht nur Mensch sondern Gott ist, ist, wenn man nicht selektiv liest, anhand von Bibelaussagen feststellbar.

Ebenso kann man auch evangelische Theorien widerlegen.

Ich bin nicht in der Kirche wegen Gemeinschaft oder guten Predigten oder gutem sozialem Miteinander o. A.,


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 Ulrich Motte 27. Februar 2018 
 

Rolando, Senfkorn

Behauptungen von Motiven sind Unterstellungen und keine Argumente. Unzählige Texte, besonders auch englische, begründen das "Allein die Schrift" aus der Schrift- bitte die lesen und dann argumentieren. Und Christus sagt, daß wir niemanden "Vater" (im geistlichen Sinne) anreden sollen. Nicht mehr, und nicht weniger.


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 JP2B16 27. Februar 2018 
 

@ Lieber Ulrich Motte

Zu Ihrem Einwand bzgl. "pauschalen Vorwurfs "Stolz" und Ihre Einladung die Vielfalt der Freikirchen kennenzulernen. "Stolz" war eine rein "psychologische" Bewertung. Umgekehrt würde das genau so für Katholiken gelten. Ich kann auf eine seit meiner Jugendzeit währende Erfahrung mit Freikirchen zurückblicken (habe später selbst an einigen Gottesdiensten teilgenommen). Wenn ich eine Konstante in diesen Glaubensgemeinschaften feststellen konnte, dann ist es das vorgenannte Verhalten. So wie sie Jesus (in einer für viele Katholiken wirklich vorbildlichen Weise) über alles lieben, so unangenehm wird ihnen ganz plötzlich ein gut argumentierender Katholik. Meine Liebste ist im Jugendalter ohne jegliche religiöse Erziehung lutherisch getauft, Gläubige aber erst bei bei den Baptisten geworden. Dafür bin ich ihnen auf ewig dankbar! Ohne dass ich nur irgendwie direkt oder gar manipulativ Einfluss auf sie genommen hätte, hat sie die Widersprüchlichkeit des Protestantismus irgendwann selbst erkannt.


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 Senfkorn7 27. Februar 2018 
 

Indizien für die Wahrheit

Gute Predigten, volle Kirchen, auf den ersten Blick gute und logische Argumente, freundliche und gute Menschen, Fest im Glauben stehende Menschen, das Wirken des Heiligen Geistes, Eingriffe Gottes und Wunder können Indizien für eine richtige Theologie sein, müssen es aber nicht.

Ich habe mir von Nicht-Christen erzählen lassen wie Gott sich in Ihrem Leben bemerkbar machte. Das ist kein Indiz für die Richtigkeit ihrer Religion, sondern der Grund liegt darin, dass Gott sie an sich interessiert machen möchte, damit sie sich auf die Suche nach ihm machen.

All die oben genannten Indizien findet man überall.

All diese müssen also genauer betrachtet und bewertet werden, besonders die Argumente und die Logik. Natürlich mit Gebet zum Heiligen.

Nicht wir bestimmen die Regeln, die Bedingungen und den Weg, wie wir richtig heilig und fromm werden, das wäre Überheblichkeit gegenüber Gott, sondern ER.

ES HILFT ALLES NICHTS, WIR MÜSSEN UNSEREN EIGENWILLEN LOSLASSEN, WENN WIR GOTT FINDEN WOLLEN


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 Senfkorn7 27. Februar 2018 
 

Johannes 5,28-29 und Sola Fide

28 Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören 29 und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen.

Jakobus hat Luther entfernt, damit seine Theorie "Sola Fide" besser passt (nur der Glaube zählt). Aber diese Stelle und viele weitere, die diese nur wiederholt bestätigen glücklicherweise nicht. Diese Stellen bestätigen die katholische Kirche, die sagt Glaube und Werke zählen.

Sola Fide ist doch die Grundlage jedes evangelischen Glaubens in allen über 300 Gemeinschaften.

Eine falsche theologische Basis ist SAND kein FELS.

Was sagen Sie außerdem zu der Stelle, wo Jesus Simon zu Petrus (Kephas = Fels) umbenennt?

Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. 19 Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben;


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 Ulrich Motte 27. Februar 2018 
 

Rolando

Ich wundere mich über Ihre Aussagen... Aber zu behaupten, man wundere sich, von wem auch immer, sind keine Argumente. Da muß man schon genauer belegen und begründen: Wenn etwa Christus (direkt) fordert, niemanden mit "Vater" anzureden, ändert daran eine Bezeichnung als Vater im Glauben gar nichts. Wenn etwa Teller als Vater der Wasserstoffbombe bezeichnet wird, redete ihn doch niemand als "Vater" an. Allein schon das "Vater unser" rechtfertigt diese Unterscheidung zwecks Verwechselungsgefahr! Aber wie gesagt: Jeder des Lesens Kundige kann das ja selbst überprüfen, oft besonders gut in englischen Texten. Und allein schon der biblische Hinweise auf Irrlehre zu apostolischer Zeit mindert das Argument, außerbiblische Lehre zur Apostelzeit bringe Wahrheit. Und aus einem Besuch in einer Freikirche etwas über Freikirchen als solche zeigen zu wollen... Mich überzeugt da schon etwas eher der Verzicht auf Vorwürfe mit Worten wie "Schwachsinn"...


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 Ulrich Motte 26. Februar 2018 
 

Rolando/JP2B16

Zwecks Überprüfung des Vorwurfs "Schwachsinn" empfehle ich das Buch "Das Evangelium nach Rom" zu lesen oder Bücher von Werner Deppe oder Wolgang Bühne (alle Brüdergemeindler, was ich nicht bin). Oder den Lutheraner Roland Sckerl lesen. Und zur Überprüfung des pauschalen Vorwurfs "Stolz" bzw. "Mund verbieten" gegenüber Freikirchen empfehle ich den Besuch solcher, wegen deren Vielfalt man vielleicht ein Jahr ansetzen sollte.


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 JP2B16 23. Februar 2018 
 

Besonderer Dank an Rolando

Exzellent wie Sie "Rome Sweet Home" (Unser Weg nach Rom) von dem Ehepaar Hahn zusammengefasst haben. Ich habe im Übrigen genau dieselben Erfahrungen gemacht wie Sie. Wenn sachliche (Lutherforschung), biblische und gar auf der Hand liegende (wie der unten zitierte Brief des Freiburger Juristen Ulrich Zasius von 1521!) Argumente, warum der Protestantismus irrt, gerade gegenüber Freikirchlern vorgetragen werden, ist es einzig der Stolz, der sie aufstehen und gehen oder der dem Vortragenden den Mund verbieten lässt.
Viele schaffen es wider besseren Wissens nicht, ihn zu überwinden. Sie wissen oder mindestens ahnen ja, dass sie im Irrtum sind, denn auch sie können selbstverständlich kausal denken. Die junge Lizzie hat daraus mutig die Konsequenz gezogen und jeglichen Anflug von Stolz und Rechthaberei getrotzt. Das ist wahre Demut. Ihr gebührt dafür allerhöchsten Respekt. Gnade und jugendlicher Idealismus machen sowas möglich.


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 lesa 23. Februar 2018 

Ein beeindruckendes, strahlend schönes Beispiel wie ein Mensch aufrichtig und mutig der inneren Stimme, dem Heiligen Geist, dem Ruf Christi folgt!


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 Ulrich Motte 23. Februar 2018 
 

Zum Wesen der Eucharistie

äußert sich James McCarthy (MacCarthy?) in seinem Buch "Das Evangelium nach Rom"


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 Rolando 23. Februar 2018 
 

Die ganze protestantische Theologie ist ein verharren im Irrtum

500 Jahre zerbrechen sich die Exegeten und Theologen die Köpfe, um zur Einheit zu kommen. Sie sollen sich ein Beispiel nehmen an diesem Mädchen. Sie versuchen nichts weiter, um ihre Irrtümer zu rechtfertigen und aufrecht zu erhalten. Viele Freikirchler berufen sich auf die Urkirche, haben davon jedoch keine Ahnung, sie sollen mal die Kirchenväter mit offenen Herzen studieren. Jesus hat den Aposteln viel gelehrt, in der Zeit nach der Auferstehung. Es ist wie bei einem Hauskauf, der Hausherr kennt sich am besten aus, ebenso hat die kath. Kirche (es gab nur diese) die Hl. Schrift zusammengestellt, sie hat durch den KKK und dem Lehramt die einzige ligitime Auslegung, ist die Einzige, (im Zusammenhang mit den Ostkirchen, die die Weihe haben) das Erlösungswirken Jesu für den gegenwärtigen Menschen gegenwärtigsetzt. Ich habe bei drei ökum. Veranstaltungen mein Ausführungen in Ruhe vorgetragen, sie stehen auf und gehen, oder verbieten mir den Mund, sie wollen nicht, doch Kommunion ja.


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 nicodemus 22. Februar 2018 
 

Bravo, junge Dame!


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 Smaragdos 22. Februar 2018 
 

Upon this Rock: St. Peter and the Primacy of Rome in Scripture and the Early Church

Ja, mutig ist sie, diese junge Frau. Und ihr Zeugnis passt wunderbar zum heutigen Evangelium und zum heutigen Fest Kathedra Petri, denn sie geht auf alle drei Hauptknackpunkte für Protestanten ein: Eucharistie, Papst und Maria.

Sie erwähnt dabei ein Buch von Stephen Ray, einem zeitgenössischen Apologeten aus den USA, das ihr geholfen hat, das Papstamt zu verstehen und das es sich bestimmt lohnen würde, ins Deutsche zu übersetzen: "Auf diesen Felsen": Der heilige Petrus und der Primat Roms in der heiligen Schrift und in der Frühen Kirche.

Weiter so, Lizzy!


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 Pater Pio 22. Februar 2018 
 

Hut ab!!!

So einen Mut, so ein klares Statement,welches diese junge Dame abgibt,muss man erst mal aufbringen!Da werden aus "besten Freunden" über Nacht üble Feinde.Aber,man gewinnt neue Freunde und wer früher ein echter Freund war,bleibt.Es gibt eben nur eine Kirche,keine zwei und keine tausend Kirchen.Man kann nicht seine eigene Kirche "machen",das geht nicht.Darüber zu diskutieren bringt auch nichts,denn für alles,aber auch wirklich alles,hat irgendjemand irgenwelche Gründe.Absolut zwecklos.Die Einheit aller Christen wird kommen,und auch die Gottesmutter wird von allen Christen anerkannt werden.Hut ganz weit ab vor dieser mutigen jungen Dame!


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 Gandalf 22. Februar 2018 

Willkommen zuhause!


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 Rolando 22. Februar 2018 
 

Durch die Hl. Schrift zur Einheit

Durch die Hl. Schrift zur Einheit, sie muß nur ernstgenommen und befolgt werden! Das wäre wünschenswert. Denn wenn man zugäbe, daß damals bösartig gegen die Kirche agiert wurde, daß Luthers Ausgangspunkt ("der Antichrist sitzt auf dem Papstthron") ganz und gar falsch war, dann könnte sich ja die Frage der Rückkehrökumene stellen, und das scheut man wohl immer noch "wie der Teufel das Weihwasser". Das allerdümmste dabei ist: je seriöser man die damaligen geschichtlichen Details studiert, desto deutlicher wird, daß der Protestantismus wirklich geirrt hat, http://werwarluther.de/ .
Luthers Umgang mit der Hl. Schrift war willkürlich. So fügte er in seiner Übersetzung von Röm 3,28 eigenmächtig das Wort „allein“ ein, um seine Lehre von der Rechtfertigung allein aus dem Glauben zu verdeutlichen, im Grunde beanspruchte Luther die der Kirche abgesprochene Auslegungshoheit der Schrift für sich selber (2Petr. 1,20). Luther war nicht der erste Bibelübersetzer in Deutsch, vorher gab es schon 14


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 7.Oktober1571 22. Februar 2018 
 

Hier ein passendes Statement

des berühmten Freiburger Juristen Ulrich Zasius in einem Brief an Thomas Blamer vom 21. Dezember 1521: „Ich bleibe bei den Lehren und Entscheidungen der Kirche, sollte auch das ganze Heer des Himmels mir das Gegenteil gebieten. . . . Die Schmach will ich dem Herrn der Wahrheit durchaus nicht antun, dass ich glauben könnte, er habe uns so viele Jahre, so viele Jahrhunderte hindurch getäuscht. . . . Schon mehr als tausend Jahre lehrt uns die Kirche auf der ganzen Welt durch die Stimme ihrer Lehrer, die sich einmütig auf die Heilige Schrift stützen. Ihr aber biegt das Evangelium nach eurem eigenen Gutdünken. Soll der eine Luther aller Autorität und allen Lehrern der Vergangenheit zusammen vorgezogen werden? Unsere Vorfahren, die auch weise Männer waren, würden eine solche Forderung Wahnsinn genannt haben.“ (Quelle: marianisches.de)


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 Rolando 22. Februar 2018 
 

Der Heilige Papst JP II

Die Wahrheit wird sich Kraft der Wahrheit durchsetzen.
Wer ehrlich und vorurteilsfrei sucht, kann nur katholisch werden, denn Gott ist nun mal katholisch, denn es ist seine Kirche.
Die Protestanten glauben und kleben an Lügen fest, denn der Protestantismus ist nicht im Sinne Gottes.
https://www.barbara-weigand.de/wo_bleibe_ich_nun_euer_HERR_und_GOTT.html , an Seite 46


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  7. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  8. Farbanschlag auf katholische Kirche – „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“
  9. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  10. Einen geistlichen Krieg gilt es zu streiten
  11. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  12. Die beiden wichtigsten Gebote
  13. „Papst Benedikt XVI. hat mir eine erste Brücke zur katholischen Kirche gebaut“
  14. Deutsches Gericht: Maskenpflicht gilt auch für Priester
  15. „Päpste und Bischöfe müssen es in Medienwelt von heute lernen, sich klar und eindeutig auszudrücken“

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