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Barmherzigkeitssonntag

18. April 2020 in Spirituelles, 18 Lesermeinungen
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Botschaft Jesu an Sr. Faustyna: "Ich wünsche, dass das Fest meiner Barmherzigkeit eine Zuflucht werde für alle Seelen, insbesondere für die armen Sünder. An diesem Tag werden die tiefsten Tiefen meiner Barmherzigkeit für alle geöffnet werden."


Linz (kath.net/kathpedia) Der Barmherzigkeitssonntag ist am Sonntag nach Ostern oder der 2. Sonntag der Osterzeit. Als liturgisches Fest, wurde es am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. in der Predigt bei der Heiligsprechung von Sr. Faustyna Kowalska für die ganze Katholische Kirche festgelegt. Der Tag ist dazu bestimmt, der Gnadengaben der göttlichen Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung zu gedenken. Dieser Sonntag ist ebenso der sogenannte Weiße Sonntag.

Der Wunsch des Herrn

Jesus richtete erstmals am 22. Februar 1931 den Wunsch an Sr. Faustyna Kowalska, das Fest des Barmherzigkeitssonntags einzusetzen. Über den Auftrag des Herrn, den sie diesbezüglich erhalten hatte, notierte Sr. Faustina folgende Worte in ihrem Tagebuch, die der Herr an sie gerichtet habe:

«Meine Tochter, verkünde der ganzen Welt meine Barmherzigkeit! Ich wünsche, dass das Fest meiner Barmherzigkeit eine Zuflucht werde für alle Seelen, insbesondere für die armen Sünder. An diesem Tag werden die tiefsten Tiefen meiner Barmherzigkeit für alle geöffnet werden. Jene, die an diesem Tag beichten und kommunizieren werden, erhalten Verzeihung ihrer Sünden und Nachlass aller Sündenstrafen, die sie zur Sühne hätten erleiden müssen. Niemand zögere an diesem Tag, sich mir zu nahen, sogar jene nicht, deren Sünden zahlreich und schwer sind; ich gieße an diesem Tag einen Ozean von Gnaden über jene Seelen aus, die sich der Quelle meiner Barmherzigkeit nahen. Meine Barmherzigkeit ist derart groß, dass selbst während einer ganzen Ewigkeit kein menschlicher und übermenschlicher Verstand ihre Tiefen erforschen könnte. Das Fest meiner Barmherzigkeit entströmt den innersten Tiefen meines Wesens. Ich wünsche, dass es auf den ersten Sonntag nach Ostern festgesetzt werde. Die Menschheit wird nicht eher den Frieden finden, als bis sie sich dieser Quelle ganz genähert hat.»

„Trotz Meines bitteren Leidens gehen Seelen verloren. Ich gebe ihnen den letzten Rettungsanker. Es ist das Fest Meiner Barmherzigkeit. Falls sie Meine Barmherzigkeit nicht lobpreisen, gehen sie in Ewigkeit verloren.“ (Tagebuch der Sr Maria Faustyna Kowalska 965)

Vorbereitung auf dieses Fest durch Novene

Zur Vorbereitung auf dieses Fest wünscht Jesus ab Karfreitag die Novene zur göttlichen Barmherzigkeit zu betrachten, Jesus diktierte Schwester Faustyna die Anliegen für diese Novene.

»Ich wünsche«, sagt der Herr, »dass du während dieser neun Tage Seelen an die Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie dort Kraft, Mut und Gnade für dieses Leben und besonders für die Todesstunde finden. Im Verlauf dieser Andacht vergebe Ich Gnaden aller Art. Für diese Seelen sollst du an neun Tagen den Barmherzigkeitsrosenkranz beten.« (Tagebuch Nr. 796)

Ablassmöglichkeit

"Ein vollkommene Ablass wird unter den gewohnten Bedingungen dem Gläubigen gewährt, der mit reinem, jeder, auch der läßlichen Sünde abgewandtem Herzen am zweiten Sonntag der Osterzeit, das heißt, dem »der Göttlichen Barmherzigkeit«, in einer Kirche oder einem Oratorium an den zu Ehren der Göttlichen Barmherzigkeit durchgeführten Andachtsübungen teilnimmt oder wenigstens vor dem Allerheiligsten Sakrament der Eucharistie – öffentlich ausgesetzt oder im Tabernakel aufbewahrt – das »Vater unser« und das »Credo« betet mit dem Zusatz einer kurzen Anrufung des Barmherzigen Herrn Jesus (z.B. »Barmherziger Jesus, ich vertraue auf dich!«)

Ein Teilablaß wird dem Gläubigen gewährt, wenn er mit reuigem Herzen an den Barmherzigen Herrn Jesus eine der rechtmäßig genehmigten Anrufungen richtet. Die Seefahrer, die ihre Pflicht im weiten Meer tun; die zahllosen Brüder und Schwestern, die durch das Unheil des Krieges, die politischen Wirrnisse, die Unbarmherzigkeit der Orte und aus anderen Gründen ihre Heimat verlassen haben; die Kranken und ihre Pfleger und alle, die aus berechtigten Gründen nicht außer Haus gehen können oder zugunsten der Gemeinschaft eine unaufschiebbare Tätigkeit ausüben, können den vollkommenen Ablaß am Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit gewinnen, wenn sie unter vollständiger Abkehr von jeder Sünde, wie zuvor gesagt, und mit dem Vorsatz, baldmöglichst die drei gewohnten Bedingungen zu erfüllen, vor dem Bild Unseres Barmherzigen Herrn Jesus das »Vater unser« und das Glaubensbekenntnis beten und eine Anrufung an den Barmherzigen Herrn Jesus hinzufügen (z.B. »Barmherziger Jesus, ich vertraue auf dich«).

Sollte den Gläubigen auch das nicht möglich sein, können an demselben Tag den vollkommenen Ablaß erlangen, die sich in der Absicht und Gesinnung des Herzens geistig mit denen vereinen, die in ordentlicher Weise das für den Ablaß vorgeschriebene Werk erfüllen und dem Barmherzigen Gott ein Gebet und die Leiden, die Krankheit und die Beschwerlichkeiten ihres Lebens aufopfern, wobei auch sie den Vorsatz haben, baldmöglichst die für die Gewinnung des vollkommenen Ablasses vorgeschriebenen drei Bedingungen zu erfüllen."

Dank des heiligen Johannes Paul II.

„Die Botschaft von der göttlichen Barmherzigkeit ist mir immer nah und kostbar, sie hat gewissermaßen das Bild meines Pontifikates mitgestaltet. Ich danke der göttlichen Vorsehung, dass es mir persönlich gegeben wurde, zur Erfüllung des Willens Christi beizutragen, durch die Einführung des Festes der göttlichen Barmherzigkeit.

Sarkophag der hl. Sr. Faustyna Kowalska




Tagebücher der hl. Sr. Faustyna Kowalska





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Lesermeinungen

 lesa 20. April 2020 

@[email protected]: Danke für Ihre Zeugnisse!


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 Diasporakatholik 20. April 2020 
 

@Fink

Ich habe früher rein auf Grund des äußerlichen Eindrucks ähnlich abschätzig wie Sie selbst über das gemalte Bild des barmherzigen Jesus geurteilt - bis ich durch die von Ferdinand Holböck bzw. Stefan Wirth herausgegebene Buchreihe "Die neuen Heiligen der katholischen Kirche" Bd 4 bzw. Bd 6 Genaues über das Leben und die Visionen der vom heilgen Papst Johannes Paul II. selig- und dann heiliggesprochenen Ordensschwester Faustyna Kowalska gelesen hatte.

Ich habe da mein Urteil grundlegend revidiert und u.a. mir auch ihr Tagebuch besorgt und größtenteils gelesen.

Heute halte ich die Visionen, Mahnungen und Empfehlungen für echt und bete selbst regelmäßig zum barmherzigen Jesus u.a. zur Umkehr von sündigen Familienmitgliedern...


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 Jose Sanchez del Rio 19. April 2020 

Barmherziger Jesus

wir vertrauen auf Dich. Rette uns Menschen, zeig uns wie wir uns verhalten sollen, schütze uns vor den Gefahren unserer Zeit. Bekehre die Herzen derjenigen die Dich nicht kennen oder Dich bekämpfen. Jesus Christus Dein Reich komme.


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 Maryblue 19. April 2020 
 

Barmherzigkeitsrosenkran

Wenn ich nicht an die Offenbarungen von Jesus an die Hl. Faustina geglaubt hätte, wäre ich heute nicht katholisch. Aber ich habe damals angefangen den Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten und danach gingen mir die Augen auf und besonders am Barmherzigkeitssonntag nach der ersten Hl. Messe in meinem Leben war alles klar. Und ich wußte, daß Jesus die Hl. kath. Kirche gegründet hatte. Und daß er möchte, daß ich katholisch werde. Auch mein Bruder ist inzwischen zur katholischen Kirche ins Vaterhaus zurück gekehrt. Papst Joh. Paul war ganz sicher besonders vom Hl Geist geführt, als er das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit eingeführt hat. Verbreiten wir die Bilder und Offenbarungen, die Menschen brauchen es, besonders in unserer Zeit. Es ist ein großes Geschenk Gottes.


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 lesa 19. April 2020 

Barmherzigkeitssonntag 2020 Jesus, ich VERTRAUE auf Dich!..

In einer Zeit, in der der Glaube in Gefahr ist, "viralisiert" zu werden durch Fernhalten der Menschen von den Gotteshäusern aus Angst, hier ein Wort von Maria, dem Urbild der Kirche (kirchl. anerkannt, Argentinien 22.4.1989), gestern, am Vorabend dieses Festes zufällig aufgeschlagen: „Dieses Heiligtum, die Wohnstätte der Mutter, ist der Ort, an dem sie ihre Kinder versammelt, damit sie dem Sohn begegnen. Es ist der Ort, an dem sich der Sohn durch die Barmherzigkeit des Vaters in der Hl. Eucharistie darbietet: Eine solch tiefe Verbindung zwischen Gott und dem Menschen, die allermächtigste Liebe Gottes für den Menschen“ Und „Der materielle Bau des Heiligtums bedeutet die geistige Erbauung der Seelen für den Herrn.“
Bei vielen ihrer Erscheinungen, z. B. Guadalupe, Lourdes, Wigratzbad etc., wünschte die Mutter den Bau einer Kirche als ein Heiligtum zur Erbauung des mystischen Leibes Christi. Aus dem Heiligtum fließt die Quelle, „die alles gesund macht“ (vgl Ez. 47, Offb. 21 u. 22)


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 lesa 19. April 2020 

Offen für das Wirken der Barmherzigkeit Gottes in der Geschichte!

Die Botschaften des Himmels erschließen sich oft erst im Lauf der Geschichte. Aber sie erfordern geistliches Beurteilungsvermögen (im Sinn eines Pauluswortes) Der Hl. Papst Joh. Paul II. war ein Denker, dessen geistliches Erkenntnisvermögen für das Wirken und nicht durch neuzeitlich eingeschränkte Denkmuster blockiert war. So reagierte er auf den Ruf und die Führung des Heiligen Geistes. Er starb den auch nach der Vorabendmesse zum Fest der Barmherzigkeit. "Verachtet prophetisches Reden nicht" ist Teil der Hl. Schrift. Und als Papst war er wohl ausreichend legitimiert, Botschaften und Ereignisse wie Fatima und die Offenbarung der göttlichen Barmherzigkeit aufzugreifen und die vom Himmel gewünschte Antwort zu geben!
Das Tagebuch der Hl. Faustyna ist sehr von Mystik geprägt, und eine Lektüre, die nicht von vornherein jedem zugänglich ist. Aber für Tausende ist es eine wunderbare geistliche Nahrung und eine konkrete Anleitung, das Evangelium zu leben. Ein unausschöpflicher Reichtum!


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 Guntmar 18. April 2020 
 

Die Barmherzigkeit Gottes

ist ein ganz wertvolles Fest und es ist gut und heilsam, dass Gott so barmherzig ist. Gleichwohl bin ich froh, dass man nach kirchlicher Lehre an Privatoffenbarungen nicht glauben muss. Zu Schwester Faustyna finde ich keinen Zugang. Vieles in den Botschaften finde ich sehr merkwürdig bis bedenklich. Ihr Persönlichkeit war eigenartig und sie hatte komische Phantasien. Fakt ist, das der Heilige Stuhl bzw. das Hl. Offizium die Botschaften verurteilt hat. Erst Johannes Paul II. hat aus persönlichem Interesse das Ganze gefördert.


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 Diadochus 18. April 2020 
 

@Fink

Wenn Sie das Tagebuch von Sr. Faustyna Kowalska aufmerksam lesen würden, würden Sie schnell zu einem anderen Schluss kommen. Es ist durchweg authentisch und glaubhaft. Ich danke Jesus für Seine Barmherzigkeit. Ich danke Jesus, dass ich trotz meiner Sünden zu Ihm kommen darf. Nein, kitschig ist das wirklich nicht. Freilich werden wir die Barmherzigkeit erst in der Ewigkeit ermessen können. Es gibt ja nicht nur den Himmel.


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 Antonius Bacci 18. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Entschuldigen Sie bitte, Sie haben recht, ich hatte mich falsch ausgedrückt.


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 Ihr Priester lasst uns nicht allein! 18. April 2020 
 

Zu dem Artikel "Wo bleibt Gottes Barmherzigkeit?" von Frau Viktoria Samp habe ich einen kleinen Teil aus dem Tagebuch herausgeschrieben, vielleicht hilft er ein bißchen mehr zu verstehen,in welche Richtung die Barmherzigkeit Gottes uns führen will.
Ich wünschte alle hätten gestern bei K-TV Pater Hans Buob über die unfassbare Bedeutung des Barmherzigkeitssonntages sprechen hören.


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 elisabetta 18. April 2020 
 

@Fink

Es stört Sie, dass durch Zuruf von irgendwelchen Botschaften neue Feste im Kirchenjahr eingeführt werden.

Wir wären wesentlich ärmer an kirchlichen Festen, wenn solche nicht aufgrund von Visionen eingeführt worden wären wie z.B. das Fronleichnamsfest nach einer Vision der hl. Juliana von Lüttich (Papst Urban IV.) oder das Herz Jesu Fest nach den Visionen der Nonne Margareta Maria Alacoque (Papst Leo XIII.) Diese Feste gehen - wie auch der Barmherzigkeitssonntag - inhaltlich konform mit der Heiligen Schrift und entspringen nicht irgendeiner dubiosen Fantasie.


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 Stefan Fleischer 18. April 2020 

Was mir soeben noch in den Sinn gekommen ist.

Wir haben das Gleischnis vom verloren Sohn umbekannt ich das leischnis vom barmherzigen Vater. Das war gut gemeint. Aber vielleicht hätte man es das Gleichnis vom reumütigen Sohn nennen müssen, damit es we niger Missverständnisse gäbe.


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 Stefan Fleischer 18. April 2020 

@ Antonius Bacci

"wobei ich die Barmherzigkeit Gottes stärker auf den Moment des persönlichen Gerichts nach dem Tode beziehen würde"

Ich weiss nicht. Aber ich werde nicht warten bis zum Moment des persönlichen Gerichts um Gott um seine Barmherzigkeit zu bitten. Einerseits, auch Gott richtet nicht zweimal den gleichen Fall. Was er vergeben hat, das ist endgültig vergeben. Wozu hat er uns sonst das Busssakrament geschenkt? Andererseits, die Bitte an Gott um Barmherzigkeit ist auch schon rein psychologisch eine gute Hilfe um meine Schuld zu bewältigen und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen, um mich mit neuer Kraft wieder dem Kampf gegen meine Schwächen und Sünden widmen kann. Und nicht zuletzt, wer garantiert mir, dass ich dann noch (körperlich, zeitlich, psychisch) in der Lage bin, den nötigen Schritt der Umkehr zu tun, damit Gott mir entgegen eilen kann, wie der Vater dem reumütigen Sohn im Gleichnis?


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 Antonius Bacci 18. April 2020 
 

@Fink

Liturgisch ist morgen der Zweite Sonntag der Osterzeit, im Missale 2002 mit dem Zusatz seu de divina misericordia versehen. Den Zusatz "in albis", den der Oktavtag von Ostern noch in der klassischen römischen Liturgie trägt, hat dieser bereits im Missale von 1970 verloren. Die Bezeichnung hat sich aber in der Volksfrömmigkeit weitgehend gehalten. Die Beurteilung der Visionen von Schwester Faustina ist natürlich schwierig und hängt wohl auch von persönlichen Dispositionen ab. Ob den Botschaften wirkliche Visionen zugrundeliegen oder aber ob es quasi in der literarischen Form von Visionen formulierte Theologie ist, wissen wir natürlich nicht. Der Gedanke an sich ist natürlich schön und tröstlich und hat ja eine breite Fundierung in biblischen Texten. Von daher sollte man den Gedanken an die divina misericordia als Ergänzung zum Oktavtag verstehen, wobei ich die Barmherzigkeit Gottes stärker auf den Moment des persönlichen Gerichts nach dem Tode beziehen würde.


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 martin fohl 18. April 2020 
 

Die Kirche

lobt mit diesem Sonntag in besonderer Weise die Barmherzigkeit Gottes. Gott sei Dank für seine Barmherzigkeit, derer wir alle bedürfen!
Dank sei der hl. Schwester Kowalska für ihre Offenheit und ihr ja zu den Visionen, welche ihr der Himmel geschickt hat.
Gottes Barmherzigkeit macht erst den "Weißen Sonntag" möglich!


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 anjali 18. April 2020 
 

@Fink

Schade dass Sie so negativ darüber denken.Sehr viele, speziell in Polen,lieben Schwester Faustina.Jezu Ufam Tobie!


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 MariaMutterDerKirche 18. April 2020 
 

Priorität Barmherzigkeitssonntag

Nachdem morgen kein Weißer Sonntag ist, können alle Priester und Gläubigen sich ungeteilt und mit ganzem Herzen dem Barmherzigkeitssonntag widmen.
Und wir können das Leiden an dieser Eucharistie-losen Zeit aufopfern, daß der Herr es fruchtbar machen kann.
Denen, die Gott lieben, gereicht alles zum Guten.


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 Fink 18. April 2020 
 

Für mich ist es immer noch der "Weiße Sonntag", der Oktavtag von Ostern !

Bekanntlich heißt der Weiße Sonntag so, weil in der frühen Kirche die in der Osternacht getauften Erwachsenen nach 8 Tagen ihr weißes Taufkleid abgelegt haben.
P.S. Mich stört dieses kitschige (!) Bild des barmherzigen Jesus.
P.S. Mich stört, dass quasi auf Zuruf von irgendwelchen Botschaften neue Feste im Kirchenjahr eingeführt werden.


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