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„Lehre des Evangeliums ist unvereinbar mit rassistischen Ideologien“

15. Juni 2020 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen
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Pfarrvikar Dr. Rémy Kasanda/Bistum Regensburg: „Wir leben im 21. Jahrhundert. Rassismus ist Gedankengut aus vergangenen Zeiten.“ Von Jakob Schötz/Bischöfliche Pressestelle Regensburg


Regensburg (kath.net/pbr) Seit dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 in Minnesota, USA, ist das Thema Rassismus in aller Munde. Nicht nur in Amerika, sondern auch in ganz Europa gehen die Menschen auf die Straße, um gegen Rassenhass ihre Stimme zu erheben. Im Bistum Regensburg gibt es nicht nur Geistliche aus Deutschland, sondern aus den verschiedenen Ländern unserer Erde – ein Spiegel für den weltumspannenden christlichen Glauben. Im Rahmen eines persönlichen Treffens konnten wir mit Dr. Rémy Kasanda über die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen sprechen. Er stammt aus Mayanda in der Demokratischen Republik Kongo und gehört der Diözese Idiofa an. 1987 kam er zum Studium der Theologie in Rom zum ersten Mal nach Europa, seit 2014 wirkt er als Seelsorger im Bistum Regensburg. Zurzeit ist er Pfarrvikar in Regensburg St. Josef in Reinhausen. 

 

Unterschiede zwischen den Menschen sind immer ein Reichtum

 


Rassismus und Glaube ist für Dr. Rémy Kasanda ein Widerspruch: „Wer glaubt, glaubt unbedingt an einen Gott, der alles geschaffen hat. Das heißt, Tiere, Pflanzen, Menschen, usw. Und wer glaubt, weiß, dass Gott nicht nur eine Rasse geschaffen hat, sondern viele verschiedene. Kein gläubiger Mensch kann eine bevorzugen und eine andere ablehnen!“, erklärt Dr. Kasanda und betont, dass die Menschen die Schöpfung so annehmen müssen, wie Gott sie erschaffen habe. Die Unterschiede zwischen den Menschen seien immer ein Reichtum. Jeder habe eine Besonderheit. All diese Besonderheiten zusammen betrachtet, machten unsere schöne Welt aus. Die Lehre des Evangeliums sei nicht vereinbar mit rassistischen Ideologien. Die Bibel lehrt uns die Liebe zu unseren Mitmenschen. Das ist nicht immer leicht, muss Dr. Kasanda gestehen. Aber wer es nicht schaffe, sein Gegenüber zu lieben, der müsse sich zumindest in Toleranz gegenüber dem anderen üben.

 

‚Liebt einander, wie ich euch geliebt habe‘

 

„Als Gläubige müssen wir den Rassismus bekämpfen. Das ist unsere Aufgabe“, meint Pfarrvikar Rémy Kasanda mit Blick auf die zahlreichen Demonstrationen weltweit. Rassismus zeige sich nicht nur an solch scheußlichen Ereignissen, wie dem Tod von George Floyd, sondern fände immer seinen Beginn im Innern der Menschen, in ihren Herzen: „Wie akzeptieren wir die Menschen, die anders sind als wir? Wollen wir, dass alle so sind wie wir selbst oder akzeptieren wir jeden so, wie er ist? Diese Fragen stehen immer am Anfang, der Rassismus folgt später. Egal welche Hautfarbe jemand hat, wir sind alle Menschen. Das muss Jeder grundsätzlich begreifen. Als Gläubige haben wir aber noch mehr zu tun, wenn wir auf das Evangelium hören. Es lehrt uns das Gebot Jesu Christi ‚Liebt einander, wie ich euch geliebt habe‘. Liebe, oder zumindest Akzeptanz.“

 

Rassismus darf kein Thema mehr unserer Zeit sein

 

Als Dr. Kasanda die Bilder im Fernsehen sah, die zeigten, wie Demonstranten die Statuen ehemaliger Sklavenhändler demontierten, war er beeindruckt: „Das ist der Beginn einer neuen Ära. Das gab es vorher noch nie. Das ist wirklich etwas Neues!“ Und er ist davon überzeugt, dass man mit den jungen Menschen in seiner Pfarrei darüber reden muss. Die Jugendlichen hätten eine andere Meinung als viele Vertreter der älteren Generationen. Es werde wichtig sein, zu erfahren, was sie denken und meinen und welche Vorschläge sie für eine Lösung haben. „Wir leben im 21. Jahrhundert. Rassismus ist Gedankengut aus vergangenen Zeiten. Es darf kein Thema unserer Zeit sein. Wir haben noch viel bzw. mehr zu tun, damit die Welt besser wird. Schauen wir nach vorne und entwickeln wir neue Ideen!“, so der Geistliche abschließend.

 

Foto © Jakob Schötz


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Lesermeinungen

 Jose Sanchez del Rio 21. Juni 2020 

Rassismus

ist verwerflich....aber das Problem ist auch...siehe hierzu im Link.

www.freiewelt.net/nachricht/89-prozent-der-getoeteten-schwarzen-wurden-von-schwarzen-getoetet-10081497/


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 Labrador 16. Juni 2020 
 

Lieber Steve Acker - das beschreibt Tucker Carlson im Link

Das ist hier nicht viel,anders

Ich habe Danisch Quelle nicht, aber nach diesem Rant von Tucker Carlson scheint mir auch da sim Bereich des möglichen.

Polizisten quittieren jedenfalls reihenweise den Dienst. Ohne Polizei wird das noch interessant werden.

www.youtube.com/watch?v=22j_OhbnW20


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 Steve Acker 16. Juni 2020 
 

Zeitzeuge

ja. Kardinal Sarah sähe ich auch gern als Papst.
Ich fürchte nur als Nachfolger von Franziskus wird er zu alt sein.


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 Steve Acker 16. Juni 2020 
 

In England wurde eine Ghandi-Statue beschmiert.

Der Bildersturm kennt keine Grenzen.


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 Labrador 16. Juni 2020 
 

Teil 2 mal wieder hängen geblieben / Biografie von Dr. Kasanda

Ich verstehe lesa, so macht es echt keinen Spaß

Lieber SalvatoreMio,

Alles was sie über Austausch und so sagen ist richtig, aber es ist nicht die ganze Wahrheit.
+ Man hört immer wieder, dass diese “Missionare” Geld in Ihre Heimatdioezesen schicken (müssen)
+ für ein Studium scheint mir Dr. Kasanda zu alt, wenn er sich habilitiert, wie lange soll er noch unterrichten?

Das was Sie da Andrcej123 antworten ist irgendwie ....

Mir sind auch ein paar “Missionare” untergekommen, bei denen ich den Eindruck hatte, dass sie viel zu “fortschrittlich” für Ihr Heimatland sind. Ob das für Pfarrer Kanada zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis.


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 Labrador 16. Juni 2020 
 

(4) gegen die Lücken in der Darstellung

+ wer hat die Sklaverei weltweit beendet
+ wohin ging ein Großteil der Afrikanischen Sklaven
Und weniger wichtig aber ebenso interessant
- seit wann gibt es Sklaverei
- wer aller war, wann davon betroffen

Zu1)
Versklavt wurden die Afrikaner im wesentlichen von Arabern und anderen Afrikanischen Stammesfürsten. Die Sklaven kamen aus Gebieten in denen kein Weißer die Krankheiten überlebt hätte. Livingstone begann seine Reisen 1849!

Zu 2)
International waren der Engländer Wilberforce und die Royal Navy entscheidend im Kampf gegen die Sklaverei. Einfach mal die Geschichte von Freetown nachlesen.

Zu 3)
Richtung Nordosten; für einen Sklaven der nach Westen verschifft wurde kamen ca 10 in die andere Richtung.

Anthony Johnson (1600–1670) was a black slave Angola, was freed in the early 17th-cen Virginia, was granted land by the colony. Johnson had several white indentured servants and a black male slave.

Das war nur der erste, es gab durchaus auch Schwarze Sklavenhalter..

www.youtube.com/watch?v=9Fz1K_k3IC8


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 Labrador 16. Juni 2020 
 

(3) wer hat versklavt?

Jene, die vom “Zusammenleben täglich neu aushandeln” reden, sind selten vom dadurch entstehenden Stress betroffen. Sie sitzen in ihren geschützten Etagen/Behörden umgeben von Leibwächtern, abgeschotet durch Dienstautos.

Gerade kämpfen in Dijon Tschetschenen und Algerier um die Vorherrschaft, die sind auch müde das täglich neu auszuhandeln (siehe Link).

Bedrückende Bilder. Dorthin ist Deutschland, um Max. 10 Jahre verzögert, unterwegs. Da hilft kein, sorry, Geschwafel von Toleranz. Und da ist in meinen Augen auch kein Platz für Akzeptanz. Ak47 in den Händen von “Milizen” haben auf europäischen Straßen nichts verloren!

“Als Gläubige müssen wir den Rassismus bekämpfen”
Solange mir nicht klar ist was Kasanda unter Rassismus versteht, Nein! Mit diesem Wort wurde und wird andauernd Schindluder getrieben. Vor allem, wenn er zwar das Schleifen von Statuen toll findet, aber die Antwort auf drei grundlegende Fragen schuldig bleibt
+ wer hat Afrikaner versklavt
+ wer hat die Sklaverei

www.danisch.de/blog/2020/06/16/rassenkrieg-in-dijon


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 Zeitzeuge 16. Juni 2020 
 

Werte wedlerg und Steve Acker,

klar, daß j e d e r eigentliche Rassismus

unsittlich i.S.der christl. Moral ist,

Gustav Gundlach SJ (1892-1963):

"Der Rassismus leugnet im Widerspruch mit Glaube,
Wissenschaft und Erfahrung die Einheit der
Menschheit".

Das aber dieser Terminus auch instrumentalisiert
wird, steht ausser Zweifel.

Es gibt auch andere Arten von Rassismus, vgl.
Link!

Ich hoffe doch sehr, daß dieser von den Foristen

hier genau so verurteilt wird!

Mein Favorit unter den Kardinälen ist natürlich
Robert Sarah, der gestern seinen 75. Geburtstag
feierte, ad multos annos!

Un der einheimische em. Bischof von Libreville,
Msgr.Basile Mvé Engone SDB wäre mir lieber hier
in meinem Bistum als der jetzige Amtsinhaber.

Auch die afrik. Priester, die hier mitunter
aushelfen, sind oft konservativer als die
Einheimischen, Deo Gratias!

www.domradio.de/themen/menschenrechte/2018-12-14/rassismus-gegen-weisse-suedafrika-nimmt-zu


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 Labrador 16. Juni 2020 
 

Zuerst zum Text - (1) wofür Vikar Dr. Remy Kasanda und wofür Hr, Schötz verantwortlich ist

kann ich nicht erkenne, betrachte es daher als einen Text.

Wir stimmen darin überein, dass wir Aufgrund der Gotteskindschaft unseren unveräußerlichen Wert haben.

Zum Rest, wo anfangen?
Also Gott hat uns geschaffen und uns verschieden gewollt. Dazu hat er uA auf die Adaption an die jeweilige Umgebung zurückgegriffen. Weil wir in den Norden zogen ist unsere Haut heller geworden. Will jetzt Gott, das unsere Haut weiß ist oder will er es nicht? Wenn ich den Pfarrvikar recht verstehe, dann will Gott diese Verschiedenheit, dann sollte man diese Verschiedenheit aber auch erhalten (meine Meinung dazu ist hier nicht von Belang, mit geht es darum, die Gedanken von Kasanda konsequent zu Ende zu denken)

Gott hat direkt oder mit Hilfe Evolution Menschen die um den Äquator leben mit Pigmenten vor der Sonne geschützt. In dieser Zone produzieren sie genügend Vitamin D. Kommen diese Menschen in den Norden, haben sie ein wesentlich größeres Vitamin D Defizit als Menschen mit weißer Haut.


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 wedlerg 16. Juni 2020 
 

@Steve Acker: nicht nur Spaltung

Die Neo-Jakobiner sind auf dem Vormarsch und es geht um nichts weniger, als darum unsere Meinungsfreiheit, unsere Glaubensfreiheit und unsere Wahrheitsliebe zu beseitigen.

1. Wenn LGBTQ-Lobbyisten etwas fordern, wagt keiner mehr zu widersprechen. queer-Moral ist die einzige Moral, die die Neo-Jakobiner in Medien, Politik und Kirche (!) noch erlauben. wer nicht mitmacht, wird stigmatisiert, seine Karriere zerstört, seine Argumente werden verzeichnet, seine Sicherheit bedroht. Priester Simon Esshaki kann ein Lied davon singen.

2. Unwertes Leben darf geopfert werden, wertes nicht. Die getöteten Polizisten in USA dürfen nicht betrauert werden, weil es um "Rassismus" geht. Die 14-Jährige Susanna F., von einem Migranten bestialisch vergewaltigt und ermordet 2018 durfte nicht betrauert werden, ebenso wie ein 2018 von einem Somalier erstochener Arzt - weil "Xenophobie" das Thema war;13 Mio abgetriebener Kinder dürfen nicht erwähnt werden, weil "reproduktive Gesundheit" hochgehalten wird.


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 Steve Acker 16. Juni 2020 
 

nachtrag

Die aktuelle hysterische Diskussion und der Aktivismus werden in keinster Weise helfen gegebenenfalls vorhandenen wirklichen Rassismus abzubauen.
Stattdessen wird nur die Spaltung der Gesellschaft
vorangetrieben.
Ich denke das ist auch das Ziel.


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 SalvatoreMio 15. Juni 2020 
 

Menschen, die selbst gerettet wurden verorten "Rassismus"?

@ Sehr geehrter Andrzej 123: Ich hoffe, dass ich Sie falsch verstanden habe! Sie schreiben (ich kürze ab): Es gefällt mir nicht, wenn Menschen, die selbst gerettet wurden - Kongo - im Aufnahmeland "Rassismus" verorten. Wie kommen Sie nur auf die Idee, Dr. Kasanda sei "gerettet" worden? Wir sind Weltkirche, und so wie wir Europäer Missionare überall hin entsandt haben, so bekommen jetzt wir Missionare aus aller Welt, damit der christliche Glaube "bei uns hier gerettet wird". Es gibt regen Austausch zwischen Rom und z. B. afrikanischen Diözesen. Viele überseeische Priester studieren zusätzlich noch in Rom und üben während der Sommerferien priesterliche Dienste in diversen europäischen Ländern aus. - Meines Wissens hat das mit "Krieg, Flucht und Rettung" nichts zu tun.


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 Steve Acker 15. Juni 2020 
 

Mm31 Politische Korrektheit

sind keineswegs Spielregeln zum zwischenmenschlichen Umgang, sondern eine subtile Form der Meinungsdiktatur, die darauf abzielt die Freiheit abzuschaffen.
Das merkt man doch allein daran, dass die all die poltisch Korrekten gar nichts daran, wenn hier eine Frau an Migranten vorbeigeht und als deutsche Hure bezeichnet wird.

und wer sich nicht an poltische Korrektheit hält wird sehr wohl bestraft. Moderne Strafen sind soziale Ächtung und Vernichtung der beruflichen Existenz. Ist subtiler aber mindestens genauso wirksam wie ins Gefängnis sperren.
Gegebenenfalls wird dann noch die Antifa aktiv und zündet Andersdenkenden das Auto an.


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 Steve Acker 15. Juni 2020 
 

Natürlich ist Rassismus nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar

Das bestreitet niemand.
Die Frage ist doch stattdessen hat all das man rassistisch bezeichnet, mit Rassismus zu tun?
Ich sage : nein. In ganz vielen Fällen nicht.
Rassismus ist ein Kampfbegriff geworden ähnlich wie Homophobie. Es geht nicht darum Ungerechtigkeiten zu beseitigen, sondern Menschen die anderer Meinung sind zu bekämpfen und vernichten.

Erschreckend finde ich wenn Dr. Kasanda die Denkmalabrisse positiv sieht. Diese Bilderstürmer sind vorboten einer totalitären Ideologie die Freiheit und Demokratie ein Ende setzen wird.
Längst geht es nicht nur um Sklavenhändler oder ähnliches.
Wenn Filme wie Gone with the wind oder "Unsere kleine Farm" zensiert oder verboten werden, dann sind das Säuberungsaktionen wie in schlimmsten Diktaturen des letzten Jahrhunderts.
Und auch an die Kirchen werden diese Leute rangehen.

Die aktuelle Diskussion und der Aktivismus werden vollkommen hysterisch geführt. Es wird nur die Gesellschaft weiter spalten. Den Menschen die wirklich unter echtem


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 Andrzej123 15. Juni 2020 
 

@mm31: Die Philosophie der Hexenhämmerer

"Wörter wie "Kanacke" sind Rassismus die Verwendung des "F-Wortes" ist Sexismus. Beides und noch einiges mehr vermeiden heißt "Politische Korrektkeit",
wer das nicht mitspielen will wird nicht bestraft, im Gegensatz zum Hexenhammer. Nur, ihn lässt man nicht mehr mitspielen."

Das "F Wort" verwenden praktisch ausschließlich farbige Migranten in Bezug auf weiße Mädchen. Das ist sehr wohl auch rassistisch.
"Politische Korrektkeit" (ein Begriff, den zuerst die maoistischen K Gruppen Ende der 70er geprägt hatten und als Konzept dann über die Grünen in den Mainstream implementieren konnten) bedeutet genau nicht "beides vermeiden", sondern jedenfalls in Bezug auf den 2.Punkt, "nicht mehr mitspielen lassen" den, der wahrheitsgemäß sagt, was ist.
Wissentlich sich verbohren in ein Unrecht für ein "höheres Gut" (hier: Migranten nicht "diskriminieren") und genau damit sind wir wieder bei der Philosophie der Hexenhämmerer.


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 mm31 15. Juni 2020 
 

@SalvatoreMio

Richtig. Und Sie können sicher sein, es gibt auch noch Menschen, die finden bei einem solchen "Menschenzoo" nichts rassistisches. Man gibt denen im Zoo ja schließlich etwas zu fressen, dafür sollten sie dankbar sein.


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 mm31 15. Juni 2020 
 

@Andrzej123

Bei den Begriffen geht es bei Ihnen leider etwas durcheinander. Wörter wie "Kanacke" sind Rassismus, die Verwendung des "F-Wortes" ist Sexismus. Beides und noch einiges mehr vermeiden heißt "Politische Korrektkeit". Im Übrigen, "Politische Korrektheit" sind Spielregeln, wer das nicht mitspielen will wird nicht bestraft, im Gegensatz zum Hexenhammer. Nur, ihn lässt man nicht mehr mitspielen. Ganz einfach.


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 Ariovist 15. Juni 2020 
 

Das Thema "Rassismus" wird offensichtlich zur Erreichung globalistischer Ziele mißbraucht und heizt den Haß untereinander nur noch weiter an.
Unser Herr Jesus will alle Menschen, die an Ihn glauben, retten. Hat aber "der Mensch" wirklich das Recht, die offensichtliche Unterschiedlichkeit der Völker und Menschen mit ihren Eigenarten zu leugnen oder gar aus machtpolitischen/ideologischen Gründen durch "Durcheinanderwerfen" zu zerstören? War die offensichltiche Unterschiedlichkeit der Schöpfung am Anfang nicht gut?!
Gewiß, niemand darf einen anderen Menschen als "minderwertig" einstufen; alle sind wir Kinder Gottes; im Glauben Geschwister und vor Gott gleich - aber eben nur vor Gott und eben nicht auf dieser um Erlösung harrenden Welt. Menschen werden ohne Gottes guten Geist kein Paradies der Gerechtigkeit auf dieser Welt erschaffen können! Wir sollten einfach nur die Unterschiede akzeptieren und geschwisterlich miteinander umgehen - eine Rassismusdebatte ist da der falsche Weg!!!


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 Salvian 15. Juni 2020 

Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein

Die hier unter der Zwischenüberschrift "Unterschiede zwischen den Menschen sind immer ein Reichtum" zitierten Gedanken von Dr. Rémy Kasanda sind ausgezeichnet, alle Christen sollten sie sich zu Herzen nehmen.

Den Optimismus in Bezug auf die angebliche Höherentwicklung der jungen Generation, der im letzten Absatz zum Ausdruck kommt, kann ich aber leider nicht teilen. Schon gar nicht anlässlich der jetzigen Denkmalschändungen. Die Leute, die sich daran beteiligen, bilden sich offenbar ein, allein aufgrund der Gnade ihrer späten Geburt auf einer moralisch höheren Stufe zu stehen. Was sie tun, erinnert an die deutschen Studenten, die 1933 feierlich Bücher verbrannt haben.

Wer sich ein Urteil über die Unruhen in den USA bilden möchte, dem empfehle ich dringend das unten verlinkte Interview mit dem schwarzen Ökonomie-Professor Glenn Loury!

www.nzz.ch/international/proteste-in-den-usa-der-rassismus-erklaert-nicht-was-passiert-ld.1559746


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 Andrzej123 15. Juni 2020 
 

Politische Korrektheit ist der Hexenhammer von heute.

"Rassismus zeige sich nicht nur an solch scheußlichen Ereignissen, wie dem Tod von George Floyd,"
Das Motiv für d.unerträgl. Verhalten d. Polizisten, d. zum Tod von George Floyd führte, ist noch nicht geklärt.
Tatsache ist, dass bei d. meisten Todesfällen, bei d. Schwarze d. Polizei Einsätze umkommen, schwarze Polizisten im Einsatz waren.
Grundsätzlich gefällt es mir nicht, wenn Menschen, d. selbst aus einer katastrophalen Situation (im Kongo tobt seit Jahrzehnten ein brutaler Bürgerkrieg) gerettet wurden, im Aufnahmeland "Rassismus" verorten.
Schwarze hören sicher ab und zu hier Abfälliges, das nicht zu billigen ist.
Allerdings hören auch dt Mädchen, die sich an Migranten vorbeibewegen sehr häufig das "F Wort" und ich warte immer noch auf die Erklärung eines Vertreters entsprechender "Communities", dass sie diesen Rassismus verurteilen.

Gänzlich unerträglich ist auch d. Rassismus Vorwurf, wenn man fragt, woher jemand komme.

Politische Korrektheit ist der Hexenhammer von heute.


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 SCHLEGL 15. Juni 2020 
 

Wedlerg

Nun, der Vorteil der katholischen Kirche besteht darin, dass sie UNIVERSAL ist und im römischen Lehramt (abgesehen von einigen tragischen Ausnahme, wie des päpstlichen Hexenhammers und der Erlaubnis zur "peinlichen Befragung"-also Tortur) immer ein starkes Korrektiv zu einseitigen Strömungen vorhanden war. Im Kirchenstaat gab es zum Beispiel, ebenso wie in der Diözese Brixen, keine Hexenprozesse, während in der Diözese Salzburg Grauenhaftes geschehen ist.
Der Umgang der Spanier mit den Indios rief den Widerspruch von Bischof Bartholomäus de las Casas hervor.
Natürlich hat das Lehramt der Kirche Rassismus und Herabsetzung der indigenen Bevölkerung nicht gefördert, leider wohl aber Personen, die zumindest formal Katholiken gewesen sind. Darum auch die Vergebungsbitte von Papst Johannes Paul II. Er wusste, was er sagte und deshalb ist es nicht erforderlich in dieser Angelegenheit eine "Apologetik" zu betreiben,als ob das nicht stimmen würde!


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 wedlerg 15. Juni 2020 
 

Beispiele für "Antirassismus"

In USA wurde in diesen Tagen ein Professor gefeuert, weil er einem Schwarzen die Verschiebung seines Prüfungstermins verweigerte. Der Student aus LA hatte gefordert, dass sein Examen auf Grund seiner seelischen Belastung auf nach dem 2.Juni wegen des Falls Floyd verschoben werden müsse. Der Professor hatte geantwortet, dass - unabhängig von der Hautfarbe - er keinen Grund für eine Verschiebung des Examens für seine Studenten sehe. Auch Studenten aus Minnesota hätten keine Verlegung beantragt.

Die Uni feuerte den Prof ohne Anhörung und Verfahren.

2.Der Meinungsredakteur der NYTimes wurde gefeuert, weil er einen Artikel von Senator Cotton publizieren lies, in dem Cotton darlegt, dass die Protestbewegung Gewalt, Plünderung und Anomie verbreitet. Solche Sichtweisen seien in einer Zeit der "Haltung" nicht haltbar.

All das ist blanker Gesinnungsterror, der einem Stalin alle Ehre gemacht hätte.

In USA haben die Leute Angst - vor den gewalttätigen Demonstranten und davor,darüber zu reden.


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 wedlerg 15. Juni 2020 
 

Lehre des Evangeliums ist unvereinbar mit rassistischen Ideologien

Die Überschrift ist genau der Punkt, den wir Katholiken machen müssen.

Allerdings sind die Ausführungen im Text zur Schleifung von Statuen absolut nicht haltbar.

Die Zerstörung von Kulturgut ist ein no go, egal ob von IS-Kämpfern verübt oder von vermeintlichen Antirassisten.

Das ist zunächst einmal unabhängig davon, wer dargestellt ist und ob die Personen ggf. historische Schuld auf sich geladen haben.

Hinzu kommt, dass "Anti-Rassisten" auch Statuten in diesen Tagen zerstören, die nichts mit Rassismus am Hut hatten. Hier wird Geschichte gefälscht.

So wie die Kommunisten nicht an Gerechtigkeit für Arbeiter interessiert waren, sondern an gewaltsamem Umsturz und so, wie die 68er nicht Fortschritt, sondern Destruktion wollten, so wollen viele Anti-Rassisten heute Freiheit und Ordnung zerstören.

Und der erste Schritt dahin ist immer die Wahrheit zu verbieten und in Klischees abzugleiten.

Fazit: Nein zu rassistischen und antirassistischen Ideologien. Ja zu Wahrheit und Evangelium.


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 wedlerg 15. Juni 2020 
 

@ SCHLEGL und bp255: das ist aber nicht mein Thema

Die Abwertung von Menschen die anders waren, Fremden und Menschen anderer Hautfarbe, mag es in der Geschichte immer wieder gegeben haben.

Der Rassismus der Moderne ist aber ein wissenschaftliches Kunstprodukt, das sowohl in seiner pseudo-naturwissenschaftlichen Basis als auch seiner politischen Umsetzung vorher nicht denkbar war.

Im übrigen gibt es hier einen durchaus lobenswerten Aspekt der Geschichte: die Katholische Kirche war immer weit weniger "rassistisch" als Freimauerer, Protestanten oder Atheisten. Schon weil die pseudo- "wissenschftlichen" Unterschiede der Rassenmekrmale eben keine Basis im katholischen Glauben haben, waren die Päpste schon seit dem 15. Jh. sehr bestrebt, Sklaverei und Unterdrückung von Urvölkern zu verbieten.

Es gehört mit zur Geschichtsfälschung britischer, niederländischer und preußischer "Historiker" der kath. Kirche hier Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen.

Ulrich Filler hat das in seinem Buch sehr klar dargestellt.


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 SalvatoreMio 15. Juni 2020 
 

Letzter "Menschenzoo" in Belgien 1958!

Ich lese diese unfassbare Tatsache hier zum erstenmal: Menschen wurden ausgestellt in Zoos wie Tiere, in Brüssel bis 1958! - Aber ich erinnere mich an den Bremer Freimarkt in jener Zeit, wo kleinwüchsige Personen (Liliputaner) auch zur Schau gestellt wurden, ohne dass in der Öffentlichkeit daran Anstoß genommen wurde.


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 Chris2 15. Juni 2020 
 

Manchmal kann man mit lauter richtigen Worten

auch das Problem verfehlen. Denn leider erkennen viele Priester und Bischöfe nicht, dass sich im Rahmen des berechtigten Anliegens gerade auch ein immer aggressiverer antiweisser Rassismus bahnbricht, der sich als Antirassismus tarnt. Und sie übersehen, dass die Linken in den USA offensichtlich die heisse Phase des Wahlkampfes eingeläutet haben. Meine Hoffnung ist, dass die Ausschreitungen und Hexenjagden gegen Prominente wie auch gegen ganz normale Bürger (die Frau im Central Parc) viele Wähler buchstäblich jeder Couleur aufschrecken werden. Denn Amerika ist unter Trump nicht untergegangen, aber Städte, die jetzt ihre Polizei auflösen und auf Nachfrage von CNN zum Thema Einbrüche nur zu sagen haben, das sei ein Problem von Privilegierten - da will niemand wohnen, der sich eine bescheidene Existenz aufgebaut hat. Egal, welche Hautfarbe er hat...


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 Adamo 15. Juni 2020 
 

Vor Gott sind alle Menschen gleich, egal welcher Hautfarbe sie auch immer sind!

Jeder Mensch hat eine Seele, egal ob sie in einem weißen, schwarzen gelben oder roten Körper verborgen ist. Sie alle sind Gottes Geschöpfe die er liebt.

Das ist Glaube der Christen!


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 SCHLEGL 15. Juni 2020 
 

@wedlerg

Nun, die Kirchengeschichte zeigt uns auch, dass vor dem 18.Jh. rassistisch mit Eingeborenen umgegangen wurde.
Mehrmals mussten die Päpste nach 1492 darauf hinweisen, dass die Indianer/Indios MENSCHEN sind.
Bartholomäus de las Casas hat dies gegenüber den Indios explizit getan, leider hat sein Vorschlag Schwarze als Arbeitskräfte einzusetzen negative Folgen gehabt.
Übrigens wurden bei der Slawenmission 8.-10.Jh. die Slawen als in jeder Hinsicht "minderwertig", Patriarch Kyrill von Moskau gebrauchte sogar den Ausdruck (" kak zweryj"=fast wie Tiere) bezeichnet.
Man kann so etwas nicht nur auf die Aufklärung, den Protestantismus und Evolutionsbiologie einschränken!
Papst Johannes Paul II hat in seinem Schuldbekenntnis im Jahr 2000 auch auf das Unrecht, welches Christen an Ureinwohnern verübt haben, hingewiesen. Das muss für uns alle als Katholiken verbindlich sein!


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 wedlerg 15. Juni 2020 
 

Rassismus und Totalitarismus

Vieles ist richtig und selbstverständlich, was hier steht. Manches allerdings auch blauäugig.

Der Rassismus entstammt dem Gedankengut des Modernismus und der Evolutionsbiologie. Letztlich ist Rassismus auch ein Kind der Aufklärung und des Protestantismus.

Denn die Überlegenheit bestimmter Rassen (und später Klassen) war eine Ideologie, die sich im 18. und 19.Jh rasant anhand vermeintlich wissenschaftlicher Erkenntnisse der Darwinisten ausgebreitet hat. Heute wollen alles diese Kräfte "Anti-Rassisten" sein - und machen das gleiche in grün und rot.

Heute werden Polizisten und Generalverdacht gestellt (es gibt immer Negativbeispiele, wie im Fall Floyd) - auch in USA gibt es aber keine systemische Gewalt von Polizisten (auch nicht gegen Schwarze) - und stigmatisiert; die 18 Toten Polizisten seit Beginn der Unruhen interessieren nicht.

Man hüte sich davor, die Antirassisten als Heilsbringer zu sehen. Wer Monumente von Columbus oder Churchill zerstört, ist kein Heilsbringer.


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 SalvatoreMio 15. Juni 2020 
 

Glaube und Rassismus sind zwei verkehrte Paar Schuhe!

Klar, hat Dr. Rémy Kasanda Recht. Furchtbar, dass er sich über dieses Thema überhaupt auslassen muss! 2000 Jahre glauben Christen, dass es den EINEN SCHÖPFER gibt, von dem alles stammt. (Die Juden schon lange zuvor!). Schon die Bibel erzählt von dem getauften Äthiopier; bereits der Apostel Thomas wirkte segensreich in Indien. Und noch immer gibt es Getaufte mit rassistischen Gedanken!- Sobald gegen Andersfarbige gehetzt wird, egal, ob sie Christen sind oder nicht, sind wir verpflichtet, klar dagegen zu sprechen.


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