SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
| 
Frankreich: Satanische Zeichen bei Kirchenvandalismus29. November 2019 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Hoher Sachschaden in der Kathedrale von Eauze, da es beim Brand der harzhaltigen Fatima-Marienstatue zu starker Verrußung kam Zwei 15-Jährige sind in Untersuchungshaft, haben Geständnis abgelegt
Eauze (kath.net/pl) Hoher Sachschaden entstand in der Kathedrale Saint Luperc in Eauze (Südfrankreich) am 12. November, hauptsächlich durch Verrußung bei einem Schwelbrand der harzhaltigen Fatima-Marienstatue sowie eines Möbelstücks vor. Der Schaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt. Glücklicherweise griff das Feuer, das in einer Seitenkapelle entzündet wurde, nicht auf die Gesamtkirche über. Zwei fünfzehnjährige junge Männer haben inzwischen die Tat gestanden und befinden sich seit Dienstag in Untersuchungshaft. Den hohen Sachschaden durch Verrußung hätten sie nicht gewollt, sagen die beiden Jugendlichen, sondern erst durch Medienberichten erfahren. Die Jugendlichen werden sich am 29. Januar vor dem Jugendgericht verantworten müssen. Das berichtete france bleu. 
La Depeche hatte zu der Tat berichtet direkt im Anschluss berichtet, dass auf einer Kirchentür eine Inschrift gefunden worden war mit dem Satz Satan ist stärker als Gott, auch wurde ein Kruzifix umgedreht gefunden. Bürgermeister, Michel Gabbas sagte, dass es viele Hinweise gibt, die einen an einen satanistischen Akt denken lassen. La Depeche beschrieb den Rußschaden folgendermaßen: Die ganze Kathedrale ist mit einem dünnen schwarzen Film bedeckt: Bänke, Orgel, bis zu den höchsten Spinnennetzen im Kirchenschiff!. Wann die Kathedrale wieder geöffnet werden kann, ist derzeit unklar, denn die Reinigung der Gewölbe und der Kirchenfenster muss durch Spezialisten vorgenommen werden. Die Kirche wird noch Kathedrale genannt, weil ihre Vorgängerbauten zu den ältesten Bischofssitzen Frankreichs zählten, ihre geschichtlichen Wurzeln lassen sich bis ins 5. Jahrhundert zurückverfolgen. Allerdings ist sie seit 1352 nicht mehr Sitz eines Bischofs. Die jetzige Kirche wurde im 16. Jahrhundert erbaut, beherbergt in ihrem Innern aber ein vorromanisches Taufbecken. Die Kirche liegt an einem der französischen Zweige des Jakobswegs. Videospaziergang durch die Kathedrale Saint Luperc in Eauze (Südfrankreich)

Foto Fatima-Statue: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Hadrianus Antonius 29. November 2019 | | | | Logisch Eauze liegt im Languedoc, und wohl mitten im Armagnac, einer Weinbaugegend mit einer jahrhundertalten Tradition teils albigensisch, teils protestantisch.
Die Karte des Chanine Boulard (1947) zeigt sehr schön, wie diese Stadt damals schon in nur mäßig christlich angehauchtem Gebiet lag.
Während der franz. Revolution fast nur republikgehorsame Priester.
Inzwischen unchristliches Land geworden, besonders nach den kirchlichen Revolutionen der 60er Jahren.
Inzwischen auch militant anti-christlich, besonders beim Plebs.
sehe hierzu: "Comment notre monde a cessé d'être chrétien" von Guillaume Cuchet (Übersetz.: Wie unsere Welt (NVDR: die französische) aufhörte, christlich zu sein".
Korrelliert fast zu 100% mit der Situation im Québec.
Palliativmedizisch gesehen: die Präfinal- und die Finalphase :-( |  5
| | | | | Adamo 29. November 2019 | | | | @Mystery, Menschen einer anderen Weltreligion. Ein kleines Beispiel dazu:
Ich machte vor 30 Jahren eine Israelreise. Auf einer unserer Besichtigungsfahrten hielt der Bus an der Stelle, wo Mose Wasser aus dem Felsen schlug.
Im Nu waren wir umringt von arabisch aussehenden Menschen, die uns etwas andrehen wollten, was wir absolut nicht brauchen konnten.
An dem Mose-Felsen hielt unser geistlicher Führer eine Heilige Messe.
Daneben standen diese arabisch aussehenden Menschen. Sie störten unsere Heilige Messe derart durch Lärm, dass wir unseren Geistlichen kaum verstehen konnten.
Unser Priester bat sie auf arabisch um Ruhe. Sie aber scherten sich nicht darum und machten weiter mit dem Lärm.
Das hat uns alle sehr gestört und bleibt mir nach 30 Jahren noch immer in sehr unangenehmer Erinnerung.
Diese Menschen können einfach nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden und wissen auch nicht was Anstand und Toleranz gegenüber Andersgläubigen bedeuten. |  12
| | | | | Fischlein 29. November 2019 | | | | Wenn die Täter so verurteilt werden, dass sie als Strafe die Kosten der Renovierung (Reinigung) der Kapelle übernehmen müssen, dann hilft das hoffentlich den Zwei zu lernen, dass die Macht des Satans doch zu klein ist. |  10
| | | | | Mystery 29. November 2019 | |  | Unsere Pfarrkirche ist auch seit 2 Wochen nur noch zu verschiedenen Uhrzeiten geöffnet da wiederholt die Weihwasserbecken und anderen Stellen in der Kirche zur Toilette umdisponiert wurden (gross & klein), bzw ein anderes Mal wurde eine Säure in dieses Becken hineingeschüttet wo sich die Gläubigen bekreuzigen beim rein und rauskommen aus der Kirche. Menschen einer anderen grossen Weltreligion die (ich traue mich nicht sie hier offiziel zu nennen)versuchen permanent mit Fäden Geld aus den Opferstöcken zu stehlen, oder den Gottesdienst zu stören, oder sich während der Heiligen Messe hinter den Tabernakel zu verstecken und auf den Boden zu legen usw. Dies alles geschieht zur Zeit in einer grossen Pfarrkirche in Luxemburg. ;-( Schöne Zeiten......... |  12
| | | | | Ehrmann 29. November 2019 | |  | Die Öffentlichkeit hat schon reagiert:Der Bekanntheitsgrad der Kathedrale ist nie so hoch gewesen Und es sind sicher nicht die meisten Menschen, die die Tat gut finden. Was die Gerichte daraus machen? Wohl kaum eine Belobigung. |  7
| | | | | Winrod 29. November 2019 | | | | Die Frage ist nun, wie die Öffentlichkeit auf diesen Vandalismus reagiert. Ob es sie überhaupt interessiert? |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVandalismus- Kirche in Tirol verwüstet – Polizei sucht Zeugen
- Erzbischof von Paris reagiert auf Vandalismusakte an Kirchen, fordert mehr Schutz für Kirchen
- Wie „kurios“ ist Sachbeschädigung in einer katholischen Kirche?
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- Frankreich: Auf dem Weihnachtsmarkt von Amiens wurde der Jesuskind-Figur der Kopf abgebrochen
- 436 Angriffe auf US-Kirchen – Regierung Biden wendet Gesetz zum Schutz von Gotteshäusern nicht an
- Starker Anstieg der Angriffe auf christliche Kirchen in den USA
- Gebetsgarten in Wien-Floridsdorf von Unbekannten verwüstet
- Wieder Vandalenakt in katholischer Kirche in den USA
- Kirche in Bordeaux mit satanistischen Botschaften beschmiert
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
- Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
- Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
- Das Vermächtnis eines Sterbenden
- Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
|