Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  2. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan

Petrusbruderschaft bekommt in Philadelphia eigene Pfarrei

13. April 2018 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Chaput: "Als Antwort auf das wachsende Interesse ist es an der Zeit, zusätzliche pastorale Hilfe denjenigen anzubieten, die am Göttlichen Lobpreis in Form der Alten Messe teilnehmen möchten".


Philadelphia (kath.net)
In der Erzdiözese Philadelphia bekommt die Petrusbruderschaft eine eigene Pfarrei. "Als Antwort auf das wachsende Interesse ist es an der Zeit, zusätzliche pastorale Hilfe denjenigen anzubieten, die am Göttlichen Lobpreis in Form der Alten Messe teilnehmen möchten", erklärte Erzbischof Charles Chaput (Archivfoto) in einem Dekret.


Die neue Pfarrei befindet sich in der Vorstadtbereich von Philadelphia in Montgomery County. Die Petrusbruderschaft wird damit ab 1. August mit Priestern die Pfarre betreuen.

Die Petrusbruderschaft ist derzeit mit 96 Priestern in Nordamerika tätig. Dies betreuen in den USA Niederlassungen in 39 Diözesen. Dazu kommen noch sieben kanadische Diözesen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Stanley 17. April 2018 
 

@christine.klara.mm

Niemand muss dahin zurückkehren, wo er schon ist.
Die FSSPX muss nicht in die katholische Kirche Christi zurückkehren; dort ist sie immer gewesen.


1
 
 christine.klara.mm 16. April 2018 
 

ff

Wenn der Stand der Dinge jetzt definitiv so ist und nicht nur auf das Jahr der Barmherzigkeit,wegen des Sakramentes der Beichte,beschränkt erteilt wurde,um so besser,ja wunderbar.Denn gültiges Priestertum und gültige Sakramente in einer bewußten Trennung ist tottraurig.
Tatsache ist aber schon,daß die gewährte Rückkehr zu Lebzeiten des Erzbischofs nicht von allen gemeinsam vollzogen wurde.Daher die Petrusbruderschaft.
Ich denke unsere Anliegen sollen immer sein in der von Christus an Petrus übergebenen Kirche zu verharren, Streitfragen aufzuzeigen und geduldig darauf zu warten bis Einigkeit in Christo,falls verlassen,wieder hergestellt ist.Darum haben die Bischöfe a l l e eine ungeheuere Verantwortung.


0
 
 christine.klara.mm 16. April 2018 
 

@Stanley

Das sage ich ja gar nicht!!!
Ich bringe das Beispiel Luther,bzw. Hl.Franz von Assisi, daß der eine wegen Unstimmigkeit der Kirche Christi gegenüber in Trennung geht,während der andere,nämlich der Hl.Franziskus trotz Unstimmigkeit bleibt.
Erzbischof Levebfre hätte sich darauf beschränken können Texte zur Diskussion zu stellen und dann zu warten,und,vor allem,keine Bischofsweihen im Eigenentschluß vorzunehmen.Das war bewußt herbei geführte Spaltung.
DER ZWECK HEILIGT N I E DIE MITTEL.


0
 
 Stanley 16. April 2018 
 

@christine.mm

Interessanterweise gibt Ihr letzter Kommentar im Wesentlichen die Haltung der Priesterbruderschaft St. Pius X. bzw. Erzbischof Lefebvres wieder.
Somit schließt sich der Kreis.


1
 
 christine.mm 13. April 2018 
 

@Stanley

Ich bin eine einfache Glaubende. Für mich ist zuerst einmal wichtig in der Kirche zu sein,der Christus an Petrus die Schlüssel übergeben hat. In der alle Sakramente vofhanden sind und daher gültig das Sakrament der Versöhnung gespendet wird und das Heilige Messopfer begangen wird. Sollte dieses aus mir nicht zugänglichen und von mir nicht verschuldeten Gründen ungültig vor Gott sein oder werden dann möge mir Gott trotzdem Seine Gnade nicht entziehen. Ich will in all SEINEN Bedrängnissen IHN nicht verlassen nur weil irgendwelche Schriften,und seien sie von Konzilien gemacht und nachher umstritten,das Glaubensleben der Getauften durcheinander wirbeln. Ich kann abgesehen von meinem persönlichen Leben nur noch auf diese Weise treu bleiben.Denn ich bleibe Christus treu und nicht zu Recht oder zu Unrecht umstrittenen Konzilstexten.Beziehungsweise dem Petrus übergebenen Amt und nicht dem Menschen,der gerade dieses Amt inne hat.Christus ist der Herr.


1
 
 Stanley 13. April 2018 
 

Das ist sehr löblich

Doch es geht nicht allein um die Form der Hl. Messe, sondern um das II. Vatikanischen Konzil und die Liturgie-Reform von Papst Paul VI. (Neue Messe/Neue Messordnung).
Alles andere wäre nur eine Folklore-Veranstaltung.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Petrusbruderschaft

  1. Priesterseminar Wigratzbad: Corona-Infektionen klingen ab
  2. Im Petrusbruderschafts-Seminar grassiert das Corona-Virus
  3. Priesterseminar der Petrusbruderschaft in Corona-Quarantäne
  4. P. Andrzej Komorowski neuer Generaloberer der Petrusbruderschaft
  5. 'Papa haereticus'?
  6. Wie gehorsam muss ich meinem Bischof sein?
  7. USA: Festnahme nach Ermordung eines 28-jährigen Priesters
  8. USA: 28-jähriger Priester der Petrusbruderschaft wurde erschossen
  9. USA: 29-jähriger Priester der Petrusbruderschaft wurde erschossen
  10. Papst lobt und ermutigt die Petrusbruderschaft






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  5. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  6. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  10. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  11. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  12. Warnung vor Unterwanderung des Westens: ‚Hört auf, Feigheit mit Toleranz zu verwechseln‘
  13. Polen: Bei Ford-Werbung fehlt ein markantes Gipfelkreuz – Absicht oder Versehen?
  14. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  15. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz