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Liebe Protestanten, nehmt den Glauben der Kirche wieder an!

9. August 2018 in Österreich, 61 Lesermeinungen
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Ein Protestant der „ehrlich“ Ja zur Eucharistie sagt, ist kein Protestant mehr, sondern hat den katholischen Glauben angenommen, und sollte dies bekunden und auch vollziehen - Klartext von Bischof Andreas Laun


Salzburg (kath.net)
In einer deutschen Kirchenzeitung wird ein österreichischer Bischof, mit dem Satz zitiert: „Wer das Amen zum Hochgebet ehrlichen Herzens sprechen kann, der kann auch die Frucht dieses Hochgebets, die hl. Kommunion, ehrlichen Herzens empfangen.“ Der Bischof nimmt damit Stellung im Streit um die Frage, ob evangelische Christen in der katholischen Kirche zu hl. Kommunion zuglassen werden können oder sogar sollten. Zugegeben, das klingt gut und macht geneigt, ja zu sagen, zumal die Absicht wohl sehr christlich ist, gegründet in der Sehnsucht, die Kirchentrennung endlich überwinden zu können, sozusagen Schritt um Schritt. Aber leider, so geht es nicht. Eine Trennung um der Wahrheit willen, kann man nicht rückgängig machen, indem man die Wahrheitsfrage übergeht und so tut als ob! Denn ein Protestant der „ehrlich“ Ja zur Eucharistie sagt, ist kein Protestant mehr, sondern hat den katholischen Glauben angenommen, und sollte dies bekunden und auch vollziehen.


Es ist als wollte jemand eine andere Frau heiraten, ohne seine Frau zu verlassen, es wäre eine Art christlicher Polygamie. Zum Empfang der Eucharistie gehören zudem auch der Glaube an das Priestertum, die kritische Prüfung des Gewissens, und letztlich der Glaube an die Kirche überhaupt, auch an das Papsttum, über das sich Luther in höchst abfälliger Weise ausgelassen hat. Leider, liebe protestantische Freunde, ohne den Protest, euren Existenzgrund, aufzugeben, geht es nicht. Nehmt den Glauben der Kirche, der auch der Glaube eurer Vorfahren war, wieder an, alles, was damit nicht im Widerspruch steht, lassen wir euch gerne, wie schon der hl. Franz von Sales vorgeschlagen hatte, und dann nehmen wir euch mit größter Freude in die Arme und gehen mit Euch zum Tisch des gemeinsamen Herrn. Auch in dieser Frage gilt: Die Wahrheit ist es, die uns von den trennenden Mauern frei machen kann. Mit Leitern,um die Mauern zu übersteigen, räumen die Mauern nicht weg, sie bleiben stehen und stören weiter. Euer Amen mit den Folgen des Zurück in die Kirche, wäre nicht eure Niederlage, sondern euer Sieg. Und dann müssten wir gemeinsam, gerade auch die Katholiken heute, die, eine, wieder einzige Kirche Jesu, nicht unsere, sondern Seineß reformieren mit der Hilfe Gottes natürlich.


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Lesermeinungen

 Rolando 16. August 2018 
 


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 Hibiskus 16. August 2018 
 

Rechthaberei?

Immer wenn es um Buchstaben geht, dann fängt der Streit an. Geht es nicht um den Geist, den Sinn, der hinter allem steht?

Da sehe ich nur eine Situation, das Gebet Jesu vor seinem Tod: (nicht zitiert, sondern so, wie ich es verstehe und trage) Vater gib, dass sie alle eins sind, wie du und ich eins sind, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast.

Geht es eigentlich zwischen den Christen um mehr, rein Persönliches, Auslegungen, Besserwisserei? Angesichts Seiner Worte kann es nur Demut geben und Einheit im Glauben.
Lieber Herr Motte, Erkenntnis beseitigt Irrtum, aber kann menschliche Erkenntnis nicht auch einmal nur ein neuer Irrtum sein? Bei weisen Menschen habe ich immer viel Demut gefunden, die übrigen waren zuletzt für mich immer verrannt wie Irre und glücklos. Vieles tut sehr weh!


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  16. August 2018 
 

@Ulrich Motte

Übrigens, wenn sich die Evangelen auf die Bibel berufen, dann ist es genau jener Bibelkanon, der von den (katholischen!!) Kirchenvätern genauso und nicht anders - sie entschieden welche Bücher in die Hl. Schrift aufgenommen wurden und welche nicht - zusammengestellt wurde!
Auch wenn die Protestanten fünf Bücher dieses Kanons weggestrichen haben, bleibt es eine urkatholische Bibel, deren Zusammenstellung ca. Ende des 8.Jh. abgeschlossen war.
Von wegen "die katholische Kirche ist evangelisch geprägt" - es ist genau umgekehrt!
Die kath. Kirche ist von den vier Evangelien geprägt - was die evang. Glaubensgemeinschaft nicht von sich behaupten kann!


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 Rolando 16. August 2018 
 

Ulrich Motte

Da sitzen Sie auf einer gewaltigen, ihrem Denken fundamental beeinträchtigenden Lüge!
Die kath. Kirche war niemals evangelisch geprägt, sondern von Anfang an katholisch. Die evangelischen Gemeinschaften haben das Hl. Meßopfer nicht, die kath. Kirche hat es von Anfang an, von Jesus eingesetzt. Die evang. „Kirche“ nennt sich evangelisch, lebt aber nicht nach dem Evangelium, da das Fundametalste, das Opfer Jesu in der Hl. Messe geleugnet wird.
Zu Ihren Lehren, sie fußen bereits auf Irrlehrern, lesen Sie betend die Kirchenväter, dann kommen Sie aus Ihrem Kreislauf heraus. Nicht die kath. Kirche hat die Bibel verändert, Luther hat ganze Bücher gestrichen, und auch Worte eingefügt. Wenn Sie schon 2 Petr 1, 20 uminterpretieren und in den Überlieferungen Bibeländerungen sehen, dann fehlt einfach der Gehorsam, denn wer der Kirche nicht gehorcht, hätte auch Jesus zu seinen irdischen Lebzeiten nicht gehorcht. Der Gehorsam ist DAS Unterscheidungsmerkmal ob jemand irrt oder nicht.


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 hape 16. August 2018 

@Ulrich Motte: zum Abschluss

Eine Theologie wie Sie sie hier vertreten, die sich v.a. auf sola scriptura beschränkt, ignoriert apriori einen wesentlichen Teil der göttlichen Offenbarung, nämlich die Tradition. Ohne Berücksichtigung der Tradition aber stimmen die hermeneutischen Voraussetzungen nicht, um die Hl. Schrift wirklich zu verstehen. Das führt zwangsläufig zu Fehlinterpretationen, Verstümmelungen und Verfälschungen des Wortes Gottes. – So kommen Protestanten und Katholiken natürlich nicht zusammen. – Leider.


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 Ulrich Motte 16. August 2018 
 

PS: Rolando

Selbst wenn man annehmen könnte, "Rom" hätte die Bibel zusammengestellt, ergäbe das kein Recht zur Bibelergänzung. Wer Gothes oder Hegels Werke zusammenstellt, sogenannte Gesamtausgaben, kann ja auch nicht von eigenen Werken behaupten, sie seien letztlich von Goethe/Hegel...


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 Ulrich Motte 16. August 2018 
 

Abschließende Antwort

Lakota: Ob Petrus je in Rom war? Die Bibel schweigt dazu. Jahrhundertelange Kontinuität des Bischofsamtes von Rom, der ja noch Jahrhunderte nicht die heutige Papststellung hatte, beweist im übrigen nicht Richtigkeit, sowenig wie die ja noch ältere Existenz des Judentums. Rolando: 2 Petrus 1, 20 bespricht gar nicht nachbiblische Bbelauslegung, sondern daß biblische Weissagung von Gott kommt, gerade nicht menschliche Auslegung einzelner Bibelstellen ist. Die damals noch stark evangelisch geprägte katholische Kirche hat die Bibel nicht zusammengestellt, sondern Gottes Zusammenstellung erkannt. Mathematische Erkenntnis gibt nicht Recht zur Änderung mathematischer Erkenntnis. Das biblische Wort Überlieferung meint das Alte Testament, nicht nachbiblische Bibelergänzung/- änderung. Die Bibel warnt vor Bibelergänzung, scharf nochmals in fast den letzten Worten. Ich trage hier nicht eigene Lehre vor, sondern übliche evangelisch-konservative, siehe unten erwähnte Autoren.


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 Ulrich Motte 16. August 2018 
 

Freya /Lakota

Freya: Ich erwähnte die neu gebaute Marienkirche der SELK in Zehlendorf, die vor wenigen Jahrzehnten so genannt wurde. Lakota: Selbstverständlich spielt Maria in evangelisch-konservativen Gemeinden eine unendlich geringere Rolle als in katholischen. Wie absurd wäre ihre Frage, fragte sie nach ähnlicher Bedeutung wie im Katholizismus ! Immerhin bekennt sie die Gemeinde, die ich fast immer besuche, jeden Sonntag als jungfräuliche Mutter Jesu (wie übrigens auch unzählige andere Gemeinden, etwa die nicht konservativen landeskirchlichen=EKD), und natürlich werden sie und die Bibelstelle, die sie erwähnt, ständig bei den zahllosen Predigten über Jesu Leben erwähnt. Und ich schwafel auch nicht, wenn ich generell darauf hinweise, daß es mir unbekannt ist, wie oft (auch andre) einzelne Bibelstellen erwähnt werden, denn es wäre ja erst einmal der Grund zu nennen (finden), warum einzelne Stellen öfter vorkommen sollen, was bei einzelnen klar ist, aber oft auch nicht.


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 lakota 15. August 2018 
 

@Zwiefalten

Danke für den Link, das ist eine sehr schöne und verständliche Predigt!
Frage: ist es schon Marienverehrung, wenn ich Maria als Vorbild anerkenne? Es gibt auch Menschen, die für mich ein Vorbild sind...trotzdem verehre ich sie nicht.
Nun, mein Limit ist erreicht, ich wünsche eine gute Nacht!


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  15. August 2018 
 

@Zwiefalten

Die heute evangelischen "Marienkirchen" heißen so, weil sie ehemals allesamt katholisch waren!

Von wegen kath. Marienverehrung ist zu "laut"! Wenn Maria im Magnificat Lk 1,48 singt: "Selig werden mich preisen alle Geschlechter", dann meint sie das auch so, weil ihr der Hl. Geist höchstselbst dieses Lied in den Mund gelegt hat! Der HERR möchte, dass Seine Tochter, Mutter und Braut von a l l e n Geschlechtern s e l i g g e p r i e s e n wird - auch von den Protestanten!
Am Kreuz hat ER sie uns allen zur Mutter gegeben. Im Sterben regelt man übrigens nur noch die wirklich wichtigen Sachen!


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 lakota 15. August 2018 
 

@Ulrich Motte

Entschuldigung, aber Sie schwafeln!
"bin ich im übrigen leider nicht fähig zu sagen, welche der unzähligen Stellen (Worte, Sätze) der Bibel wie oft wann und wo erörtert werden".
Habe ich danach gefragt?
Beispiel: Wenn Sie mich fragen, wie es in meiner Gemeinde mit der Seligpreisung Marias aussieht, kann ich antworten: Wir beten jeden Abend den Rosenkranz, wir singen in der Hl.Messe mindestens 1 Marienlied, wir haben Andachten im Mai und Okt. für Maria...
Wann kommt Maria bei Ihnen in der Kirche vor? Außer an Weihnachten wo es unumgänglich ist?
Bitte einfach nur 2-3 Beispiele.


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 Zwiefalten 15. August 2018 
 

Nachtrag

http://www.mitropolia-ro.de/index.php/2013-11-26-15-28-18/lehrreiche-worte/513-siehe-ich-bin-des-herrn-magd-mir-geschehe-wie-du-gesagt-hast-lukas-1-38-erkersreuth-8-dezember-2014


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 Zwiefalten 15. August 2018 
 

Protestantische Marienverehrung

ist im Deutschen nicht immer zu erkennen, (aber wie viele evangelische Kirchen heißen Frauenkirche? Frau, hier Maria)
aber Lk 1, 38 hat schon immer eine Rolle gespielt- aber etwas anders akzentuiert: Maria unterwirft sich völlig dem Willen Gottes und ist darin Vorbild der Christen. Das ist eine stillere Marienverehrung, viele Protestanten empfinden römisch-katholische und orthodoxe Marienverehrung als zu laut, zu übertrieben. Das ist eine Stilfrage.
Vor dem lauten, triumphalistischen Marienbild haben viele Protestanten Angst.
Ab


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 Ulrich Motte 15. August 2018 
 

Lakota/ Hape

In der Tat und (auch mir) bekannt, ist die evangelisch-konservative Auslegung der Felsstelle sehr anders als die katholische. Ob Seligpreisung (GLÜCKselig sind, heißt ja oft die Übersetzung, etwa Lukas 11, 28)überhaupt "Verehrung" genannt werden sollte? War Maria nicht "einfach" vor allem besonders gesegnet? Ich wies darauf hin, daß in der (mir besonders gut bekannten) Ablehnung der "Freiheit" abzutreiben, immer wieder auch auf Marias Annahme des Kindes, das ja nach damaliger "Moral" Schande über sie brachte, hingewiesen wurde. Bei aller Begeisterung für manche (nicht alle) evangelisch-konservativen Gottesdienste bin ich im übrigen leider nicht fähig zu sagen, welche der unzähligen Stellen (Worte, Sätze) der Bibel wie oft wann und wo erörtert werden. Das ist kein Ausweichen, sondern Bekunden der Wahrheit. Nach welcher Logik bzw. biblischen Moral sollte denn eine bestimmte Bibelstelle öfter erwähnt werden als andere? Ich bitte um Hilfe, Gründe anderer könnten besser sein als meine!


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 hape 15. August 2018 

@Ulrich Motte

Die Sache mit dem Fels: Sie wissen natürlich, dass die katholische Kirche das ganz anders sieht als Sie? Oder?

Falls nicht: z.B. Klaus Berger, Die Urchristen.


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 Ulrich Motte 15. August 2018 
 

Lakota

Anders als Sie schreiben, habe ich nicht "DIE" (gesamte)katholische Marienverehrung zurückgewiesen, sondern die biblisch (und von Ihnen) erwähnte Seligpreisung ausdrücklich bejaht. Bei Millionen evangelischer Gemeinden und der sehr geringen Zahl von Gemeinden, die ich besucht habe, ist mir der Umfang der Bedeutung dieser wie unzähliger anderer Bibelstellen natürlich nicht bekannt. Immerhin gibt es ja eine Reihe von Kirchengemeinden (und sonstige Einrichtungen),die nach Maria heißen, etwa die wohl in der 50- er Jahren entstandene Gemeinde der SELK in Berlin-Zehlendorf. Maria spielt auch bei der Ablehnung der Abtreibung durch Evangelisch-Konservative eine Rolle. "Fels" bedeutet in der Bibel regelmäßig direkt Gott oder einen indirekten Hinweis auf Gott. Unmittelbar vor der Felsstelle anerkannte Petrus (ich meine, zum ersten Mal bei den Jüngern), daß Christus Sohn Gottes (Gott) ist. Fels, worauf die Kirche gebaut ist, ist aber exakt diese Erkenntnis des Erlösers. Fels ist Christus!


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 Ulrich Motte 15. August 2018 
 

Lakota /Rolando

Erstens legte ich ja da, daß mit dem zweiten Wort Fels gerade nicht Petrus gemeint ist (es werden 2 verschiedene Worte für Fels genannt, die diesen Unterschied verdeutlichen, und es heißt auch nicht "Auf Dich, Fels"). Zweitens zeigt das Wort "und" ja auch keine Begründung der zweiten Aussage durch die erste an. Da steht ja nicht und "deshalb". Die Sätze selbst und der Zusammenhang und andere Hinweise in der Bibel auf "Fels" und die ganze Theologie der Bibel zeigen, daß die Felsstelle das Papstamt nicht begründen kann. Zudem ergibt sich weder aus der Felsstelle noch sonstwo aus der Bibel auch nur in geringster Weise irgendeine exlusive Vollmacht für Petrus oder irgendein Hinweis auf einen Nachfolger.
Die Jungfrauengeburt ist Lehre der Evangelisch-Konservativen. Die sonstigen, von Ihnen erwähnten Marienlehren sind ohne biblische Grundlage.


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 Mangold 14. August 2018 

Wo er Recht hat ....

Danke, das sind klare und aufrechte Worte. Genau so sollte es sich auch verhalten. Jesus sagte nicht umsonst: Euer JA sei ein JA und euer NEIN ein NEIN. Was will man mit Halbheiten, die heute nicht wissen, was sie morgen wollen. Will ich Jesus ganz auskosten, dann kann ich nur Katholisch werden, um auch in den Genuss der Sakramente zu kommen. Will ich das nicht, dann habe ich auch sonst keinen weiteren Anteil an der kath. Kirche. - Alles basierend nach dem FREIEN WILLEN.


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 Zwiefalten 14. August 2018 
 

@hape

leider wurde der Hinweis abgeschnitten:
Blätter f. würt. KG 1990 Nollau S. 176ff
Setzler Reichsabtei Zwiefalten


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 hape 14. August 2018 

@Zwiefalten

Danke für Ihre Rückmeldung. Ich bin ja kein Theologe und muss deshalb diese schwierigen Fragen kompetenten Fachleuten überlassen. Aber ich meine, wenn da etwas dran ist, dann gehört das auf den Tisch und nicht unter den Teppich!


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 Zwiefalten 14. August 2018 
 

Nikolaus Buchner

@hape
die am leichtesten lesbare Darstellung finden Sie in >>Blätter für württembergische Kirchengeschichte


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 hape 14. August 2018 

@Rolando

Fatima, Lourdes, Guadelupe, Sr. Faustina, etc. – so sehr ich als Katholik das alles schätze und liebe – all das gehört m.W.n. aber nicht zu unserem verpflichtenden Glaubensgut. Deshalb meine ich, man sollte diese Themen im Gespräch mit Protestanten, die ja schon Probleme mit Tradition und Mariologie haben, zurück stellen. Meine Erfahrung ist, dass einige schnell überfordert sind und das Gespräch beenden. Andere greifen, im Wunsch sich zu rechtfertigen, zu den üblichen Vorurteilen gegenüber Katholiken. Irgendwie sind solche Gespräche fruchtlos. Wenn ich dagegen Berichte von Konvertiten lese, dann habe ich den Eindruck, dass es über die reine Vernunft hinaus noch etwas anderes geben muss, was diese Leute zur Konversion bewegt hat. Eine Art äußerer Impuls, der einem keine Ruhe mehr lässt. Vielleicht ist das die Erfahrung göttlicher Gnade, schwer zu beschreiben. So etwas ähnliches habe ich aber selbst erlebt, bevor ich mich dann entschieden habe, meine Taufgelübde ernst zu nehmen.


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 Rolando 13. August 2018 
 

hape

Es gibt nicht auf jedes Argument ein Gegenargument, was gibt es für Argumente gegen die Erscheinungen der Hl. Schwester Faustina oder gegen Lourdes und Fatima? Es liegt am Nichtwollen und an Vorurteilen und besonders am „Ich weiß es besser“, als Jesus, als Maria, als die Kirche. Ganz vertan ist diese Zeit nicht, es stärkt zumindest im Glauben Stehende. Zwecks Ökumene stimme ich Ihnen zu.


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 hape 13. August 2018 

@Ulrich Motte, @Rolando und andere

Mein Eindruck ist, für jedes Argument gibt es ein Gegenargument. So wird es keine Einigung geben, an Rückkehr wage ich garnicht zu denken. Insofern halte ich den ökum. Dialog für eine naive Verschwendung von Ressourcen.

Man sollte nur eine Zusammenarbeit im caritativen Bereich anstreben. Mehr geht nicht.

Besonders von kath. Seite fühle ich mich aber regelrecht vergackeiert, wenn man uns erzählt, es gebe eine „schwere geistige Notlange“, die aus der Sehnsucht nach gemeinsamer Kommunion in konfessionsverschiedenen Ehen hervor gehe. Solche Sehnsucht muss man suchen, wie die Nadel im Heuhaufen. Ich halte das für eine fatale Irreführung der Katholiken durch die eigenen Hirten.

Damit ist meine Munition für heute verschossen. Wünsche allen noch einen gesegneten Abend.


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 Ulrich Motte 13. August 2018 
 

Lakota- Sie irren

Ich habe mich meines Wissens nie zur Stelle "Selig preisen" geäußert.
Im übrigen habe ich nicht das Geringste gegen Preisen, "nur" gegen
Dogmen, die Maria mehr zuschreiben als gepriesen zu werden... Im übrigen gibt es unzählige Bibelstellen, die selten "vorkommen".Zur Fels-Bibelstelle habe ich mich hier (!) und andernorts sehr oft geäußert-übrigens auch heute nochmals (Wohl nach Ihrer Äußerung), wenn auch verkürzt. Und warum bitte soll ich mich selbst äußern statt auf andere Autoren zu verweisen? Nach welcher Moral haftet einer solchen Verweisung ein Mangel an, und das auch noch nach Hinweisen auf meine Lebenslage? Dürfte ein Katholik nicht auf Erklärungen im Katechismus verweisen oder auf Papsttexte? Ich bin doch nur einer von Dutzenden von Millionen Evangelisch-Konservativen und andre sind sicher viel besser alsich. Gottes Segen- und ich darf mich dann bitte abmelden....


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 Rolando 13. August 2018 
 

IMEK

Das gleich Problem hatte auch Scott Hahn, er schreibt: „So machte ich, was jeder Pastor und Seminarprofessor tun würde, wenn er nicht seine Stelle verlieren will: Ich brach meine Predigtreihe über das Johannesevangelium am Schluss des 5. Kapitels ab und ging in meinem Unterricht praktisch lautlos über Kapitel 6 hinweg.“ Es gab also die Kirche schon, bevor es das Neue Testament gab, dessen früheste Schriften nach wenigen Jahrzehnten des 1. Jahrhunderts entstanden sind. Die Briefe der Apostel wurden anlässlich aktueller Probleme geschrieben und setzen ihre Predigt voraus. Bei der Frage nach Amtsverständnis, Ordination und Eucharistie, ist die Suche nach den Wurzeln unerlässlich, sie kann nicht mit Toleranz und jeder kann Recht haben abgegolden werden!


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  13. August 2018 
 

Wenn die Wahrheit aus Menschenfurcht geleugnet wird

Das Wort von Petrus im Matt­häu­sevan­ge­lium darf im Protestantismus nicht so ver­standen werden wie es die Katho­li­ken verstehen. Wer es tut ver­liert sein Amt.
Der evan­ge­li­sche Pfar­rer Richard Bau­mann hat erklärt, dass die Stelle Mt 16,18 besagt: Es gibt ein Fun­da­ment der Kir­che, das ist der Petrus bzw. das Papst­tum, und auf die­ses Fun­da­ment hat der Herr seine Kir­che gebaut. Gegen den Pfar­rer wurde ein Lehr­zucht­ver­fah­ren ange­stellt und er verlor sein Amt.

Besser sein Amt verlieren, als in der Täuschung zu leben.


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 lakota 13. August 2018 
 

@UlrichMotte

Sie nennen die Bibelstelle ""Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen werde ich MEINE Kirche bauen" katholische Lehre.
Steht das in der Lutherbibel ect. nicht? Und wenn doch, was bedeutet sie dann IHRER Meinung nach?


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 Ulrich Motte 13. August 2018 
 

Rolando/ Lakota

Lakota zeigt, was ich schon bei Rolandos neuer Frage nach Apostolizität vorhersah: Noch mehr Darlegungen zu weiteren katholischen Lehren, jetzt zur Felsstelle und dem Papsttum, einen angeblichen Zusammenhang, den ich auch hier schon öfter als falsch beschrieb.
Aus Zeitmangel kann ich jetzt hier auch nicht zur Apostolizität Stellung nehmen. Ich verweise auf das Internet, insbesondre auch englischsprachige Texte und auf die hier auch schon öfter erwähnten Bücher zur katholischen Lehre von James Mc Carthy "Das Evangelium nach Rom", Herman Hegger, Wolfgang Bühne, Hans-Werner Deppe, usw. Danke für Ihre großen Mühen, Rolando!


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 lakota 11. August 2018 
 

@Rolando

Stimme Ihrem Ausführungen voll zu und möchte noch die Worte Jesu hinzufügen:
"Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen werde ich MEINE Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen". Wer sich also von Petrus und seinen Nachfolgern trennt, trennt sich also von der Kirche
Jesu.


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 Rolando 11. August 2018 
 

Fortsetzung

Es geht in der Kirche, (und nur darum hat sie Jesus gegründet), um die Fortsetzung der Erlösung. Und nur die kath. Kirche hat alle heilsnotwendigen Sakramente, direkt von Jesus übertragen bekommen, ohne kath. Kirche geht keiner in den Himmel, sie ist dr Weg, die Wahrheit und das Leben, sie ist Jesus Christus, sein Leib, zwar repräsentiert durch Sünder, aber sie IST sein Leib, die anderen Nichtkath. hängen an der kath. Kirche, sie kann und tut das Hl. Meßopfer stellvertretend Anderen zuwenden, aber ohne kath. Kirche kein gültiges Hl. Meßopfer, keine Gegenwärtigsetzung des Erlösungshandlung Jesu, keiner geht in den Himmel. Alle können in den Himmel kommen, sie werden im Fegefeuer katholisch, denn im Himmel ist die triumphierende Kirche, die Leidende ist im Fegefeuer, die Streitende ist auf Erden, aber alles katholisch. Da kann man doch nur katholisch sein, oder werden, wer es noch nicht ist. Mir sagte eine von evang. zu kath. konvertierte Frau, allein wegen der kath. Beerdigung konv. sie


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 Ebuber 11. August 2018 
 

Rolando und die neue Frage

Warum nennt sich die kath. Kirche auch apostolische Kirche?
Das kann man sehr ausführlich im Katechismus der kath. Kirche nachlesen. Ich empfehle hierzu die KKK-Nr. 857 - 865 und alles wird klar und eindeutig.
Viel Freude beim Lesen und Nachforschen.


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 Ulrich Motte 11. August 2018 
 

Bitte letzten Kommentar von mir abdrucken- DANKE!


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 winthir 11. August 2018 

danke, Andreas Laun,
für diese Einladung.

ich bin aber schon katholisch.

nochmals vielen herzlichen Dank.


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 Ulrich Motte 11. August 2018 
 

Rolando- ich bin nicht ausgewichen -

sondern ich habe klipp und klar erklärt, daß Christus keiner Konfession angehört. Das folgt schon aus evangelisch-konservativer Christologie (Lehre vom Wesen Christi), wonach Christus vollkommen ist. Kirchen und Konfessionen sind bestenfalls und immer zeitlich beschränkt Annäherungen an die Wahrheit. Kirche als Societas perfecta ist - milde gesagt- Illusion...
Jede evangelische Kirche bezeichnet sich als apostolisch, nicht nur die katholische.


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 Ulrich Motte 11. August 2018 
 

Hape- danke für Freundlichkeit!

Sie schließen aus meiner Darlegung evangelisch-konservativer Lehre auf die Unmöglichkeit von mehr Ökumene mit der EKD (Linksprotestanten). Wir sprechen gern mit der EKD und mit "Rom": Einheit in unserem Sinne ist aber Folge von Wahrheit, nicht Duldung fast uferloser Vielfalt wie bei den beiden (siehe kathnet) großen BRD-Konfessionen. "Rom" diskutiert mehr "Ökumene" etwa mit der EKD, "Rom" hat längst innerkirchliche "Ökumene" mit Katholiken, die weitgehend so denken wie die EKD. Konservative Katholiken hier wünschten sich - zumindest bis Papst Franziskus- Ortsgemeinden als Filialen "Roms". Evangelisch-Konservative sehen in jeder Ortsgemeinde den Versuch, eine Filiale des allein im Bibelwort erkennbaren Christus zu sein. Überörtliche Organisation bleibt da typischerweise immer der Ortsgemeinde untertan, ist eher ein von Gott nicht gebotener menschlicher Verband- überörtliche Zusammenarbeit ist aber geboten! Ökumene heißt für uns Wahrheitssuche, nicht Kirchenmonopol ohne Einheit!


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 Zwiefalten 11. August 2018 
 

J.S. Bach

protestantische und orthodoxe Freunde meinten zur Position von WB Laun:
Dafür müsste Rom eine wichtige Vorleistung bringen:
- die Florentiner Punkte müßten von Rom offiziell abgelehnt werden
- es müssten einige Heilige der Orthodoxie und des Protestantismus heilig gesprochen werden. An der Spitze Johann Sebastian Bach, der größte Prediger des Christentums." (sicherlich mit einem gewissen Lächeln)


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 Maryblue 10. August 2018 
 

Danke Rosenzweig

Ich kann Ihnen nur zustimmen. Danke für die weiteren Ausführungen. Habe bei Sterbenden gebetet und danach sind sie in Frieden eingeschlafen. Bei meiner Oma habe ich 14 Tage jeden Tag den Barmherzigkeitsrosenkranz und den Lobpreisrosenkranz gebetet. Sie hatte viele Schmerzen und mußte Medikamente nehmen. Danach waren alle Schmerzen weg und sie brauchte keine Medikamente mehr.Der Arzt konnte sich das nicht erklären.
Meine andere Oma war total verwirrt und nach den 2 Rosenkränzen (Barmh. Lobp.) war sie wieder total klar im Kopf.
Ein anderes Mal lag sie im Koma und nach den 2 Rosenkränzen und der Krankensalbung ist sie aufgewacht und hat alle ihre Verwandten noch gesegnet, danach ist sie gestorben. Bei Streitigkeiten gebetet, brachte der Barmherzigkeitsrosenkranz Frieden.


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 Rosenzweig 10. August 2018 

DANKE– werte @Maryblue - möchte mich ebenfalls..

-
noch froh einbringen, für Ihr wertvolles Glaubens Zeugnis u. Hinweis auf den segensreichen Barmhzkt.Rosenkranz– dem JESUS der hl.Sr.Faustina große GNADEN-Verheißungen geoffenbart hat-
und die
auch Sie, liebe @Maryblue, wie Sie
schreiben- so spürbar erfahren durften!

Auch in jegl. Not u. vor allem bei Sterbenden gebetet, ist dies Gebet ein Rettungsanker!

JESUS zu Faustina:
so oft du die Uhr die Dritte Stunde schlagen hörst, versenke dich ganz in Meine Barmherzigkeit(...)- denn JETZT steht sie für JEDE SEELE weit geöffnet.
-
Wir, die wir dankb. darum wissen– sollten diese Botschaft, wo es uns gegeben ist, immer künden! JESUS bittet darum.

Das Tagebuch der hl. Sr.Faustina – (Ausschnt.Link unten)- eine wahre Fundgrube der GNADEN
für Uns/ Lebende + Sterbende- für Kirche + Welt!
-
http://www.liebt-einander.org/nr/die_gottliche_barmherzigkeit/mein_blick_ruht_auf.html
--
So von Herzen Ihnen verbunden..


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 Ulrich Motte 10. August 2018 
 

Hape

Die EKD hat sicher Schritte auf "Rom" gemacht, etwa Verurteilungen geändert, katholischere Gottesdienstformen sind üblicher geworden, manches mehr. Daß diese Schritte vielen konservativen Katholiken nie reichen werden, diese "Rückkehrökumene" wollen, stellen Sie und andere zurecht fest. Für den typischen konservativen Protestanten sind die EKD und "Rom" ganz weit weg- wie auch eine- wie immer aussehende- zukünftige, sehr unwahrscheinliche Einheitskirche von beiden (und die Pfingstbewegung und die "Hochkirchler"). Selbst konservative Lutheraner werden über Thesen einer Verbindung Luther- Hegel (gilt als größter Feind des konservativen Protestantismus) und gar Rahner ("anonymes Christentum") bestenfalls schmunzeln... Zumindest in der BRD sind ja auch Evangelisch-Konservative nur eine kleine, wenn auch aktive, Minderheit. Auf die können die großen Kirchen doch gut verzichten... Gehen Sie einmal in den Gottesdienst einer Geschlossenen Brüdergemeinde-sehen drastische Unterschiede...


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 hape 10. August 2018 

@Maryblue

Danke, für Ihr schönes Zeugnis.

Damit haben Sie sich in das pilgernde Gottesvolk eingereiht. So wandern wir nun also gemeinsam auf unser aller Ziel hin: dem himmlischen Jerusalem. Zusammen mit so illustren Personen wie z.B. Kardinal John Henry Newman.

Oder auch in jüngerer Zeit gemeinsam mit z.B. Sir Alec Guinness, Scott Hahn, Tony Blair, John Wayne, Norma McCovery, Gary Cooper, Marshall McLuhan, Thomas Merton, Graham Greene, Vittorio Messori, Sigrid Undset, Dietrich von Hildebrand, Kardinal Francis Arinze, Kardinal Avery Dulles (ich erinnere an sein spannendes Essay zum Thema "Todesstrafe", welches uns der Forist @kathole vor kurzem dankenswerter Weise hier zur Verfügung gestellt hat), Kardinal Jean-Marie Lustiger, Louis Bouyer, Francis Beckwith, Robert Bork, Dorothy Day, Newt Gingrich, Elisabeth Hesselblad, Katharine Herzogin von Kent, Russel Kirk, Clare Boothe Luce, Jacques Maritain, Patricia Neal, Richard John Neuhaus, Adrienne von Speyr, Israel Zolli.


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 Rolando 10. August 2018 
 

Beichte im Protestantismus

Durch Joh 20, 19-23 wurden die Jünger beauftragt, Sünden zu vergeben, es ist ein Auftrag, der an die im Abendmahlsaal gegebene Priesterweihe gebunden ist. Ich wäre vorsichtig mit der protestantischen Beichtpraxis, da ohne Weihe, beim evang. Abendmahl passiert auch keine Wandlung in den Leib und das Blut Christi, da die Weihe fehlt. Natürlich kann der Herr bei einem reuigen „Beichtkind“ Sündenvergebung schenken, aber die zugesprochenen Worte, Deine Sünden sind dir vergeben fehlt. Da schon die Anerkennung der Sakramente fehlt, sind viele „sakramentsähnliche“ Handlungen der protestantischen Pastoren leer und inhaltslos. Klarheit zeigen die Vorträge von Michael Heesemann, „Eucharistische Wunder“ und der Vortrag von Alma von Stockhausen, „Von Luther über Hegel zu Rahner“, hier bestellbar,
http://www.gebetsstaette-heroldsbach.de/htm/cd.htm
der von Heesemann ist noch nicht gelistet, bitte nachfragen. Da kommt Klarheit in die Ökumene.


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 [email protected] 9. August 2018 
 

@Maryblue

Danke, beten wir im Geiste den Barmherzigkeisrosenkranz.


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 Maryblue 9. August 2018 
 

Jesus an Schwester Faustina (Einheit)

Fünfter Tag der Novene

Heute führe die Seelen der Häretiker und Abtrünnigen zu Mir und tauche sie ein in das Meer Meiner Barmherzigkeit. Im bitteren Leiden zerrissen sie meinen Leib und Mein Herz-das ist meine Kirche. Wenn sie zur Einheit der Kirche zurückkehren, dann heilen Meine Wunden und damit lindern sie meine Qualen."

Aus dem Tagebuch der Heiligen Schwester Faustina entnommen.
Diese Novene, wird 9 Tage vor dem Weißen Sonntag (Barmherzigkeitssonntag gebetet.

Danke Herr für solch mutige Bischöfe.
Ich war evanglisch und bin wieder zur kath. Kirche ins Vaterhaus zurückgekehrt.Durch das Beten vom Barmherzigkeitsrosenkranz (von Schw. Faustina) erkannte ich immer mehr, daß die kath. Kirche die volle Wahrheit enthält. Und ein Gotteserlebnis in der Heiligen Messe hat mir vollends die Augen geöffnet. Wie in der Heiligen Schrift schon steht, wenn der Geist der Wahrheit kommt wird er euch in die volle Wahrheit führen. Evangelische Christen vrelieren nichts,sie können nur alles gewinnen.


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 gebsy 9. August 2018 

Vergelt's Gott, Exzellenz!

Wollen wir uns der Hausaufgabe zuwenden, um einladend wirken zu können?
http://www.gebsy.at/433675811


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 Credo44 9. August 2018 
 

absolut unzureichendes Beichtangebot

Die Beichte wird von den Gläubigen nicht abgelehnt, aber in vielen Gemeinden von den Priestern nicht angeboten, weder zu festen Zeiten noch jeweils eine halbe Stunde vor der Heiligen Messe. So war das früher! Der heilige Pfarrer von Ars könnte den Seelsorgern ein Vorbild sein!


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 Ulrich Motte 9. August 2018 
 

PS: Konservative lutherische Kirchen

lehren auch mehr als die römisch-katholische Kirche eine Trennung von Kirche und Staat. Es gibt etwa keinen staatlichen Einzug von Mitgliedsbeiträgen (sogenannte "Kirchensteuer"). Jeglicher Einfluß, jegliche Einflußmöglichkeit des Staates in kirchliche Belange und Entscheidungen soll vermieden werden.


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 Ulrich Motte 9. August 2018 
 

Hape - Die Lehrunterschiede

zwischen Katholizismus und (konservativem) Lutheranismus, etwa ELFK oder WELS in den USA, sind groß. Der Lutheranismus schließt - nur beispielsweise - jede Bibelkritik aus, betont die Unfehlbarkeit der Bibel in jeder Hinsicht, lehrt, daß nur Christen in den Himmel kommen, daß Frauen in Gemeinden weder predigen noch leiten noch abstimmen oder wählen dürfen, nur Männer in Kirchenvorstände oder Synoden gewählt werden können, daß die Versammlung der Ortsgemeindem irrlehrende Pastoren absetzen, verbietet religionsvermischende Gottesdienste, lehrt, daß Moslems mit Allah einen Götzen anbeten, Christen sich von allen Irrlehrern fernhalten müssen, daß Christen, die auf Irrlehren trotz Mahnung beharren oder sich von der Gemeinde fernhalten oder trotz Aufrufs zur Buße in der Sünde bleiben, bis zur Reue und Umkehr ausgeschlossen werden (nicht nur nicht zum Abendmahl dürfen). Sehr viele weitere große Unterschiede kommen hinzu. Bitte ELFK oder Roland Sckerl fragen. Ich bin dann "mal weg".


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 hape 9. August 2018 

@Zwiefalten, @Ulrich Motte, @ottokar

Das ist natürlich ein Fachtext, den @Zwiefalten hier verlinkt hat, den ich, ehrlich gesagt, kaum verstehe. Mir fehlt auch die Zeit, mich da auf die Schnelle einzuarbeiten. Deshalb meine Bitte: ginge es auch etwas einfacher?

Als Katholik würde mich z.B. interessieren, wie SELK und ELFK denn die Idee von WB Laun finden?

Anders ausgedrückt: warum werdet ihr nicht katholisch?

Was sind aus Ihrer Sicht die Hinderungsgründe, die gegen eine Rückkehr-Ökumene sprechen?


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 Smaragdos 9. August 2018 
 

Ich wünschte mir, solche Worte würden aus dem Mund von Papst Franziskus kommen!


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 Zwiefalten 9. August 2018 
 

Wer sich für die Beichte im Protestantismus interessiert

sei auf diese Arbeit hingewiesen:
http://www.thlz.com/seiten/1973/238/54797/?inhalt=heft%3D1973_6%23r16


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 Ulrich Motte 9. August 2018 
 

Ottokar - ganz kleine Ergänzung

Jedem lutherischen Abendmahl geht eine Beichte voraus. Auch die Möglichkeit der Ohrenbeichte wurde im Luthertum nie abgeschafft. Die konservativere SELK und die konservative ELFK lehren ganz besonders geschlossen die sogenannte Realpräsenz.


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 Herbert K. 9. August 2018 
 

Bischof Laun bringt es auf den Punkt!

Werdet katholisch, dann könnt ihr den Herrn empfangen! Alles andere ist Augenwischerei, Häresie!
Ich kann dieses Ökumenegequatsche langsam nicht mehr hören. Wir müssen den Protestanten glas klar machen, dass sie katholisch werden müssen. Alle andere Bemühungen sind völlig sinnlos und unehrlich, denn die Lehre ist in Stein gemeiselt.


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 ottokar 9. August 2018 
 

zu Rosario

Sie können sich nicht vorstellen einen Protestanten in den Beichtstuhl zu holen? Der Beichtstuhl und die persönliche Beichte ist auch heute noch in vielen norddeutschen evangelischen Kirchengemeinden selstverständlich und ich glaube nicht, dass die Beichte an sich eine grössere Ablehnung unter Protestanten erfährt, als sie heute leider bereits unter den meisten Katholiken vorhanden ist. Wir sollten diesbezüglich ersteinmal vor unserer eigenen Haustüre kehren.Auch kenne ich Protestanten, die sich nach einer Beichte geradezu sehnen und darin sogar etwas Positives im Katholizismus sehen.


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 Credo44 9. August 2018 
 

Missionsauftrag erfüllen

Die Konversion des evangelischen Partners zur katholischen Kirche - möglichst vor dem Sakrament der Ehe - würde unserem Missionsauftrag entsprechen und viele Probleme im Zusammenleben und der Erziehung der Kinder aufheben. Dagegen spricht nur die Lethargie gegenüber unserem 'Sonntagsgebot' usw. Der ehemals evang. Pfarrer Andreas Theurer schrieb schon vor Jahren ein für alle Protestanten wichtiges Büchlein: Warum werden wir nicht katholisch? Das wäre wahre Ökumene!


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 Ebuber 9. August 2018 
 

WB Laun hat es auf den Punkt gebracht

Dafür kann man ihm nur immer wieder danken. Warum nur eiern andere Bischöfe bei dieser Frage so rum...wollen es allen recht machen, und machen dabei so viel kaputt.
"Leider, liebe protestantische Freunde, ohne den Protest, euren Existenzgrund, aufzugeben, geht es nicht. Nehmt den Glauben der Kirche, der auch der Glaube eurer Vorfahren war, wieder an..." Ja, nur das ist der richtige Weg.
Alles andere ist Verdrehung und nützt nur dem Durcheinanderwerfer, dem teuflischen Störenfried. Wann begreifen das unsere Hirten?


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 karued92 9. August 2018 
 

Kein theologischer Minimalismus mehr!

Nach Jahrzehnten des theologischen und katechetischen Minimalismus müssen wir endlich wieder sagen: Alles-oder Nichts! Und das gilt auch für Katholiken-wo Land auf und Land ab die Eucharistie einzig allein auf die Gemeinschaft (im Besten Fall auch mit Gott!) aber vor allem untereinander-auf lokaler Ebene reduziert wird. Der Begriff "Realpräsenz" reicht nicht aus, da jeder was anderes darunter versteht-und erst recht nicht die Theorien von Kon-substantiation (Substanz des Brotes/Weines bleibt erhalten zusammen mit der Substanz des Leibes/Blutes Christi) aber nur während der Feier-nicht außerhalb! etc.
1. Die Messe ist ein wahres und wirkliches Opfer-die unblutige Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi
2. Die Kirche bringt dieses Opfer dem Vater dar durch den Priester-der unverzichtbar ist-zur Sühne für die Sünden, das Heil der Seelen-auch der Verstorbenen!-und zum Aufbau des mystischen Leibes Christi.
3. Brot&Wein sind nach der Wandlung Leib&Blut Christi und bleiben es auch


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  9. August 2018 
 

WB Laun - ein Fels in der Brandung - ein Bischof nach dem Herzen Jesu -

der sich traut Wahrheiten auszusprechen, die vonseiten seiner vielen Amtskollegen nur verdunkelt, verraten und verramscht werden. - Totalausverkauf der Kirche.

Es kann nur eine Rückkehr-Ökumene geben: Alles andere wäre ein Verrat an der katholischen Lehre und den evangelischen Geschwistern, die aufrichtig auf der Suche nach der Fülle des Glaubens sind.

Die Hl. Edith Stein, deren Gedenktag wir heute feiern, möge allen ein Vorbild sein, die Wahrheit zu suchen und zu finden!


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 Joy 9. August 2018 
 

ad Rosario

Ich glaube man muss da die Argumentation gut anschauen:
1. zunächst empfiehlt Laun ja die Konversion, dh. der Protestant wäre dann Katholik, was das Sakrament der Beichte miteinschließt.
2. Natürlich haben Sie recht, dass auch Katholiken kaum beichten ....


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 hape 9. August 2018 

Wunderbar

Vielen Dank, lieber WB Laun! – Sie sprechen mir aus dem Herzen.
So einfach könnte man in der Ökumene zueinander finden: Rückkehr-Ökumene. Diese Einheit wäre m.M.n. auch die einzige wahre Ökumene.

Aber: wer, außer einer statistisch zu vernachlässigenden Minderheit würde auf katholischer Seite daran noch Interesse haben? Und die vielen protestantischen Gemeinschaften haben doch, aus ihrer Sicht, gute Gründe, eben nicht katholisch zu werden. Und was bedeutet das für die Ökumene mit den Ostkirchen, die uns doch viel näher stehen?

Hatte nicht auch schon BXVI seinerzeit abgewunken und stattdessen von "Einheit in Vielfalt" gesprochen? Mit dem Ökumenismusdekret des Zweiten Vatikanischen Konzils jedenfalls ist die Rückkehr-Ökumene ins Abseits geraten. Wenigstens als Fernziel sollte sie aber wieder aufleben.

Stattdessen führt man lieber weltweit einen interreligiösen Dialog.
Welche Risiken dieser in sich birgt, zeigte die beschämende Kreuzniederlegung vor den Muslimen in Jerusalem.


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 Rosario 9. August 2018 

Und wie ist es mit der Beichte?

Ich kann doch nur den HERRN empfangen, wenn ich wirklich reinen Herzens bin und dazu gehört die Heilige Beichte, das Bußsakrament, und ich kann mir nicht vorstellen, einen Protestanten in den Beichtstuhl zu bekommen. Ist doch auch schon in unserer Heiigen Katholischen Kirche das Bußsakrament aus dem Leben der Normal-Katholiken fast verschwunden. Man spricht vom verlorenen Sakrament.


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