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„Auf Wiedersehen!“

26. März 2018 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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Das geistliche Testament des verstorbenen Mainzer Bischofs Karl Kardinal Lehmann in voller Länge - „Immer mehr habe ich das Jesuswort bei Lukas in den Ohren: ‚Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?‘“


Mainz (kath.net/pbm) kath.net dokumentiert das geistliche Testament des verstorbenen Mainzer Bischofs Karl Kardinal Lehmann in voller Länge:

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Mein Testament als Bischof

Ich danke Gott für alle Gaben, besonders die Menschen, die er mir geschenkt hat, besonders auch meine Eltern, Lehrer und meine Heimat. Großen Dank schulde ich den vielen haupt- und ehrenamtlichen Schwestern und Brüdern, mit denen ich zusammen arbeiten durfte und die mich unterstützten. Theologie und Kirche haben mein Leben in Atem gehalten. Ich würde wieder so wählen! Wir haben uns alle, gerade in der Zeit nach 1945, tief in die Welt und das Diesseits vergraben und verkrallt, auch in der Kirche. Dies gilt auch für mich. Ich bitte Gott und die Menschen um Vergebung. Die Erneuerung muß tief aus Glaube, Hoffnung und Liebe kommen. Deshalb rufe ich allen die Worte meines Wahlspruchs zu, die vom Heiligen Paulus stammen, und mir immer wichtiger geworden sind: „Steht fest im Glauben!“


Ich grüße mit Dank und der Bitte um das Gebet für mich den Heiligen Vater, die Bischöfe, Priester und Diakone, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie alle Schwestern und Brüder in der Diözese Mainz, in meiner Heimat-Erzdiözese Freiburg i.Br. sowie alle Freunde in unserer Kirche und in der Ökumene und die Katholiken unseres Landes, für die ich gerne über 20 Jahre Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gewesen bin. Es ging mir immer um die Einheit im Glauben in der Vielfalt unseres Lebens, ohne Scheuklappen und Uniformismus.

Dem Kapitel des Domes mit den Weihbischöfen überlasse ich die Gestaltung der Trauergottesdienste und der Beisetzung. Wir haben viele gute Bräuche!

Unter zwei Dingen habe ich immer wieder und immer mehr gelitten: Unsere Erde und weithin unser Leben sind in vielem wunderbar, schön und faszinierend, aber sie sind auch abgrundtief zwiespältig, zerstörerisch und schrecklich. Schließlich ist mir die Unheimlichkeit der Macht und wie der Mensch mit ihr umgeht, immer mehr aufgegangen. Das brutale Denken und rücksichtsloses Machtstreben gehören für mich zu den schärfsten Ausdrucksformen des Unglaubens und der Sünde. Wehret den Anfängen! Immer mehr habe ich das Jesuswort bei Lukas in den Ohren: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“ Wählt einen guten Nachfolger! Betet für ihn und für mich! Auf Wiedersehen!

Mainz, 15. März 2009
+ Karl Kardinal Lehmann Bischof von Mainz

Das geistliche Testament des verstorbenen Mainzer Bischofs Karl Kardinal Lehmann - Download per Klick


SWR - Abschied von Karl Kardinal Lehmann - Das Requiem in voller Länge - 21.03.2018)


Archivfoto Kardinal Lehmann (c) Bistum Mainz


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Lesermeinungen

 Federico R. 27. März 2018 
 

Liberaler Kardinal - liberale Kirche? - Teil 2

Na ja – liberal war eben seinerzeit schon die Beteiligung an der staatlichen Schwangerenkonfliktberatung, und liberal geht’s heute munter weiter, etwa bei der Ehe für alle, auch wenn die katholische Kirche (noch) dagegen ist, und weiteres könnte durchaus folgen, denn der Zeitgeist gibt keine Ruhe. Der Glaube wird zusehends verwässert, nicht nur auf politischer Ebene, sondern noch viel stärker im innerkirchlichen Bereich. Und am Ende wird die rhetorische Frage des Evangelisten Lukas, die der Kardinal merkwürdigerweise in seinem Testament zitiert, hochaktuell: „Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?“
Ich denke: ja. Denn es bleibt zum Glück die Gewissheit, dass (Zitat Joseph Ratzinger) „ein kleiner Rest des Volkes Gottes übrigbleiben wird, der bereit ist, jeden Tag gemäß dem Glauben mit Jesus zu gehen und nicht nach der Logik der Welt zu leben“.


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 Federico R. 27. März 2018 
 

Liberaler Kardinal - liberale Kirche? - Teil 1

In den vielen Würdigungen zu Kardinal Lehmanns Tod fehlt fast nie das Adjektiv „liberal“. In Deutschland sprach man zu seiner Zeit als DBK-Vorsitzender (und noch bis heute) von einer „Lehmann-Kirche“ und meinte damit eine liberale Kirche. Lehmann war ihr einflussreicher Anführer.
Aber kann es denn eine liberale Kirche überhaupt geben? Protestantische Gemeinschaften sind mehrheitlich liberal, das ist bekannt. Aber liberal in Verbindung mit katholisch (oder auch orthodox)? Für mich unvorstellbar! Jesu Verkündigung war so entschieden radikal, dass „liberal“ beinahe schon blasphemisch wäre. Wie könnte also die Kirche Jesu Christi legitimerweise eine liberale sein? Es sei denn, sie sieht sich als eine politische. Und das war sie wahrscheinlich schon zu Lehmanns Zeiten. Kardinal Lehmann und Kanzler Kohl waren bekanntlich enge Vertraute – was ja nicht schlecht sein muss. (Auch Marxs und Merkel scheinen sich heute ganz gut zu verstehen.)


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 Kostadinov 27. März 2018 

Diagnose korrekt

...die Rezepte, die er zeitlebens versucht hat, waren wohl weniger wirkungsvoll


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 girsberg74 26. März 2018 
 

Der liebe Karl

hat sich ein schönes Andenken geschrieben.

Oder muss ich das anders sehen?


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 Tadeusz 26. März 2018 

Ich habe...

... nicht nach Lehmann geweint.
Vielmehr konnte ich endlich tief entspannt durchatmen.


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 Bentheim 26. März 2018 
 

@ Thomas-Karl

""Dass er "unter dem unberechenbaren und immer weiter vom Glauben abdriftenden Rahner fürchterlich gelitten" habe, habe ich bei Lehmann noch nie gelesen.""

Das habe ich auch noch nie irgendwo gefunden außer bei sich der Argumentation entziehenden Gegnern Rahners. Hier ist kein Raum dafür. Aber feststellen lässt sich, dass jede Wendung Rahners zur Philosophie hin daraufhin untersucht werden muss, ob sie und wenn ja, inwieweit sie sich dem NT der Originalsprache entzieht. Wer schon dessen Übersetzung ins Lateinische bei Hieronymus liest, hat schon eine Vorstellung davon, welche Möglichkeiten eine Übersetzung offen lässt und welche sie gegen die Erwartung wählt, ohne damit völlig falsch zu liegen. NT-Übersetzung und NT-Exegese sind eine Wissenschaft sui generis.


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 Bentheim 26. März 2018 
 

Das brutale Denken und rücksichtsloses Machtstreben

Kard.Lehmann: "Das brutale Denken und rücksichtsloses Machtstreben gehören für mich zu den schärfsten Ausdrucksformen des Unglaubens und der Sünde. Wehret den Anfängen!"
@Bernhard-Joseph:
"Wäre es da nicht um so wichtiger, jedem Glaubensrelativismus in der Kirche konsequent die Tür zu weisen,..."

Ich sehe nicht, dass B.J. "Wichtigeres" vorträgt, da seine Anmerkung doch unter
""Das brutale Denken und rücksichtslose Machtstreben""(Lehmann) subsumierbar ist.


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 Stephaninus 26. März 2018 
 

Ich finde den Text beeindruckend

Der Text rührt mich an. Z.B.: "Unsere Erde und weithin unser Leben sind in vielem wunderbar, schön und faszinierend, aber sie sind auch abgrundtief zwiespältig, zerstörerisch und schrecklich." Genau so ist es...und dabei blicke ich auch in die eigenen Abgründe....


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 Bernhard Joseph 26. März 2018 
 

Man könnte auch sagen: Wehret dem Relativismus, denn er ist die Wurzel des Übels

"Das brutale Denken und rücksichtsloses Machtstreben gehören für mich zu den schärfsten Ausdrucksformen des Unglaubens und der Sünde. Wehret den Anfängen!"

Wäre es da nicht um so wichtiger, jedem Glaubensrelativismus in der Kirche konsequent die Tür zu weisen, denn die Verwässerung des Glaubens hat doch zu einer zunehmenden Säkularisation des Glaubens geführt, die heute in ihrer ganzen Breite erst fühlbar wird.

Wenn man sich anschaut, wie weit heute das Sakrament der Ehe schon trivialisiert ist, dann kann man wahrlich das von Kard. Lehmann zitierte Jesus Wort bei Lukas in den Ohren klingen hören.

Der Glaube wird nicht dadurch gestärkt, dass man ihn ins Beliebige unserer Alltagsansichten herabzieht, sondern er soll uns im Gegenteil gerade aus der Verschlossenheit in die Subjektivität herausführen. Das kann aber eine relativ verstandene Wahrheit nicht, weil sie eben keine Wahrheit im tieferen Sinne ist.


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 st.michael 26. März 2018 
 

@Thomas Karl

Haette er wirklich derart unter Rahners Irrungen und wirrungen gelitten, dann waere ja Zeit gewesen und vor Allem Moeglichkeiten und Amtsmacht.
Chef der DBK
Bischof und Kardinal in Mainz.
Also wenn das keine "Tools" waren Hebel zu bewegen ?


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 Thomas-Karl 26. März 2018 

@wedlerg

Als Assistent hat Lehmann seinem Chef Rahner sehr viel Arbeit abgenommen; das beschreibt Lehmann in seinen Erinnerungen an Rahner. Dass er "unter dem unberechenbaren und immer weiter vom Glauben abdriftenden Rahner fürchterlich gelitten" habe, habe ich bei Lehmann noch nie gelesen.


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 Hadrianus Antonius 26. März 2018 
 

RIP

Letzte Worte und Abschiedsbriefe, und geistige Testamente im Besonderen, haben es in sich.
Kard. Lehmann hat die Traditionsfreundlichen und die FSSPX nun nicht gerade in seinem Herzen getragen; so will ich da auch nicht viel Kritisches dazu sagen ;-) .
Wenn K. Lehmann jedoch das Jesuswort bei Lukas zitiert un die Frage stellt, heißt es natürlich auch, daß er die Frage nach seinem tatkräftigem Einsatz dazu beantwortet.
Als Antwort fällt mir dazu nur den Bischofsspruch des früheren Weihbischofs v. Danneels, des Jesuitenpaters(und Provinzials) Luc DeHovre ein: "Herr, wir sind doch nur unnütze Knechte!".
Stimmt wohl leider :-(
Dann ist der Fronteinsatz vorne mir doch lieber;
mit "Matthäus um Letzten"(Mt 28,21): "Und siehe, Ich bin mit euch alle Tagen bis an der Welt Ende" braucht man keine Angst.
Insoweit ist K.I.A.(Killed in Action) dann auch höher zubewerten als R.I.P.
Adelante la fé!


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 nicodemus 26. März 2018 
 

Kardinal Lehmann war lange Jahre PRIMAS von Deutschland!

Für Deutschland ist das nicht unbedingt eine gute Zeit gewesen.
Umstritten war er nie!
Dagegen Kardinal Meissner - ja, der war lt. lnker Presse - umstritten!


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 st.michael 26. März 2018 
 

Kardinal Lehman

Gut geschrieben.
Ich zitere das Jesuswort "euer ja sei ein Ja euer Nein ein Nein"
Kardinal Lehmann war das fleischgewordene
NJEIN !
Die Folgen sind offensichtlich.
Trotz seines Testamentes!


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 Quirinusdecem 26. März 2018 
 

Wie nahe

wie nahe die Aussage des Testamentes von Kardinal Lehmann doch an Benedikt XVI (Joseph Ratzinger )ist.....


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 wedlerg 26. März 2018 
 

Zerissen in der Zeit

Das geistliche Testament von Kardinals Lehmann liest sich gut: „Steht fest im Glauben!“

Lehmann war sehr belesen und hatte zeitlebens mit vielen Irrungen zu tun. Er muss unter dem unberechenbaren und immer weiter vom Glauben abdriftenden Rahner fürchterlich gelitten haben.

Auf der anderen Seite hätte der Satz: „Steht fest im Glauben!“ mehr bewirkt, als alle Maßnahmen, die die dt. Kirche unter Lehmann ergriffen hat.

Gerade die dt. Kirche hat sich unter Lehmann tief ins Diesseits vergraben. Irgendwie tragisch.


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