Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Schneller umgefallen als Dominosteine
  2. Katholische Kirche wird zum verlängerten Arm staatlicher Gesundheitspolitik!
  3. Erzbistum Köln lässt Website der Katholische Hochschulgemeinde sperren!
  4. Österreichische Regierung plant radikale Beschränkung der Meinungsfreiheit
  5. "Liebe Bischöfe, warum muss die Tür bei einer Messe zugesperrt werden?"
  6. Deutschland: Jeder Sechste glaubt an die Existenz der Hölle
  7. Deutschland: Kirchen als #covid-Impfzentren?
  8. "Ich bin sicher, dass Kardinal Parolin ihm gesagt hat, mich nicht zu sehen. Unfassbar!"
  9. Essener Bischof Overbeck zu Missbrauchsvertuschung: „Ja, ich habe Schuld auf mich geladen“
  10. Österreichische Bischofskonferenz: Bis zu 10 Personen bei 'nicht-öffentlichen' Gottesdiensten
  11. Belgrader Patriarch Irinej I. an Covid-19 gestorben
  12. Die Jungfrau Maria – die betende Frau
  13. „Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“
  14. Allein den Betern kann es noch gelingen
  15. Islamismus hat seine Wurzeln in der islamischen Geschichte und Theologie

Wenn sich der ZDK-Präsident über kath.net ärgert ;-)

18. Dezember 2019 in Deutschland, 67 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Thomas Sternberg hat am Dienstag "kath.net" und die "Tagespost" als "scharf agierende kirchliche Medien" diffamiert


Bonn (kath.net)
Thomas Sternberg, der von deutschen Katholiken nicht gewählte ZDK-Präsident, hat am Dienstag in einem Interview mit deutschen Medien die katholische Internetzeitung "kath.net" und die "Tagespost" attackiert und vor "rechtsnationalen Einflüssen auf Gemeinden und Kirchenvorständen" gewarnt. Sternberg meinte laut einem Bericht des "Domradios" wörtlich: "Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen". ZdK-Präsident Sternberg sprach dann laut einem Bericht von RND von „einigen scharf agierende kirchliche Medien“. Als Beispiele nannte er die Internet-Plattform kath.net sowie die Tagespost. Der Hintergrund für den Angriff ist relativ einfach erklärbar. Beide Medien agieren frei und unabhängig und lassen sich nicht von vom deutschen Verbandskatholizismus kontrollieren.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Konrad Georg 27. Dezember 2019 
 

Es ist unfassbar,

daß ein Haufen von Politgestalten der Kirche den Weg weisen wollen, nachdem sie selbst in ihreren Funktionen genau da völlig versagt haben, wo sie Einfluß hatten.


1

0
 
 gebsy 22. Dezember 2019 

Mit Glaubenswahrheiten konfrontiert,

werden unnatürlich freundliche Christen natürlich unfreundlich ...


3

0
 
 Lilia 20. Dezember 2019 
 

Herr Sternberg möchte ja auch unbedingt mit Bischof Overbeck zusammmen den Zölibat abschaffen

...weil sonst angeblich die Eucharistiefeier aussterben wird.

Die beiden Herren sind nicht nur schlecht beraten und wenig informiert - sie sind die mitverantwortlichen Kirchenleerer unserer Zeit, weil sie es hervorragend verstehen, das Heilige dem Zeitgeist zu opfern und dafür sorgen, die Gotteshäuser zunehmend überflüssig werden zu lassen.
Merken sie eigentlich, dass sie damit an dem Ast sägen auf dem sie sitzen?!

Übrigens hat kein Mensch ein Recht auf die Eucharistie - und diejenigen, die sie zu profanieren wünschen schon zwei Mal nicht!


12

0
 
 Mr. Incredible 20. Dezember 2019 
 

"Scharf"? Das hoffe ich doch sehr :-)

Rechts oder links ist mir sowas von egal, lieber Hr. Sternberg, das können Sie sich gar nicht vorstellen.
Römisch-katholisch, mein Freund, damit haben Sie es zu tun!
Hier kriegen Sie es direkt und frontal, möglichst ungeheuchelt und so klar wie menschenmöglich.
Ich denke nicht, dass ihre Funktionärskollegen und die Zeitgeist-Mitläufer unter den Bischöfen ihnen diesen Freundschaftsdienst tun.

Wir wollen das römisch-katholische Erbe hochhalten, gelegen oder ungelegen, und ja, es macht mir auch hin und wieder Spaß :-), Sie zu tratzen. Humor ist etwas Göttliches und sehr heilsam, wissen Sie?
Ich hoffe, daß die Großen, die uns vorausgegangen sind, ihre Freude an uns haben, weil wir für das Wahre, Gute und Schöne eintreten, so wie diese es vor und für uns getan haben.
Und nicht zuletzt: Vor dem Zimmermannssohn aus Galiläa müssen wir uns alle verantworten, und dann hoffen wir, dass wir Ihm und dem Vater und dem Hl.Geist Ehre gemacht haben.

Gesegnete Weihnachten, werter Hr. Sternberg und ZdK


9

0
 
 greti 20. Dezember 2019 
 

ärgern

Wenn sich Herr Sternberg ärgert, dann ist es eigentlich sein - und nicht mein/unser - Problem. Wäre er sich seiner Sache sicher, könnte er erhabenen Hauptes seiner vermeintlichen und ureigentlichen Aufgabe nachgehen und katholisches Zentralkomitee Deutschlands sein.
Da nicht alle Katholiken zentralkomitee-siert (könnte Neu-Deutsch werden) sein wollen, darf er den Tatbestand auch in seiner großzügigen Toleranz hinnehmen.


2

0
 
 lesa 20. Dezember 2019 

Manche sind lernfähig und lernbereit

@cooperatorveritatis: Es ist immer wieder vorgekommen, dass anhand der begründeten, unverbogenen ungekürzten
Darlegung der kirchlichen Lehre Menschen mit der Zeit zum Glauben gefunden und sich nach und nach von den Positionen des Mainstreams verabschiedet haben. Dazu gehört aber Reife, Die Fähigkeit und der Wunsch, selbständig zu denken und ein gesundes Selbstbewusstsein. Ein gewisse Mut, der Demut heißt. Offenheit für die Wahrheit, anstatt narzisstisches Manipulationsgefängnis.
Gott Gott sein lassen und dankbar sein für das Licht der geoffenbarten Wahrheit anstatt all der subjektiven Irrlichtet.


1

0
 
 Konrad Georg 19. Dezember 2019 
 

Das ZdK ist ideologisch verwahrlost

Dieses Gremium hat den Auftrag, das Katholische in die Welt zu tragen in einer Weise, wie sie den Laien aufgetragen ist.
Dieses pseudokatholische Gremium kämpft seit Humanae Vitae gegen die katholische Lehre.
Die Ursache dieser Entwicklung ist die Revolution, die unter dem Namen "Geist des Konzils" mit Neuem aufwartete.
Einer der Gipfelpunkte war die Erfindung von Donum Vitae, den Ausgabestellen für Lizenz zum Töten [mit eingebauter Absolution].


9

0
 
 Adamo 19. Dezember 2019 
 

@chronotech, so sehe ich das auch wie Sie!

Thomas Sternbergs Reaktion klingt wie die Bla,Bla - Aussage eines Politikers, der nur Rechts und Links kennt.

Man kann es aber auch abtun mit der Aussage: "Getroffene Hunde bellen".


6

0
 
 Labrador 19. Dezember 2019 
 

Lieber Hadrianus Antonius - wenn kath.net scharf ist

- dann ist Herr Sternberg ein Tagträumer
- dann sind pepernoten scharf wie Chili peper
- dann war die Sinterklaas show in Antwerpen (was tut man nicht für seine kleinen Nichten) eine leise, besinnliche Sache

Einerseits ist so eine Aussage aus dieser Quelle natürlich eine Ehre, andererseits zeigt sie den Wissensstand des Herrn Sternberg.


8

0
 
 kathleser 19. Dezember 2019 
 

Wozu braucht man ein ZDK?
Ein weiterer Posten, um eine Wichtigkeit, die eine Nichtigkeit darstellt, ihre nicht vorhandene Bedeutung durch ein dickes Gehalt zu manifestieren ?
Priester sollen das Evangelium verkünden und den Katechismus erklären, und nicht das Bündel hausgemachter Meinungen sammeln.
Im Grunde geht es doch nur darum, die 10 Gebote Gottes zu neutralisieren und dabei ein „gutes Gewissen“ zu haben.


16

0
 
 Hadrianus Antonius 19. Dezember 2019 
 

In der Sache unrichtig und im Stil schäbig

kath.net und Die Tagespost sind nicht "scharf agierend"; und es ist äusserst schäbig der wirtschaftliche Erfolg einer Zeitung (in hoc casu der Tagespost) bei einer Abrechnung über die Gesinnung und die Orthodoxie zu verwenden.
Daß die Fleischtöpfe der Kirche in Deutschland bei jenem Kirchensteuersystem gut gefüllt sind, ist klar; und daß die Modernisten sich in Scharen daran gerne den Bauch vollessen, auch.
Das ist jedoch kein Beweis, daß die mehr Asketischen eine schlchtere katholische Überzeuung haben, im Gegenteil.
Und so scharf sind Die Tagespost und kath.net nicht.
Es wären sonst nicht so viele gut katholische und seriöse Poster in den letzten 6 Jahren gesperrt und vor allem "epüriert" worden; da wird @Gandalf unrecht getan, was ich persönlich bestätigen kann ;-)
Es gibt treugläubig-katholische Gläubigen, die noch viel schärfer sind.
Praemia pro validis


14

0
 
 Ad Verbum Tuum 18. Dezember 2019 

Wo er recht hat, hat er recht

Natürlich gibt es rechte Stimmen in der Kirche: wer glaubt, muss konservativ=rechts sein.
Würde Hr. Sternberg mal gründlich nachdenken, müsste er feststellen, dass links genau nicht mit Kirche & Glauben gehen kann, links heißt mit Gleichmachereien und Umverteilungswahn das HABEN über das SEIN zu stellen.
Aber wer nur dem Zeitgeist dienen will, muss sich der Wahrheit verweigern.


11

0
 
 stephanus2 18. Dezember 2019 
 

"Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen "

Was für ein moralisches und intellektuelles Armutszeugnis von Herrn Sternberg. Wo Ideologie wuchert, und damit der böse Geist, kommt es zu solch dumm-banalen-bösartigen Aussagen. Hätte er die Inhalte aufgezählt, wofür die 'rechten' Katholiken stehen, und dann von mir aus dagegen gesprochen, das wäre redlich gewesen. Doch nein, diese glaubenstreuen Inhalte sind viel zu attraktiv; nur ihnen keinen Raum geben ! Lieber ihre Vertreter in eine feindliche Ecke stellen und sie mit dem Bannspruch 'rechts' belegen. Dieser Schwachmatismus allerorten ! Rechts war jahrzehntelang eine politische demokratische Verortung (CDU) genau wie links (SPD) es war.Nun wird aber nicht -zu Recht:) - gewarnt vor Rechtsextremismus, sondern der Einfachheit halber gleich ganz vor 'Rechts'.Dies schafft Verwirrung, polarisiert weiter, richtet erheblichen Flurschaden an. "Du bist ja rechts, mit dir diskutiere ich gar nicht erst". Hinzu fügt sich, dass Linksfaschismus und Islamismus dagegen gar nicht so schlimm erschein


21

0
 
 myschkin 18. Dezember 2019 
 

Wir Katholiken

sollten uns nicht politisch positionieren und wechselseitig anrempeln. Das soll kein ZDK-Präsident, das soll niemand, der der Katholischen Kirche zugehört. Viel mehr immer auf Jesus Christus schauen wie in der Heiligen Messe: Lassen wir uns davon auch fürs Alltagsleben inspirieren. Dann sind solche Positionierungen, wie im obigen Artikel referiert, gar nicht nötig.


7

0
 
 theotokos-parthenos 18. Dezember 2019 

"Rechte Stimmen" heißen so, weil sie Recht haben, im Recht sind ...

u. sich an dem GÖTTLICHEN Recht orientieren u. es als Maß(stab) nehmen u. GOTT mehr fürchten als die Menschen! Deshalb laufen sie auch nicht dem Zeitgeist hinterher, sondern verlassen sich allein auf den HEILIGEN GEIST, DER die r.-k. Kirche seit über 2000 Jahre durch alle Irrungen u. Verwirrungen der Zeit geleitet u. durch diese hindurch- u. aus sie herausgeführt hat - u. es auch weiterhin tut.
Dieses Vertrauen auf IHN lässt die rechtgläubigen Katholiken in der heutigen durch Verwirrung auf allen Ebenen gekennzeichneten Zeit auch heute nicht verzweifeln, sondern erdet sie im Gebet u. im Vertrauen auf GOTTES Macht u.Führung im Himmel, denn SEIN ist der Sieg, die Macht u. die Herrlichkeit! Selbst wenn die Mächte der Unterwelt gegen SEINE Kirche Sturm laufen, so werden sie sie niemals zerstören können, sondern müssen letztlich immer GOTT u. SEINEM Heilsplan dienen, selbst wenn es in der jetzigen Zeit der Bedrängnis oft einen anderen Anschein haben mag. Auch für die Kirche gilt: Joh 15,2.


14

0
 
 Fink 18. Dezember 2019 
 

NICHT MEIN PRÄSIDENT !

@ gluteus maximus - das ist doch eine angemessene Erwiderung auf Prof. Sternberg!
Die Merkel-CDU und jetzt auch die CSU sind nach Mitte-links gewandert.
"Gegen rechts" heißt jetzt auch bei CDU/CSU die Losung. Christlich-bürgerlich-konservativ ist jetzt also " rechts" und damit "Pfui". Mitschwimmen im Strom oder standhalten. Da muss sich in Zukunft jeder entscheiden.


12

0
 
 ThomasR 18. Dezember 2019 
 

Offenlegung vom Gehalt* von Herrn Sterberg und allen anderen Funktionären dringendst gefragt

* zu 99% finanziert aus den Kirchensteuereinnahmen der Kirche.

damit die Kirchensteuerzahler wenigstens erkennen in welchem Verhältnis Gehalt von Herrn Sternberg zu den Gehältern von Priestern und ständigen Diakonen in den Pfarrereien steht

Wir erleben eine Amtskirche, die inzwischen bereit ist, höhere Gehälter an die Mitglieder des Ordinariatrates zu zahlen als an die Preister und ständige Diakone in Pfarren. Apostolische Visitation wenigstens in einem Erzbistum in Süddeutschland und in ZdK bzw in allen von Kirchensteuer finanzierten ZdKähnlichen Strukturen dringendst gefragt


11

0
 
 Einsiedlerin 18. Dezember 2019 
 

"Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen".

Recht so! Kath.net, Tagespost und einige andere Blogger vertreten rechte (=richtige) katholische Lehre. Alles was recht ist, aber von diesen falschen, linken selbstgerechten so genannten Reformern, die in Wahrheit dem Vater der Lüge anhangen, habe ich die Schnauze voll!


18

0
 
 gluteus maximus 18. Dezember 2019 
 

NICHT MEIN PRÄSIDENT!

Bravo, Herr Sternberg. Wenn kathnet.de und Tagespost als "rechts" gelten, so haben Sie und das gesamte ZDK nun folgerichtig und konsequent auch Jesus selbst zum Nazi erklärt.
In der Heiligen Schrift steht geschrieben: "Du sollst nicht falsch gegen Deinen Nächsten aussagen", aber Diffamierung und Beleidigung ist doch erlaubt, wenn es dem Mainstream dient? (Danke @ Pellegrino).

Tja, als Demokrat würde ich ihn gerne abwählen, doch er ist ja gar nicht gewählt - von gar keinem. Schade eigentlich, aber...leider geil!

In der Heiligen Schrift steht geschrieben: "Du sollst nicht falsch gegen Deinen Nächsten aussagen", aber Diffamierung und Beleidigung ist doch erlaubt, wenn es dem Mainstream dient? (Danke @ Pellegrino).

@kathnet.de --> Ihr macht viel richtig. Vergelt's Gott und WEITER SO.


12

0
 
 Chris2 18. Dezember 2019 
 

Thomas Starnberg ist doch in der "CDU"?

Und diese Partei hat sich bis unter Merkel immer als konservative Partei der Mitte verstanden, also als mitte-rechts. Die Schwesterpartei CSU stand sogar bis vor kurzem noch für gesunden Patriotismus, innere und äußere Sicherheit, Freiheit, Wohlstand, Planungssicherheit, Vernunftgesteuerte Politik für das eigene Volk (zumindest für "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden") und soziale Marktwirtschaft.
Wie konnte konnte Sternberg 1974 einer solchen "rechten" Partei beitreten, als Deutschland noch von der Machtbalance zwischen "rechts" und "links" in der Waage gehalten wurde?


10

0
 
 Jose Sanchez del Rio 18. Dezember 2019 

ZDK

warum so dünnhäutig Herr Sternberg? Was ist los mit dem vielbeschworenen Meinungspluralismus und der oft gepredigten Toleranz? Oder wird das ZDK jetzt zur Zensurbehörde der Deutschen Katholiken umfunktionier?


16

0
 
 Eva 1941 18. Dezember 2019 
 

Na sowatt!!

Herr Sternberg: Es gibt wieder etwas zum Empören:
Schauen Sie mal rein:
Youtube: Prälat Imkamp bei Beatrix von Storch
Sie können dabei aber auch viel lernen.


15

0
 
 Aegidius 18. Dezember 2019 
 

Das ist ja zum Kreuzablegen!

Immerhin sitzt Christus zu RECHTEN des Vaters. Einen Rechten, der mit Synodalität, Wischiwaschi und Umstürzen so gar nichts anfangen mochte, können wir uns also durchaus zum Vorbild nehmen. Sternberg, Marx und Genossen im ZK dürfen sich dagegen gerne weiter an den Schächer zu des Herrn Linken halten. Oder an den mit den Silberlingen, den sie im Paradies vermuten, wo aus Steinen Brot werden mag. Ist mir mittlerweile gleichgültig. Sollen die und Rom doch machen, was sie wollen, ich bleibe katholisch.


9

0
 
 Montfort 18. Dezember 2019 

Herr Sternberg ist anscheinend der Chef des "Zentralkomitees der Deutschen NEUEN KIRCHE" (ZDNK)

Danke, werter @bernhard_k, für die Anregung.


15

0
 
 Montfort 18. Dezember 2019 

Ja, Herr Sternberg... ;-)

"Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen". ZdK-Präsident Sternberg sprach dann laut einem Bericht von RND von „einigen scharf agierenden kirchlichen Medien“...

Ja, Herr Sternberg, damit haben Sie "recht" - das Problem in der Kirche sind allerdings die "UN-RECHTEN Stimmen" und die "UNSCHARF MEHR-DEUTIG agierenden PSEUDO-kirchlichen Medien"!


33

0
 
 Diadochus 18. Dezember 2019 
 

Rücktritt

Wer keine Argumente hat, der kommt mit Totschlagargumenten daher. Für einen Professor ist das sehr dünn. Herr Prof. Sternberg sollte zurücktreten. Abwählen kann man ihn ja nicht. Sein Verhalten ist eines Katholiken unwürdig.


10

0
 
  18. Dezember 2019 
 

ZDK. "Da waren' s nur noch ...."

"Du solsst nicht begehrten deines nächsten Hab und Gut", durch die Kirchensteuer - obsolet
"Du sollst Vater und Mutter ehren" oder war es Vater und Neutrum oder Divers und Frau oder Teil eins und Teil zwei, egal - obsolet
"Du sollst nicht ehebrechen" oder wenn dann eben nicht so oft, auf jeden Fall braucht man sich darüber keine Gedanken machen - obsolet
Du sollst den Herrn dein Gott lieben und Deinen Nächsten lieben" aber vor allem Dich selbst -obsolet,
" Du sollst den Tag des Herrn heiligen" oder weniger heiligen und mit einer Schwulenparade segnen - obsolet
"Du sollst nicht töten" es sei denn Du bist eine Frau und fühlst Dich im Recht - obsolet,
und nun Herr Sternberg:
"Du sollst nicht falsch gegen Deinen Nächsten aussagen" aber Diffamierung und Beleidigung ist doch erlaubt wenn es dem Mainstream dient - obsolet
....


22

0
 
 cooperatorveritatis 18. Dezember 2019 
 

Immer weiter machen, auch wenn wir noch klein sind (Teil 2 u. Ende)

...Deshalb sind wahrhaft katholische Medien wie kath.net und Tagespost aber auch die nicht wenigen katholischen Blogs so wichtig, damit immer mehr Menschen ein Licht aufgeht, wie toll der katholische Glaube doch ist und wieviel Sinn er dem ganzen Leben geben kann, im Gegensatz zu den placebomäßigen Linsengerichten der Linkskatholiken.

Deshalb: diese katholische Bewegung, wenn ich sie einmal so be-
zeichnen darf, die in kath.net ihr mediales Flagschiff hat, sie
darf nicht ruhen! Sie muss immer weiter machen mit ihrem guten
Werk, natürlich nicht nur medial, sondern auch durch gutes,
beharrliches Wirken (Gebet, Heilige Messe, Katechese, Caritas)
an der Basis und auf allen denkbaren Ebenen, inclusive natürlich der Politik.

Übrigens: Ist Prof. Ockenfels eigentlich noch CDU-Mitglied? Ich
bin mir da nicht mehr so sicher.


23

0
 
 bereschit 18. Dezember 2019 
 

Wenn sich der ZDK-Präsident über kath.net ärgert

…schlägt die Stunde des Widersachers.


22

0
 
 cooperatorveritatis 18. Dezember 2019 
 

Immer weiter machen auch wenn wir noch klein sind (Teil 1)

Ich sehe diese Sternberg-Verlautbarung (Marx soll sich aktuell
ähnlich geäußert haben, wenn dort auch nicht explizit kath.net u.
Tagespost erwähnt wurden)ebenfalls als ein positives Indiz, dass
kath.net wirkt, dass doch vermehrt Gläubige an der Basis den
linken Gutmenschenkatholizismus hinterfragen und Widerspruch
äußern und das auch bei dessen Oberindianern ankommt.

Das ist außerdem eine von vielen, vielen Aktionen der "Öffentlich-
keitsarbeit" solcher Leute wie eben Sternberg & Co, mit dem einzigen Zweck, das Normalkatholische in eine rechte Ecke zu schieben und vor allem ihre linke Soße als katholische Mitte an die leider sehr manipulierbaren Menschen zu verkaufen, jetzt zumal der "synodale Weg", der den endgültigen "Umsturz" bringen soll, am 1. Advent auf's Gleis gesetzt wurde und vor seiner ersten Sitzungsperiode steht (Ende Januar 2020). ...


20

0
 
 Semper_idem 18. Dezember 2019 
 

Konter mit Niveau und Stil ..

Verehrter Herr Thomas Sternberg,
" Was kümmert es die deutsche Eiche,
wenn eine Wildsau sich an ihr reibt?"

Mein Dank gilt der Deutschen Tagespost sowie dem kath.net Team ! Weiter so !


33

0
 
 Zeitzeuge 18. Dezember 2019 
 

Konservative Katholiken/innen werden von sog.

"Linkskatholiken" gerne, wider besseres
Wissen, in die "rechte Ecke" gestellt,
damit man sie besser ausgrenzen kann!

Es ist i.d. Kirche grundsätzlich so, wie seit über 50 Jahren in der Politik:

dezidiert katholisch-Konservative
sind vom Diskurs ausgeschlossen!

Die "Räte" und "Gremien" sind fast
überwiegend mit "Progressisten" besetzt, quasi eine geschlossene
Gesellschaft, Ausnahmen bestätigen
die Regel!

Gut, daß es noch mediale Glaubenszellen
wie

z.B. kath.net und "Tagespost" gibt!

Daher:

Weiter so, liebe kath.net-Redaktion

und danke für die Stimme der kath.-

gläubigen Vernunft!

Ad multos annos!


29

0
 
 hape 18. Dezember 2019 

Suspekte Warnung 2 – Ende

Genau diese Strukturen werden aber heute von Dr. Sternberg, vom ZdK und von einer Mehrheit in der DBK, aktuell im Rahmen des sog. „Synodalen Weges“, an den Pranger gestellt. Was bisher erfolgreich vor ideologischer Manipulation schützte, soll also plötzlich die Quelle des Missbrauchs von Frauen und Kindern sein. Die klerikale Hierarchie soll jetzt mit der DNA des Missbrauchs (Bf. Wilmer) ausgestattet worden sein, obwohl sie doch von Jesus Christus selbst gestiftet wurde. Wie aber kann von Jesus etwas Böses gestiftet worden sein? Wie dem auch sei, die Hierarchie soll jedenfalls heute, in seltsam „ökumenischer“ Einigkeit mit der EKD und dem atheistischen Staat, abgeschafft werden.

Da sich Dr. Sternberg nun so stolz in die Nachfolge des kath. Widerstandes gegen „rechtsnationale Einflüsse“ stellt, muss er sich fragen lassen, warum er genau jene Strukturen abschaffen will, die diesen gesunden Widerstand überhaupt erst begründet haben.

–––
Ende


24

0
 
 dulcedo 18. Dezember 2019 
 

Qualität spricht sich eben rum!

Sogar Herr Sternberg weiß, was gut ist,
sonst würde er sich nicht so ärgern.

Diese Leute nervt es, wenn es echte Alternativen zu ihren heuchlerischen Worthülsen gibt.


26

0
 
 hape 18. Dezember 2019 

Suspekte Warnung 1

Die RKK erwies sich gegenüber dem Nationalsozialismus als besonders widerstandsfähig. Damals hielt, „von ganz wenigen Illusionisten abgesehen, der gesamte katholische Klerus Nationalsozialismus und katholisches Christentum für unvereinbar.“ (Prof. Dr. Georg May) Mit seiner Warnung vor „rechtsnationalen Einflüssen" versucht Dr. Thomas Sternberg nun offenbar, sich in die Nachfolge dieser guten kath. Tradition zu stellen.

Die Resilienz gegenüber Ideologien aller Couleur zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der RKK. Vom Leben, Sterben und Auferstehen Jesu Christi bis zum aktuellen kath. Widerstand gegenüber dem Kommunismus in China. Die kath. Resilienz ist dabei von Anfang an Frucht des übernatürlichen Glaubens, der den Gläubigen von einer glaubwürdigen Hierarchie vermittelt wurde und der sich in der Übereinstimmung von Lehre, Verkündigung und Glaubenspraxis zeigt. Damit ruht die kath. Resilienz aber größtenteils au vorkonziliaren Kirchenstrukturen.

–––
Fortsetzung


15

0
 
 Dottrina 18. Dezember 2019 
 

Ein Plus für kath.net und Tagespost!

Dieses unsägliche Statement von Herrn Sternberg ist doch wie ein Ritterschlag für die erwähnten Medien! Sind eigentlich den Leuten per se durch links-grün-versiffte Politik die Gehirne sämtlich rausgeflogen? Das sog. "ZdK" vertritt mich nicht (und ich will durch dieses auch nicht vertreten werden), und ich bin nicht "rechts", weil ich die katholische Lehre vertrete, sondern habe einen gesunden Menschenverstand. Der scheint immer mehr Entscheidungsträgern, inkl. Bischöfen, abhanden gekommen zu sein. Danke, kath.net und Tagespost, für Eure gute Arbeit!


25

0
 
 borromeo 18. Dezember 2019 

Wenn sich der ZDK-Präsident über kath.net ärgert...

… dann ist dies ein untrügliches Zeichen für die katholische Qualität und das katholische Urteilsvermögen von kath.net und seinen Lesern!

Einmal mehr: Mich vertritt das "ZdK" nicht!


31

0
 
 jadwiga 18. Dezember 2019 

Schön, dass es euch gibt, liebe Kath.net Redaktion! Warum können wir nicht bei euch unsere Kirchensteuer bezahlen?
Ich fühle mich missbraucht, wenn ich der kath. Kirche in Deutschland mein Geld abgeben muss, das ist ein Unrecht. Wenn man die Ansichten einer Partei nicht teilt, dann muss man auch kein Mitgliedsgeld bezahlen, aber für diese Kirche gilt das nicht?! Frechheit!

jadwipkarpaten


19

0
 
 rudiassel 18. Dezember 2019 
 

Herr erbarme Dich

Welch ein beklagenswertes Bild, ein Katholik zieht über Katholiken her, die an der Lehre der katholischen Kirche mit gutem Grund festhalten. Das die Finsternis zunimmt, ist uns vorhergesagt. Aber auch das Licht wird stärker- und vor allem -Christus ist Sieger und hat alles unter Kontrolle.


20

0
 
 paul_1 18. Dezember 2019 
 

Sind Papst Gregor III, Bonifatius und Karl Martell auch rechte?

Grüne Pläne?
Sämtliche IS-Terroristen, Taliban, Straftäter, Vergewaltiger, Mörder, Diebe, die in ihrem Land straffällig geworden sind freuen sich schon auf die unbegrenzte Einreise in ganz Europa. Da werden sie gleich ein neues Leben beginnen. Hoffentlich kommen sie mit guten Vorsätzen und nicht mit Plänen wo unschuldige Ungläubige in Kirchen in die Luft gesprengt werden.
Sie brauchen ja eh nur sagen bei uns war ein Unwetter, es hat furchtbar geregnet und geblitzt oder es hat eine Woche lang nicht geregnet schon bekommen sie die deutsche Staatsbürgerschaft und können sich am Sozialsystem beteiligen. Natürlich müssen dann alle christlichen Symbole im Staatsdienst zB in Schulen entfernt werden um die Religionsfreiheit nicht zu stören. Armes christliches Abendland, für das so viele Päpste und Bischöfe geeifert haben um es vom Islam zu befreien! Siehe Gregor III Bonifatius und Karl Martell (Geschichte der Päpste, I. Band, 1907, S. 227 – S. 229)


24

0
 
 Rolando 18. Dezember 2019 
 

Sternberg soll erst mal erklären,

was rechtsnational heißt, was diejenigen machen, die er rechtsnational nennt.
Luftreden machen ist kein Problem, aber die eigenen Aussagen glaubhaft, dem Evangelium konform und Christuszentriert untermauern, daß kann er nicht.


28

0
 
 Eremitin 18. Dezember 2019 
 

Mich vertritt das ZdK nicht und die Tagespost halte

ich auch, es gibt keine bessere katholische Zeitschrift


29

0
 
 Eremitin 18. Dezember 2019 
 

Mich vertritt das ZdK nicht, nie!


32

0
 
 girsberg74 18. Dezember 2019 
 

Herr Sternberg, – man muss den Namen mal nennnen -,

sind empfindlich, vertragen kein klares Wasser; ein kleines Plus, dass er das im Domradio kundtut!


16

0
 
 Eichendorff 18. Dezember 2019 
 

Sternberg hat nicht nur die beiden katholischen Medien

sondern auch den Sozialethiker Prof. Dr. Wolfgang Ockenfels OP (CDU-Mitglied) persönlich angegriffen wegen angeblicher AfD-Nähe


23

0
 
 JP2B16 18. Dezember 2019 
 

Nur getroffene Hunde bellen bekanntlich

Die primitivste Haltung ist ohne Auseinandersetzung in der eigentlichen Sache, Menschen mit anderen Überzeugungen allein mit dem Mittel der Stimmungsmache zu diskreditieren - weil es gerade heute und hier besser funktioniert denn je, einfach das Etikett "rechts" anheften und damit einen redlichen Diskurs von vornherein verunmöglichen (selbst am 1. Advent in der Hl. Messe so vom eigenem "protestholischen" Pfarrer erfahren müssen, der verächtlich verkündete, dass nach dem Schreiben von Sternberg und Marx die erzkonservativen Katholiken von rechtsaußen! nun vor Wut schäumen, am Ende des "Gottesdienstes" drückte er jedem am Ausgang mit verräterischem Übereifer das Schreiben in die Hand).
Gerade eines "Professors", den eigentlich die Diskursfähigkeit und Differenzierung besonders auszeichnen sollte, in keinster Weise würdig. Fehlen die Argumente, greift offensichtlich auch ein "Professor" ganz archaisch zur (Verbal-)Keule und tut es damit seinem noch rauhen und rohen Stammesahnen gleich.


28

0
 
 Winrod 18. Dezember 2019 
 

Wer ist es denn,

der scharf agiert? Herr Sternberg selbst!


23

0
 
 agora 18. Dezember 2019 
 

Dickes Lob für kath.net und Tagespost

Gott sei Dank gibt es diese Medien im linksverseuchten deutschsprachigen Mainstreamkatholizismus! Zwei Bitten: 1. Wann finden sich ein paar vernünftige Bischöfe, um Marx abzuwählen? 2. Wie kommt man raus aus dem Zwangskirchensteuersystem, um gegen solch unverschämte Absonderungen von Marx, Sternberg und Co. die rote Karte zeigen zu können?


33

0
 
 Beda46 18. Dezember 2019 

Ich möchte bitte weiter scharf agiert werden! 🙂


22

0
 
 Smaragdos 18. Dezember 2019 
 

Katholisch.de veröffentlicht Beiträge, die nur so von Häresien und Attacken gegen die Kirche strotzen - anscheinend ein Zeichen, dass es genau "mittig" ist: kein Wort der Beanstandung.

Kath.net und Die Tagespost stehen treu zum Lehrmat der Kirche: eine Rüge vom ZDK-Chef.

Und die Bischöfe schweigen...


31

0
 
 bernhard_k 18. Dezember 2019 
 

Das Zd"K" verwechselt ständig Religion (Wille des Menschen) mit Glauben (Wille Gottes) ...

... und deshalb möchte das Zd"K" eine menschliche "Neue Kirche", in der der menschliche Wille das "Evangelium" schreibt. Diesen Leuten fehlt schlicht und einfach der biblische Offenbarungs-Glaube und eine starke Beziehung zu Jesus Christus.

Beten wir für sie mit ...ü


22

0
 
 ottokar 18. Dezember 2019 
 

Wir sollten uns daran gewöhnen!

Wenn ich gegen Abtreibung, gegen Homoehe,gegen Kommunion für Wiederverheiratete, für den Zölibat, für die Beichte, gegen das Diakonat und Priestertum von Frauen bin, wenn ich an die Existenz des Teufels glaube und Engel und Heilige um Hilfe bitte und den Papst als alleinigen Stellvertreter Christi auf Erden respektiere,wenn ich der Ansicht bin, dass die von Christus gegründete Kirche nicht nach demokratischen Prinzipien geführt werden darf, dann bin ich ein erzkonservativer ewig Gestriger, ein Rechter.Ja und?Ich bekenne mich dazu und bin stolz darauf deshalb als Rechter beschimpft zu werden.Irgendwann wird es wohl dann auch Leute geben ,die aus unserem Kreuz ein Hakenkreuz machen. Ist es doch bereits von kath. und evang. Bischöfen abgelehnt worde, ein Kreuz in staatlichen Gebäuden aufzuhängen.Auch das werden wir überstehen. Aber dass die ersten derartigen Anwürfe vom ZDK kommen zeigt, dass der böse Geist bereits diese Gruppe selbsternannter Weltverbesserer im Griff hat.


28

0
 
 naiverkatholik 18. Dezember 2019 
 

Wohin wenden??

Für den Fall, dass man Schrift und Überlieferung, so wie sie im Weltkatechismus zusammen gefasst ist,für "normal katholisch" hält, wo soll man sich hinwenden, um Bestärkung im Glauben zu finden?? Wenn behutsame Lehrentwicklung im Sinne des heiligen Kardinals Newman für berechtigt gehalten wird, aber nicht Dinge, die das Gegenteil des immer Gelehrten bedeuten? (Leider stehen auch in kath.net-Kommentaren unnötig viele Lieblosigkeiten, die auch nicht zum "normal Katholischen" passen.Urteilen muss man selber noch.)


5

0
 
 martin fohl 18. Dezember 2019 
 

Es wäre ja auch ein Wunder,

wenn der ZDK nicht reagieren würde. Freie Meinungsäußerung im Sinne der Tradition und des Lebensschutzes ist scheinbar in den Sphären des ZDK nicht möglich.
Würde mich nicht wundern, wenn dem Ganzen noch mit einer Verfassungsschutzklage die Krone aufgesetzt würde.
Am Besten gleich allem, was katholisch klingt einen Maulkorb verpasst!


28

0
 
 Herbstlicht 18. Dezember 2019 
 

Aus treu katholisch sein wird plötzlich "rechts" sein!

Sternberg:
"Es gibt in der katholischen Kirche rechte Stimmen. ..."

Das Wort "rechts" ist zur Waffe geworden, mit der mittlerweile jede Kritik abgewürgt werden kann.
Menschen, einzeln oder in Gruppen (z.B. Lebensschutz), die gültige Werte hochhalten und sich daher eher als konservativ einstufen, werden heute als "rechts" beschimpft.

Herr Sternberg scheint ein Problem damit zu haben, dass andere eine andere Einschätzung der Dinge haben könnten als er selbst.

Tagespost und kath.net verantworten ihre Beiträge eigenständig.
Sie brauchen niemand -auch nicht das ZDK und sein Präsident- der ihnen sagt, wie sie etwas zu bewerten haben.
Und wir, die Leser, brauchen das auch nicht.
Wir sind selbstbewusst genug, selber zu denken und unsere Entscheidung zu treffen, welche Informationsseiten wir nutzen.


45

0
 
 leibniz 18. Dezember 2019 
 

Der Mann ist nicht sehr klug, höflich ausgedrückt. Fehlt ihm nichts besseres ein als jeden, der nicht seiner Meinung ist, als " rechts" zu bezeichnen?
Herr Sternberg, schließen Sie sich doch am besten der SPD an. Das ZDK passt hervorragend zu dem neuen Führungsteam, was das Bildungsniveau und das Verhalten gegenüber Andersdenkenden betrifft. Dieses Team ist übrigens - und nun tatsächlich- von der extremen Linken nicht weit entfernt. Aber Sie haben offenbar kein Problem damit, dass die einstige Arbeitnehmer- Volkspartei SPD inzwischen dunkelrot ist.
Es gibt nur noch "schwarz" und "weiß", "rechts" und " links", "fundamentalistisch" und "tolerant", " böse" und " gut", wobei Sie natürlich zu den "Guten" gehören. Die wirklichen Rechten freuen sich, denn bald nimmt niemand mehr die Bezeichnung " rechts" ernst und die tatsächlichen Rechten können weiter wunderbar die Menschen aufhetzen. Gratuliere!


26

0
 
 Uwe Lay 18. Dezember 2019 
 

Weiter so!

Von diesem ZK kritisiert zu werden, das ist wirklich ein Lob für kath net und die Tagespost und ein Aufruf: "Weiter so!"Hoffen wir, daß kath net und die Tagespost nie von diesem ZK gelobt wird, denn dafür müßten diese zwei Medien schon sehr Arges vollbracht haben!
Uwe C. Lay Pro Theol Bllogspot


39

0
 
 lesa 18. Dezember 2019 

Mit welchem Recht tust du das alles? (vgl Mt 21, 23)

"Da kamen die Hohenpriester und Ältesten zu Jesus und fragten: "Mit welchem Recht tust du das alles? Wer gibt dir die Vollmacht dazu?" (Mt 21, 23-27.
Wie können sich Tagespost und kath.net unterstehen, frisch fröhlich unmanipuliert und begründet der Wahrheit Stimme zu verleihen? Die Deutungshoheit steht doch uns zu dem relativistischen, totalitären Mainstream!
Auf Jesu Frage, ob die Taufe des Johannes vom Himmel oder von der Erde stamme, antworteten sie: "Wir wissen es nicht." (vgl Mt 21, 23-27)
Sie wollen es nämlich nicht wissen, weil es ihnen um Aufrechterhaltung ihrer eingebildeten Macht geht, nicht um die Wahrheit.
Die Wahrheit ist die Mitte. Vom relativistischen Standpunkt aus kann sie nur entweder rechts oder links eingestuft werden, je nachdem.
"Komm, Heiliger Geist, erhalte uns die Säulen und Stützen Deiner Wahrheit, Deiner Kirche!"


21

0
 
 SalvatoreMio 18. Dezember 2019 
 

EIN TIEFES LOCH

Ohne diese beiden Medien würden wir plötzlich in ein tiefes Loch der Unwissenheit fallen und kämen nicht mehr heraus; ich habe vor einigen Monaten tatsächlich noch nicht gewusst, in was für einen Irrsinn unsere Kirche geraten ist! Möge der Hl. Geist uns beistehen, ehe es zu spät ist.


35

0
 
 Kirchental 18. Dezember 2019 

Bei allem Galgenhumor, der hier herrscht -

Ich finde es erschreckend.

Das ist doch genau die Art von Meinungsterror,der inzwischen herrscht. Und ich hasse es, wenn ich dabei klinge, wie die Nazis Ende der 20er Jahre!

Aber wer würde sich denn nach so einer Attacke noch trauen, im PGR zuzugeben, dass er die beiden Medien konsumiert? Um Gottes Willen - ein rechtsnationaler!!!

Ich habe es nur gewagt, zweimal auf die Vorgaben von Redemptionis sacramentum hinzuweisen - nach 25 Jahren intensiven Engagements war ich von einem Tag auf den anderen ein rechter outlaw. Keiner spricht mehr mit mir.

Das ist dann die vielgepriesene Offenheit und Meinungsvielfalt.


43

0
 
 Chris2 18. Dezember 2019 
 

Danke für den Tipp, Herr Starnberg,

ich hätte fast vergessen, das Abo der Tagespost zu bestellen, das ich an Weihnachten verschenken will. Sehr aufmerksam von Ihnen. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein gnadenreiches Weihnachtsfest und die Führung des Heiligen Geistes im neuen Jahr (derer wir ja alle bedürfen)!


32

0
 
 Diadochus 18. Dezember 2019 
 

Frei und unabhängig.

Das ist echt süß, wie sich ZDK-Präsident Sternberg echauffiert. Das amüsiert mich.


26

0
 
 horologius 18. Dezember 2019 
 

Immer diese rechtsnationalen Radikalos......

@Gandalf: gute Idee, aber passen Sie auf, dass Sie Hrn. Sternberg nicht auch noch ein extra Gehalt zahlen müssen.... :-D
Ansonsten: bitte weiter so!


23

0
 
 Authentisch 18. Dezember 2019 

Ich bin dankbar, dass es hier im Internet "kath.net" gibt und dass es "Die Tagespost" gibt, die wir in der Familie abonniert haben. Ich bin dankbar, dass es diese beiden Medien gibt, da sie berichten "in der Vorgabe, sich bei der Recherche und Berichterstattung an die Wahrheit zu halten, WEIL IHNEN DIE KATHOLISCHE LEHRE DIES AUFERLEGT." UND: Beide Medien berichten auch aus (dem Schatz) der katholischen Kirche (ich bitte, die umständlichen/holprigen Formulierungen nachzusehen).
Bitten wir hier auch den hl. Franz von Sales, als den Patron der Journalisten und Journalustinnen, dass sie in ihrer Berichterstattung sich der Wahrheit verpflichtet wissen und in diesem Geist berichten.
Weiterhin einen gesegneten Advent!
Gottes Segen den "Arbeitern im Weinberg:kath.net", danke für Ihr Tun!


39

0
 
 Gandalf 18. Dezember 2019 

@Kostadinov

So ist es und wir prüfen gerade, ob wir Hr. Sternberg zu unserem kath.net-Mitarbeiter des Monats ernennen wollen ;-)


32

0
 
 Kostadinov 18. Dezember 2019 

Na, eine bessere Werbung...

...könnt ihr doch gar nicht bekommen ;-)


48

0
 
 chronotech 18. Dezember 2019 

Nur ein Zeichen dafür...

...dass diese beiden medien voll richtig agieren! Weiter so! Es muss Pluralismus in den katholischen Medien geben!


44

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

ZdK

  1. Hartl: „Bereits die ersten Christen waren dafür bekannt, gegen Abtreibung zu sein“
  2. Licht und Schatten im ZdK
  3. „Das Zentralkomitee beschließt, ich antworte“
  4. „Alle Getauften bilden die Kirche“
  5. Sternberg nicht legitimiert, für "die Katholiken" zu sprechen
  6. "ZDK erinnert mich an die 'unseligen Zeiten' des SED-Zentralkomitees"
  7. ZdK-Präsident Sternberg gegen Abschaffung des § 219a StGB
  8. Das ZdK sieht sich jetzt als 'papsttreu'
  9. 'Moslemische Feiertage – Herrn Sternberg ist alles egal'
  10. Sternberg (ZdK): 'Ich habe keinen Muslimfeiertag gefordert'








Top-15

meist-gelesen

  1. Schneller umgefallen als Dominosteine
  2. Erzbistum Köln lässt Website der Katholische Hochschulgemeinde sperren!
  3. "Liebe Bischöfe, warum muss die Tür bei einer Messe zugesperrt werden?"
  4. "Ich bin sicher, dass Kardinal Parolin ihm gesagt hat, mich nicht zu sehen. Unfassbar!"
  5. „Es ist eine glaubensferne Ideologie, wenn das ZdK in eine Pressure-Group umgeformt werden soll“
  6. Katholische Kirche wird zum verlängerten Arm staatlicher Gesundheitspolitik!
  7. Österreichische Regierung plant radikale Beschränkung der Meinungsfreiheit
  8. Münchner Kardinal Marx löst die "Katholische Integrierte Gemeinde" im Erzbistum auf
  9. Kirchenrechtler Stephan Haering überraschend verstorben
  10. Skandalöser Goldfund bei vatikanischem Finanzverwalter
  11. Das Wertvollste bleibt im Polizeibericht unerwähnt: rund hundert konsekrierte Hostien gestohlen
  12. „Wer sich in Kirchenzeitungen präsentieren darf?“
  13. Österreichische Bischofskonferenz: Bis zu 10 Personen bei 'nicht-öffentlichen' Gottesdiensten
  14. Essener Bischof Overbeck zu Missbrauchsvertuschung: „Ja, ich habe Schuld auf mich geladen“
  15. Ernannter Kardinal Cantalamessa verzichtet auf Bischofsweihe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz