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Kardinal Marx gegen Begriff "christliches Abendland"

12. Jänner 2019 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
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Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz: "Davon halte ich nicht viel, weil der Begriff vor allem ausgrenzend ist."


Berlin (kath.net)
"Davon halte ich nicht viel, weil der Begriff vor allem ausgrenzend ist." Dies meinte Kardinal Reinhard Marx vergangene Woche bei einer Rede in Berlin zum Begriff "christliches Abendland". Dies berichtet "Vaticannews". Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München kritisiert auch, dass es derzeit seiner Meinung nach eine weltweite „Instrumentalisierung der Religion" gäbe, was ihn sehr beunruhige. Marx hoffe, dass Juden, Christen und Muslime so stark seien, dass sie ihren Glauben an einen Gott nicht missbrauchen lassen.


Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising


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Lesermeinungen

 Dungauer 29. Jänner 2019 
 

Untersschiede zwischen "national" und "nationalistisch"

Dass die Bürger wieder stärker ihre eigenen Interessen artikulieren, während der der Sozialstaat an seine Grenzen gerät(siehe die Wohnungsnot bundesweit), ist völlig legitim und nicht nationalistisch.
Es werden langfristig massive Vertei-lungskämpfe nicht nur in Deutschland ausbrechen und die Republik destabilisieren. Marx sollte ins Kloster gehen und sich in der Patristik vergraben. Sich an den mörderischen Islam so kritiklos anzubiedern, ist schon ziemlich naiv und verantwortungs-los.


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 Michmas 15. Jänner 2019 
 

Unter den ersten zwölf

gab es einen Verräter,
(vielleicht uns zur Mahnung)zog er für sich die Konzequenz.
WIE verbohrt aber muss eine Mensch sein der nicht einmal mehr seine Konzequenzen
aus seinem Tun und Handeln zieht zumal er gar nicht zu dem steht dessen Amt er ausfüllen sollte.


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 labrador61 14. Jänner 2019 
 

Kard. Marx, der Soziologe ... (3)

Bedenkt man die in (1) und (2) zusammengetragenen Fakten, dann fragt man sich, warum Kardinal Marx das sagt
- vor 40 Jahren wäre er modern gewesen, vor 20 Jahren im Pulk mitgelaufen, aber heute, wo die wirklich Modernen von Vorne auf ihn zulaufen ...
- schämt er sich dafür, das Europa (aufgrund der Katholischen Kirche) erfolgreich ist nach dem Motto „Lieber alle gleich arm als unterschiedlich reich?
- kann er nicht zugeben, dass er irgendwann in seinem Leben auf ein bereits totes Pferd aufgestiegen ist und kopiert deshalb die Anleitung zum toten Pferd, die man in vielen Büros finden kann?


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 11.07 14. Jänner 2019 
 

Diese Haltung des Kardinals entspricht genau der Haltung unserer Regierung,die alle Begriffe ausblenden will die nicht ihrem "Idealbild" der Regenbogennatiion entsprechen. Alles unter dem Deckmantel der Toleranz


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 labrador61 14. Jänner 2019 
 

Kard. Marx, der Soziologe ... (1)

Viele Poster haben bereits kritisch zum „Kirchenmann Marx“ geschrieben. Dem stimme ich im wesentlichen zu.
Mein Fokus gilt dem Soziologen Marx.

@Martin K: gehen Sie zum westlichen oder zum Kohlegrill?

Man muss schon mit besonderer Blindheit geschlagen sein, wenn man im Land der Dome, des Barock den christlichen Einfluss übersieht. Aber das wäre die Weisheit des Sehens und nicht Wissenschaft.

Wenn aber in der letzten Dekade Ayan Hirsi Ali, die in den Niederlanden zum Atheismus konvertierte Muslima den Kraft des Christentums erkennt und uns zur Mission auffordert(e), wenn einige Jahre später der Atheist Charles Murrey vom Wert des Christentums und sein spürbares Fehlen heute spricht, wenn Jorden B Peterson 15 mehrstündige (und ausverkaufte) Vorlesungen über die Bücher Mose hält und dafür auf eigenes Risiko ein Theater mietet, dann braucht’s schon „ein wenig“ Ignoranz, das beiseitezuschieben.
Noch etliches mehr davon benötigt man, wenn man die Erkenntnisse von Prof. Joe Henrich


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 Martin K. 14. Jänner 2019 
 

Geisterdiskussion

Die Kritik von Kardinal Marx geht am Kern der Sache vorbei.

Das Problem bei dem Begriff "Christliches Abendland" ist, dass er eigentlich nur in Bezug auf eine historische Situation Sinn macht und deswegen aus dem aktiven Wortschatz der meisten Menschen verschwunden ist - gerade auch derjenigen, die im "Christlichen Abendland" leben. Wenn man sich den tatsächlichen Sprachgebrauch der Menschen ansieht, dann kann man sagen, dass das "Christliche Abendland" als lebendiger Begriff längst untergegangen ist und an seine Stelle der Begriff "die westliche Welt" getreten ist, wobei Kultur und Werte der westlichen Welt insgesamt sicher noch vom klassischen Christentum geprägt, aber keinesfalls mehr mit ihm identisch sind. Ich nehme daher daher an, dass sich Menschen, die sich nicht mit dem "Christlichen Abendland" identifizieren, durch den Begriff nicht etwas ausgegrenzt fühlen, sondern ihn als Versuch der Vereinnahmung empfinden.


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 Helena_WW 14. Jänner 2019 
 

Konrad Adenauer, Theodor Heuss, Papst Benedikt XVI

In seiner ersten Regierungserklärung bekannte sich der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer am 20. September 1949 ausdrücklich zum „Geist christlich-abendländischer Kultur“ als Fundament seiner Kanzlerschaft.

Der erste Bundespräsident Theodor Heuss am 16. September 1950 bei einer Schulfeier in Heilbronn:

„Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muß sie als Einheit sehen.

Papst Benedikt XVI. in seiner Ansprache im deutschen Bundestag am 22. September 2011: „Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden. Diese dreifache Begegnung bildet die innere Identität Europas.“


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 Bernhard Joseph 14. Jänner 2019 
 

Herr Kardinal Marx,

der Begriff "katholisch" kann, je nach ideologischer Ausrichtung, durchaus als ausgrenzend verstanden werden.

Offensichtlich ist Ihnen nicht bekannt, dass die Wahrheit immer ausgrenzend ist und zwar grenzt sie das Wahre vom Falschen respektive der Lüge ab.

Wo hingegen alles Begrenzende=Bestimmende als Ausgrenzung verstanden wird, hebt sich Wahrheit und Lüge gegeneinander auf, dann wird eben die Lüge zur alles bestimmenden Realität. Wir sehen das derzeit in unserer Kirche, insbesondere den dem Relativismus huldigenden Kirchenfunktionären.

Mir schwante bezüglich Ihrer theologischen Kompetenz schon Böses, als Sie Herr Kardinal, das Kreuz am Tempelberg ablegten. Im Grund haben Sie da ganz offen den katholischen Glauben abgelegt.

Der katholischen Glauben lässt sich nicht wie ein Kleidungsstück an- und ablegen, das wäre ja eine Absurdität. Entweder man ist katholisch, dann eben auch auf dem Tempelberg oder eben nicht, trotz späterem Wiederanlegens des Kreuzes.


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 MSM 14. Jänner 2019 
 

@wedlerg

Selbstverständlich haben die Freimaurer ein Programm!! Und dieses ist für jedermann im Netz abrufbar.

Suche Sie einmal nach dem

freimaurerisches Edikt von 1962 zur Zerstörung der katholischen Kirche,

auf welches hier im Forum auch schon mehrfach hingewiesen wurde.


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 Andrzej123 14. Jänner 2019 
 

@Montfort

"Schon seit längerem grüble ich, warum sich heute Bischöfe oft "wie Politiker" äußern..."
Gegenüber den Umsätzen/staatlichen Zuschüssen und Gewinnen von Caritas und unzähligen weiteren katholischen Sozialeinrichtungen sind die Einkünfte aus Kirchensteuer und Kollekten völlig vernachlässigbar. Marx hat sich vermutlich sein durchaus Interesse geleitetes politisches Anschmiegen nicht als Opportunismus, sondern als eine Art "christliche Verantwortung" solange innerlich zurechtgelegt, bis er nunmehr selbst davon felsenfest überzeugt ist.


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 edih 14. Jänner 2019 
 

An der "DBK-Front" .....

nichts neues. Was soll von deren Vorsitzenden auch schon anderes kommwn.
Ich persönlich freue mich den christlich abendländischen Kulturkreis anzugehören :-)


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 Montfort 12. Jänner 2019 

@myschkin - Verkehrte Welt!

"Kardinäle sollten sich nicht wie Politiker äußern."

Schon seit längerem grüble ich, warum sich heute Bischöfe oft "wie Politiker" äußern (auch wenn sie nur Sozialromantiker oder an Einfluss interessiert sind) - so dass dann Politiker die Werte des Glaubens in ihrer konkreten Ausgestaltung hochhalten müssen und sogar die "besseren Hirten" sind.


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 Zeitzeuge 12. Jänner 2019 
 

Weiterführende Infos über die Freimaurer:

Kath.net 21344

Bekenntnisse eines ehemaligen Freimaurers

Es handelt sich um den Chirurgen Maurice Caillet, vgl. cailletm.com!

Ein Buch schrieb der bekehrte Hochgrad-freimaurer

Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer

Neu lieferbar!

Drei weitere Artikel von/über B. Gorissen sind zu finden wenn man

Gorissen

im Suchfenster bei kath.net eingibt!

und

Lorenz Jäger(früher FAZ):

Hinter dem großen Orient

Wer sich für die kath. Klassiker der
Freimaurer-Kritik bis zum I. WK interessiert sei ver-
wiesen auf:

P. Hermann Gruber SJ (1851-1930)

Pseudonym Hildebrand Gerber und

P.Georg-Michael Pachtler SJ

Die zahlreichen Bücher dieser beiden Jesuiten kann man preiswert als Reprint
u.a. bestellen bei SN Book World in Indien, einfach

Hermann Gruber: August Comte oder

Georg Michael Pachtler: Der stille Krieg der Freimaurerei gegen Thron und Altar

bei booklooker eingeben und dann bei den angezeigten Büchern auf das Logo
der indischen Fahne gehen und danach die
Namen der Beiden eingeben.


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 girsberg74 12. Jänner 2019 
 

Korrekter Name „@wedlerg“

(@edlerg – Antwort auf @girsberg74
Danke für „ja und nein“!)


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 girsberg74 12. Jänner 2019 
 

@edlerg – Antwort auf @girsberg74

Danke für „ja und nein“!


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 wedlerg 12. Jänner 2019 
 

@girsberg74: ja und nein

Die Freimaurer sind schwer zu greifen. Sie haben kein richtiges Programm. Sie haben sich immer gewandelt, wie ein Chamäleon. Die Freimaurer des 18.Jh. wären erbitterte Gegner der einen Welt-Ideologie für alle von heute. Auf der anderen Seite ist klar, dass die anti-katholischen Kräfte sicher immer bei den Freimaurern Köpfe hatten und haben.

Aber wie geagt: die freimaurer haben kein Programm. Und Marx hat eines: eine Welt für alle unter der Flagge Sozialismus 23.0. Mehr weiß er selber auch nicht.

Vielleicht ist auch das "implizite Christentum" von Rahner hier PAte, wonach jeder als CHrist geboren wird. dann braucht es keinerlei Anstrengung mehr. Man muss nur noch für die "Guten" sein und eindimensional denken, wie Rahner es gelehrt hat. Problem ist, dass Gott nur noch immanent da ist und am Ende mehr stört als nutzt.


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 girsberg74 12. Jänner 2019 
 

@wedlerg „Mars ist selbst nur Politiker“

Noch anders: Er ist nur seinem Auftrag entflohen, weil er diesem nicht gewachsen ist oder weil er daran keine Freude hat, gleich aus welchen Gründen.

Werter @wedlerg, kann man Ihre lange Auflistung von Marxens Bemühungen nicht einfach so zusammen, dass man vom Programm der Freimaurerei spricht?


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 girsberg74 12. Jänner 2019 
 

Oder doch nur Einfalt?

@Federico R. „Hatte nicht p.Franziskus ...“

Sehr geehrter Federico R.,
ich zitiere aus Ihrem Beitrag:

„Reinhard Marx ist offensichtlich einer der führenden Vertreter von ‚Einheit in der Vielfalt‘, einer utopischen Einheit, die alle Religionen und Weltanschauungen, auch den Marxismus inclusive Atheismus als gleichwertig/gleichberechtigt mit einbeziehen will.“

Ist das im Ergebnis nicht dasselbe wie „Einfalt in der Vielheit“?


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 Federico R. 12. Jänner 2019 
 

Hatte nicht p.Franziskus ...

... vor ein paar Jahren in Straßburg vor dem Europäischen Parlament das christliche Abendland mit einer alten, unfruchtbar gewordenen Frau verglichen? Wenn dem so ist, dann hat die Kirche des Abendlandes eine ganz erhebliche Mitschuld an dieser Unfruchtbarkeit. Einfach deshalb, weil sie ihre Lehre nicht mehr mit Entschiedenheit, Kraft und Festigkeit lehrt und ihre Verkündigung dem paralysierenden Zeitgeist bereits weitgehend geopfert hat. Reinhard Marx ist offensichtlich einer der führenden Vertreter von „Einheit in der Vielfalt“, einer utopischen Einheit, die alle Religionen und Weltanschauungen, auch den Marxismus inclusive Atheismus als gleichwertig/gleichberechtigt mit einbeziehen will. Im Sinne des Stifters der Kirche, nämlich Jesus Christus selbst, ist dies gewiss nicht. Vielleicht aber im Sinne von p.Franziskus – wer weiß?


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 wedlerg 12. Jänner 2019 
 

Marx ist selbst nur Politiker

Marx ist einzig politisch orientiert, seine Freunde sind die, die den Glauben reduzieren und umdeuten: Bedfordt-Strohm, Merkel, Nahles et al.

Marx opfert die Eucharistie für billige Effekthascherei, verbreitet Falschmeldungen über bayerische Politiker, äußert sich gegen Kreuze und jetzt gegen das Abendland. Dabei ist er es, der das Kreuz missbraucht: für billige SPD-Politik, für die Unterdrückung der Wahrheit, gegen die normalen Leute. Im Prinzip handelt er wie ein Kirchenfürst der Absolution oder wie ein Pfarrer der Revolution in Itlien in den 1850ern: er führt den Kampf gegen alles Tradierte, Gewachsene, gegen die normale LAndbevölkerung, um eine Utopie umzusetzen, die überall kleine Leute ausbaden müssen. Nur, um Genderisten, Atheisten und Islamvertretern zu gefallen. Da paktiert man sogar mit Missbrauchstätern und Abtreibungsideologen.

Der Kampf gegen die "Ausgrenzung" ist ein Vorwand der Kräfte, die die freie christliche Kultur Europas und das globale Christentum.


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 wedlerg 12. Jänner 2019 
 

Es dürfte seit 200 JAhren keinen das Christentum instrumentalisierenden Papst mehr gegeben haben

Bis PF war es nie Thema in der Neuzeit, das Christentum politisch zu instrumentalisieren. Alle Päpste haben den Glauben verteidigt und die Welt kritisiert. Viele mussten Kämpfe gegen säkulare Kräfte erleiden, alle blieben standhaft. Es gibt praltisch keinen schlechten Papst seit 200 Jahren!

Heute ist es anders: der PApst instrumentalisiert das Christentum, um Politik zu machen: für linke PArteien, insbesondere in Nord- und Südamerika. Er unterstützt Despoten in Venezuela, Verbrecher in Brasilien und Argentinien, Bischöfe in USA, die Clintons Änderung der christlichen LEhre unterstützen. Er paktiert mit CHina, er fordert Sozialismus über den Klimawandel und freie Migration und Krankenversicherung für alle. Alles unter dem Pseudonym der Kirche.

Überall votieren die Christen dagegen: in Südamerika, in Nordamerika, in Italien, in Osteuropa.

Der Traum vom Globalismus a la Karl Marx geht dem KArdinal und PF hops, für den sie die Kirche opfern würden.


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 wedlerg 12. Jänner 2019 
 

Marx reiht sich in die Gruppe der Extremisten ein

Polen hat seit mehr als 1000 Jahren davon gelebt, christlich zu sein. Man hat das christliche Abendland verteidigt gegen alle Ideologien, man ist dafür gestorben und hat gegen Islam, Nationalsozialismus und Kommunismus ausgehalten. Das Land hat für das christliche Abendland gelitten.

Kardinal Marx würde das christliche Abendland aufgeben, nur um mit den Lauen und Feinden des Christentums völlern und jaulen zu können. Und dabei spricht er noch die Sprache der Feinde Christi und der Christen. Marx ist Sozialist oder Nachfolger der nationaldeutschen oder sozialistischen protestantischen Kirche: ideologischer Polit-Pseudochrist.

Dabei ist da christliche ABendland in der Tat unter Beschuss.

Wer wollte denn das christliche Abendland abschaffen? Die Jakobiner, die Antiklerikalisten des 19.Jh., die Kommunisten und die Nazis. Seither sind es GRÜNE und LINKE.

Und weil jetzt die Migration das Projekt links-grünes Europa unmöglich macht, jault Marx auf und verdreht die Wirklichkeit.


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 Tisserant 12. Jänner 2019 

@Sagittarius
Die Jungfräulichkeit ja, aber dennoch hat Mohammed es bewusst so gewählt und er wusste um die Bedeutung!
Der Koran ist von seinem Verfasser, einem Feldherrn geschrieben worden.
Es ließe sich jetzt trefflich darüber streiten, aber nach meinen bisherigen Studien und Informationen auch mit Islamgelehrten sehen es viele so, dass es eine Belidigung darstellt.
Jesus wird zwar als Prophet angesehen aber eben nur als solchen. Kein Gottessohn, kein Kreuzestod und auch somit keine Auferstehung!
Ich Danke Ihnen für den Hinweis und den Link, man lernt ja nie aus und dazu.

Was Marx angeht, nunja dieser sollte einmal nachdenken was Kardinal sein bedeutet!
Aber es lebt sich gut, als Apostel des zeitgeistes.


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 Nikolaussohn 12. Jänner 2019 
 

"Davon halte ich nicht viel, weil der Begriff vor allem ausgrenzend ist."

Und spinnen wir diese wirren Gedanken weiter:
"von dem Amt eines Bischof halte ich nicht viel weil das Amt vor allem ausgrenzend ist allen einfachem Gläubigen gegenüber"


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 Herbert Klupp 12. Jänner 2019 
 

Bin froh und stolz über die Mitkommentatoren

Wenige Worte vom Kardinal Marx genügen, um massenhaft Widerspruch zu erzeugen. Zu recht ! Immerhin ist er ranghöchster Katholik in Deutschland. Es ist gut, wenn man diesen Verrat an Glaube und Kirche nicht durchgehen läßt. Inhaltlich möchte ich anmerken, daß Kardinal Marx offensichtlich bemüht ist, an die radikaleren ( und dümmeren ) linksgrünen Stimmen anzudocken. So kann er sich unterhaken bei der früheren Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD) wonach jenseits der Sprache gar keine deutsche Kultur auszumachen sei. Dieses Anbiedern an linke, grüne und islamophile Kreise ist für mich doppelt schrecklich. Nicht nur der Glaubensverrat macht mir Not, sondern auch diese kranke Haltung, ausgerechnet bei den Kirchenfeinden um Anerkennung zu buhlen.


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 Agostino 12. Jänner 2019 
 

War das nicht derjenige Kardinal ..

der am Jerusalemer Tempelberg aus Rücksicht auf die Mohammedaner sein Brustkreuz diskret versteckt hat? Weiss Herr Kardinal Marx eigentlich, dass die Träger der Kardinalswürde bereit sein sollen, „sogar bis zum Vergießen des eigenen Blutes“ für den christlichen Glauben einzustehen? Man hat zumindest den Eindruck, dass dies nicht der Fall ist...


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 Florian75 12. Jänner 2019 
 

Kardinal Marx

Ich halte auch nicht viel von dem war Kardinal Marx sagt. Wovon hält er denn überhaupt noch was. Zumindest nichts was Katholisch ist.


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 je suis 12. Jänner 2019 

ENTSCHULDIGUNG...

mir fällt gerade ein kleiner aber sehr wichtiger Fehler in meinem Beitrag (s.u.)auf. - Ein Komma, dass der "neuen Marxismuslehre" diametral widerspricht:
Glaubensbekenntnis der "einen,(!)heiligen katholischen und apostolischen Kirche"...
Dieses Komma in der Aufzählung lässt uns das "einen" im Sinne von "einzigen" Kirche verstehen.
Um das zu erkennen, muss man noch nicht mal "Kardinal" sein.


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 zeitblick 12. Jänner 2019 

leere Bezeichnungen ohne Glaubensbezug

Als Papst Benedikt XVI. an der "Berliner Erklärung" wegen des fehlenden Bezugs auf das jüdisch-christliche Erbe Kritik übte, äußerten sowohl die EU-Ratspräsidenten und Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Verständnis.
[105 Quelle: https://ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de


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 Diadochus 12. Jänner 2019 
 

Armutszeugnis

Kardinal Marx arbeitet mit Nachdruck daran, dass Europa bald kein christliches Abendland mehr ist. Er ist ein seltsamer neuheidnischer Hirte.


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 lakota 12. Jänner 2019 
 

@Gesualdo

Statt sich über den Begriff "christliches Abendland" unnötige Gedanken zu machen, hätte Herr Marx sich lieber mal zu den Forderungen der JuSos -Abtreibung bis zum 9.Monat-
zu Wort gemeldet! Da hätte er mal dicke rote Linien ziehen sollen, das wäre christlich-katholisch gewesen, aber dazu ist er zu feige.


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 lesa 12. Jänner 2019 

Es ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden. (Apg 4,12)

@Gesualdo: Bitte keine Unterstellungen und Pauschalurteile!
Angesichts gutmenschlicher Antiverkündigung seitens der Amtskirche braucht es zwar nicht Verurteilung, aber den vernehmbaren Widerspruch der Getauften.
Jesus zu Hananias: "Dieser Mann (Saulus)ist mein erwähltes Werkzeug. Er soll meinen Namen vor Völker und Könige und die Söhne Israels tragen." (Apg 9, 15)
"Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich geboten habe." (Mt)

Diesem Auftrag kamen die Apostel voll Freude nach - wie "ausgrenzend"!
Man verbot ihnen unter Strafe, "im Namen Jesu" aufzutreten. Sie aber ließen sich wiederholt einkerkern und verprügeln-und bei nächster Gelegenheit verkündeten sie öffentlich: "Es ist uns Menschen kein anderer Name gegeben als der Name JESUS CHRISTUS, durch den wir gerettet werden sollen. In keinem anderen Namen ist das Heil zu finden(Apg).


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 myschkin 12. Jänner 2019 
 

Kardinäle

sollten sich nicht wie Politiker äußern. Kardinal Marx macht sich auf diese Weise laufend angreifbar. Und dann liegt er im konkreten Fall auch noch historisch falsch. Darf man als Laie von geistlichen Würdenträgern eine christliche Sprache auch außerhalb des Gottesdienstes einfordern?


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 Herbstlicht 12. Jänner 2019 
 

"Christliches Abendland" - was ist daran ausgrenzend?

Aber keine Sorge, wenn die Entwicklung so weitergeht, wird es bald kein "christliches Abendland" mehr geben. Dieser Begriff wird der Vergangenheit angehören und Kardinal Marx kann erleichtert aufatmen.

Im Osten unseres Planeten herrscht überwiegend der Buddhismus und Hinduismus vor.
Dies müsste er folgerichtig doch dann ebenso als ausgrenzend empfinden.

Wenn Kardinal davon spricht,
"daß verschiedene Religionen mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben"
sollen, dann frage ich mich, warum er dann seinerzeit, zusammen mit seinem protestantischen Kollegen Bedford-Strohm auf dem Tempelberg sein Bischofskreuz abgelegt hat.

Ein friedliches Zusammenleben garantiert doch gerade die Möglichkeit, ein Kreuz sichtbar tragen zu dürfen, ohne Schwierigkeiten befürchten zu müssen, oder etwa nicht?


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 ottokar 12. Jänner 2019 
 

Stolz sein auf den Glauben an den einen wahren Gott

Ich verstehe die katholische Welt eines Kard.Marx nicht mehr:Da setzt der Vorsitzende aller deutschen Bischöfe, den einen wahren,dreifaltigen Gott unseres katholischen Glaubens gleich mit dem Gott anderer Religionen und bestreitet damit die phänomenalen Leistungen , die das Christentum nicht nur der abendländischen Welt gebracht hat und immer noch bringt. Kann dieser Mann eigentlich das kath. Glaubensbekenntnis,die Worte des Taufgelübtes noch beten? Ein Kirchenführer, der das Kreuz ablegt um eine andere Religion nicht zu verletzen,der das Aufhängen von Kreuzen in staatlichen Einrichtungen für unpassend und aufdringlich hält,für den es keinen Teufel und keine Sünde gibt, der die historisch belegte Bedeutung und Leistung des christlichen Abendlandes leugnet, der kann nicht unser Vorbild sein und bleiben.Wo will er uns hinführen? Wer leitet ihn?


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 Gandalf 12. Jänner 2019 

Realsatire aus München!

Man fragt sich wirklich, ob ein Hr. Marx eigentlich jemals Kirchengeschichte studiert hat, wo das Thema "christliches Abendland" behandelt wird?


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 Sagittarius 12. Jänner 2019 
 

@Tisserant

Jesus wird im Koran 23 mal "Sohn der Maria" genannt, aber nicht um ihn oder Maria schlecht dastehen zu lassen. Die jungfräuliche Empfängnis und immerbleibende Jungfräulichkeit Mariens wird im Koran ganz klar erwähnt. Viele Moslems sind daher Verehrer der Jungfrau Maria. Maria ist die einzige Frau, die im Koran mit Namen genannt wird. Der Titel "Sohn der Maria" soll ausdrücken, dass Jesus keinen menschlichen Vater hat. Es wird allerdings geleugnet, dass Jesus Gottes Sohn sei. Er sei nur ein Gesandter Gottes, der mit dem Geiste der Heiligkeit ausgestattet ist. Hier findet man eine gute Auflistung der Stellen, wo Jesus und Maria erwähnt werden:
http://www.decemsys.de/reflexio/islam/maria-jesus.htm
Dennoch ist der Islam eine große Gefahr für das Abendland, weil im Koran mehrmals zum Kampf gegen die Ungläubigen (Nicht-Moslems) aufgerufen wird.


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 Lämmchen 12. Jänner 2019 
 

@Gesualdo

lesen Sie besser das: https://ratzinger-papst-benedikt-stiftung.de/theol_communio.html?fbclid=IwAR1oseY8CQvgKc-CLg4qIxuC-sGPfKrQh5vZUQHwsVdb9roTKaIqBDgeTNk


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 Pilgrim_Pilger 12. Jänner 2019 
 

Das sind die Zeichen dieser Zeit

Der Kardinal aus München verwechselt zeitgemäß mit zeitgerecht, sein Charakter passt sehr gut in diese Zeit, er dient dem Zeitgeist. "Wessen Brot ich eß dessen Lied ich sing" Seine Reden sind aus politischer Sicht zeitgemäß allerdings ist seine Rede vom Standpunkt der katholischen Lehre nicht zeitgerecht. So wird er sehr bald zur tragischen Figur dieser Zeit, deren Zeichen er offensichtlich nicht erkennen kann.


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 Cosmas 12. Jänner 2019 
 

@agora

Die Mehrzahl der anderen deutschen Bischöfe ist leider genauso gehirngewaschen und deshalb leider vollkommen zu vergessen!


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 Cosmas 12. Jänner 2019 
 

So sieht das Ergebnis der Gehirnwäsche durch eine völlig verirrte theologische Bildung aus.


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 Sureno 12. Jänner 2019 

Herr Reinhard Marx darf denken was er will -

schlimm ist nur, dass er Kardinal ist.
Herr, erbarme Dich!


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 Dismas 12. Jänner 2019 

Christen und Muslime

Muslime glauben nicht an den geoffenbarten Dreifaltigen GOTT!
Sie verurteilen das als Götzendienst!!


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 Dismas 12. Jänner 2019 

Auch ein "mächtiger" Kardinal Marx

kann die Geshichte nicht ändern.
Der Begriff "christliches Abendland" ist sehr genau und historisch richtig. Ohne das Christentum hätte sich dieses Abendland mit seinen Werten und Wissenschaften nie so entwickeln können. Werte, die heute auch Atheisten schätzen.
Nebenbei, selbst die "Sozialw Marktwirtschaft,wenn diese auch leider immer mehr verdrängt wird, fußt auf der katholischen Soziallehre. Das hat Herr Marx wohl auch vergessen....
Übrigens, ceterum censeo: Zwangs-Kirchensteuer ist Ausgrenzung und gehört abgeschafft!


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 agora 12. Jänner 2019 
 

Absetzen

Marx ist unerträglich. Wann stehen deutsche Bischöfe gegen ihn auf und setzen ihn als Vorsitzenden der DBK ab?


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 Winrod 12. Jänner 2019 
 

Deckt sich genau mit dem, was der Grüne Cem Özdemir auch mal gesagt hat.


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 Gesualdo 12. Jänner 2019 
 

Kard. Marx...

...kann im Prinzip sagen, was er will. Es wird hier "gegen ihn" ausgelegt. Verwundern muss das nicht, da gab es in der Vergangenheit einfach zu viele "Entgleisungen" und gelinde ausgedrückt "schwache Reaktionen".
Gleichwohl schadet es aus meiner Sicht nicht, die Problematik sachlich und "unmarxistisch" zu bedenken.
Mir persönlich hat Wolffsohn`s Beitrag in der SZ einigen Stoff zum Nachdenken vermittelt: https://www.sueddeutsche.de/politik/geschichte-europas-der-begriff-christliches-abendland-ist-geistiger-muell-1.3926979

Allen ein schönes Wochenende!


6

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 freya 12. Jänner 2019 
 

Keine Angst Hr. Kardinal, dank Ihrer Wenigkeit wird es bald das christl. Abendland gewesen sein!


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 Zeitzeuge 12. Jänner 2019 
 

Ob Seine Eminenz Kardinal Marx will oder nicht,

durch sein hohes Amt i s t

er ein Repräsentant

des christlichen Abendlandes!!

Der Titel "Eminenz" ist natürlich nur
seinem Amt zuzuschreiben!

Dem Dreifaltigen GOTT, dem er die Amtsvollmachten zu verdanken hat, muss
auch er einst Rechenschaft über seine
Amtsführung ablegen!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


38

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 je suis 12. Jänner 2019 

GLAUBENSBEKENNTNIS

Spricht dieser Mann eigentlich noch das Glaubensbekenntnis der "einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche"?
Wo sind die bischöflichen Oberhirten der DBK, die diesem Menschen endlich seine Grenzen aufweisen und ihn vom Vorsitz "ausgrenzen"?!


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 Sebi1983 12. Jänner 2019 
 

Wen wundert es da noch, wenn...

... dieser sog. „Kardinal“ auf dem Tempelberg sein Kreuz versteckt und seinen Herrn verleugnet, den „bis zum Vergießen des (eigenen!) Blutes“ zu bekennen er bei seiner Kardinalsernennung geschworen hat.


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 JuM+ 12. Jänner 2019 
 

Warum grenzt sich dieses marximale Instrument der Religion weltweit aus?

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Erzbischof von München kritisiert auch, dass es derzeit seiner Meinung nach eine weltweite „Instrumentalisierung der Religion" gäbe, was ihn sehr beunruhige.


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 horologius 12. Jänner 2019 
 

@Spatz in der Hand

Vergessen Sie nicht den Begriff "Vorsitzender", denn der grenzt alle "Nachsitzenden" aus und hält sie auf Distanz, gaanz weit weg....


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 MSM 12. Jänner 2019 
 

Herr Kar(dina)l Marx,

sicher wäre Ihnen die Bezeichnung "Eine-Welt-religiöses-Regenbogenland" viel angenehmer!


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 Mysterium Ineffabile 12. Jänner 2019 

Auch ich!!

Dann will auch ich mich in einer nicht ausgrenzenden, inklusiven Sprache üben: ich bin gegen Bischöfe und Beamte wie Marx mit ihren 12.000-Euro Monatsgehältern, die noch dazu ihre Arbeit nicht tun


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 Eliah 12. Jänner 2019 
 

Ausgrenzung auch in Jerusalem

Kardinal Marx kämpft also gegen Ausgrenzung. Damit befindet er sich inn „bester“ Gesellschaft. Die sicherlich ebenso wie er theologisch hochgebildeten Schriftgelehrten im Tempel zu Jerusalem haben sich anläßlich eines unerhörten Zwischenfalls um das Jahr 27 ebenfalls empört. Der Evangelist Johannes hat es uns überliefert:
Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen. Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!


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 SpatzInDerHand 12. Jänner 2019 

Ich halte auch nicht mehr viel von den Begriffen "Bischof", "Kardinal",

"Deutsche Bischofskonferenz" und "Kirchensteuer" ... denn sie sind ausgrenzend ;) ;)


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