20 April 2018, 15:00
Der Skandal von Altomünster
 
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Die Liquidierung eines Klosters durch die Bürokratie des Bischofs von München. Gastkommentar von Peter Seewald

Altomünster (kath.net) An den Türen prangen Ketten und Vorhängeschlösser. Den Gang zur Klausur verriegelt eine Sperrholzwand. Die „Heilige Stiege“, auf der Mönche und Nonnen über Jahrhunderte hinweg Stufe für Stufe das Leiden Christi erinnerten, darf nicht mehr betreten werden. Überall hängen Warnschilder, als wäre das Gemäuer auf einen Schlag brüchig geworden wie die Mauern von Jericho.

Draußen haben die Wächter des Kardinals ihr Terrain fest im Blick. Tag und Nacht. Es ist eine absurde Situation. Der vom Münchener Ordinariat bestellte Security-Dienst schützt eine Kirche. Aber nicht vor denen, die sie zerstören, sondern vor denen, die sie retten wollen. Die nicht das Kreuz abnehmen, wenn es gerade mal wieder anstößig zu werden droht, sondern die es auf sich nehmen, um die Botschaft Christi zu bezeugen.

Steine können nicht schreien. Aber man hört sie weinen. Sie verzehren sich vor Gram und sie ächzen vor dem Unrecht, das hier geschieht. Über eintausend Jahre alt ist das Kloster von Altomünster bei Dachau. Unzählige Mönche und Nonne haben hier ihr Gelübde gelebt, haben das Land fruchtbar gemacht und waren die Zuflucht für Menschen, die nach Gott suchten. Es hat den Dreißigjährigen Krieg, die beiden großen Weltkriege überstanden, war ein Wall gegen die Pest der Nazis. Wie eingekerbt wirkt eine Stelle im Steinboden, an der Generationen von Nonnen kniend die Heilige Kommunion empfingen. Längst geht die Zahl an Ordensmitgliedern in Deutschland zurück. Immer mehr Klöster müssen geschlossen werden. Doch in dem Jahr, in dem das Bistum München so viel Kirchensteuergeld einnimmt wie nie zuvor, wird ein Ort der Hoffnung dichtgemacht, der weiter leben könnte.

Zugegeben, die Situation ist komplex. Es gibt immer den Grund hier und den Grund da, ein Kloster zu schließen. Die berühmten Sachzwänge. Juristische Formalitäten. Aber es gibt auch das Wort, das an Franz von Assisi ging, und das in diesen Tagen so wichtig ist wie kaum zuvor: „Baue meine Kirche wieder auf“, fordertet ihn Christus auf. Und er tat es. Zunächst mit den eigenen, zerschundenen Händen, Stein für Stein. Dann im Geiste. Zum Segen für die Menschen und Seine ganze heilige Kirche.

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Der Fall Altomünster schreit zum Himmel. Es ist eine Geschichte voller Einschüchterung, Diskriminierung, Schikane und Lügen. Dem Erzbistum München und Freising scheint jedes Mittel recht, ein Kloster zu egalisieren, das zu den Kronjuwelen des Landes zählt, ein spirituelles Kleinod und bedeutendes christliches Zentrum, das die Kultur und den Glauben Bayerns mit geprägt hat. Der Vorgang ist symptomatisch für den Kurs einer Kirchenbürokratie, bei dem nicht mehr der Tabernakel zählt, sondern die Vorgaben von McKinsey; bei dem Management-Kriterien und rein weltliche Nützlichkeit oberste Priorität gewinnen und das Verständnis für geistliches Leben und Denken mehr und mehr verloren geht.

Millionen unserer Kirchensteuergelder werden in Projekte gesteckt, die mit katholischem Glauben so viel zu tun haben wie Rockefeller mit dem Pfandleihhaus. Gleichzeitig kehren jährlich rund 500.000 Menschen ihrer Kirche den Rücken. In den vergangenen Jahrzehnten traten zehn Millionen getaufte Christen aus ihrer Glaubensgemeinschaft aus. Das Austrittspotential für beide Volkskirchen wird auf weitere zwanzig Millionen geschätzt. Aber wo sind die Zeichen, wo ist das Gegensteuern? Wo ist noch „katholisch“ drin, wo „katholisch“ drauf steht? Die Einladung zum deutschen Katholikentag 2018 in Münster lockt mit folgendem Angebot: „Prominente hautnah, Kunstinstallation, Spaß haben, bummeln, Selfies, in die Luft springen“. Und als besonderes Schmankerl: „Wohnzimmerkonzert im Gotteshaus“. Ja, sie loben Papst Franziskus für seine Demut. Für seine Einfachheit, wenn er in einen Fiat Cinquecento steigt. Neu ist vielleicht, dass jener Kardinal, der die Wächter nach Altomünster sandte, vor Fernsehkameras gerne von Willkommenskultur spricht. Nicht willkommen aber sind offenbar jene, die nicht in ein Kloster wollen, um esoterischen Schnickschnack zu verkaufen, sondern die die Stille am Altar suchen, Kontemplation um Christi willen. Dass jener Kardinal, der am Karfreitag die Katholiken aufruft, auf Andersgläubige zuzugehen, einer Gleichgläubigen jedes Gespräch verweigert.

Als Claudia Schwarz im Oktober 2015 in den Konvent von Altomünster einzog, lebten acht Nonnen im Kloster (auch wenn nur zwei davon als vollwertige Mitglieder des Birgittenordens galten). Nach langer Zeit hatte sich wieder eine Novizin gemeldet. Und was für eine! Die damals 36-jährige Aspirantin hatte Jura studiert, arbeitete vier Jahre lang als Rechtsanwältin. Aber da gibt es plötzlich einen Ruf, der verlockender ist als Geld und Karriere. Regelmäßig besucht sie den Gottesdienst, betet dreimal am Tag, als sie in der Osterbeichte der Priester fragt, ob sie schon mal daran gedacht habe, Nonne zu werden. Sie sieht den Anruf als Zeichen, begibt sich auf die Suche nach ihrem Ort, nach ihrem Orden, und findet den Weg nach Altomünster. Ihre Eltern sind entsetzt. In der Woche, als sie ins Kloster zieht, tritt die Mutter aus der katholischen Kirche aus. Niemals aber wird sie den Tag vergessen, an dem sie mit den anderen Frauen, den Rosenkranz betend, zum ersten Mal durch den Klostergarten lief. Es ist der bis dahin glücklichste Moment ihres Lebens.

In seinem Aufruf zum „Weltgebetstag um geistliche Berufungen“ hatte Papst Benedikt XVI. im April 2012 gefordert, die Kirche solle wie „ein bewässerter Garten“ sein, „in dem alle Samen der Berufung aufkeimen und reifen können, die Gott in Fülle ausstreut“. Sein Nachfolger ermutigte zwei Jahre später angehende Ordensleute, sich nicht von ihrer Berufung abbringen zu lassen. Sie müssten bisweilen auch „gegen den Strom schwimmen“, so Papst Franziskus. Jesus selbst lehre, dass Gottes Botschaft vom Bösen unterdrückt oder von den Sorgen und Verführungen der Welt erstickt werde. Wer eine geistliche Berufung verspüre, dürfe sich durch solche Schwierigkeiten nicht entmutigen lassen. Der Pontifex forderte Bischöfe auf, Berufungen junger Menschen zu fördern und auf den Wegen der Heiligkeit zu begleiten. Franziskus wörtlich: „Wir Christen sind vom Herrn nicht für Kleinigkeiten auserwählt; geht immer darüber hinaus zu den großen Dingen. Setzt das Leben für große Ideale ein“.

Claudia Schwarz ist glücklich über solche Sätze. Doch zwei Monate nach ihrem Einzug wird das Kloster durch ein Dekret aus Rom aufgelöst. Der Coup war offenbar von langer Hand geplant. Transparenz gab es nicht. Der gesamte Besitz der Nonnen wird an das Erzbistum München übertragen: Klostergebäude, Wald, Grundstücke, Bibliothek, das Vermögen auf dem gemeinsamen Konto, einfach alles. Vor allem ein riesiger Bauplatz. Zusammen mit der Gemeinde hatten die Nonnen ein soziales Wohnprojekt für eine zwei Hektar große Fläche entwickelt. Im Frühjahr 2017 sollte der erste Spatenstich erfolgen. Der Erlös aus dem Verkauf der Grundstücke hätte die finanzielle Basis für die Sanierung des Klosters sichergestellt.

Aber Claudia kämpft. Kämpft wie eine Löwin für ihr Junges – in jener kämpferischen Tradition des Katholizismus, die man fast nur noch aus Geschichtsbüchern kennt. Die so besondere Spiritualität des kontemplativen Birgittinnen-Ordens, sagt sie, sei ein großes Erbe, und ein Auftrag. Sie geht durch alle Instanzen. Amtsgericht, Landgericht. Sie wendet sich an Rom, schreibt einen Brief an Papst Franziskus. Sie macht Medien auf den Fall aufmerksam. Wie die kleine Thérèse von Lisieux reist sie in die Ewige Stadt, um beim Heiligen Stuhl Gehör zu finden. Es gelingt ihr sogar, einem Türsteher am Eingang von Sanctae Marthae aufklärende Dokumente in die Hand zu drücken, mit der Bitte, sie an den Heiligen Vater weiterzugeben. „Sie können mir auch die Heizung und den Strom abstellen“, sagt sie, „Gott will, dass ich hierbleibe. Er hat mich bisher alles überstehen lassen.“

Doch aller Einsatz bleibt vergebens. Inzwischen liegt die Entscheidung des Obersten Gerichtes der Apostolischen Signatur in Rom vor. Das einzige Kloster des Birgitten-Ordens in Deutschland wird aufgelöst. Die mutige junge Frau, die sich zur Nonne berufen weiß, muss das Kloster spätestens um 10.00 Uhr am 25. April verlassen. Niemand in Rom hat mit ihr gesprochen. Niemand hat ihr Kloster in Augenschein genommen. Die Angaben, auf denen das römische Urteil fußt, beruhen auf Informationen des Ordinariats München. Kommentar eines hohen Würdenträgers im Vatikan: „Die arbeiten nicht ehrlich.“

Was den Skandal ganz unerträglich macht, sind die Schikanen, denen die Nonnen und die Anwärterinnen für das Kloster ausgesetzt sind. Die Priorin, Mutter Apollonia, 63, wird nach zwanzig Jahren Klosterdienst buchstäblich aus dem Haus gejagt. Zunächst wird sie seitens des Ordinariats bedrängt, sie verstoße gegen die Gehorsamsplicht, wenn sie die Auflösung des Klosters nicht klaglos akzeptiere. Am Tag ihres Rauswurfes hat sie wenige Stunden Zeit, um den Möbelwagen vollzuladen, der ihr vor die Tür gestellt wird. Sarkastisch wird ihr von einem Mitarbeiter des Ordinariats zugerufen: „Loslassen ist eine geistliche Aufgabe. Bei der wollen wir Ihnen helfen. Das Kloster lassen sie mal unsere Sorge sein.“ Ein Kloster im Übrigen, das dem Birgittinnenorden gehört, nicht dem Bischof. „Ich verlasse das Kloster Altomünster nicht freiwillig“, hatte die Priorin schriftlich erklärt, „sondern nur auf Druck der Erzdiözese München und Freising“. Sie wäre „jederzeit gerne bereit“, zu bleiben. War ihr Kloster nicht gerade im Aufschwung begriffen? War nicht eben gerade die Flamme wieder stärker geworden?

Wer mit Claudia Schwarz spricht, erlebt eine sympathische, tief gläubige Frau, außerordentlich versiert in den Dingen des Glaubens. Sie achtet die Stundengebete, singt fröhlich das Regina Caeli, kümmert sich um Gebetsanliegen auf den kleinen Zetteln, die das Kloster erreichen, scheuert die Treppen und sorgt dafür, dass das Ewige Licht nicht erlischt. Trotz aller Schikanen kommt ihr kein böses Wort gegen ihre Verfolger über die Lippen. Behandelt aber wird sie wie eine Verbrecherin. Das Telefonnetz wird gekappt. Türen werden ihr versperrt, obwohl sie noch das Recht hat, im Kloster zu bleiben. Die Chorkapelle erreicht sie nur noch über einen Kriechgang im Dachboden. Der Rasenmäher wird hinter einen teuren neuen Gitterzaun gesperrt, damit sie sich nicht um den Garten kümmern kann. Einem BR-Team, das im Kloster drehen möchte, verweigert das Ordinariat die Genehmigung. Per E-Mail an alle Pfarreien wird „dringend davor abgeraten“, Claudia Schwarz zu unterstützen. Sobald sie sich melde, müsse man Rapport erstatten.

Claudia Schwarz hat ihre Ersparnisse aufgeopfert, um Christus gemäß der evangelischen Räte in Armut, Keuschheit und Gehorsam nachzufolgen und für den Erhalt „ihres“ Kloster zu kämpfen. Mitarbeiter des Ordinariats unterstellen ihr jedoch unlautere Motive. Sie wolle sich womöglich persönlich bereichern. „Man kann sich offenbar nicht mehr vorstellen“, meint sie ernüchtert, „dass jemand wirklich aus religiösen Gründen in einen Orden eintritt.“ Das Gebäude, so das Ordinariat, solle als ein Ort der Spiritualität erhalten bleiben. Wirklich? Wie das aussehen soll, weiß keiner. Es wäre im Grunde ganz leicht zu haben gewesen.

Wahrheitswidrig wurde vom Ordinariat behauptet, Claudia Schwarz hätte sich selbst zur Postulantin ernannt. Richtig ist: Claudia wurde von der zuständigen Priorin Sr. Apollonia ordnungsgemäß in das Postulat aufgenommen. Zum Zeitpunkt ihres Eintritts, so die Priorin, habe zudem eine weitere Frau „bereits die Zulassung zum Noviziat erhalten, was auch vom Ordensreferat der Erzdiözese München und Freising anerkannt worden war.“ Im Kloster lebten dazu vier Mitglieder der Gemeinschaft Donum Domini. Insgesamt gab es zwölf Bewohner. Nonnen aus dem spanisch-mexikanischen Zweig des Ordens in Tujuana boten an, fünf Schwestern zur Aufrechterhaltung des Klosters zu senden. Kein Interesse.

Wahrheitswidrig wurde behauptet, es seien keine Personen bekannt, die in das Kloster eintreten wollten. Richtig ist: Es gibt neben Claudia vier weitere namentlich genannte Frauen, die eidesstattlich ihren Wunsch unterstreichen, „sich ganz in den Dienst unseres HERRN Jesus Christus für Gebet, Fürbitte und immer auch für den Nächsten einbinden zu lassen“. In „diesem seinem Gebot“, heißt es in ihrer Erklärung, fühle sich „jede von uns ge- und berufen.“ Und weiter: „Der Respekt für unsere Obrigkeit blieb dabei immer erhalten. Nie war die Intention Rebellion, Starrköpfigkeit oder gar Querulantentum, sondern Gehorsam dem Ruf unseres obersten Hirten.“

Wahrheitswidrig ist die Darstellung, Claudia Schwarz sei „Hausbesetzerin“. Richtig ist: Bereits das Amtsgericht Dachau hatte mit Urteil vom 1.3.2017 festgestellt, Schwarz habe mit Wissen und Wollen der Berechtigten Besitz an Räumlichkeiten im Kloster Altomünster erlangt. Deshalb könne sie auch nicht verwiesen werden. Auch das Sekretariat der Deutschen Ordenskonferenz (DOK) sprach in einer offenbar mit dem Ordinariat abgestimmten Presseerklärung von einer „selbsternannten Ordensanwärterin“. Obendrein wurde ihr unterstellt, es fehle ihr „jedwede geistliche Anleitung und Ausbildung“. Wahr ist, das Mutter Apollonia gewissenhaft um ihre Ausbildung bemüht war und ihr auch nach ihrer Vertreibung bei Fragen zur Verfügung stand. Zudem stehen ihr ein Beichtvater und weitere Priester und Ordensleute und eine Gebetsgemeinschaft aus gläubigen Laien als geistliche Begleitung zur Seite. Claudia Schwarz betreibt ein eifriges Studium, hält geistliche Lesung und orientiert sich nach eigenen Worten am „Vorbild vieler heiliger Mönche und Eremiten“. Sie kennt längst jeden Winkel im Kloster, kann jedes Ornament erklären, verfolgt all die geheimnisvollen Regeln dieses besonderen Ordens und wurde zur lebendigen Trägerin einer klösterlichen Spiritualität, die verlorenzugehen droht, eines Humankapitals von unschätzbarem Wert.

Vor dem Kloster Altomünster stehen die Wächter des Kardinals. Was hätte es dem zuständigen Bischof gekostet, zu sagen: Hey, wir freuen uns riesig, dass Du da bist! Gelobt sei Jesus Christus! Wir sind begeistert, dass mit Dir vier weitere Frauen diesen Schritt gehen wollen. Dass auch eine anerkannte Nonne aus dem römischen Zweig des Ordens hier eintreten will. Ja, wir reden nicht nur über Neuevangelisierung. Wir machen sie! Nein, wir verhalten uns nicht wie die Heuchler, von denen Jesus sagt: „Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen.“ Was also können wir tun? Wie können wir helfen? Lasst uns einen Weg finden. Denn gemeinsam können wir es schaffen, in diesen gottverdammten Zeiten ein Zeichen zu geben, damit eine jener Inseln nicht verloren geht, an denen Menschen ankern können.

In der Chorkapelle von Altomünster brennt das Ewige Licht. Die Kerze wird wohl noch eine Woche halten. Am Kreuz über dem Altar breitet Jesus seine Arme aus. Aber bald ist niemand mehr da, den er an sein Herz drücken könnte. Per E-Mail-Nachricht einer Münchner Promi-Kanzlei schickt das Ordinariat am 19. April 2018, dem Gedenktag der Wahl des deutschen Papstes, einen letzten Gruß. Über den Anwalt von Claudia Schwarz lassen die Bürokraten ausrichten: „Es besteht Einverständnis damit, dass Ihre Mandantin Lebensmittel, insbesondere solche, die sie selbst eingebracht bzw. hergestellt habe, mitnimmt. Dies gilt jedoch nicht für leere Einweckgläser.“

Im Übrigen seien auch alle weitere Gegenstände „Eigentum des St. Birgitta-Klosters bzw. nunmehr unserer Mandantin und für das Kloster identitäts- und traditionsstiftend.“ Einer Identität und einer Tradition, der soeben mit brutalen Methoden der Garaus gemacht wurde.

Claudia Schwarz im Refektorium des Klosters Altomünster




Kloster Altomünster: Die Chorkapelle




Jesus-Figur




Im Klostergarten




Im Refektorium



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