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Bischof Overbeck möchte Sexualmoral "weiterentwickeln"

20. November 2018 in Deutschland, 82 Lesermeinungen
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Essener Bischof meint, dass die Kirche Fragen beantworten müsse, welche Erkenntnisse aus anderen Wissenschaften zu Homosexualität, zu Gender-Fragen oder zu den Rollen von Mann und Frau für die Theologie bedeuten.


Essen (kath.net)
Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck möchte die Sexualmoral der katholischen Kirche "weiterentwickeln". So meinte der Bischof laut einer Aussendung seines Bistums, dass die Kirche Fragen beantworten müsse, welche Erkenntnisse aus anderen Wissenschaften zu Homosexualität, zu Gender-Fragen oder zu den Rollen von Mann und Frau für die Theologie bedeuten. Beim Thema "Homosexuelle" meint Overbeck wörtlich: "Es muss aufhören, sie in irgendeiner Weise zu diskriminieren.“ Der Bischof von Essen behauptete dann auch, dass die Kirche in der Vergangenheit versucht habe, „verloren gegangene politische Macht durch die Moral zu retten“. Dadurch sei seiner Meinung nach bei Fragen der Sexualität ein moralischer Druck auf die Gläubigen entstanden, der – im Vergleich zu anderen Glaubensthemen – unverhältnismäßig gewesen sei.


Kontakt Bischof Overbeck


Foto Bischof Overbeck (c) Bistum Essen


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Lesermeinungen

 phillip 26. November 2018 
 

Bischof Overbeck möchte Sexualmoral "weiterentwickeln"

Habe heute einen vergleichenden Ausspruch Kardinal Müllers zum Thema "Weiterentwicklung" der Lehre gelesen. Er passt auch zum gegenständlichen Thema: "So wenig man eine Schreibmaschine zu einem Klavier weiterentwickeln kann", so wenig vermöge Bischof Overbeck, "das Wort Gottes in das Gegenteil zu verkehren".


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 pfaelzer76857 25. November 2018 
 

Sinneswandel

Wenn man sich vor Augen führt, wie sich Overbeck in der Vergangenheit (man denke nur an seine Äußerungen damals bei Anne Will) positionierte, dürfte ihm da eigentlich wenig Handlungsspielraum bleiben, die damalige Aussagen zu relativieren.
Zumal seine Aussagen in der Talkshow teilweise nicht die Sicht der Kirche wiedergeben hatten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich gerade im Bereich der "Tradition" viele homosexuell veranlagte Männer bewegen, was dort oft auch bekannt ist und toleriert wird.

Ich denke aber nicht, dass Bischof Overbeck diese Gläubigen im Blick hat, wenn er von einer "Weiterentwicklung" der kirchlichen Sexuallehre sinniert. Soviel mehr neue Erkenntnisse gibt es seit 2010 da nicht. Vielmehr scheint es mir wahrscheinlich, dass hier eine Anbiederung an den (vermeintlich) neuen (aber völlig unberechenbaren) Kurs aus Rom erfolgt.


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 Rolando 25. November 2018 
 

Herbstliche, selene

Der Islam und der Feminismus, die sexuelle Freizügigkeit, sind eigentlich kein Widerspruch, sie haben den gleichen „Herren“, dem sie dienen. Es ist wie damals bei Stalin und Hitler, erst waren sie „Freunde“, als Polen aufgeteilt war wurden sie Feinde.


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 Bernhard Joseph 23. November 2018 
 

Liebe leibniz, darf ich an dieser richtigen ;) Stelle Ihre Gedanken nochmals aufgreifen?

Es scheint mir in der Tat häufig in der Diskussion zum Zustand der Kirche in unserem Land übersehen zu werden, dass die Kirche immer stärker als Dienstleistungsunternehmen wahrgenommen wird, auch innerkirchlich von den Bischöfen.

Entsprechend sucht man das Unternehmen zu positionieren. In den Bischöflichen Stühlen der deutschen Diözesen liegen Milliardensummen(!), die mehr oder weniger professionell verwaltet werden, d.h. wo Gewinnoptimierung das Handeln bestimmt.

In kirchlichen Einrichtungen herrscht hingehen nicht selten Ausbeutung pur.

Die Kirchensteuereinnahmen sinken, gleichzeitig bauen sich Kardinäle luxoriöse Verwaltungspaläste (siehe in München Kardinal Marx). Um die Ware Glaube an den Mann zu bringen, sucht der Dienstleister nach neuen Wegen der Vermarktung und Anpassungen seines Produktes an die Bedürfnisse des Konsumenten. Lehrtradition stört da nur, denn sie zwingt, den Glauben nicht als Ware sondern als Wahrheit zu erkennen und sich ihm in Demut zu unterstellen.


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 lesa 23. November 2018 

Geheimnisvolle Selbstentmächtigung der Kirche

Es heißt, einen schrecklichen Vorgang zu erkennen. I.Vermehren hat ihn 1983 genau benannt: Die Vereinnahmung des Herrn (hauptsächlich durch "langfingrige" Exegeten, denen Bischöfe auf den Leim gehen, so dass das sie ungehindert in die Pastoral transportiert wird.) Jeder humanologische oder auch psychopathische Piepser unserer vielfach gequälten Natur wird ernster genommen wird als ein Wort aus dem Mund des Herrn. "So lange die Kirche sich unter der Zucht des Herrn bewegte, allzeit eingedenk, dass es der Heilige Geist ist, der uns in Dienst genommen hat, blieb sie als Ganze bewahrt vor der Gefahr, sich aufzublähen
wegen der unbegreiflichen Nähe, in die Gott sich zu uns begeben hat. Jetzt missbrauchen wir die Herabkunft Jesu, um uns zum Partner Gottes hochzustilisieren, anstatt in seiner Knechtsgestalt unser Abbild zu erkennen (Phil 2)und den Weg der Demut einzuschlagen. Eine ganz entgegengesetzte Haltung treibt in die verkehrt Richtung. Los vom Wort, weg vom rettenden Erbarmen!


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 Kurti 22. November 2018 
 

Solange von oben, also von Rom keine klaren Aussagen auch

zu diesem Thema mehr kommen, kommen eben auch manche Bischöfe mit ihren unchristlichen Meinungen an die Öffentlichkeit. Als Rom noch eindeutiger gelehrt hat, haben diese Herren es kaum gewagt ihre Ansichten zu propagieren, die sie schon länger hatten, aber nicht öffentlich geäussert haben.
Kardinal Müller hat ja gerade gesagt, die Kirche hätte statt
in den letzten Jahren immer das Rigorose zu verurteilen mehr rigoros bei diesem Thema sein sollen. Wen er damit gemeint hat, das liegt ja klar auf der Hand.Wenn der Herr in Rom alles so locker sieht, dann machen eben nicht weniger Bischöfe, die selber schon eine ähnliche Ansicht hatten, öffentlich auch mit. Vorher hätten sie das kaum gewagt. Die Kirche ist leider durchsetzt von Ungläubigen und das bis in hohe und höchste Ränge. Nur wenige haben sich nicht vor dem Baal gebeugt. Viele sind gleichgültig oder an weltlichen Dinge wie Poltik unteressiert, der Glaube wird nur vorgeschoben.


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 wandersmann 22. November 2018 
 

@IMEK gottlosen Humanismus

Vielleicht haben Sie ja mit Absicht einen
Pleonasmus gewählt.

Ansonsten:

Der Humanismus ist immer gottlos. Er stellt den Menschen und nicht Gott in den Mittelpunkt. Man kann nicht 2 Herren dienen. Entweder man dient den Menschen oder man dient Gott.

Auch bei der Nächstenlieben dienen wir nicht eigentlich den Menschen, sondern der Dienst am Nächsten ist Dienst an Gott.

Wir lieben den Nächsten für Gott und nicht für ihn selbst.


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  22. November 2018 
 

Kennzeichen eines gottlosen Humanismus - Ausleben der Sünde im Namen von grenzenloser `Freiheit`

Im gnostisches Gottesbild sind Böses und Gutes gleichwertig und ein personaler Gott wird verleugnet.

Der Glaube an die Hl. Dreifaltigkeit und die Gottessohnschaft Jesu Christi wird angegriffen. Die Kirche soll sich verbiegen und sich gefälligst in allem dem Zeitgeist anpassen.

Der Bischof kann nicht zwei Herren dienen.
Beten wir um seine Bekehrung und seiner Brüder im Bischofsamt.


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 bernhard_k 22. November 2018 
 

Am Bsp. der Mathematik wird's deutlich

Ein Mathelehrer stellt fest, dass seine Schüler falsch rechnen. So passt er nun einfach die Mathematik an - und schwupps stimmen auf einmal alle (zuvor falschen) Rechnungen. Genial!

-> Soooo macht man das eben, wenn die Anforderungen der Mathematik zu hoch sind ;))


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 lesa 22. November 2018 

Wir sind nicht den falschen Propheten ausgeliefert, die nur verwirren und irreführen.

@mirjamvonabelin: Dazu gibt es eine verlässliche, offizielle Orientierung und Auslegung des Wortes Gottes: Den Katechismus der Katholischen Kirche.


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 michael1500 22. November 2018 
 

Jeder wird selber haften für sein Werk vor dem Herrn Jesus Christus!

Gott hat durch uns gesprochen durch sein Wort. In diesen Wort wurden wir berufen zum Glauben, der durch Liebe wirksam wird und gute Werke hervorbring, die uns aber auch von Gott bereitet sind.
Denn aus Gnade sind wir von Gott zu seinen Sohn berufen worden. Alles was wir erfahren ist somit eine Gnadengabe Gottes und sollte mit dank angenommen werden.
Über die Gemeinde der Endzeit spricht das Wort aber so!
Offenbarung 3:16
Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
Daher kann ich jeden nur auffordern für den Glauben an den Herrn Jesus Christus zu eifern, die heilige Schrift zu studieren und zu beten. Die Schrift ist auch allen gegeben um sie gemeinsam zu studieren. Was Gott aber möchte ist euer Heiligung als Menschen die Christus ähnlich sind in ihrem wandeln. Nicht irgendwelche Werke oder Gottesdienst machen heilig sondern die Arbeit am Inneren geistigen Menschen. Ihr alle sollt Jesus Christus sein.


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 leibniz 22. November 2018 
 

Entschuldigung, ich wollte hauptsächlich auf das Post von Herbstlicht antworten!


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 Selene 21. November 2018 
 

@Herbstlicht

Ich habe mich auch schon gefragt, wie die Förderung des Islams und der Homosexualität u.a. sexueller Spielarten, "Ehe für Alle" usw. zusammenpassen, aber keine Antwort darauf gefunden.

Das ist genauso paradox wie Begeisterung einiger Feministinnen für den Islam.

Nach der Amtseinführung des angeblich sexistischen Präsidenten Trump demonstrierten amerikan. Feministinnen mit rosa Mützchen "Allahu akbar" schreiend gegen Trump.

Einen groteskeren Widerspruch kann man sich kaum vorstellen.


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 phillip 21. November 2018 
 

Der freimaurerische Plan zur Zerstörung der katholischen Kirche

Ad Ebuber. Lesen Sie einmal in den Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe. - Effektive März 1962 - (the Aggiornomento of Vatican II) - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten. - Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium. - Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen dort bezeichnete Maßnahmen in die Hand nehmen und durchsetzen. ZB, "Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern." Oder: "Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden". Oder: "Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes, Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden". Und, und .., lies selbst weiter.


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 Herbstlicht 21. November 2018 
 

zwei, die nicht zusammenpassen

Es gibt neben Wohlstand und sogar Reichtum so viel Mangel und bedrückende Armut in unserem Land: Rentner, Obdachlose, Arbeitslose, Menschen ohne Perspektive und jegliche Hoffnung.
Doch im großen politischen Spiel spielen deren Bedürfnisse keine auffallend große Rolle.
Warum? Sie haben keine Macht, keinen Einfluss, wenn überhaupt, dann nur in ihrem unmittelbaren, engumgrenzten Lebensumfeld.

Die Lebensweise von HS-, Gender- u.a. vielfältigen Sexspezialisten dagegen wird wohlwollend beurteilt. Sie gelten als chic, trendy, offen, nicht so furchtbar spießig, sie sind eins mit dem Zeitgeist.

Da aber auch der Islam hierzulande erkennbar hofiert wird, obwohl ihm doch all´ diese Attribute fehlen, empfinde ich dies als einen extrem auffallenden Widerspruch, der logisch kaum zu erklären ist.

Was also steckt wirklich dahinter?
Sind auch diese Leute nur Manövriermasse bestimmter interessengeleiteter Eliten?


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 Selene 21. November 2018 
 

Sobald die Homosexualität

endgültig salonfähig gemacht worden ist, werden garantiert die Pädophilen nachhaken, dass auch ihre sexuelle Orientierung eine ganz normale sexuelle Variante sei, die nicht länger strafbar sein dürfe und dass man sie nicht diskriminieren darf usw.

Vielleicht ist es das eigentliche Ziel, die Pädophilie straffrei zu machen.


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 Rosenzweig 21. November 2018 


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 Ebuber 21. November 2018 
 

Auch mich erschreckt dieser massieve Regenbogenfahnen-Druck

Zu diesem Thema schreibe ich schon seit langem regelmäßig auch Leserbriefe. Ich verstehe es nicht und kann es auch nicht akzeptieren, dass diese Gruppe allen anderen Bevölkerungsgruppen vorgezogen wird.
Da kann nur Satan mit seiner momentanen Macht dahinterstecken. Anders kann es nicht erklärt werden.
Die kath. Kirche - und ihre Bischöfe - täte gut daran, sich nach dem KKK 2357 - 2359 zu richten. Da ist alles gesagt.


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 agathera 21. November 2018 
 

Bischof Overbeck

Ich kann nur mit Befremden und Ärgernis seine Reaktion auf die Lehre der Kirche zur Homosexualität aufnehmen.
Wer heute noch mehr Schwule in die Kirche aufnehmen will, fördert doch den Mißbrauch und stellt ihn nicht ein.


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 freya 21. November 2018 
 

@Smaragdos

Da sehe ich Parallelen zur Freimaurerei: Die FM haben die Aufgabe, die Homosexualität und andere sexuelle Abartigkeiten in der Gesellschaft zu verbreiten und salonfähig zu machen. Das Diktat der Logen findet sich dementsprechend in allen Lebensbereichen wieder.
Auch wenn nur die oberen Grade direkt eingeweiht sind, praktizieren sie nichts anderes als Satans-Anbetung!


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 Selene 21. November 2018 
 

Unbegreiflich ist mir

wie Bischof Overbeck eine solche Kehrtwendung machen konnte, denn ich habe die erwähnte Talkshow seinerzeit gesehen.

Ist das der neue Wind im Vatikan, der ihn verwandelt hat?


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 mirjamvonabelin 21. November 2018 
 

Mein erster Gedanke war,

als ich den Artikel gelesen hab,"Ist der Bischof ein Homo"?
Als ich aber die Kommentare gelesen hab das der Bischof vor ein paar Jahren gegenteilig geredet hat, dachte ich, wie kann das sein das er sich so gewandelt hat?
Wird er verfolgt?
Wird er erpresst?
Haben wir ihn falsch verstanden?
Wir spüren den Wind, sehen die Wolken und haben doch keine Ahnung wo der Ursprung ist.
Es bleibt dabei:
Da kann man nur noch beten!

Dazu besorg ich mir das Buch von Teresa von Avila "Die innere Burg" vielleicht hilfts, schaden tuts bestimmt nicht.
Hat jemand schon das Buch? Wie ists?

Wieder einmal, grüble ich (obwohl man das nicht tun soll) wem, was soll ich glauben/denken?

Da ist wohl Diabolo(Verwirrer) am werk.


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 St. Hildegard 21. November 2018 
 

@Selene

Ich denke, das kommt daher, dass das "grüne" Weltbild sich längst in der bürgerlichen Mitte etabliert hat - also auch in den Kirchen. Die Grünen setzen sich ja bekanntlich besonders für Minderheiten ein. Außerdem hört man stets, dass die Kirche "an die Ränder" muss.


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 Herbstlicht 21. November 2018 
 

@leibniz und @ Selene

In einem anderen Zusammenhang habe ich heute einen Satz gelesen, der so manches bischöfliche Verhalten gegenüber Homosexuellen erklären könnte und der mich sehr beeindruckt hat.

Er lautet:
"Die Moderne wird nicht im Licht Jesu Christi beurteilt, sondern umgekehrt das Evangelium im Licht der Moderne."
(Pater Engelbert Recktenwald, Petrusbruderschaft)

Warum die überproportionale Bevorzugung Homosexueller, Trans- und anderweitig Sexueller durch Politik und Medien ist damit allerdings nicht erklärt.
Ich vermute, es gibt da eine Agenda, die es durchzusetzen gilt, warum und wozu auch immer.
Ihnen beide Gottes Segen!


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 Rosenzweig 21. November 2018 

Möchte kurz nur ergänzen...

-
Es war mit Nichten meine Absicht, gestern mit meinem kurz “nach-fragenden Satz” an werten @Gandalf (s.weiter vor)-
hier vom eigentl. Thema, das ebenfalls auch mir sehr besorgte Bedenken gibt- abzulenken-
ganz im Gegenteil!

Möchte aber nun hier doch noch DANKEN, Ihnen, werter @Zeitzeuge und
Ihnen, werter @hape für Ihre freundl. bestärkenden Worte!

Sind wir so weiterhin in gegenseitigem Annehmen/ einander ergänzen u. zugleich in “Liebe ertragen“– wie Sie, [email protected] schreiben– dankb. verbunden..


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 Smaragdos 21. November 2018 
 

Homosexualität und Satanismus

Ein Japaner und Nicht-Christ (!) sagte mir vor Jahren, Homosexualität steige proportional zum Satanismus in der Gesellschaft. Ich glaube, er hat das ganz richtig gesehen. Denn dass der Satanismus in den letzten Jahren exponentiell gestiegen ist, braucht man nur die Exorzisten zu fragen.


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 Bernhard Joseph 21. November 2018 
 

@ottokar

Und wenn man den Gedanken weiterführt, dann kann übermorgen wiederum etwas eine Sünde sein, was heute keine ist und umgekehrt - immer so fort.

Sünde ist dann lediglich das, was in einem Zeitkontext für eine solche gehalten wird. Mit göttlichem Willen hat das definitiv nichts mehr zu tun, Gott fällt vielmehr als Bezugspunkt aus.

Moralität verkommt so zu einem bloß noch plebiszitären Übereinkommen, in dem auch das Verbrechen toleriert werden kann, wenn es der Zeitgeist so bestimmt.

Im Kreise von Mafiosi ist der Mord keinesfalls etwas grundsätzlich moralisch Verwerfliches, sondern eher eine Weiterentwicklung mafiöser Tugend.

Insofern kann jede Perversion zum moralischen Maßstab erklärt werden, wo das einzige Gesetz die Relativität des Moralischen ist.

Daraus ergibt sich die Frage, wie diese relative Moral den Menschen verpflichten soll? Analog der Mafia nur durch Gewalt, denn eine tragende Einsicht kann es bei relativer Gültigkeit der "Moral" nicht geben.


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 Herbstlicht 21. November 2018 
 

@leibniz und @Selene

@Selene
Auch das Schielen auf Wählerstimmen reicht m.E. kaum aus, das Scharwenzeln zu erklären.
Es hört sich nach Verschwörungstheorie an, dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass mächtige Kräfte im Hintergrund daran arbeiten, diesen Gruppen einen Sonderstatus einzuräumen.
Die Frage bleibt: Warum und wozu?
Warum sind die berechtigten Ansprüche der mehr oder weniger schweigenden Mehrheitsgesellschaft weniger wichtig?
Sie haben recht - auch das Thema Flüchtlinge und Islam gehört in diese Kategorie.

@leibniz
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei den Streicheleinheiten diverser Bischöfe für diese bestimmte Gesellschaftsgruppe nur um die Sicherstellung von Kirchensteuereinnahmen geht.
Die Kirche verfügt ja über eine Menge Geld, aber hat sie deshalb auch Macht? Ist sie noch relevant für Entscheidungen der Politiker?


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 ottokar 21. November 2018 
 

Sexualmoral weiterentwickeln?

Das kann doch nur heissen, dass etwas , was heute noch Sünde ist , morgen keine Sünde mehr ist. Darf es sich der Mensch tatsächlich so leicht machen, Gottes Willen umzukehren und zu fordern, dass diese oder jene Sünde deshalb keine mehr ist, weil die Gesellschaft es so will?


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 Ad Verbum Tuum 21. November 2018 

Homosexualität

Neben der unverständlich hohen Präsenz des Themas Homosexualität, ist es für mich vor allem verwunderlich, wie man auf der einen Seite nicht aus der Verstrickung der Schuld sich lösen kann, die hauptsächlich Homosexuellen in der Kirche zuzuschreiben ist, andererseits man zur gelebten Homosexualität noch weiter ermutigen will.
Wie bitte soll das zusammengehen? Schizophrenie gepaart mit Realitätsverweigerung und Unvernuft.

Bei Abschaffung des Zölibats erweitern sich dann zusätzlich die Auswirkungen der sexuellen Verfehlung: Scheidungskinder, verlassene Ehepartner etc.: auch dies Themen die die Betroffenen ein Leben lang nicht mehr loslassen - UND - die Mehrzahl der Missbrauchsfälle findet im familiären/nachbarschaftlichen Umfeld statt - d.h. es eröffnen sich damit auch Chancen zur Erhöhung der Missbrauchszahlen....
Merken solche Bischöfe noch was für einen paradoxen Stuss sie vorbringen?


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 freya 21. November 2018 
 

@siebenschlaefer

Bei aller Liebe - das musste Mal gesagt werden!
Wie @Hadrianus Antonius an anderer Stelle schon feststellte: Diese Rosenzweige haben's in sich weil sie Dornen haben...

Ein Sprichwort sagt:
Wer süßlich zu dir spricht - dem traue nicht!


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 phillip 21. November 2018 
 

Sexualmoral "weiterentwickeln"

Sind nicht diejenigen, die die göttliche Offenbarung, Lehre Christi und der Katholischen Kirche "weiterentwickeln" wollen in Bezug auf die Sexualmoral mit ihrer geförderten, gepflegten und/oder gedeckten Homophilie und Pädophilie schon am Ziel? Geht ihr "weiterentwickeln" auch in Richtung Sodomie? Zum ersten Mal in meinem nun schon langen Leben (auch als Richter) habe ich erstmals angesichts der Opfer dieser geschaffenen oder begünstigenden Entwicklung in höchsten Funktionärskreisen Verständnis für die im AT und Römischen Recht gepflogene Schuldknechtschaft. Gäbe es sie noch heute, dann wäre die Frage, ob Bergoglio rechtmäßig gewählter oder inzwischen seiner Jurisdiktionsgewalt wieder verlustig geworden sei, entbehrlich.


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 Gandalf 21. November 2018 

Amüsante Cojones-Nebendiskussion hier ;-)

P.S. aber bitte beim thema bleiben...


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 GerogBer 21. November 2018 

@Hadrianus Antonius

Problem: Wo keine sind, greift man ins Leere.


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 Hadrianus Antonius 21. November 2018 
 

@Rosenzweig

Heute gerade vor 104 Jahren, Mitte November 1914, fiel (für die Gegend extrem früh) Scnee in den Niederungen Flanderns.
Eine meteorologische Rarität, aber weltgeschichtlich wichtig weil dadurch der deutsche Durchbruch an der meist westlichen stelle der Front im 1. Weltkrieg gestoppt wurde.
Trotz Flutung des Geländes durchbrachen die Deutschen bei Ramscapelle und Pervijze die belgische Linien.
Es war nur der Scheefall, die nasse Kälte und die halsstarrige Verteidigung mit Gegenangriff südlich bei Stuyvekenskerke die diesen Durchbruch stoppten und die Front für 4 1/2 Jahen festriegelten.
Mein Großvater lag und kämpfte dort in der ersten Linie.
Ihm zu Ehren dieser Spruch, um @Siebenschläfer zu unterstützen:
"Wenn man sie bei den E. packt, werden Herz und Verstand schon folgen".
Mein Lieblingspilgerort: die Kirche von Oudstuyvekenskerke ("Le patelin de Notre-Dame".
AVV-VVK


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 hape 21. November 2018 

@Rosenzweig

man kann über die Wortwahl von @Gandalf und Ihre Reaktion darauf unterschiedlicher Meinung sein. Aber ist es das wert, gleich persönlich zu werden? Man sollte, bei aller Kritik im Einzelfall, auch nicht vergessen, wie das gesamte Auftreten eines Foristen einzuordnen ist. Vielleicht ist @siebenschläfer in seinem Eifer auch nur etwas über das Ziel hinaus geschossen, wie es uns allen gelegentlich passiert. Jedenfalls ohne, dass wir uns gegenseitig in Liebe ermahnen und zugleich in Liebe ertragen, geht es grundsätzlich nicht. Deswegen, liebe Rosenzweig, lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern schreiben Sie so weiter, wie wir es von Ihnen gewohnt sind.


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 Zeitzeuge 21. November 2018 
 

Sehr geehrter Rosenzweig!

Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich
von dem Kommentator "Siebenschläfer"!

Hier gibt es u.a. viele gläubige Konservative, ich zähle mich auch dazu, aber auch
Beschwichtiger, mitunter sogar unkatholische Trolle!

Ihre Beiträge aber zeichnen sich durch
erbetete Frömmigkeit aus, die weiss, daß unser Glaube auch das Kreuztragen fordert!

Meine Frau und ich wünschten, wir hätten Sie als Nachbarn, machen Sie weiter so,
in gnadengeschenktem Glauben, Hoffnung und Liebe!


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 Herbstlicht 20. November 2018 
 

Was ich immer noch nicht verstanden habe ...

Wie ist logisch zu erklären, dass die sexuelle Lebensweise einer Minderheit in der Bevölkerung solch eine umfassende Bedeutung erlangen konnte?

Okay, diese Minderheit ist homosexuell, lesbisch, bi- oder sonst etwas, aber das erklärt doch nicht deren Überhöhung?
Es handelt sich um Bürger und Steuerzahler, wie wir anderen es auch sind, ausgestattet mit Rechten und Pflichten.
Sie sind nicht weniger, aber auch nicht mehr wert als jeder andere auch.
Warum nur werden ihre Ansprüche, ihre Meinungen, ihre Bedürfnisse so viel höher bewertet als die unseren?

Wie also konnte es kommen, dass immer mehr der Eindruck entsteht, diese Bevölkerungsgruppe und ihre Bedürfnisse würden inzwischen besondere Beachtung durch Staat, Gesellschaft, Medien und nun auch durch Kirchen finden.
Warum diese Bevorzugung gegenüber anderen Leuten?
Was haben sie, was wir nicht haben?


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 siebenschlaefer 20. November 2018 
 

@Rosenzweig: Ihr betont betuliches Herumgeeiere

geht mir schon seit langem gehörig auf die Nerven. @Gandalf hat für den Sachverhalt genau die richtige Wortwahl gebraucht, mehr gibt's dazu nicht zusagen!


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 antonius25 20. November 2018 
 

Wir müssen die Bischöfe im rechten Glauben bestärken

Als Overbeck noch katholisch war und das auch z.B. bei Anne Will vertreten hat: Wer hat ihn da unterstützt und ihm zustimmend zugesprochen?

Wenn die Bischöfe immer nur Laienvertreter treffen, die die ihnen mit Zeitgeistanpassungsthemen auf den Ohren liegen, wen kann es da wundern, wenn die Bischöfe irgendwann selbst glauben, dass die Kirche ihre Dogmen ändern sollte?

Wir können nicht über Jahre schweigen, die Bischöfe und Priester nicht bestärken, nicht für sie beten und uns dann hinterher beschweren.

Wir alle können gemeinsam umkehren. Jeder kann seinen Einsatz erhöhen.


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 Federico R. 20. November 2018 
 

Im Zweifelsfall: die Hl. Schrift

p.Franziskus soll bei der Frühjahrsvollversammlung der italienischen Bischöfe 2018 diesen empfohlen haben, dass es im Zweifel besser sei, Betroffene nicht in die Priesterseminare zu lassen.
Bei anderer Gelegenheit hatte er aber auch gesagt, dass es für homosexuell Empfindende die Möglichkeit einer Heilung gebe - durch psychiatrische Behandlung bzw. mittels einer Psychotherapie. Kurz gesagt: Homosexualität ist heilbar.
Wiederum habe er zum amerikanischen Homo-Missbrauchsopfer Juan Carlos dessen eigener Mittteilung nach im vertraulichen Gespräch gesagt: „Gott hat dich so gemacht, und er liebt dich so, und es ist mir ganz egal. Der Papst will dich. Du musst glücklich sein mit dem, was du bist.“
Was denn nun? Mein Ratschlag: All jene, die sich unsicher sind - ob Laien, Priester, Bischöfe oder der Papst -, mögen sich doch einfach nur an die Hl. Schrift halten – oder wenigstens an den KKK.Dort finden sie alles zu diesem Thema, und zwar eindeutig. Da gibt's doch nichts weiterzuentwickeln.


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 Selene 20. November 2018 
 

Was mich nervt

ist dieser Hype um die Homosexualität. Homosexuelle machen nur einen kleinen Prozentsatz in der Gesellschaft aus, aber es wird so getan, als ob deren Interessen und Befindlichkeiten die immer noch heterosexuelle Mehrheit der Menschen unbedingt interessieren müsse.

Mich interessiert das Thema Homosexualität nicht und ich will dieses Thema nicht ständig von Politik und Kirche aufgedrängt bekommen.


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 St. Hildegard 20. November 2018 
 

@Philipp Neri

Soweit mit bekannt ist, war HS bspw. im Alten Griechenland ausdrücklich nur zwischen erwachsenen und heranwachsenden Männern gestattet - das gehörte zur männlichen Entwicklung dazu; dh. HS hatte einen gewissen (vorübergehenden) Zweck. Die eigentliche, höhere Form der Sexualität war demnach die Verbindung zwischen Mann und Frau. Das Argument vieler Homosexueller - nämlich, das sei im Altertum völlig normal gewesen - greift somit nicht.
Hier noch - zur allgemeinen Info - ein sehr schöner, aufschlussreicher Text der Ärztin Christl Vonholdt:

https://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/homosexuelle-partnerschaft-ist-keine-ehe/


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 Selene 20. November 2018 
 

@Smaragdos

Das Jahr weiß ich auch nicht mehr genau, aber dass es noch unter Papst Benedikt war, daran erinnere ich mich noch.


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 Smaragdos 20. November 2018 
 

Overbeck: "Homosexualität ist eine Sünde... das widersprcht der Natur!" (Minute 2'05)

Hier der Link zur Sendung von Anne Will, als Bischof Overbeck noch klar denken konnte und die Lehre der Kirche verkündete. Weiß leider nicht mehr, in welchem Jahr das war, ich vermute aber schwer, noch zur Zeit, als Benedikt XVI. Papst war. Inzwischen hat sich ja der Wind gedreht... leider auch bei Overbeck :(

https://www.youtube.com/watch?v=E3n-M-czMfo

Vielleicht sollte man ihn an seine eigenen Worte erinnern?


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 doda 20. November 2018 

Diese törichte Behauptung beleidigt den gesunden Menschenverstand

"Der Bischof von Essen behauptete dann auch, dass die Kirche in der Vergangenheit versucht habe, „verloren gegangene politische Macht durch die Moral zu retten“. Dadurch sei seiner Meinung nach bei Fragen der Sexualität ein moralischer Druck auf die Gläubigen entstanden, der – im Vergleich zu anderen Glaubensthemen – unverhältnismäßig gewesen sei."
Herr Bischof Overbeck: Daten, Fakten, Zahlen?!


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 Philipp Neri 20. November 2018 

Gesellschaft entwickelt sich zurück!

Es ist doch abzusehen, dass die Entwicklung dahingeht, dass man die Lehren des Christentums als rückschrittlich bezeichnen wird, obwohl erwiesen ist, dass gerade das Christentum erst den Fortschritt für die Gesellschaft gebracht hat!


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 freya 20. November 2018 
 

Overbeck sollte weniger Zeit im Rotary-Club verbringen

und dafür mal öfter die Bibel und den Rosenkranz zur Hand nehmen (falls er so etwas überhaupt besitzen sollte)?!


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 Philipp Neri 20. November 2018 

Die Weiterentwicklung passierte durch das Christentum!

Weiß der Bischof nicht, dass die Sexualmoral durch das Christentum erst weiterentwickelt wurde, da die Homosexualität in der Antike weit verbreitet war?
Die Gesellschaft entwickelt sich in der Beziehung sogar merklich ins Negative zurück!
Ist das denn erstrebenswert!


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 Eliah 20. November 2018 
 

Werte Rosenzweig und Gandalf,

ich finde den Ausdruck "Eier" durchaus angebracht. Ich glaube nicht, daß angebliche Hirten, die den Rauch Satans in der Kirche verbreiten, eine andere Sprache überhaupt noch verstehen. Da müssen wir unsere ansonsten zivilisierte Ausdrucksweise eben weiterentwickeln, um sie zum Nachdenken zu bewegen.


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 Diadochus 20. November 2018 
 

@Rosenzweig

Ich darf annehmen, es war kein Ausrutscher, es ist mittlerweile ein geflügeltes Wort. Es hat ein berühmtes Pentant. Der ehemalige Nationaltorhüter und Bayerntorhüter sagte schon: "Wir brauchen E..."


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 hape 20. November 2018 

Verkündigung statt Weiterentwicklung

Die Kirche soll die Sexualmoral, die Gott uns geschenkt hat, nicht weiter entwickeln, sondern schlicht und einfach so verkünden, wie Gott sie gemeint hat. Entspr. ist es Aufgabe der Moraltheologie, die Sexualmoral so zu erklären, dass wir darin die Liebe Gottes erkennen können. Das vorausgesetzt, ist das Leben nach den Moralvorstellungen Gottes unsere freiwillige Antwort auf die Liebe Gottes. Aufgabe der Pastoral ist es, uns dabei zu unterstützen.

Liebe Herr Bischof Overbeck, ist denn das so schwer zu verstehen?


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 Rosenzweig 20. November 2018 

Werter @Gandalf...

-
Sie schreiben: “Wenn diese Bischöfe wenigstens mal die (E...) hätten, Klartext zu sprechen.”

Entschuldigng– aber ich nehme an, ist sicher ein “Ausrutscher” in Ihrer Wortwahl- im Eifer des Gefechts?

So verstehend verbunden...


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 Marloe1999 20. November 2018 

Nur noch lächerlich!

Mich würde es wirklich mal interessieren, für kurze Zeit in die Zukunft zu reisen, und mir in 10-20 Jahren anzusehen, was aus den "Erneuerungen" geworden ist. Mal sehen wie die Kirche dasteht. Ich brauche allerdings keine Zeitmaschine um prognostizieren zu können, dass nichts Gutes dabei herauskommt.


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 Gandalf 20. November 2018 

SexualUN-Moral weiterentwickeln..

Man sollte dies immer in das übersetzen, was der Bischof wirklich meint: Er möchte die Sexual-Unmoral etablieren. Um das gehts ja. Wenn diese Bischöfe wenigstens mal die Eier hätten, Klartext zu sprechen.


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 Ad Verbum Tuum 20. November 2018 

Die Erneuerung der Kirche

von George Weigel, Mission Manifest, Rebuilt - damit sollen sich die Bischöfe beschäftigen. Echte Re-Form.

Scheinbar sehen sie aber die Kirche durch die Missbrauchsskandale entsprechend sturmreif geschossen, dass nun die Zeit zum unseligen Handeln gekommen ist.
Ich frage mich ernsthaft, wie als Mann der Kirche denn so blind, so verbohrt, so narzistisch, so den Beifall suchend sein kann. Welch erbärmliche Stellungnahme.
Aufgrund der Ausbildung der Bischöfe, ist Dummheit wohl auszuschließen - es wäre die sympathischere Erklärung für so ein Fehlverhalten.
Das Wesen der Dinge das Gott in sie hineingelegt hat zu erkennen, wäre die Aufgabe, nicht die Zuschreibung neuer menschen-gemachter Wirklichkeiten.


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 michael1500 20. November 2018 
 

Teil2, Gnadengabe ist jeden ehrlichen Christen zugänglich

Ämter sind eine Gnadengabe Gottes für die welche er erwählt. Es hängt nicht vom Besuch einer Uni ab! Ich berufe mich auch auf die vielen falschen Priester od. Lehrer an der Uni, die in der katholischen Kirche sind, die unzüchtig sind, Kinder missbrauchen od. der Homosexualität anhängen. Sind die wirklich von Gott erwählte Priester? Den Papst der sein Hirtenamt gemäß der Nächstenliebe ausübt nehme ich in Schutz. Ich glaube er wird vieles in Kürze verändert und die Kirche auf einen besseren Weg führen. Ich bekunde auch den wahren Christlichen Glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist der Messias. Der Mensch Jesus Christus ist einziger Vermittler zwischen den Menschen und dem Vater!
1.Timotheus 2:5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, (direkter Zugang für alle getauften Christen zur Gnade, nicht aber zu den Kirchlichen Ämtern)


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 michael1500 20. November 2018 
 

Falscher Bischhof? Allgemeines Priestertum

Jeder der Berufen ist muss um seine Heiligung eifern und auch heilig und anständig leben. Ihr könnt mich ja anhand der Bibel widerlegen. Seid also berennend im Geist um die richtige Lehre aber mit Bruderliebe. Hass ist nicht in der Liebe, deshalb bitte ich euch um Vergebung, wenn ich euch erzürnt habe. Seid den 2 Vat. Konzil wird ein allgemeines Priestertum gelehrt. 1.Petrus 2:9 Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums, dass ihr verkündigen sollt die Tugenden des, der euch berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; Matthäus 23:8Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.

Ämter der Kirche sind lt. Evangelium: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Weitere Ämter sind Bischof, Ältester und Diakon (das Evangelium vom Reich Gottes kennt nur ein allgemeines Priestertum)


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 MaterEcclesiae 20. November 2018 
 

Was die Perestroika für die Sowjetunion war, wird anscheinend Vatikanum II für die Katholische Kirche sein - wenn uns nicht zuvor einen Retter geschickt wird.


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 nicodemus 20. November 2018 
 

Bitte, da haben wir es!

Wie der "Herr-Bischof", so das Gescherr!


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 Zeitzeuge 20. November 2018 
 

Moralischer Druck?

Hat der hl. Paulus als er, inspiriert vom Hl. Geist, 1 Kor. 6, 12-20 schrieb,
etwa aus politischem Machtkalkül heraus gehandelt?
Natürlich nicht und genau so wenig die Hirten der Kirche, welche die christliche Moralüberlieferung, wie sie
in Schrift und Tradition begründet ist,
den Gläubigen vermittelt haben, zumindest bis 1968 (Königstein!).

Mein Frau und ich haben ohne moralischen Druck unter Beachtung der
kirchl. Sittenlehre, also keine widernatürliche Empfängnisvereitelung,
vier Kinder bekommen, leider hatte meine Frau noch zwei Fehlgeburten.

Wer allerdings so redet wie Bischof Overbeck erinnert leider eher an Menschen wie z.B. Karlheinz Deschner.

Ich sage ganz offen meine Meinung:

Bevor wir von Neu-Evangelisierung reden, müssten zuerst einmal viele
katholische Bischöfe anscheinend
Re-katholisiert werden!


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 lesa 20. November 2018 

Geistig-seelisch-moralische Erblindung von Bischöfen

Wenn der Bischof die Homosexuellen schützen will, soll er ihnen und allen, die seine Äußerungen lesen, in Liebe die geoffenbarte Wahrheit erklären. Im Sinne und in der Art des (roten, überarbeiteten) Katechismus. Dann erfahren sie das, was sie leben lässt.
Was "Weiterentwicklung" für ein Ergebnis zeitigt, dafür gibt es Statistiken. (Aids-, und Suizidrate).
Herren, die im katholischen Bereich arbeiten und ein Zeugs verzapfen von wegen "reifer, normaler Form" sind vom Satan verführte Verführer. Verblendete Nebelproduzenten, auf die wenig Unterscheidungsfähige und Unerfahrene(womöglich unter ihnen auch Bischöfe) hereinfallen. Eine seelisch-geistig-moralische Verdummung, besser gesagt, Erblindung geht vor sich.


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 Smaragdos 20. November 2018 
 

Sexualmoral verkünden, nicht "weiterenrwickeln"

Noch vor ein paar Jahren hatte ich diesem Bischof einen Dankesbrief geschrieben, weil er in einer TV-Sendung mutig gesagt hatte, Homosexualität sei eine schwere Sünde. Endlich hatte ein Bischof sein Amt ernst genommen und die Wahrheit gesprochen über dieses unsägliche Thema! Dadurch hatte er sich wie zu erwarten den Zorn der Medienmeute zugezogen, deshalb mein Unterstützungsbrief damals.

Und nun diese seine Kehrtwende, sozusgen eine "Weiterentwicklung", aber leider in die falsche Richtung... nur noch traurig. Nein, Herr Bischof, die Sexuallehre der Kirche muss ganz bestimmt nicht "weiterentwickelt" werden, sondern mit aller Kraft und mutig gegen den Zeit(un)geist VERKÜNDET werden! DAS ist die große Unterlassungssünde der Hirten: dass sie die Lehre der Kirche nicht mehr verkünden!


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 Stefan Fleischer 20. November 2018 

Es steht schlimm in unserer Kirche

wenn wir schon bald niemanden mehr zum Besuch unsere Gottesdienste einladen oder sie auffordern dürfen, die Publikationen unserer Bischöfe, Priester und anderer mit der Verkündigung Beauftragten zu lesen, ohne befürchten zu müssen, dass sie nachher noch weniger glauben als vorher.


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 hauch 20. November 2018 
 

Da wird es einem nur noch schlecht


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 JuM+ 20. November 2018 
 

Herr B. Overbeck, Es geht um Seelenrettung und nicht politisches Kapital!

Der Bischof von Essen behauptete dann auch, dass die Kirche in der Vergangenheit versucht habe, „verloren gegangene politische Macht durch die Moral zu retten“.


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 Walahfrid Strabo 20. November 2018 

Würden unsere Hirten mit nur halb so viel Eifer...

wie sie sich Zeitgeistthemen widmen, in unserem Land die Neuevangelisierung vorantreiben, bräuchten wir uns um unsere Kirche hier nicht sorgen. Herr, lass Hirn regnen!


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 St. Hildegard 20. November 2018 
 

Weiterentwickeln?

Wenn man schon Erkenntnisse aus anderen Quellen einbezieht, dann sollte man vielleicht nicht immer nur auf Leute wie Udo Rauchfleisch und Wunibald Müller hören (beide sehen Homosexualität als "reife, normale" Form der Sexualität an), sondern man sollte auch auf Therapeuten wie Christa Meves, Christl Vonholdt oder Gerard van den Aardweg hören! Erkenntnisse gäbe es da genug, die werden aber merkwürdigerweise immer ausgeblendet. Und wenn sich sogar ein atheistischer Evolutionsbiologe - Ulrich Kutschera - kritisch zu solchen Themen äußert, dann sollte das eigentlich ein Alarmsignal sein!
Hier ein Interview mit Herrn Müller - wenn die Kirche nur auf so etwas hört, dann wundert mich nichts mehr.

https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2015-06-28/dr-wunibald-mueller-zum-umgang-der-katholischen-kirche-mit-homosexualitaet


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 ottokar 20. November 2018 
 

Noch so ein Demonteur unserer Kirche

Was Bischof Overbeck vorschlägt, bedeutet Glaubensprinzipien unserer Kirche glaubensfremden Wissenschaften zu überlassen.Erkenntnisse anderer Wissenschaften zur Homosexualität,zu Gender-Fragen oder zur Rolle von Mann und Frau in der Theologie können doch nur akzeptiert werden, wenn diese den katholischen Glauben zur Grundlage ihre Forschung akzeptieren.Und was die Diskrimination der Homosexualität betrifft,waren es doch staatliche Gesetze, welche diese bis in die 70er Jahre als Straftat anführten. Und die in unserer doch so aufgeklärten, liberalen Zeit vom Bischof aufgestellte Behauptung, die Kirche wolle verloren gegangene politische Macht durch Moralzwang ersetzen, ist ja wohl an Unlogik nicht zu übertreffen. Der "Oberhirte" sollte sich die Zeit nehmen einmal den Katechismus unserer/seiner Kirche zu studieren, um zu erkennen, dass es die Gebote unserer Kirche sind, die er mit "moralischem Zwang" tituliert.Unterliegt Glauben einem moralischen Zwang? Ich folge den Geboten freiwillig!


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 Diadochus 20. November 2018 
 

Exerzitien

Bischof Overbeck täten Exerzitien mit dem Thema "6. Gebot" ganz gut. Da darf er gerne in Wigratzbad vorbeischauen. Die Morallehre sollte nicht weiterentwickelt werden, sondern die Kirche muss zu ihr zurückfinden, zu dem, was die Kirche immer schon gelehrt hat. Das Leben der Heiligen sind da eine gute Orientierung und Hilfe. Die hl. Margareta von Cortona hat z. B. nach einem Leben in Sünde und Schande zurückgefunden und führte fortan ein Leben in der Buße und der Reinheit. Wer sich die Heiligen zum Vorbild nimmt, der kann auch für andere zum Vorbild werden. Die Behauptung, Macht sei durch Moral gerettet worden, verstehe ich nicht. Das ist unverständlicher Neusprech.


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 Stephaninus 20. November 2018 
 

Solche Statements

sind völlig unnötig und verwirren die Gläubigen. Die Lehre der Kirche sagt klipp und klar, dass gelebte Sexualität in den geschützten Raum einer auf Dauer angelegten Partnerschaft zischen Mann und Frau gehört und das Abweichungen davon in sich nicht richtig sind. Daran KANN sie gar nichts ändern, ohne ihre Fundamente nachhaltig zu untergraben. Das sollte auch ein Bischof wissen. Vielleicht weiss er es auch.

Es kann m.E. auch nicht Sache der Kirche, sexuelles Empfinden zu beurteilen und dessen Ausleben moralisch stufig zu kategorisieren: was geht noch, was geht gerade nicht mehr etc.


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 Winrod 20. November 2018 
 

Unverhältnismäßiger moralischer Druck?

Bischof Overbeck will den moralischen Druck vermindern. Dabei bedenkt er nicht, dass der Mensch nur am Druck reifen kann. Christsein ist ein hoher Anspruch, den man nicht auf ein Durchschnittsniveau herabmindern darf. Es geht schließlich um das Heil der Seele und damit um Gut und Böse.


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 Bernhard Joseph 20. November 2018 
 

@Uwe Lay - Sehr richtig gesehen

So macht man aus Morallehre eben eine Moralleere - wahrscheinlich genauso beabsichtigt, denn ist erstmal dem neuen Sexualgefühl freie Bahn geschaffen, dann kann man das ja noch beliebig weiterentwickeln, was dem Apostel Paulus ein Gräuel gewesen.


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 Quirinusdecem 20. November 2018 
 

Die einfachsten Basics

Lieber Bischof Overbeck,

wenn man nicht mehr weiß, wie alles so zusammenhängt, sollte man lieber schweigen und zu den Anfängen zurückkehren. Nein, Herr Overbeck, noch viel weiter zurück, eben zu den Anfängen: "Gott schuf den Menschen, als Mann und Frau schuf er ihn, zu seinem Bilde."
Es wird nicht überliefert, das er den Mensch als Mann und Mann oder als Frau und Frau erschuf. Wenn das aber so ist , dann ist eine Verbindung von Mann und Mann oder von Frau und Frau eine Verkehrung der Schöpfung und ein Widerspruch zu Gott und kann daher nichts wesenhaft gedeiliches haben.
Warum beherrschen selbst Bischöfe und "Gelehrte" (Wucherpfennig) nicht mehr die einfachsten Basics.....?


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 Uwe Lay 20. November 2018 
 

Weiterentwickeln?

Diese Wortwahl erstaunt doch, will doch dieser Bischof genau das Gegenteil zur bisherigen Lehre verkünden. Zudem steht und fällt die Katholische Morallehre (wie jede Ethik) mit der Unterscheidung von "Gut" und "Böse", dem Erlaubten und dem Nichterlaubten. Verzichtete die Kirche auf diese Unterscheidung, dies Diskriminieren, gäbe es gar keine Morallehre mehr!
Uwe C. Lay Pro Theol Blogspot


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 lakota 20. November 2018 
 

Frage an Bischof Overbeck

"Beim Thema "Homosexuelle" meint Overbeck wörtlich: "Es muss aufhören, sie in irgendeiner Weise zu diskriminieren".
Hat Gott Homosexuelle dann auch diskriminiert? "Wenn ein Mann einem anderen Mann beiwohnt wie einer Frau, haben Sie Abscheuliches getan". Wurde diese Stelle in der Bibel inzwischen gestrichen oder gilt sie noch?


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 Bernhard Joseph 20. November 2018 
 

So langsam wird es lächerlich

Wenn dem Herrn Overbeck die kirchliche Lehre nicht behagt, soll er zu den Protestanten konvertieren, da findet er auf breiter Front seine "Sexualmoral" schon entsprechend "weiterentwickelt".

Ich kann hier keinerlei Respekt mehr einem solchen Kleriker entgegenbringen, der von "Weiterentwicklung" spricht, wo er Auflösung meint.

Die Entsittlichung ist mittlerweile nicht nur in der Gesellschaft allgemein zu beobachten, sondern auch in der deutschen Partikularkirche der DBK.

Wenn Leute wie Herr Overbeck glauben, dass sie mit solchen Phrasen noch irgendjemand für den Glauben gewinnen können außer das Grüppchen linksgrüner Pastoralreferentinnen und Pfarrgemeinderäte, rekrutiert aus "Wir sind Kirche" Aktivisten, dann irrt er sich kolossal.

Je mehr ich diese Phrasen lese, desto deutlicher sehe ich die Notwendigkeit, endlich diesem Mainstream "Katholizismus" die Kirchensteuer zu entziehen.


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 hortensius 20. November 2018 
 

Dem Anpassungsdruck erlegen!

Dieser Bischof ist dem Anpassungsdruck an die "verkehrte" Welt erlegen. Armer Bischof! Trotz aller Aufklärung fehlt es mancherorts an anatomischen und psychologischen Kenntnissen. Die Natur wüsste es besser.


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 Antonia54 20. November 2018 

Man meint immer, schlimmer könne es nicht werden,

Und dann wird es doch wieder getoppt. Was haben wir nur für Bischöfe?


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 bernhard_k 20. November 2018 
 

Einer mehr, der leider nichts verstanden hat ...

... hl. Papst Johannes Paul II. und hl. Josef bitte helft diesen Geistlichen, damit sie (wieder) klar sehen können.


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 Stefan Fleischer 20. November 2018 

Mir scheint

dass der Widersacher zur Zeit ein wahres Trommelfeuer gegen die Lehre der Kirche inszeniert. Dass er die Kirche zerstören will, das ist seit jeher klar, nur nicht all jenen "nützlichen Idioten" welche ihn "in allerbester Absicht" darin unterstützen.
Was er aber heute aller Wahrscheinlichkeit nach auch will, ist all jene von einer Umkehr abzuhalten, welche in sein Netz sexueller Verstrickungen geraten sind.


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 Michael F. 20. November 2018 
 

*gähn*


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