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Corona-Krise: Österreichische Bischöfe laden zum Rosenkranzgebet ein

20. März 2020 in Spirituelles, 11 Lesermeinungen
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Ab heute wird täglich ein Bischof über Radio Maria den Rosenkranz vorbeten - VIDEO-Blog von kath.net mit P. Andreas Schätzle: "Ich habe euch nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern eine Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit"


Wien (kath.net)
Österreichs Bischöfe laden ab heute anlässlich der Corona-Krise zum täglichen Gebet des Rosenkranzes ein. Die Einladung erfolgt aus der Erfahrung der Nachkriegszeit, wo die Bischöfe zum gemeinsamen Gebet aufgerufen haben. Ab sofort betet täglich ein Bischof den Rosenkranz über Radio Maria in der Zeit von 18.20–19.00 Uhr.

„Da Radio Maria von vielen gehört wird, finden die Bischöfe sich mit den Gläubigen zusammen, um in dieser Situation die Hilfe des Himmels zu erbitten“, betont der Kardinal. „Das Gebet ersetze zwar nicht was wir selber tun müssen, aber es ist die spontane Herzensreaktion in Zeiten der Not die Hilfe Gottes und der Gottesmutter Maria zu erbitten“, meint Schönborn in Anspielung auf die von Staat und Kirche empfohlenen Maßnahmen. „Zu diesem täglichen Rosenkranz-Gebet möchten wir ermutigen und viele einladen, sich zu beteiligen.“ Kardinal Schönborn übernimmt selbst den Beginn am Freitag, den 20. März. Dann folgen der Salzburger Weibischof Hansjörg Hofer, Jugendbischof Stefan Turnovsky, der Grazer Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl und in Folge nahezu alle Mitglieder der österreichischen Bischofskonferenz.

www.radiomaria.at

kath.net-Video-Blog mit P. Andreas Schätzle - Betet, betet, betet den ROSENKRANZ






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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 21. März 2020 

Und erinnern wir uns auch daran

was Paulus sag (Phil 4,6):
«Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten MIT DANK vor Gott!»
Dankbarkeit für all seine guten Gaben, auch wenn wir diese (noch) nicht als solche erkennen, ist jene Art und Möglichkeit, Gott unsere Liebe zu zeigen, selbst dann noch wenn das Herz schweigt und der Verstand rebelliert.


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 Fatima 1713 20. März 2020 
 

Gute Sache!

Jetzt würde ich mir noch wünschen, dass unser Herr Kardinal sich mit dem Auto auf den Kahlenberg führen lässt und von der Aussichtsplattform mit dem wunderschönen Blick über ganz Wien die Stadt mit dem Allerheiligsten segnet!
Wäre vollkommen legal machbar ...


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 Einsiedlerin 20. März 2020 
 

Gott sei Dank!

Das ist ein gutes Zeichen, dass man sich an die Wirkmächtikgeit des Rosenkranzgebetes in der Nachkriegszeit erinnert! Petrus Pavlicek und Pater Pio mögen uns große Fürsprecher sein.


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 wedlerg 20. März 2020 
 

Radio Horeb ist auch dabei

gestern mit Bertram Maier

www.horeb.org/programm/lebenshilfe/liturgie/


6

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 Adamo 20. März 2020 
 

Unsere deutschen Bischöfe sind in der Versenkung verschwunden!

Wo ist die DBK mit ihrem Vorsitzenden Bischof Bätzing? Wo ist das ZdK mit ihrem Vorsitzenden Sternberg? Wo sind die Frauen der Maria 2,0?

An den hier aufgeführten Deutschen
Gremien kann die gesamte Welt nun ihren totalen Irrweg mit ihrem
sog."Synodalen Weg" erkennen!

Sie haben uns nichts mehr zu sagen und schweigen!


8

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 lesa 20. März 2020 

Der in uns den Glauben vermehre ...

"Durch dieses Gebet wird die kleine Flamme des Glaubens wieder entfacht, welche in vielen Seelen noch nicht ganz ausgelöscht ist. Dies geschieht sogar bei denen, die den Rosenkranz nicht betrachtend beten. Nur schon die Tatsache, dass sie den Rosenkranz zur Hand nehmen, ist schon eine Erinnerung an Gott, an das Übernatürliche. Die einfache Erinnerung an d. Geheimnis bei jedem Gesätzchen ist mehr als ein Lichtstrahl, der in d. Seelen den glimmenden Docht am Leben erhält.“ (Lucia v. Fat.)
Das Rosenkranzgebet kann den Glauben an die Eucharistie neu beleben. Denn die Eucharistie, der Leib Christi, ist die Frucht des Leibes Mariens. "Gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus."
Marias Glaube steht am Anfang des Christusereignisses, bildet seine gottgewollte und gottgeschenkte Mitvoraussetzung. Der Heilige Geist, der die Leibwerdung des Messias in ihr wirkte, wird auch d. Bildner des mystischen Leibes Christi mit allen seinen Gliedern in der kommenden Kirche sein." (H.Spaemann)


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 Fatima 1713 20. März 2020 
 

@horologius

Sie haben vollkommen recht! Wo sind die Priester und die Bischöfe (bis auf wenige Ausnahmen)???
Zeit haben sie doch jetzt zur genüge! Gestern war ich in meiner Pfarre. Die Kirche ist zwar nicht verschlossen, aber zu, will heißen: Man kann rein, aber davon ist von draußen nichts zu merken. Drinnen mich inkludiert drei Beterinnen im Finstern. Tür müsste sperrangelweit offen stehen! Das hätte bei dem schönen Wetter die Kirche mit Licht durchflutet und sie auch noch aufgewärmt. Außerdem wäre der Kirchenraum endlich einmal nach außen hin sichtbar, eine Einladung für alle, zumindest mal rein zu schauen. So gehen wieder nur die hin, die sonst auch da sind. Traurig ... (noch dazu eine Kirche, die dem hl. Josef geweiht ist an seinem Festtag).


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 horologius 20. März 2020 
 

Geht mal spaßeshalber

auf die Webseiten der deutschen Bistümer. Kein Unterschied zu Ämtern oder Kommunen...
Kein Glockenläuten, kein sakramentaler Segen, kein garnix. Die offizielle Kirche igelt sich scheinbar ein, statt erst recht Präsenz zu zeigen, wie etwa ein Pfr. Sieberer es vormacht. Als 2002 beim Jahrhunderthochwaser ein gewisser Bischof Laun mit der Monstranz über die schon gesperrte Brücke ging und die Salzach segnete, ging der Pegelstand zurück, obwohl er noch steigen sollte.
Also, ihr Priester, nix wie raus an die frische Luft und fleißig segnen! Nutzt diese besondere Chance!


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 lesa 20. März 2020 

Unsere Liebe Frau hat dies in allen Erscheinungen wiederholt wie uns im voraus zu schützen

Gott sei Lob und Dank! Die Mutter Gottes wird dieses Vertrauen und auch die Befolgung ihrer dringlichen Bitte, den Rosenkranz zu beten, segnen und fruchtbar machen!

„Sehen Sie, Pater, die Muttergottes hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit gegeben. Auf diese Weise gibt es kein Problem, sei es zeitlicher Art oder vor allem geistlicher Art, ... so schwierig es auch sei, das wir nicht durch das Gebet des Rosenkranzes lösen könnten. Mit dem Rosenkranz werden wir uns retten, wir werden uns heiligen, wir werden unseren Herrn trösten und viele Seelen retten" (Sr. Lucia zu P. Fuentes)

„Man bete alle Tage den Rosenkranz! Unsere Liebe Frau hat dies in all ihren Erscheinungen wiederholt, wie um uns im Vorhinein zu schützen gegen diese Zeiten …"


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 gebekrev 20. März 2020 
 

Wo sind die deutschen Bischöfe?

Gott sei Dank. Es gibt noch KTV u. EWTN.


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 Joy 20. März 2020 
 

Sehr schön!


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