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Malteser feuern den Autor von 'Diktator Papst'

23. März 2018 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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Der Malteser-Orden hat nach dem Outing des zunächst unbekannten Autors des Buches „Diktator Papst“ den Historiker Henry Sire aus dem Orden ausgeschlossen.


Rom (kath.net)
Der Malteser-Orden hat nach dem Outing des zunächst unbekannten Autors des Buches „Diktator Papst“ den Historiker Henry Sire aus dem Orden ausgeschlossen. Sire stammt aus Barcelona und hat in England studiert. Das Buch „Papa Dittatore“ soll in den nächsten Wochen in verschiedenen Sprachen erscheinen und war bis jetzt unter dem Künstlernamen Marcantonio Colonna nur bei Amazon / Kindle erhältlich. Brisant für die Malteser ist, dass Sire bis 2017 einige Jahre am Ordenssitz in Rom tätig war und dabei umfangreiche Informationen bekommen hat. Sire hat bis jetzt bereits 6 katholische Bücher über Kirchengeschichte und Biographien veröffentlicht.


Link: Weitere kath.net-Artikel zum Buch „Papa Dittatore“


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Lesermeinungen

 SCV 24. März 2018 
 

@KMCA: Wo sind Ihre Quellen??

Sie sprechen von "Es gibt seriöse Militärhistoriker,..."

Können Sie sagen, welche Militärhistoriker sie meinen und wo die Quellen für Ihre Behauptungen sind??


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 girsberg74 24. März 2018 
 

Wichtigtuer oder ein erster Ausmister?

@Stephaninus @Maria_Jesus

Ihre Beobachtungen sind für manche Gegebenheiten oft zutreffend. Die Frage scheint hier, ob Sire nicht hinreichend – vielleicht überreichlich? - Grund hatte, so zu handeln.

Ist es nicht oft so, dass Personen, die man nicht so genau kannte und die erst untadelig schienen, es sich auf einem Nest gemütlich machen und keinen 'rauflassen wollen, doch jeden als Nestbeschmutzer titulieren, der auf den Zustand des Nestes hinweist?


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 Stephaninus 23. März 2018 
 

@ Maria_Jesus

ich bin froh, dass das hier auch jemand mal sagt.


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 pikphil 23. März 2018 
 

Die deutsche Ausgabe kommt

Am Montag wurde der Autor Marcantonia Colonna "enttarnt". Der Malterserorden hat nun in vorauseilendem Gehorsam reagiert und den verdienten Schriftsteller Henry Sire ausgeschlossen. Die deutsche Ausgabe seines Buches wird im Juni im Renovamen-Verlag erscheinen.


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 Maria_Jesus 23. März 2018 
 

Es gibt immer Wichtigtuer die solche Bücher schreiben

... das ist es was ich in den letzten 10 Jahren beobachten musste.

Das dies immer zu Lasten derjenigen geht die Katholiken sind weil sie gläubig sind. ist klar. Aber es ist den Wichtigtuern egal.


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 freya 23. März 2018 
 

Der SMOM hat inzwischen mehr "boeseLager" als gute!!!


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 KMCA 23. März 2018 
 

@Hadrianus Antonius

Es gibt seriöse Militärhistoriker, die die Geschichte von Boeselagers Vater und seiner angeblichen Beteiligung am 20. Juli als völlig unhaltbar ansehen. Insbesondere ist die Behauptung von Boeselager Senior, dass Lufttransport-Kapazitäten für die Verlegung seines Verbandes nach Berlin bereitgestanden wären, angesichts der zu diesem Zeitpunkt nachweislich katastrophalen Lage der Luftwaffe (v.a. dem Zusammenbruch der Transportflotte) als bestenfalls Wunschdenken anzusehen. Wobei da noch außer Acht gelassen ist, dass die Luftwaffe nach der SS die bei weitem zu hitlertreueste Teilstreitkraft war - es mithin sehr schwer gewesen wäre, dort Mitverschwörer zu finden. Vor allem welche, die nachher den Mund halten.

Das hat auf den jetzigen Boeselager natürlich keinen direkten Einfluß: aber nachdenklich macht es einen schon, aus was für einem Umfeld dieser Mann kommt.


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  23. März 2018 
 

Pointe - Sires Rauswurf ist illegal

Sire stellt fest, daß die Vorgehensweise gegen ihn völlig illegal sei, diese sei vom Großkanzler mit Zustimmung des Leutnants erfolgt.
Die Gesetze des Ordens machten zur Auflage dass ein derartiges Vorgehen
von seinem Superior auszugehen habe und dieser sei nicht involviert gewesen.
Zudem darf der Superior dabei mit dem Großkanzler nicht in Kontakt stehen.
Diese Auflagen seien komplett ignoriert worden.
Der Vorwurf des illegalen Vorgehens diente vor einem Jahr als Vorwand für den Rauswurf.
Und jetzt?


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 athanasius1957 23. März 2018 
 

Dieser Rauswurf

ist wie der Ritterschlag oder Krönung zum Fürsten.
Seit der Usurpierung des SMOM unter der Regierung Bergoglios aka Seiner Heiligkeit Papst Franziskus ist die Mitgliedschaft nicht mehr empfehlenswert.


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 Hadrianus Antonius 23. März 2018 
 

@KMCA Boeselagerwettbewerb (2)

Die Bundeswehr veranstaltet in den 70er und 80er Jahren einen Wettbewerg (erst nur deutsch, später getrennt deutsch und fürs NATO-Ausland) für Panzeraufklärungsregimenter und Kommandotruppen, mit den Namen des Frh. von Boeselager dekoriert.
Die Teilnehmer bekamen hinterher ein schönes Diplom, wobei man auf einer sehr guten Leistung natürlich stolz war
;-)
Der "Kondomritter" paßt da natürlich nicht dazu.
Das Diplom ist jetzt weg zum Altpapier und wschl. schon Bio-toilettenpapier.
Sic transit gloria mundi... ;-)


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 Kurti 23. März 2018 
 

Herr Sire teilt bei Twitter mit, sein Rauswurf sei illegal.

Der Orden habe ein Verfahren dafür, an das er sich halten müsse, aber sich hier nicht daran gehalten habe.Wahrscheinlich hat der Orden, obwohl er auf dem Papier unabhängig ist, dann von ganz oben den Befehl zum Rausschmiß erhalten.


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 Hadrianus Antonius 23. März 2018 
 

@KMCA Boeselagerwettbewerb (1)

Es ist hier ein sehr braves Forum ;-)

Ein Freiherr von Boeselager führte in 1944 eine Kavalleriedivision an der Ostfront(Sektor Mitte); bei dem Umstürzversuch in Juli 1944 unter Stauffenberg löste dieser Boeselager als einziger Wehrmachtskommandeur seine Division aus der Front heraus (zu dieser Zeit lief die "Operation Bagration" der Roten Armee, die den gesamten deutschen Mittelsektor zertrümmern sollte) und ritt 200 km in Eltempo zum Westen; wenn die Nachricht vom mißlungenen Putsch eintraf, machte die Kav.division kehrt, und fügte sich unbemerkt wirder in die Schlachtreihe ein.
Fantastisches Beispiel einer Kommandooperation im besten ritterlichen Spirit.
Seine spätere Schwiegrtochter Csilla verh. von Boeselager hatte größte Verdienste bei der Krise 08-09/1989 in Ungarn (Msgr. Imre Szabo) und später für die DDR.
2in Bh


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 Cosmas 23. März 2018 
 

Der Rauswurf wird Herrn Sire vermutlich ziemlich wenig kümmern.


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 Cosmas 23. März 2018 
 

"Pecunia non olet"

sagt der Papst (@Zeitzeuge) und das nicht zum ersten Mal!


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 Zeitzeuge 23. März 2018 
 

Die für die "Kondom u. 30 Millionen-SFR-Spendenaffäre

verantwortlichen "Ritter" müssen ausgeschlossen werden, was sagt eigentlich der Papst zu diesen
Ungeheuerlichkieten, oder soll das
etwa "unter den Teppich gekehrt" werden?


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 wedlerg 23. März 2018 
 

formale Fehler

Offenbar ist die Absetzung von Henry Sire durch Böselager formal auch och rechtswidrig erfolgt, weil Böselager gar nicht befugt war. Das berichten zumindest Amerikanische Medien.

Böselager ist ja inzwischen in der Causa Malteser als Lügner gerichtlich überführt worden. Er dürfte einer derjenigen sein, die Sire in seinem Buch als schwach - weil ob pers. Verfehlungen angreifbar - bezeichnet hat. Also einer derer, die den Papst besonders weit vorne verteidigen.

Aber auch hier zeigt sich wieder: kirchliches Recht und Gesetz sind in diesem Pontifikat durch Gesinnung und Netzwerke ersetzt worden. Die Malteser dürften das bestes Beispiel sein...


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 st.michael 23. März 2018 
 

Erinnern wir uns

Was kam nicht alles an Schmaehungen gegen Papst Benedikt, vor Allem von Seiten der Kirche.
Und das war wirklich unberechtigt, denn Papst Benedikt wollte nur wieder traditionelle Werte dem Zeitgeist entgegenstellen.
Niemand wurde zurechtgewiesen oder gar entlassen.
Das geht erst seit die "Barmherzigkeit "unter PF eingezogen ist.
Vergessen wir nicht, es handelt sich dabei nicht um Aufsaessige,sondern um ernsthafte Menschen die aus Sorge um die Lehre den Mut aufbringen die Defizite dieses Pontifikats zu benennen.
Man denkt sich immer,das es nicht schlimmer kommen kann.
Franziskus macht es möglich.


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 Dalmata 23. März 2018 
 

Ich freue mich darauf,

Wenn das Buch physisch erscheint und werde es mir auf jeden Fall kaufen. Den Autoren halte ich für sehr vertrauenswürdig.


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 Herbstlicht 23. März 2018 
 

Kritik aushalten?

Da der "böse" Festing seines Postens enthoben und der "gute" Boeselager durch konkrete Einflussnahme von Franziskus wieder eingesetzt wurde, muss sich der früher unabhängig gewesene Malteserorden natürlich dankbar zeigen.
Insofern ist dieser Rausschmiss aus der Sicht des Ordens nur logisch und konsequent und dem Autor Henry Sire müsste das eigentlich bewusst gewesen sein.
Grundsätzlich ist es heute so, dass Kritiker Sanktionen zu erwarten haben, ob bei den Oberen in der Politik oder leider vermehrt auch in der Kirche.

Kritik wird nicht mehr ausgehalten und wenn möglich durch stichhaltige Argumente widerlegt, sondern sie zieht Strafe nach sich.
Der Austausch von Meinung und Gegenmeinung findet immer weniger statt, so zumindest mein Eindruck.


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 Senfkorn7 23. März 2018 
 

Den Lohn bekommt er im Himmelreich

@Johannes Evangelista. Diesmal glaube ich nicht, dass es einer von den Liberalen Kirchenzersetzern ist, die aus kleinen Fehlern einzelner Personen diese auf das System Kirche übertragen um ihr den Fehler vorzuwerfen.

Dieses Mal bestätigt es ein Verhalten des Papstes, dass wie alle beobachten können. Er hat hierzu nur durch Insider-Informationen den Eindruck bestätigt.

Das er dort gefeuert wird, wo der Kondomrittee Boeselager noch sein darf, obwohl dieser gegen die Lehre der Kirche gehandelt hat, spricht nur für den Autor als guten Katholiken!

Es ist besser nicht mit solchen Leuten zusammen zu arbeiten.

Ich werde für den Autor Gott danken und für ihn beten, dass Gott ihn durch die schwere Zeit hilft.


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 Gandalf 23. März 2018 

War zu erwarten, dass er rausgeworfen wird...

Das Buch (ich habe es nicht gelesen) ist natürlich eine provokation, ist aber anscheinend bei Amazon sehr gefragt.. Malteser-Werbung wirkt ;-)


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 Hadrianus Antonius 23. März 2018 
 

Tief gefallen

Wieder ein Fall von öffentlich demonstrierter "misericordina".
Die von P. Franziskus eingesetzte neue Führungsriege unter dem "Kondomritter" Boeselager zeigt einmal mehr ihr wahres häßliche Gesicht.
War übrigens zu erwarten.
Von ritterlicher Großmut keine Spur.
Ich bin sehr glücklich, daß ich das Erinnerungspapier vom Boeselagerwettbewerb in den Papierabfallkorb geworfen habe.
Das ist eine wohltuende Karenz.


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 Johannes Evangelista 23. März 2018 
 

Das gibt's leider immer wieder, ...

... dass ein gewesener "Insider" einige Beobachtungen macht und ein Enthüllungsbuch schreibt. Die Titel heißen "Papa Dittatore" oder vielleicht: "Blut im Vatikan" oder "die dunkle Seite des Papsttums" usw. Mit etwas Empathie könnte man aus denselben Beobachtungen ein paar liebevoll kritische Texte schreiben. Aber man will Enthüllungsjournalist und Wichtigtuer sein. Ich vermute: "Insider" mit dem Wissen von "Marcantonio Colonna" gibt's im Vatikan ein paar Hundert. Bei Jesus war das Verhältnis von Jüngern zu Verrätern 11:1. Wenn's heute noch genauso ist, kommt in ein paar Jahren wieder so ein Buch raus.


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