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Polnische Bischofskonferenz: Wegen Corona Zahl der Messen erhöhen!

11. März 2020 in Weltkirche, 27 Lesermeinungen
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Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz, Gądecki: „Es ist undenkbar, dass wir in unseren Kirchen nicht beten.“


Warschau (kath.net) Angesichts der Empfehlungen der polnischen Gesundheitsbehörden, „dass es keine großen Menschenansammlungen geben sollte, bitte ich darum, die Anzahl der Sonntagsmessen in Kirchen so weit wie möglich zu erhöhen, damit eine Anzahl von Gläubigen gleichzeitig an der Liturgie teilnehmen können, entsprechend den Richtlinien der Gesundheitsdienste.“ Das schrieb der Präsident der polnischen Bischofskonferenz und Erzbischof von Posen, Stanisław Gądecki, gemäß Presseaussendung. Er betonte, dass Krankenhäuser körperliche Krankheiten heilen und Kirchen unter anderem dazu dienen, spirituelle Krankheiten zu heilen. „Deshalb ist es undenkbar, dass wir in unseren Kirchen nicht beten“, sagte der Präsident der polnischen Bischofskonferenz.


Erzbischof Gądecki erläuterte, dass ältere und kranke Menschen zu Hause bleiben und die Hl. Messe am Sonntag in den Medienübertragungen verfolgen können. Auch sei es „nicht erforderlich, während der Messe den Friedensgruß durch Händedruck zu geben.

Der Vorsitzende der Bischofskonferenz bittet darum, für diejenigen zu beten, die an den Folgen des Coronavirus sterben werden. „Lasst uns für die Gesundheit der Kranken und für die Ärzte, das medizinische Personal und alle Dienste beten, die daran arbeiten, die Ausbreitung des Virus zu stoppen. Lasst uns für das Ende der Epidemie beten. In Übereinstimmung mit der Tradition der Kirche ermutige ich besonders, mit dem Zusatz zu beten + Heiliger Gott, Heiliger Mächtiger ...“, betonte der Präsident des polnischen Episkopats.

Erzbischof Gądecki


Foto Erzbischof Gądecki (c) Polnische Bischofskonferenz


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Lesermeinungen

 lesa 13. März 2020 

Der beruhigende Duft des Gedenkopfers, des Hl. Messopfers(vgl Jes Sir 38, 11)

Mein Sohn, bei Krankheit säume nicht, / bete zu Gott; denn er macht gesund.
Lass ab vom Bösen, mach deine Hände rechtschaffen, / reinige dein Herz von allen Sünden!
Bring den beruhigenden Duft eines Gedenkopfers dar, / mach die Gabe fett, wenn dein Vermögen es erlaubt.
Doch auch dem Arzt gewähre Zutritt! / Er soll nicht fern bleiben; denn auch er ist notwendig.
Zu gegebener Zeit liegt in seiner Hand der Erfolg; / denn auch er betet zu Gott,
er möge ihm die Untersuchung gelingen lassen / und die Heilung zur Erhaltung des Lebens. (Jes Sir 38, 9-14)

Der "beruhigenden Duft des Gedenkopfers" schlechthin ist die Heilige Messe. Darum großen Dank an diese gläubigen und weisen Bischöfe!


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 ottokar 12. März 2020 
 

Grossartiges Volk!

Gottvertrauen,Gebet, Mut und Nächstenliebe sind die besten Schutzmittel vor Infektionen.


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 Jose Sanchez del Rio 11. März 2020 

Danke Polen...

dass Du vernünftig und gläubig bist.


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 felix1 11. März 2020 
 

Zahl der Messen erhöhen

BRAVO. Die Polen zeigen, dass die Zahl der Messen vergrössen sollen. Dies ist der richtige Weg um die Corona-Situation zu verbessern.


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 Jose Sanchez del Rio 11. März 2020 

Vergelt`s Gott Polen


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 Joland II 11. März 2020 
 

Gott ist stärker

In Polen gibt es weiterhin die Mundkommunion und Weihwasser ohne Einschränkung - was göttlich ist, ist immer heilsam.


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 Joland II 11. März 2020 
 

@gloria.olivae

Nicht nur das. Direkt vor Ostern oder Weihnachten stehen meistens bis 1 Stunde in der Warteschlange zur Beichte.


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 Stephaninus 11. März 2020 
 

Nicht alle sind über diese Entscheidung glücklich

so z.B. ein mir bekannter (gläubiger) Arzt in Polen.

Zwar mag die Entscheidung der Bischof von Glauben geprägt sein, ist sie aber wirklich vernünftig? Glaube UND Vernunft sind Gaben Gottes.


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 Anton_Z 11. März 2020 

Händeschütteln?

Es bedurfte also erst einer Seuche um von dem unappetitlichen Händeschütteln während der Heiligen Messe abzulassen.
Auf diese Geste kann wahrlich verzichtet werden. War mir auch vor Corona schon mehr als suspekt.


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 Mumma 11. März 2020 

Segen aus Polen

Eine sehr gute Nachricht! In diesem ganzen Corona-Hype dürfen wir nämlich nicht vergessen, dass Gott Herr über alles ist.


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 lesa 11. März 2020 

Die Ordination

@Anna Lea: Eine Mama erklärt unterwegs ihrem Kind: Dort ist die Kirche, und dort wohnt Gott. Das Kind: "Aber du hast doch gesagt, der Heiland wohnt im Himmel!" Die Mama: "Ja, aber in der Kirche hat er die Ordination."


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 Adamo 11. März 2020 
 

Chapeau - vor dem Vorsitzenden der polnischen Bischofskonferenz Erzbischof Stanislaw Gadecki!

Er hat für uns Christen die genaue Richtung aufgezeigt die jetzt geboten ist. So muß es sein, herzlichen Dank!

Welch ein gewaltiger Unterschied zu dem deutschen DBK-Vorsitzenden Bätzing, der permanent nichts anderes im Sinn hat, als diesen verkehrten "synodalen Weg" für die deutsche Kirche aufzuzeigen, der ein totaler Irrweg ist und er merkt es als Bischof noch nicht einmal!


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 SalvatoreMio 11. März 2020 
 

Problem Italien

In Italien sind gewiss nicht alle einverstanden mit den geschlossenen Kirchen. Aber der Staat geht rigoros vor, um das Virus einzudämmen und kontrolliert alles! Das ganze Volk steht unter Quarantäne und kann sich kaum noch frei bewegen!


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 gerhardn 11. März 2020 
 

das ist der Weg

genau das braucht die Welt, unerschütterlichen glauben an Jesus Christus, der alles in der Hand hat, er ist immer bei uns, er hat es uns versprochen, warum sollten wir uns dann abwenden. Gott sieht in unser Herz und er freut sich bestimmt, wenn wir ohne Angst seine Gegenwart suchen. Anbetung vor dem Allerheiligsten,gerade jetzt und in großer Zahl das wäre bestimmt auch ein großer Segen.


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 Smaragdos 11. März 2020 
 

Wird der Herr, wenn er wiederkommt, noch Glauben finden?

Ja, vermutlich in Polen! Gott segne Polen.


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 Anna Lea 11. März 2020 
 

Der polnische Bischofkonferenz wird noch vom

Heiligen Geist geführt. Die haben genau das Richtige entschieden. Die Kirchen in solche Zeiten schließen ist das gleiche wie Krankenhäusern schließen weil zuviele erkrankt sind. Die Gläubigen wenden sich an Gott in schwierigen Zeiten. Die Kirche ist unsere spirituelle Krankenhaus. Wir sind regelmäßige Kirchengänger und Rosenkranzbeter, und etliche Male waren wir unter den 1% Gesunden am Arbeitsplatz oder Schule/Uni bei Grippenwellen oder Noro Virus Epidemien. Was sind das für Zeiten wo der Klerus den Gläubigen den Weg zur Kirche sperrt? Im Herzen haben wir Gläubigen jetzt mehr Angst vor unsere deutsche Bischöfe als vor der Corona Virus.


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 USCA_Ecclesiam 11. März 2020 

Zitiertes Gebet lautet vermutlich anders

Das zitierte Gebete am Ende des Textes lautet vermutlich anders: „Heiliger Gott, heiliger starker Gott, [heiliger unsterblicher Gott]...“, wie es am Ende des Barmherzigkeitsrosenkranzes 3x gebetet wird.


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 Winrod 11. März 2020 
 

Ich ziehe den Hut vor Polen.

Wie kleingläubig sind doch die Unseren!


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 elisabetta 11. März 2020 
 

Polen

ist und bleibt ein Leuchtturm im glaubensmäßig abgewirtschafteten Europa.


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 gloria.olivae 11. März 2020 

Die Lage in Deutschland unterscheidet sich von Polen

Gibt es bei uns irgendwo Messen, zu denen im Regelfall mehr als 500 Gläubige zusammenkommen? Früher sicher, aber heute bei nicht einmal 10% durchschnittlichen Kircchenbesuch bundesweit am Sonntag?


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 Fatima 1713 11. März 2020 
 

Genau so macht man das!


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 Esperanza 11. März 2020 

Ein ganz grosser Segen...

... für Europa und die ganz Welt.
Nachahmenswert!


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 horologius 11. März 2020 
 

Eine ganz einfache Rechnung

Bei erhöhter Zahl der Messen verteilt sich die Masse der Gläubigen in kleineren Gruppen, der Abstand vergrößert sich und Mme Corona hat weniger Chancen...... Die Polen habens kapiert, zusätzlich zum geistlichen Aspekt.


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 Gandalf 11. März 2020 

BRAVO POLEN!


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 girsberg74 11. März 2020 
 

Eine konsequente Auffassung seiner Berufung!


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 Lilia 11. März 2020 
 

Die sind vernünftig die Polen!


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 edih 11. März 2020 
 

In Polen geht es.......

dort werden die Zahl der hl. Messen erhöht, in anderen Ländern die Kirchen geschlossen. Schön das die Polen vernünftig denken.


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