Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  15. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!

Stein fällt aus der Klagemauer, betende Frau bleibt unverletzt

24. Juli 2018 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der rund einhundert Kilo schwere Stein verfehlte die betende 79-jährige Daniella Goldberg nur knapp - Mit VIDEO


Jerusalem (kath.net/pl) Unerwartet löste sich am Montag ein Stein aus der Klagemauer in Jerusalem und verfehlte nur knapp eine betende Frau. Der rund einhundert Kilo schwere Stein fiel aus mehreren Metern Höhe herab und riss ein Loch in den Holzfußboden. Nach Erschrecken und kurzer Unterbrechung betete die Frau weiter. Es handelte sich um die 79-jährige Daniella Goldberg, sie blieb unverletzt. Eine Überwachungskamera zeichnete den Vorfall auf.


Der Stein fiel in einen Abschnitt vor der Klagemauer, in dem Frauen und Männer aus liberalen jüdischen Richtungen gemeinsam beten dürfen, was konservativere Strömungen ablehnen.

Die Klagemauer ist als eine Westmauer nahe am zweiten Jerusalemer Tempel entstanden, unter König Herodes weiter ausgebaut und nach der Zerstörung Jerusalems und der Zerstörung des Tempels durch die Römer (70.n.Chr.) um etwa ein Drittel abgetragen worden. Aufgrund des ehrwürdigen Alters der Klagemauer ist es nicht völlig zu vermeiden, dass das Bauwerk erodiert.

FAZ - Jerusalem: Stein aus Klagemauer verfehlt knapp betende Frau




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jerusalem

  1. Einigung: Osterfeiern in Grabeskirche mit Jerusalemer Kirchenführern
  2. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  3. Jerusalem hat viele Gesichter
  4. Patriarch Pizzaballa: Heiliges Land ist ohne Pilger unvollständig
  5. Jerusalem: Österreich-Hospizrektor rechnet mit ‘ruhigen’ Ostern
  6. Jerusalem: Hospizrektor erwartet so viele Pilger "wie noch nie"
  7. Jerusalem - Hauptstadt der Welt in Tagen des Zorns
  8. Abendmahlssaal: Religiöser Zankapfel am Zionsberg
  9. Hospizrektor Bugnyar: Grabeskirchenschließung war grob fahrlässig
  10. Jerusalem: Grabeskirche wieder offen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  4. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
  5. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  6. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  7. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  8. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  9. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  10. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  11. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  12. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  15. Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz