Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  10. „Das Ende von Maria 2.0“
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Fürstin Gloria zu Mariä Himmelfahrt: Fest des Lebens und der Geschöpfe

14. August 2018 in Deutschland, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Marias direkter Aufnahme bei Gott sieht Fürstin Gloria zudem einen „wichtigen Hinweis, dass das Christentum nicht nur eine geistige, sondern auch materielle Religion ist“


Regensburg (kath.net)
An Mariä Himmelfahrt feiert Fürstin Gloria gleich doppelt, ja dreifach: Nicht nur das kirchliche Hochfest, sondern auch ihren Namenstag. Der Name Gloria leitet sich von Mariae Gloria ab. Und den Namenspatron – in ihrem Fall also die Gottesmutter Maria – hält die katholische Chefin des Hauses Thurn und Taxis für den „wichtigsten Beschützer des ganzen Lebens“. Außerdem haben auch noch zwei ihrer Geschwister an diesem Tag Geburtstag.


In Marias direkter Aufnahme bei Gott sieht Fürstin Gloria zudem einen „wichtigen Hinweis, dass das Christentum nicht nur eine geistige, sondern auch materielle Religion ist“. Für die Christen habe nicht nur die Seele, sondern auch der später einmal verklärte Leib Bestand. Gläubigen müsse deshalb der rücksichtsvolle Umgang mit der Natur und ihren Bewohnern ein großes Anliegen sein. „Und der Festtag der Aufnahme Mariens in den Himmel ist auch ein Fest der Geschöpflichkeit und Ehrfurcht vor der Schöpfung.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Mariat 14. August 2018 

Verehrte Fürstin Gloria

Morgen deiern wir in der kath. Kirche das Hochfest: " Maria Aufnahme in den Himmel".
Sie feiern Morgen ihren Namenstag, dazu wünsche ich Ihnen Gottes reichen Segen.

Mein Vorname ist auch Maria. Meinem Namentstag feiere ich von klein auf erst am 12. September,an "Maria Namen".
Früher gab man dem Namenstag mehr Gewicht, als dem Geburtstag, da unsere Namenspatrone bereits Heilige sind.

Die Kräuterbuschen incl. Blumen, Rosen, die Morgen gesegnet werden, sind auch ein Dank an die Schöpfung, mit all den Heilkräutern.
Einer Legende nach, fanden die Apostel das Grab Marias, der Mutter Jesu, ohne ihren Leichnam vor. Stattdessen mit vielen herrlich duftenden Kräutern und Blumen.
Die Reinheit der Gottesmutter wird auch mit Lilien oder Rosen verglichen und besungen.
Allen einen gesegneten Tag Morgen.


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Muttergottes

  1. Mater populi fidelis
  2. Stellen wir uns den Goliaths!
  3. Papst erweitert Lauretanische Litanei
  4. Corona-Krise: Österreichische Bischöfe laden zum Rosenkranzgebet ein
  5. Grosse Lichterprozession für Österreich am 12. September in Wien
  6. Gesegnet bist du unter den Frauen
  7. Orthodoxe Fastenzeit vor "Mariä Entschlafung" hat begonnen
  8. Maria 1.0 – das Original
  9. Heute erscheint die Morgenröte des Heils
  10. Marienfeiertag: Schiffsprozession auf österreichischen Seen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  3. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  4. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  5. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  6. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  7. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  8. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  9. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  10. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  11. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  12. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  13. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  14. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  15. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz