25 Februar 2018, 10:00
Trauer um Weltfreiwillige aus dem Erzbistum Bamberg
 
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Erzbischof Schick: „Unser ganzes Mitgefühl gilt ihren Eltern und ihrem Bruder, die sie besucht haben und die bei dem Unfall selbst verletzt wurden.“

Bamberg (kath.net/peb) Tief betroffen vom Tod einer 25-jährigen Weltfreiwilligen aus dem Landkreis Lichtenfels zeigen sich die Verantwortlichen für den Freiwilligendienst im Erzbistum Bamberg zusammen mit Erzbischof Ludwig Schick und vielen Freunden und Bekannten. Die junge Frau war am Mittwochabend bei einem Verkehrsunfall eines Taxis, mit dem sie im westafrikanischen Senegal unterwegs war, ums Leben gekommen, wie auch die Deutsche Botschaft in Dakar bestätigte. Mit ihr sind weitere Personen gestorben; andere wurden teils schwer verletzt. „Fassungslos und bestürzt sehen wir uns mit dem Tod einer lieben und in ihrem Freiwilligendienst sehr engagierten jungen Frau konfrontiert. Voller Trauer im Herzen schließen wir sie in unsere Gedanken und Gebete ein“, sagte Klaus Achatzy, stellvertretender Leiter des Jugendamtes der Erzdiözese Bamberg.

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Erzbischof Schick ergänzte: „Unser ganzes Mitgefühl gilt ihren Eltern und ihrem Bruder, die sie besucht haben und die bei dem Unfall selbst verletzt wurden. Mit unseren Partnern im Senegal sowie der dortigen Deutschen Botschaft sind wir in ständigem Kontakt. Sie sind bei der Familie und kümmern sich intensiv um sie. Wir beten für die Verstorbenen und erbitten den Eltern und dem Bruder Genesung sowie Trost und Kraft in dieser schrecklichen Situation.“

Der Verkehrsunfall ereignete sich auf der Straße von Thiès nach Saint-Louis, einer Stadt im Norden des Landes, die sie besichtigten wollten. Die 25-jährige verstorbene Frau hatte seit August letzten Jahres in Bambergs Partnerdiözese Thiès gelebt, wo sie einen Weltfreiwilligendienst in katholischer Trägerschaft in einem Krankenhaus leistete.


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