SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Menschenrecht auf Abtreibung?
- So fühlt sich Nachhausekommen an
- Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
- Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
- These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
| 
Auch die Schweizer Bischöfe planen umstrittenen synodalen Weg26. August 2019 in Schweiz, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sprecherin der Bischofskonferenz sagt, dies sei aber "kein demokratischer Prozess" und verwies dazu auf den Papst-Brief nach Deutschland.
St. Maurice (kath.net) Auch die Schweizer Bischofskonferenz möchte offensichtlich sich mit einem umstrittenen "synodalen Weg" in der Schweiz befassen. Bei der nächsten ordentlichen Vollversammlung der Schweizer Bischofskonferenz (SBK) von 16. bis 18. September in St. Maurice soll dies erstmals auf der Tagesordnung stehen. Dies berichtet "VaticanNews". Laut der Sprecherin der Bischofskonferenz, Encarnacion Berger-Lobato soll es bei diesem "Weg", mit dem es in Deutschland vor allem darum geht, innerkirchlich umstrittene Forderungen von Gremienkatholiken zu pushen, es in der Schweiz "eine gute Durchmischung" von "Jung und Alt, Frauen und Männer, Laien und Theologen, Schweizer und Migranten" geben. 
Laut Berger-Lobato ist dies aber "kein demokratischer Prozess" und verwies dazu auf den Papst-Brief nach Deutschland. Der synodale Weg dürfe daher nicht nur ein Diskurs um organisatorische und strukturelle Fragen werden, auch Glaubensfragen müssten Platz finden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Kostadinov 27. August 2019 | |  | Es ist eine völlig schräge Situation... Wie Sie richtig schreiben, mit einer Prise Restglauben kann man keine Kirchensteuer zahlen. Und wenn man diese Prise nicht mehr hat, dann ja eigentlich auch nicht, wenn man konsequent ist. |  1
| | | | | Liberaler 27. August 2019 | | | | @kostadinov das sehe ich auch so: mit einer prise restglauben kann man keine kirchensteuer zahlen! ich bin für jeden atheistischen angriff auf diese merkwürdigen konstrukte dankbar... |  2
| | | | | Kostadinov 27. August 2019 | |  | @Liberaler - es ist schwierig man muss immer wieder erzählen, dass es diese Möglichkeit gibt, weil es viele gar nicht wissen. |  2
| | | | | Eliah 27. August 2019 | | | | Vom Wort zum Gechwätz Am Anfang war das Wort. Der synodale Weg ist das Geschwätz. |  6
| | | | | Kostadinov 26. August 2019 | |  | In der Schweiz gibt's nur eins... ...raus aus der staatskirchenrechtlichen Körperschaft, die all diese Quasselgremien finanziert... |  7
| | | | | Liberaler 26. August 2019 | | | | Wer wird beteiligt? In der Schweiz kann man bekanntlich auch ausserhalb der Staatskirchen im kirchenrechtlichen Sinn katholisch sein. Ich bin interessiert zu sehen, wie diese Katholiken am synodalen Weg beteiligt werden. Sie sind schliesslich nicht in den gängigen Institutionen vertreten. |  7
| | | | | Chris2 26. August 2019 | | | | Witzige Pointe: "auch Glaubensfragen müssten Platz finden." Wobei noch nicht geklärt wäre, ob es dabei ausschließlich um die Größe der Abrissbirne und die Auswahl der herauszuschlagenden Ecksteine und Fundamente geht - oder wonöglich wirklich um neue Impulse für die Verkündigung des katholischen Glaubens. |  8
| | | | | ottokar 26. August 2019 | | | | Führt uns ein solcher synodaler Weg auch näher zu Gott? Solange über die Abschaffung des Zölibates,über Frauenpriestertum,über gemeinsames Abendmal, über Segnung von Homoehen ect gesprochen wird, holt man doch niemanden zurück in unsere Kirche oder verhindert weitere Austritte.Über Glaubensvertiefung,Treue zum Glauben,über Gehorsam gegenüber göttlichen Geboten, über Schuld und die Gnade der Sündenvergebung oder wie man wieder richtig beten lernt, darüber sollten sich diejenigen, die von sich noch glauben echte Hirten zu sein, unterhalten und planen.Danach sehnen sich viele Seelen. Aber solange sich die Diskussionen nur um strukturelle,neue Macht verteilende Themen drehen, holt man niemanden hinter dem Ofen hervor. |  11
| | | | | Stephaninus 26. August 2019 | | | | In der Schweizer Kirche herrschen längst anarchische Verhältnisse. Ob die Kirche im eigentlichen Sinne noch römisch-katholisch ist, frage ich mich schon seit Längerem. |  15
| | | | | Smaragdos 26. August 2019 | | | | Synodales Weg statt Katechese Nun fällt also auch die Schweizer Kirche in die Falle: statt einer ordentlichen Katechese wird ein "synodaler Weg" angeboten mit dem Ziel zu diskutieren. Das ist sie wohl, die Neue Kirche: Verkündigung wird durch Dialog ersetzt, und das vermutlich mit einer Menge Leute, die von der Kirche kaum mehr eine Ahnung haben. Je mehr also der Glaube schwindet, desto mehr wird diskutiert... |  21
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuSchweizer Bischofsko- Schweizer Bischöfe bei Papst Franziskus
- Aktive Sterbehilfe? – Keine Antwort ist auch eine Antwort!
- Schweiz: Strenge Schutzmaßnahmen für öffentliche Messfeiern
- Schweizer Bischöfe: 10.000 Franken für umstrittene 'Seenotrettung'
- Kriminalisierung des christlichen Menschenbildes?
- Schweizer Bischöfe wollen über Begleitung Sterbewilliger reden
- Die Schweizer Bischöfe und Abt Urban vom Stift Einsiedeln
- Schweizer Bischofskonferenz wirbt für Mission Manifest
- Kein Sonntagsverkauf am Heiligabend
- SBK 'zeigt Verständnis' für Absage des Marsch fürs Läbe, aber
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
- "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
- Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
- Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
- „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
- "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
|