SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- Leere der kirchlichen Lehre
- 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
- Maria, die Mutter des Friedens
| 
Salzburg: Bettler attackieren Pater vor Kirche19. März 2019 in Österreich, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Diese zeigten den Pater an, weil sich dieser zur Wehr setzte - Franziskaner wollen Bettelverbot im Umfeld des Klosters - Bürgermeister verwundert, weil der Orden vor einiger Zeit dagegen war
Salzburg (kath.net) In Salzburg kam es vor der Franziskanerkirche zu einem schweren Vorfall. Dies berichtet die "Krone". Ein Pater berichtete, dass er vor der Kirche von Bettlern angegriffen und getreten worden sei. Die rumänischen Bettler aber zeigten den Kirchenmann dann bei der Polizei wegen angeblicher Körperverletzung an. Und das nur, weil ich mich gewehrt habe, so der Franzsikaner gegenüber der Zeitung. Die Polizei konnte später die Auseinandersetzung schlichten. Laut den Franziskanern belagern die Bettler schon seit Jahren die Franziskanerkirche und auch das Kloster. Auch die Polizei sei laut eigenen Aussagen machtlos. 
Die Franziskaner haben aber jetzt genug. "Wenn Gewalt an Mitbrüdern im Spiel ist, hört sich alles auf." Die Essensausgabe bei der Kirche wird daher jetzt geschlossen. Der Salzburg Stadtchef Harald Preuner zeigt sich über den Vorfall verwundert, da ausgerechnet das sektorale Bettelverbot bewusst im Umfeld der Kirche vor einiger Zeit aufgehoben wurde. "Und jetzt wollen ausgerechnet die Franziskaner, dass dies wieder rückgängig gemacht wird. Was haben wir uns von ihnen immer anhören müssen ..., zeigt sich der Bürgermeister etwas fassungslos gegenüber der "Krone".
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | 27. März 2019 | | | | man könnte dem schon Herr werden,will es aber nicht |  0
| | | | | Diasporakatholik 20. März 2019 | | | | Das Hamburger Abendblatt meldet heute, dass in jüngster Zeit auch im Hamburger Hauptbahnhof osteuropäische Bettler aus Bulgarien bzw. Rumänien - also aus EU-Staaten - durch aggressives Betteln gegenüber Passanten auffallen und man diesem Phänomen bislang nicht recht Herr wird. |  2
| | | | | Pluto16 19. März 2019 | | | | Ein Bettler der fordert ist kein Bettler Der genaue Sachverhalt geht aus dem Beitrag leider nicht hervor. Ich kann nur vermuten, dass es sich um sogenanntes „aggressives Betteln“ handelte, dem der Pater Widerstand entgegen setzte.
Meine grundsätzliche Meinung dazu:
Niemand muss sich dem Unrecht beugen.
Ein wirklicher Bettler bittet und ist dankbar wenn ihm gegeben wird.
Ein „Bettler“ der fordert (aggressiv bettelt), ist kein Bettler, sondern ein Räuber. Ein Räuber, dem eingeredet wird, dass er ein Recht zum Fordern hat, sieht es als sein persönliches Recht auf Kosten anderer zu leben.
Barmherzigkeit ist immer freiwillig und wird durch physische und psychische Gewalt ins Gegenteil verkehrt.
Ich spendiere gerne dem Bettler meines Vertrauens ein Frühstück, wenn ich ihn in der Stadt sehe und erfreue mich an seiner Dankbarkeit. Leider habe ich keine leichte Arbeit für ihn um sich das Frühstück zu verdienen, denn das würde ihm auch Würde zu geben.
Die aggressiven "Bettler" beißen bei mir auf Granit. |  16
| | | | | Herbstlicht 19. März 2019 | | | | Eskalation! - Bitte wieder herunterfahren! Man sollte die Details genauer kennen, bevor vorschnell geurteilt wird.
Einen Franziskanerbruder von dort kenne ich gut, er ist alles andere als kaltherzig.
Es ist bekannt, dass Bettler mitunter sehr aggressiv werden können, vor allem, wenn sie Mitglieder eines Familienclans sind. Wenn sich dann auch noch Kirchgänger in ihrer Bewegungsfreiheit bedroht fühlen, kann schon mal die Grenze der Geduld überschritten sein.
Tritt man denjenigen, von dem man Almosen erwaret?
Dass allerdings deshalb die Essensaufgabe bei der Kirche geschlossen wird, finde ich aber auch nicht unbedingt in Ordnung. Dies trifft ja auch solche Bettler, die nicht aggressiv sind.
https://www.krone.at/1885492 |  7
| | | | | Gandalf 19. März 2019 | |  | Irgendwie sehr spannend... Ja, wenn die "Anschläge" einem sehr nahe kommen, dann denkt man um.... Sollte manchen Kirchenoberen zu Denken geben, die im geschützten Bereich leben und mit den Realsorgen der Menschen nichts am Hut haben |  20
| | | | | doda 19. März 2019 | |  | Geht es einem selbst an den Kragen, sieht es plötzlich anders aus "Und jetzt wollen ausgerechnet die Franziskaner, dass dies wieder rückgängig gemacht wird. Was haben wir uns von ihnen immer anhören müssen ...“ |  14
| | | | | Stock 19. März 2019 | | | | Interessant "Auch die Polizei sei laut eigene Aussagen machtlos." Tja, so ist das im Kleinen.
Im großen D gab die Kanzlerin an, die Grenzen des Landes nicht schützen zu können.
« Pas commentaire » |  21
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSoziales- Papst Franziskus: ‚Black Lives Matter’-Demonstranten wie kollektive Samariter
- Was ist christlich-sozial? Debatte um Rhonheimer-Position geht weiter
- Benediktiner-Abt: Grundeinkommen humanitäre und soziale Apokalypse
- Kraft der Stille - Gegen eine Diktatur des Lärms
- Umfrage: Deutlich mehr Zustimmung für Rotes Kreuz als für Caritas
- CDU-Politiker kritisiert Sozialwort der Kirchen
- Arme Hunde, reiche Schweine und unser soziales Verhalten.
- Bremer CDU-Politikerin kritisiert Sozialinitiative der Kirchen
- "Dieser Trip hat mich verändert und mich inspiriert"
- Erzbischof Müller gegen Rückzug der Kirche aus Krankenhauswesen
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
- Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
- Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
- Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
- Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
- Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
|