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Erneut kathophobe Attacke auf den Erzbischof von Brüssel

11. Oktober 2013 in Chronik, 19 Lesermeinungen
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Der Brüssler Erzbischof André-Joseph Léonard ist am Freitag am Abend bei einer Veranstaltung in Brüssel erneut von barbusigen Femen-Aktivistinnen und Linksextremen angegriffen worden. Die Polizei schaute zu


Brüssel (kath.net)
Der Brüssler Erzbischof André-Joseph Léonard (Foto) ist am Freitag am Abend bei einer Veranstaltung in Brüssel erneut von barbusigen Femen-Aktivistinnen und Linksextremen angegriffen worden wie kath.net erfahren konnte. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 19.00 Uhr beim Kongress European Encounters während des Vortrags von Christine Boutin, der ehemaligen französischen Ministerin und Beraterin im Päpstlichen Rat für Ehe und Familie. Die Femen-Aktivistinnen und einige Linksaktivisten stürmten die Bühne und überschütteten Erzbischof Léonard mit Schlagobers. Das Kirchenoberhaupt von Brüssel hielt zuvor die Eröffnungsrede beim Kongress, der noch bis Sonntag andauert. Teilnehmer des Kongresses berichteten gegenüber kath.net, dass die Polizei nicht einschritt und die Störung des Kongresses nicht verhinderte. Léonard wurde zuletzt im April von Femen-Aktivistinnen attackiert. Damals hatten die Femen provozierende Sprüche auf ihren Oberkörper gemalt: „My body, my rules“ oder „Anus Dei is coming“, „God save the gouine“ sowie „In gay we trust“.



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Lesermeinungen

 jmschaafnw 5. Dezember 2013 
 

Angriffe auf Erzbischof Léonhard

Es sollte uns Katholiken klar sein, dass solche Angriffe auf katholische Amtsträger immer mehr werden, da sie säkulare Positionen weitgehend nicht akzeptieren. Wir sehen an detuschen Amtsträgern, dass diese Romtreue Leitlinien in der Öffentlichkeit kaum noch vertreten - vgl. die ungehuerlichen verleumderische Angriffe auf Bischof von Limburg van Elst, sogar vom Domkapitel zu Limburg selbst, die den van Elst gewählt haben. Die Domherren diffamieren ihn als einen "Höriger der Zentrale Vatikan", er sei ein "Beamter Roms" u.dgl.m; die deutschen Bischöfe schweigen weitgehend und ducken sich ab. Das wird sich rächen. Wir Romisch-Katholische Christen haben kein Grund uns vor den Säkularen zu fürchten; das sollte man auch von den Amtsträgern zeigen. Viele nehmen Papst Franziskus als Alibi für ihre säkulares Verlangen zur Veränderung der Katholische Kirche. Er wird bald sagen müssen, was gilt und warum! Man sieht wie sich sog. Gläubige sich einschießen auf das Procedere der Nachfolge Kölner Er


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 JosefMariaBerlin 13. Oktober 2013 
 

Fehlende Sensibilität

Femen haben leider schon häufig die Grenzender Sensibilität überschritten. Offensichtlich ist das ganze weniger politisch, als einfach nur aktionistisch. Gerade bei einer Truppe, die sich u.a. auf die Fahnen geschrieben hat, die Betrachtung von Frauen als verfügbares Objekt bekämpfen zu wollen, kommt es zu sexuellen Übergriffen an Christine Boutin. Ohne Worte.


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 Smaragdos 12. Oktober 2013 
 

Das Video vom Vorfall

Hier der Link zum Video:

http://www.rtbf.be/info/regions/detail_andre-joseph-leonard-entarte-lors-d-un-colloque-a-bruxelles?id=8110752

Darauf sieht man, dass sich die Femen-Aktivistinnen an Christine Boutin vergriffen (sie haben sie abgeküsst), während ein Mann dem Erzbischof eine Sahnetorte ins Gesicht drückt. Mgr Léonard ist übrigens nicht nur Erzbischof von Mechelen-Brüssel, sondern auch Primas von Belgien!


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 Dottrina 12. Oktober 2013 
 

Diese Femen-"Aktivistinnen"

werden gezielt bezahlt, um dermaßen zu provozieren. Meist sind es mittellose Mädchen aus Osteuropa, die meinen, sich damit etwas verdienen zu können. Sie werden von einem strengen "Boss" gelenkt und gezielt eingesetzt. Natürlich ist es eine Riesen-Frechheit, was da gegen den armen Bischof abging, am übelsten aberf ist das Nichteingreifen der Polizei - da sieht man, wes Geistes Kind die Regierungen des ach so demokratischen Europas heute sind. Polizisten befolgen Befehlen und Anordnungen. Das läßt tief blicken.


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 rosmargareta 12. Oktober 2013 
 

Es ging den Weibern nicht darum was gesagt wurde. Die hatten diese Aktion vorbereitet um sich, auf diese vulgäre Art, in Scene zu setzen. Egal was der Bischof gesagt hat, rechtfertigt es diese Handlung nicht.
Mich wundert eigentlich immer dieser Hass , wovor haben die Angst? Die katholische Kirche steinigt doch nicht.Sie verkündet doch nur Gottes Wort.


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 quovadis 12. Oktober 2013 
 

Als erstes bin ich empört über das Unrecht

Aber dann möchte ich bedenken: Vermutlich hat der Bischof so reagiert wie die Apostel: Sie gingen weg vom Hohen Rat und freuten sich, dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden. - Beten wir für ihn und dafür, dass auch wir es schaffen, so zu reagieren. Manchem Unrecht kann man nur so begegnen. Oder besser: Sanguis martyrum, semen Christianorum. Das ist wirksame (Neu)Evangelisation.


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 Bern2 12. Oktober 2013 
 

Ob ich katholisch bin oder nicht, das bleibt mir überlassen.
Ich bin eine "linke Socke"? Gut, dass mir das jemand sagt. Bisher hatte ich ich das nämlich noch nicht gewusst.

Natürlich ist es ein aggressiver Akt, und natürlich hätte die Polizei diese Damen festnehmen sollen. Aber ein Angriff mit Schlag"obers" ist doch noch relativ harmlos. Weder führt er zu phyischen Schmerzen, noch hat er eine starke symbolische Bedeutung, was Spucken z.B. hätte. Eine Person des öffentlichen Lebens muss auch ein bisschen was ertragen können. Wenn Angela Merkel mit Schlagsahne überschüttet würde, würden auch nicht alle hysterisch "Politiko-Phobie" rufen (oder wie nennt sich das gleich?). Sondern man würde sagen: Ein paar Idioten sind leicht handgreiflich geworden.

Was mich eher interessieren würde: Was hat dieser Bischof denn gesagt oder getan, was den Zorn der Femen-"Aktivistinnen" hervorgerufen hat?


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 Lars Riedel 12. Oktober 2013 
 

Gewalt gegen Christen

Es ist schockierend, zu sehen, dass hier auch noch zu den Femen-Aktivistinnen und ihrer links-grünen Ideologie gehalten wird, wie das Beispiel @bern2 zeigt. Ich habe den Eindruck, dieses Forum ist bereits links unterwandert. Der Vorfall reiht sich ein in die weltweite Christenverfolgung, nicht nur in islamischen Ländern, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden, sobald es sich um Christen handelt.
Danken wir Gott und Maria, dass wir auf der richtigen Seite stehen! Bern2 und anderen linken Socken hier: keinen Fuß breit!!!


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 goegy 12. Oktober 2013 
 

Diese Linken und Feministinnen und "Gutmenschen" aller Art sind angeblich für Gewissens- und Meinungsfreiheit, aber dies nur so lange, als dies nicht den eigenen Vorstellungen widerspricht.

Wir sollten solche Vorfälle mit Würde - vielleicht auch mit etwas Humor - übergehen.
Je mehr wir uns aufregen, desto mehr Publizität geben wir diesen infantilen Dummköpfen und dies wird ja gerade bezweckt.
Manchmal - nicht immer - ist schweigen Gold!


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 myschkin 11. Oktober 2013 
 

Diese ordinären Personen

gehören vor Gericht. Und die Polizei hat eklatant versagt, sie hätte diese Weiber unverzüglich in Gewahrsam nehmen müssen. Der Herr Erzbischöf möge die Attacke als Ehrenzeichen nehmen. Wer von solchen Vetteln attackiert wird, kann kein schlechter Mensch sein.


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 Smaragdos 11. Oktober 2013 
 

Wo bleibt der Aufschrei?

Unfassbar, diese Unverschämtheit! Wann gibt es endlich einen Aufschrei durch die belgische und europäische Gesellschaft???


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 Lapos 11. Oktober 2013 
 

Pressburg

Die Christen sind jetzt nicht in Moskau sondern in Brüssel verfolgt!!!
Gelobt sei Jesus Christus!


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 diekatholischeseite.at 11. Oktober 2013 
 

Mt 5, 11

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.


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 Elster 11. Oktober 2013 

Das zeugt von Treue zu Christus! Danke Herr Bischof!

Und vergessen wir nicht auch z.B. in Beligien den wunderbaren, armen doch so kraftvollen Ort Banneux! Wer es nicht kennt überzeuge sich selbst!
Und König Baudoin - wird er wohl untätig aus der Ewigkeit zuschauen? Ich vermute eher, er stellt sich eher hinter und neben diesen Bischof um ihm die Stange und Fahne zu halten, mit oder ohne Schlagobers oder -unters...


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 Christa Dr.ILLERA 11. Oktober 2013 
 

@ulmi

Schlagobers=Schlagsahne / österreichisch-deutsch

Was mich beunruhigt, ist, dass die Polizei untätig daneben stand und zuschaute, so wie es hier berichtet wird. Man stelle sich vor, es wäre nicht ein Kardinal gewesen, sondern irgendein Promi vielleicht gar mit Migrationshintergrund. Schon wäre ein ideologisches Gezetter losgegangen und die Polizei hätte sich sicherlich in Richtung "Opfer" bewegt! Die Staatsdiener, die uns alle beschützen sollten, zeigen die klare Trend-Linie in der Gesellschaft auf: Christen/Katholiken werden auch im "christlichen" Europa mehr und mehr zum Freiwild und dem Pöbel preisgegeben.


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 Wiederkunft 11. Oktober 2013 
 

Schlagobers

@Ulmi, Ist Obers der geschlagen wird, Sahne. @Bern 2,Kann ihre dreiste Bemerkung nicht nach vollziehen. Treten wir jetzt in ein Zeitalter ein, wo ein jeder den andern attackieren kann, und sei es mit Obers und man zückt die Achseln und meint es sei ja nicht schlimm? Und das auf einen Erzbischof? Sind sie wirklich katholisch?


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 rosmargareta 11. Oktober 2013 
 

Toleranz von uns wollen sie, aber selbst?

Pöbeln auf unterstem Niveau und wenn man nicht ihrer Meinung ist, zuschlagen und niedermachen.
Ich dachte Hexen gäb es nicht mehr.


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 ulmi 11. Oktober 2013 
 

kurze Anfrage:

Was ist Schlagobers?
Ist mir völlig unbekannt.


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 Bern2 11. Oktober 2013 
 

Na ja...

Er wird's überlebt haben. Ist zwar nicht nett, aber Schlag"obers" ist doch nicht das Schlimmste.


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