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Bischof Ackermann beschämen Austritte evangelischer Christen

21. November 2013 in Deutschland, 64 Lesermeinungen
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Trierer Bischof Stephan Ackermann bedauert, dass auch die «evangelischen Partner» von der «Krise im Bistum Limburg» betroffen seien und Kirchenaustritte hinzunehmen hätten


Trier (kath.net/KNA) Der katholische Trierer Bischof Stephan Ackermann (Foto) hat bedauert, dass auch die «evangelischen Partner» von der «Krise im Bistum Limburg» betroffen seien und Kirchenaustritte hinzunehmen hätten. In seiner Begrüßung zu einem ökumenischen Gottesdienst am Mittwochabend im Trierer Dom sagte Ackermann an den Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, gewandt, es beschäme ihn, «wie evangelische Christen durch innerkatholisches Verhalten betroffen sind, und ich will diese Scham Ihnen gegenüber bekennen».


Ackermann sprach von einer «eigenartigen ökumenischen Verbundenheit». Es sei das Wort von der «Schicksalsgemeinschaft» gefallen, die Menschen würden nicht zwischen den Konfessionen unterscheiden. Diese Ökumene unter schmerzlichen Vorzeichen zeige aber auf ihre Weise: «Wir gehören zusammen.»

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Bischof Ackermann (c) Bistum Trier


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Lesermeinungen

  26. November 2013 
 

Kein Wunder! Frankfurts Stadtdekan zu Eltz: "Ich will die

Kirche derart reformieren, daß die evangelische Kirche überflüssig wird."
Wohin das führt, lässt sich mit einiger Phantasie vorstellen.
Zumindest bei den Austritten ist das schon erreicht.
Aber ob mit Austritten eine Kirchengemeinschaft gestaltet werden kann, das überlasse ich der Phantasie des Stadtdekan zu Eltz und Co.
Ein Traum vom Mann mit dem Oberlippenbärtchen wird wahr: Eine einzige Deutsche Kirche. Aber wir wissen ja, wie das Tausendjährige Reich endete.


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  26. November 2013 
 

@Diasporakatholik

ergänzend zu meiner Ausführung:
(25). Wie es natürlich hilfreiche Strukturen gibt, die eine missionarische Pastoral unterstützen, so gibt es leider auch "kirchliche Strukturen, die die Dynamik der Evangelisierung behindern" (26). Das Vorhandensein einer abgestandenen und veralteten Pastoral zwingt dazu die Evangelisierung auf kreative Art neu zu denken. In diesem Zusammenhang betont der Papst: „Ziele zu benennen ohne eine angemessene gemeinschaftliche Suche nach den Wegen wie diese erreicht werden können, führt unweigerlich zu Luftschlössern"
@Evangelii Gaudium: 'Revolution der zärtlichen Liebe'
Ich denke das Papst Franziskus damit nicht nur die katholische Kirche angesprochen hat. Sondern allen die diesem Aufruf folgen wollen.


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 Diasporakatholik 26. November 2013 
 

@Gernkatholisch

Genauso wenig mich die zahlreichen Krisen und Ärgernisse in der evangelischen Kirche auch nur zu dem Gedankenspiel zu einem Austritt aus "meiner" kathol. Kirche bewegen, dürfte es den evangelischen Glaubensbrüdern und -schwestern ergehen, wenn sie von Problemen in der anderen Konfession erfahren.

Ich wiederhole:
TvE auch noch für die austritte aus der evang. Kirche verantwortlich zu machen, ist hanebüchen - auch wenn es ein kathol. Bischof von Trier in die öffentlichkeit wirft.


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 Diasporakatholik 25. November 2013 
 

Unsinnig und unredlich

ist es zu behaupten, wg. des kathol. Bischofs von Limburg träten evangelische Christen aus ihrer Glaubensgemeinschaft aus.

Wurde übrigens gestern auch im Hamburg-Journal des NDR als Frage an den Erzbischof von Hamburg gestellt.

Geht's eigentlich noch?

Für wie blöd hält man uns eigentlich?


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  25. November 2013 
 

@Victor

@ Auch Priester und Bischöfe haben nur der Lehre der Kirche unter Abwendung großer Unglücke und Schäden Folge zu leisten, und sie immer wieder (die Lehren) den Menschen in Erinnerung zu rufen.
Das ist richtig, nur haben wir alle eine andere Erkenntnis, bezüglich der Lehren der Kirche im Laufe der Jahre gesammelt und bringen diese in unsere Verkündigung und Missionstätigkeit mit ein. (siehe auch Konzilsbeschlüsse) Wer hätte je gedacht, dass das Zte Vatkanische Konzil zu so vielen Missverständnissen führt?
Wer will den Bischöfen also nur schlechtes unterstellen?


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 Victor 25. November 2013 
 

@Gernkatholisch

Es geht hier nicht um das, was Sie hier schreiben.
Es geht darum, daß ein Bischof die Lehre der Kirche uneingeschränkt zu lehren und zu verkündigen hat. Das ist seine Pflicht, sein Auftrag zu dem er sich freiwillig sogar verpflichtet hat.

Und wenn Bischöfe wie die Herren Zollitsch, Marx, Ackermann etc. sich ausdrücklich gegen eine wichtige Lehre der Kirche/Christi stellen, dann stimmt was mit ihnen nicht.

Wenn jemand eine sensible Tätigkeit ausübt wie ein Arzt, ein Busfahrer, Fluzzeugpilot oder ein "einfacher" Stellwerker bei der Bahn, dann muß er sehr korrekt und ordentlich arbeiten, denn ansonsten ist das Leben vieler Menschen in großer Gefahr.
Auch Priester und Bischöfe haben nur der Lehre der Kirche unter Abwendung großer Unglücke und Schäden Folge zu leisten, und sie immer wieder (die Lehren) den Menschen in Erinnerung zu rufen.
Und wer das nicht will: Hände weg vom Priester- und Bischofsamt!


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  24. November 2013 
 

Frage?

Tritt Jesus aus der Kirche aus, weil wir so viel sündigen? Oder bewahrt er sein Versprechen, ich bin bei Euch alle Tage, bis zum Ende dieser Welt!
Gilt die Barmherzigkeit/Nächstenliebe nur gegenüber Katholiken?
Welcher Samariter bin ich? Der Barmherzige?
Hasst die Sünde, aber liebt den Sünder. Gilt das noch für die evang. und katholische Kirche?
Wollte das Bischof Ackermann ausdrücken?
Ich kenne Bischof Ackermann nicht persönlich, aber tun wir ihm alles, was wir auch von ihm erwarten!
Welchen Lohn erwartet ihr, wenn ihr nur den liebt der euch liebt?


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 speedy 23. November 2013 
 

nachtrag, ich kann noch gut zwischen den Konfessionen unterscheiden!
dieses Gerede drumherum, werden wir jetzt bald alle evangelisch? mir tun die gläubigen in Deutschland leid, denen wieder mehr von ihrem glauben verwässert wird, ab in die Arche


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 Victor 23. November 2013 
 

@willibald reichert

Ja, Sie haben recht, und ich frage mich, ob Bischof Ackermann überhaupt (noch) als katholisch bezeichnet werden kann.
Es wäre ja in der Tat angebracht gewesen, das neue unchristliche Eheverständnis der EKD anzusprechen- und sich davon zu distanzieren. Aber den Mut brachte er nicht auf, weil er damit auch keine Probleme hat- offenbar.
Bischof Ackermann hatte sich letztes Jahr aus Anlaß der Hl.-Rock-Tage wg seiner eigenen protestantischen und nicht-katholischen Überzeugung auch vom Ablaß distanziert, der zumindest den gläubigen Wallfahrern immer gewährt wurde. Der extra aus Rom gekommene Kardinal Brandmüller aber hatte den Gläubigen auch mit Hinweis auf Papst Benedikt XVI. den Ablaß erteilt.
Man kann wirklich sagen, daß Bischof Ackermann mitnichten katholisch ist.
Er ist m.Er. ein Karrierist, einer von denjenigen, vor denen Papst Franziskus gewarnt hat.


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 Romika 23. November 2013 
 

Auch das noch

Ackermann geht es wohl nicht gut. Die Kampagne gegen TvE hat doch nun mit den Protestanten nichts zu tun. Die Austritte sind hausgemacht. Und ich verrate Ihnen (k) ein Geheimnis: Die Austritte bei uns sind auch nur, weil man sich vom Beitrag (in Form der Kirchensteuer) drücken will. Meistens jedenfalls.


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 willibald reichert 22. November 2013 
 

Victor

Als Trierer Bistumsangehöriger würde mich
ein Austausch freuen. Aber heutzutage
könnte das Elend des Relativimus und der
Anbiederung an die Nichts-ist-unmöglich-Denominationen durch einen neuen Ober-
hirten vieleicht noch verstärkt werden.
Als in den Kirchen, mit denen man eine
Oberflächenökumene praktiziert, die Ehe
als eine von mehreren Lebensgemeinschaf-
ten deklariert wurde, hätte ich mir viel
eher eine Betroffenheitsäußerung ge-
wünscht. Aber von einem Ackermann, der
einen halben Tag bei der Agentur für
Arbeit verbringt und samt Kaplan das
Trierer Zentrum für Homosexuelle mit
seiner persönlichen Anwesenheit aufwer-
tet, gibt es für die Lebensrechtbewegung
eher Totschweigen oder gewollte Distanz.
Wenn der Bischof Herz und Emphatie für
die vorgeburtlichen und sonstigen Lebens
beendigungen hätte, würde er sich unmiß-
ständlich von einer Kultur des Todes
distanzieren und die Kämpfer für das
Leben auch auf der Straße unterstützen!!


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 Klosterschüler85 22. November 2013 
 

@Konrad Georg - dummes Zeug!

Wer aus der Kirche austritt, ist nie richtig drin gewesen. Er ist nicht beseelt von der Weisheit des Glaubens. Auf den können wir auch gern verzichten, denn sie geben wahrlich kein gutes Zeugnis ab.

Allen nicht uneingeschränkt rom-treuen Katholiken nun aber "Revolution" unterstellen zu wollen ist doch blanker Unfug. Ein Weiter-so führt in den Untergang, das weiß ein jeder der es sehen will. Wann verstehen auch Sie endlich, daß eine Kirche, die dem Volk das Denken und den Mund verbietet in diesen Zeiten zum Sterben verurteilt ist?


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 PBaldauf 21. November 2013 
 

Beschämt bekennen?

Lieber Herr Bischof, hier bin ich fast gram:
Wozu bekennen: Unbegründete Scham?

Evangelische wären von unserem Verhalten betroffen?
Da kann man vermutlich nur noch leiden und hoffen…

Tritt jemand aus ihrer Protestkirche aus
So liegt’s nicht an uns, verlässt er das Haus
Vielleicht hat er, sie im Tiefsten gespürt
Dass der dortige Weg nicht mehr weiter führt
Beten wir vielmehr: Heiliger Geist, stehe bei
Dass er oder sie: In unserer Kirche einst sei!

Wir würden zwischen Konfessionen nicht unterscheiden?
Warum mag dann „Katholisch“ viel besser ich leiden?
Würde ich hier nicht differenzieren
So wär ich vermutlich am Verstand-schon-Verlieren

Manchmal muss man etwas beim Namen nennen:
Bitte nicht mehr solch unterwürfig-Bekennen

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


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 PBaldauf 21. November 2013 
 

Die Scham ist gar nicht angebracht

Tritt jemand aus der evangelischen Kirche aus
So hoff' ich, er, sie findet, ins katholische Haus
Dass er hier Grund zum Schämen sieht:
Mir scheint hier fehlt das logische Glied

www.kathshop.at/suche.php?sb=9783903028371


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 Linus 21. November 2013 
 

Bei Bischof Ackermann finde ich generell schade, dass er in der Öffentlichkeit immer eine Miene hat, die besorgt, entschuldigend wirkt - nach dem Motto: bitte entschuldigt uns Katholiken. Zum Teil kann ich es ja verstehen da er ja Missbrauchsbeauftragter ist und in dieser Position natürlich eher defensiv sich positionieren muss. Aber etwas mehr katholisches Selbstbewusstsein und auch Konfrontationsbereitschaft in der Gesellschaft würde ich mir schon von einigen Bischöfen wünschen.


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 Konrad Georg 21. November 2013 
 

Treten Gläubige aus

und dann nirgends ein?

Das Gefährliche an dieser Sorte ist das danach folgende unentwegte Kirche schmähen und verleumden.

Und deren Geschwister im Geiste bleiben in der Kirche, um sie umzumodeln. Man nennt das Reform, aber es handelt sich immer um Revolution.

Die wiederverheirateten Geschiedenen verstoßen doch laufend gegen das Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.


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 kathleser 21. November 2013 
 

Hallali: jagt den Bischof

Bischof Ackermann ist der Nachfolger im Amt von Kardinal Marx in Trier.
Ich kann nicht vergessen, wie Letzterer, zusammen mit Bischof Zollitsch zum Hallali auf Bischof Mixa geblasen hat.........Kleinigkeiten wurden aufgeblasen, um einen romtreuen und guten Bischof "brüderlich" zu diffamieren und letztendlich aus dem Amt zu drängen, damit der deutsche Protestanten - pardon Sonderweg der Auflösung der KATHOLISCHEN Kirche in Gang kommt. Jetzt ist ein anderer ernsthafter Bischof dran. Wer wird der Nächste sein ?
Mir scheint, dass B. Ackermann an seiner Karriere arbeitet, K. Marx ist behilflich. Ich habe dafür kein Verständnis. Katholisch ist etwas anderes.


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 JaCDesigns1 21. November 2013 
 

Meine Meinung über Kirchenaustritte

ich habe heute mal einen Blog gestartet und sogleich einen Eintrag zum Thema Kirchenaustritte allgemein gepostet:

http://jacdesigns1catholic.blogspot.de/2013/11/kirchenaustritte.html


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 Stefan Fleischer 21. November 2013 

Schämen müssen wir uns nicht

wegen der Fehler dieses oder jenes unserer Mitbrüder. Schämen müssen wir uns immer zuerst über unsere eigenen Fehler. Auch als Kirche müssen wir uns nicht ob all dem schämen, was in Limburg oder anderswo, effektiv oder nur vermutet und verdächtigt, geschehen ist. Schämen sollten wir uns alle ob des Ägernisses, den solche internen Streitigkeit und Machtkämpfe geben. Wenn wir alle mehr an einen nicht nur liebenden und barmherzigen sondern auch genau so gerechten Gott glauben würden, könnten wir leichter alles ihm überlassen und selber barmherzig sein. Das wäre christlich.


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 Stormarn 21. November 2013 
 

Bitte auch an Ackemann direkt.

Endlich mal außergewöhnlich viele gescheite und treffsichere Kommentare auf diesem Sender. Da kommt Freude auf. Schlage vor, dieses Bischof Ackermann per email direkt ins Stammbhuch zu schreiben. Ich hab's bereits getan.


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 Christa 21. November 2013 

Auch wenn Bischof Ackermann noch so kriecht

und schleicht - er kann der nächste sein, der in die Verbannung muss, denn die neuen Jakobiner machen vor keinem Halt! Wer wegen TvE aus der Kirche austritt, glaubt nicht an Jesus Christus. Auf solche Taufscheinchristen können sowohl die ev. als auch die katholische Kirche verzichten - oder geht es etwa um die Kirchensteuer?


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 JaCDesigns1 21. November 2013 
 

Monsieur Ackermann soll bitte seine Dinge regeln.

Er ist der Bischof von Trier, nicht der von Limburg. Auch ist er in der katholischen und nicht in der evangelischen Kirche. Wenn er aber dorthin übertreten will, nur zu...


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 Weinberg 21. November 2013 
 

Stephan, wo ist Dein Bruder Franz-Peter?

Es mag ja gut gemeint gewesen sein gegenüber den evangelischen Mitchristen, aber gegenüber seinem am Boden liegenden Bruder im Bischofsamt war es nur beschämendes unsolidarisches und unbarmherziges Nachtreten.
Jeder Christ, ob Laie, Priester oder Bischof, tut gut daran, sich nur für sich selbst zu schämen. Zum Beispiel für mangelnde Brüderlichkeit.


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 ettikath 21. November 2013 

Blödsinn!!

Unsere Bischöfe und Kardinäle haben wirklich keine Courage.
Als wenn die Katholiken es in Schuld sind das Protestanten am Jahrsende austreten weil sie keine Steuern zahlen wollen. Oder weil sie erstmals etwas gehört haben von einem Staatvertrag, wo alle Geistlichen bezahlt werden.
Ich Liebe meine Kirche und ich will den Protestantischen Zeitgeist nicht!!!!
Die Evangelische Kirche hat so oder so mehr Probleme als die Katholische. Denn sie besteht nur noch aus Kuddelmuddel und sehr viel brauner Sauce die sich hinterm Kreuz versteckt.


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 Bebe 21. November 2013 
 

entschuldigt einmal bitte...

wer aus der Kirche angeblich wegen eines Menschen austritt, der verleugnet den Herrn. Denn die Kirche ist Leib Christi. Paulus sagt uns, dass wenn ein Glied des Leibes leidet, dann leidet der ganze Leib. Wir sind die Glieder, Er ist das Haupt. Hier (in Limburg) leidet ein Glied. Also leidet Christus, das Haupt ebenso. Es ist also unsere Aufgabe als katholische Kirche, Christus in Seinem Leiden Linderung zu verschaffen. Das tun wir in erster Linie, wenn wir alle unsere Bitten mit Dank vor den Herrn im Tabernakel tragen und gläubig vor Ihm niederknien um Ihn anzubeten. Die evangelischen Christen lade ich hierzu ein, das mit uns zu tun, dann fällt es ihnen vielleicht leichter, den Leib den Herrn anzunehmen. Lassen wir uns doch von der Welt mit ihren wirren und verkehrten Meinungen nicht in die Irre treiben. Der Widersacher kämpft hier gegen uns. Nicht ein Bischof...


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 rosenkranzbeter 21. November 2013 
 

Falsch verstandene Ökumene

Diese falsch verstandene Ökumene verleidet einem die wirklich geschwisterliche Zusammenarbeit mit unseren evangelischen Christen. Aus Angst, den anderen zu irrititieren, lassen wir bei Ökumene das eigentlich Katholische einfach weg. Das geht genau in die gleiche Richtung.
Bischof Ackermann sollte sich bei seinem Mitbruder entschuldigen, ihm nicht in mitbrüderlicher Solidarität zur Seite gestanden zu sein. Er hätte besser geschwiegen. Seine bisherigen Einlassungen zu Limburg waren schon nicht gut. Aber das heutige setzt allem die Krone auf. Das Domkapitel, der Katholikenrat, alle sprachen sich gegen die Rückkehr von Bischof Franz Peter aus. Und dann das noch von Bischof Ackermann. Wir Laien sollen ja unseren Hirten folgen. Aber hier hört das einfach auf. Da wurde eine Grenze überschritten. Ich bin traurig, dass sich ein Bischof so geäußert hat.


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 JaCDesigns1 21. November 2013 
 

Müssen uns die Austritte interessieren?

Sin doch schließlich nie und nimmer gläubige Katholiken, sondern jene, die nur auf dem Papier katholisch sind...


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 Aegidius 21. November 2013 
 

Suarez, Sie haben Recht, das Blatt ist schmierig und hat keinerlei Anstand und moralische Hemmungen. Ich verstehe, daß Sie der Meinung sind, daß man es völlig ignorieren sollte. Tatsächlich habe ich selbst wegen diverser Schweinereien gegen Kohl, Benedikt und andere auch seit Jahren keines mehr angefaßt und ein früher bestehendes Abo gekündigt. Dennoch - witzig und treffend, sogar geistreich konnten die sein, und alle haben es abgekriegt, die rotgrünen, die Feministen ebenso wie wir. Fern lag mur, ds Blatt generell zustimmend anzuführen, ich wollte lediglich mich nicht mit fremden Federn schmücken. Und diese Posse schreit doch danach, sie als die Lächerlichkeit zu behandeln, die sie ist.


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 Aegidius 21. November 2013 
 

Kirschboykott

Ich habe heute aus Protest gegen den Ackermann mein Konto bei der Deutschen Bank aufgelöst.


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 AlbinoL 21. November 2013 

Selten so ein Quatsch von einem Bischof gehöhrt

wer aus der Kirche austritt und nichtmal zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden kann .....naja


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 Ulrich Motte 21. November 2013 
 

Kirchenaustritte - Kircheneintritte

Zu Äußerungen hier:
Rechnet man die jährliche Bilanz aus aktuellen Ein- und Austritten, ist diese Bilanz seit mindestens 2005 für die EKD etwas weniger schlecht als für die RKK. Zu den evangelischen Landeskirchen der BRD treten zudem seit Jahrzehnten mehr Mitglieder der Römisch-Katholischen Kirche über denn umgekehrt. Im Vergleich zur Gesamtzahl der Austritte aus der EKD ist die Zahl der Übertritte zur RKK eher gering, regelmäßig unter 5 % der Austritte.
Bei der RKK liegt der entsprechende Anteil meist klar höher, ist aber auch recht gering. Weltweit werden jedes Jahr deutlich mehr Katholiken evangelisch denn umgekehrt


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 Suarez 21. November 2013 

@Aegidius - Satiremagazin Titanic

Wenn ich nicht irre, hat dieses Blatt Papst Benedikt in einer widerlich herabwürdigenden Fotomontage herabgesetzt.

Wie kommen Sie dazu, ein solches Blatt zu zitieren?


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 Tonia 21. November 2013 
 

Von wegen Protz

Nach dem Gottesdienst mit Kardinal Brandmüller, anlässlich der Heilig-Rock Feiern in Trier, stieg Bischof Ackermann in eine "Protz-Limousine", ausgestattet mit hellem Leder und ließ sich gnädig winkend davon chauffieren.Ich war damals so geschockt über diesen Protz, dass bei der Erinnerung an diese Feiern mir stets als erstes dieses Bild vor Augen steht.


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 Maulwurf 21. November 2013 

Gründe für die EKD-Austritte

Es ist noch nicht allzu lange her, da war es doch die Evangelische Kirche Hessen-Nassau, die evangelische "Trauungen" angefangen hat zuzulassen. Hessen-Nassau bespielt ja in Teilen das gleiche Revier wie das Bistum Limburg.

Möglicherweise ist ja das - verbunden mit dem Familienpapier - eine der wesentlichen Ursachen für die EKD-Austritte.

Eines steht aber fest, wenigsten in der absoluten Mehrheit: "Gläubige" würden wegen den Abläufen im Bistum Limburg nicht austreten. Es sind also fast ausschließlich die Nicht-Gläubigen, die ohnehin nur an Weihnachten und bei Erstkommunionfeiern, Firmung oder Konfirmation in der Verwandschaft auf Einladung hin mal die Kirchen von innen sehen. Zu vermuten ist, dass diejeningen schon lange vorher innerlich ausgetreten waren.


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 Helena_WW 21. November 2013 
 

Wenn man nur noch wie Politiker denkt und handelt, wie man in den Medien

bei anderen "gut ankommt", Stimmung und Stimmen für sich sammelt auch auf Kosten anderer dann kommt sowas wohl dabei heraus.

Würde mir wünschen, wenn wir uns noch mal auf das Christliche besinnen würden. Was bedeutet es in den jeweiligen Situationen ein Christ zu sein ?
Wie weit haben sich denn Menschen schon vom gelebten christlichen Glauben entfernt oder christlichen Glauben nicht mehr leben/erleben können, wenn bei dem ein oder anderen skandlisierten Anlass, der medial hochgepusht wird, entgütltig der der Schlusstrich gezogen wird ? Ende unter etwas, das meist schon lange Jahre nicht mehr da war,längst verloren,erloschen. Warum über Jahre Entfernung/Entfremdung? Das wäre von allen Beteiligten selbstkritisch zu reflektieren anstatt Ursachen bequem von sich zu weisen u. jemand (wehrlosen)in die Schuhe zu schieben. Funktionärsgehansel/Politik, zeitgeistlich Glaubensleere statt Glaubensleben u. Glaubenslehre wird auch Evangelische bis zu Exit frustriert haben.

Wünsche Besinnung !


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 Aegidius 21. November 2013 
 

Umgekehrt geht's auch:

Ich boykottiere die Lutherjubelfeiern, weil mir der Limburger zu sehr stinkt.
"Deutsche Wurst - alles andere ist Käse" (Titanic)


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 ctadna 21. November 2013 
 

Lache, wenn's nicht zum Weinen reicht!

Deswegen Folgendes: Habe ich das jetzt richtig verstanden? Da treten Leute wegen "Limburg" aus der evangelischen "Kirche" aus, um in die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche einzutreten. Und dafür schämt sich Bischof Ackermann jetzt, oder wie...?


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 Eva 1941 21. November 2013 
 

Bischof Ackermann

hat evtl. versäumt, die "Orientierungshilfe" der EKD zur Kenntnis zu nehmen. Er sollte es schnellstens nachholen.
Auch Andreas Theurer: "Warum werden wir nicht katholisch?" wäre ihm sehr zu empfehlen.
Dort liegen die wahren Gründe für Austritte aus der EKD.


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 Ester 21. November 2013 
 

Nee ehrlich

der Witz des Tages.
Vielleicht treten die Leute deshalb aus der Kirche aus, weil unsere Amtsträger zwar ergreifend von der Barmherzigkeit Gottes reden können,. aber selber eine solche nicht üben udn jeden, ich wiederhole jeden angegriffenen Mitbruder in Amt oder auch nur Gemeinschaft (=Mitkatholik) , sofort fallen lassen, wenn er ins Visier irgendwelcher Jäger gerät.
Naja denkt man sich, da habe ich ja nix davon und wenn es für mich warum auch immer hart auf hart kommt, diese Kirche die setzt sich für mich nicht ein!
Dann stell ich meine Sache doch lieber auf mich selber!
Die Leute wissen das sie in einer Gemeinschaft der Reinen und absolut Guten eh nie aufgenommen werden würden und wollen im Prinzip Schutz vor dem Hallai der Medien, von dem man weiß, das kann jeden treffen, aber genau das gewährt die Kirche sichtbar nicht.


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 weissk 21. November 2013 
 

ev. kirchenaustritte

In den letzten 20 Jahren sind weitaus mehr Ev. ausgetreten als Katholiken
Wer hat da wen beeinflußt
indem die Katholiken evangelischer werdensinkt die Kirchenbindung und entsprechend steigt die Zahl der Austritte

http://www.kirchenaustritt.de/images/kirchenaustritte.gif

Quellen:
Evangelische Kirche: Kirchenamt der EKD, Referat Statistik,
Katholische Kirche: Deutsche Bischofskonferenz, Referat Statistik


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 Aegidius 21. November 2013 
 

@Humb, Nachtrag

Wenn der Bischof meint, dafür verantwortlich zu sen (oder sich fremdschämen zu dürfen?), daß Protesttanten massenweise austreten müssen, dann soll er halt barmherzig sein und einen Stapel Dixi-Klos schicken (gibt es für weniger als 15.000€).


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 Dottrina 21. November 2013 
 

Das ist doch einfach nicht mehr zu fassen!

Wie weit soll diese Anbiederung an die Protestanten und den Zeitgeist noch gehen? Ich liebe meine Kirche, ist sie doch die Kirche, die Jesus Christus ins Leben gerufen hat. Maria ist die Mutter der Kirche und Petrus war der von Jesus eingesetzte erste Papst! Was sind das für Oberhirten, die nur noch anbiedern und rumeiern und nicht mehr zur reinen katholischen Lehre stehen? Ich stehe zu meiner Kirche, aber an unseren Hirten kann man schier verzweifeln. Und ob die Protestanten wegen Limburg austreten (das sie eigentlich nichts angeht) oder wegen der Kirchensteuer, ist mir - ehrlich gesagt - ziemlich wurscht.


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 Aegidius 21. November 2013 
 

Mahnung @Humb

ug!


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 nemrod 21. November 2013 
 

Noch mehr solcher "katholischer" Bischöfe in D und die Kirche bräuchte keine Feinde mehr - die Zerstörer sitzen an den Hauptstellen.


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 humb 21. November 2013 
 

Mahnung

Ich mahne den respektvollen Umgang mit Aussagen eines Bischofs an. Das wäre eines katholischen Portals wert.


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 T.P. 21. November 2013 
 

Jetzt schlägt`s aber 13!!! Jetzt sollen die Katholiken auch noch an kirchenaustritten bei den Protestanten sein. Man weiß vor Scham für das Verhalten der Bischöfe bald nicht mehr wo man noch hinkriechen soll. Und wenn der Limburger Bischof wirklich geprotzt und geprunkt hätte, wäre das für mich eine Bagatelle gegenüber dem Verhalten unserer "Hirten" in aller Öffentlichkeit. Anstatt Versöhnliches(vielerwähnte Barmherzigkeit? gegenüber alles und jedem) und Ermutigung für die Herde, Bewerfung mit Dreck. Ich fasse es nicht. Ich habe echt das Bedürnis die alle zu schütteln. Meine Mutter sagte immer: alle in einen Sack und draufhauen. Danach wäre mir jetzt. Nicht sehr differenziert und analytisch, dafür aber voller Emotion, ich weiß.


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 st.georg 21. November 2013 
 

merkwürdige haltung

das es nur eine kirche christi gibt, sollte der herr bischof höchstens bedauern, dass die protestanten nicht in diese eine, wahre kirche eingetreten sind...


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 E.Franz 21. November 2013 
 

Warum bedauern?

Ich verstehe dieses Bedauern nicht. Es ist ein Reinigungsprozess, für den man dankbar sein sollte. Wegen eines Bischofs in der Kirche oder des Heiles wegen? Gut, wenn sie gehen.


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 pdd 21. November 2013 
 

Ja das Schamgefuehl des Herrn Ackermanns

WAERE doch Bischof Tve nur alkoholisiert
autogefahren ,idealerweise mit einer
EDELPROSTITUIRTEN auf dem Beifahrersitz.
DAS GANZE LIMBURGER DOMKAPITEL WUERDE
IHM SCHARENWEISE DIE HAND ZUR
VERSPEHNUNG UND VERGEBUNG REICHEN.

ARMES LIMBURG!!!!


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 Sani 21. November 2013 
 

Ein gutes Mittel...

..um zu verhindert, dass noch mehr katholische und evangelische Christen aus ihrer Kirche austreten, wäre es die Kirchensteuer abzuschaffen, Herr Bischof Ackermann! Die schadet nur der Neu-Evangelisierung.Das könnten die Protestanten ganz schön ökumenisch gemeinsam machen,der prozentuale Steuersatz ist ja derselbe. Übrigens, wer- egal ob als katholischer oder evangelischer Christ- wg. der Limburg-Affäre austrit, hatte doch schon vorher damit abgeschlossen, wohlmöglich wg der Kirchensteuer. Ein bischöfliches und anderweitiges Fehlverhalten sollte mir doch meinen Glauben nicht nehmen können!


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 Kostadinov 21. November 2013 

Gefallssucht...

Limburg ist ne nette Entschuldigung für Kirchenaustritt, klingt nicht so kapitalistisch als "ich wollte mehr Netto vom Brutto". Beschämend ist vornehmlich mal der Bischof mit seiner Gier nach guter Presse, natürlich nicht auf kath.net :-D
Wie war der nette Spruch noch: Wer allen gefallen will, hat kein Gesicht. In diesem Sinne noch ein Kneitinger Dunkel auf Bischof Müller!


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 Vergil 21. November 2013 

Warum war man vorher drin?

Wenn man wegen eines Skandals aus der Kirche austritt, was waren denn für den Austretenden die Gründe, vorher drin gewesen zu sein?
Das Ja zur Kirche hatte also im voraus eine Grenze, die Grenze der Unbescholtenheit; die Bedingung, dass die Kirche aus Korrekten, aus lauter Braven besteht, vielleicht aus EU-konformen, deutschen lässlichen Durchschnitts-Sündern, aber nicht aus wirklichen, gewaltigen Sündern; aus lauter Menschen also, die mit großer Geste Anderen vergeben, aber selber die Vergebung nicht nötig haben!
Wer so über die Kirche gedacht hat, war in Wirklichkeit nie drin, sondern ein verbürgerlichter Donatist, der sich pharisäisch immer auf der richtigen Seite weiß: auf der Seite der massenmedialen Anerkennung.

PS
Jesus hat eigentlich keine Partnerschaften gegründet. "Partner" ist ein Begriff aus der Welt des Business, nicht der Ekklesiologie (Singular!).


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 Pascal13 21. November 2013 
 

Bitte?

Diese Aussage ist aus drei Gründen unglaublich:
i) wieder fällt Bischof Ackermann seinem Mitbruder in den Rücken
ii) rein sachlogisch zeigt es gerade, dass die aktuelle "Austrittswelle" eher was mit dem Wunsch nach Kirchensteuerersparnis zu tun hat als mit irgendwas anderem... denn gerade die hohe Korrelation der Austrittsverhalten bei Katholiken und Protestanten zeigt ja gerade, dass die Diskussion um TvE NICHT der Grund für die Austritte sein kann
iii) dieses Gesülze von Schicksalsgemeinschaft ist einfach nur erbärmlich - würde Bischof Ackermann ein klares katholisches Profil zeigen und nicht dem evangelischen Mainstream/Stulkreis/Gender Geschreie hinterherrennen, wäre er wirklich auf katholischer Linie, dann und genau dann ist das Wort "Schicksalsgemeinschaft" völlig fehl am Platz


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 Matthäus 5 21. November 2013 

Vielleicht

Liebe Mitchristen,
vielleicht treten die Herrschaften deshalb aus einer der EKD Mitglieds"kirchen" aus, um der RKK beizutreten?
Herzliche Grüße
Matthäus 5


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 Bernarda 21. November 2013 
 

Wer wg. Limburg austritt

...war, fürchte ich, nie richtig drin.


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 Stiller 21. November 2013 
 

Manches bliebe besser ungesagt und ungeschrieben.

Immer noch 'eins drauf', immer noch mehr 'seinen Senf dazu geben'.
Dieses wird niemandem helfen, nicht dem Limburger Bischof, nicht dem Domkapitel, nicht diesem oder jenen Anhängern und Verfechtern.
Und es stellt alle Kommentatoren mehr oder weniger bloß.
Katholisch? Christlich?
Wohl weniger.


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 Christiane W. 21. November 2013 

An Limburg scheiden sich die Geister

- das ist bei allem Übel das Gute daran. Bischof Ackermann empfinde ich mittlerweile als unerträglich peinlich.


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 Cosmas 21. November 2013 
 

Was bei Bischof Ackermann beschämend ist,

ist bezüglich Limburg lediglich die Tatsache, dass er wiederholt seinem Mitbruder Tebartz van Elst in den Rücken fällt.


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 wormwood 21. November 2013 
 

Kopf hoch :)

solange wir Katholiken nicht wegen des EKD-Familienpapers die katholische Kirche verlassen und sofern wir unsere Kirche nicht ständig selbst zerstören wird der Herr sie schützen.


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 Bichler 21. November 2013 

Auch schon immer eine Fehlbesetzung.....


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 Victor 21. November 2013 
 

Wie fadenscheinig der Bischof Ackermann

Herr Bischof Ackermann hat bekanntlich selbst den Stab in aller medialen Öffentlichkeit (Jauch-Sendung) über seinen "Amtskollegen", dem Bischof von Limburg, gebrochen. Bischof Ackermann wurde von Papst Franziskus aber eines Besseren belehrt.
Was soll diese Nachtreterei noch? Und sich dann noch bei "Prtotestanten" anbiederisch "entschuldigen"! Absurd!
Bischof Ackermann sollte vielmehr selbst daran denken, vom Stuhl des Bischofs von Trier abzutreten, um damit den Christen im Bistum Trier einen großen Dienst zu erweisen.


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 dominique 21. November 2013 
 

Mir platzt bald der Kragen

Was saugen sich unsere Bischöfe denn noch alles aus ihren Tatzen? Aus "eigenartiger ökumenischer Verbundenheit" treten Protestanten auch ihren Kirchen aus? Also muss man wohl verstehen: laut Bischof Ackermann verlassen die Glaubenden die Kirche. Naja, vielleicht hat der Bischof ja ungeahnte seherische Gaben: Am besten es träten mal wirklich alle Glaubenden aus den Kirchen aus, dann wären wir unser Elend vielleicht los.
Was auch geht - wie im wahren Leben: allen Mist, auf den man positiv keinen Einfluss hat, geflissentlich ignorieren und auf Nachfrage mit Verachtung strafen. Dazu gehört auch das Limburger Bischofstheater.


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  21. November 2013 
 

alles gemeinsam

Die evangelischen Partner wollen doch sonst immer alles mit uns teilen, an erster Stelle das "gemeinsame Abendmahl". Dann können sie jetzt auch mal die negativen Aspekte mit uns teilen.


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 bellis 21. November 2013 

Kirchenaustritte

Wer mit der Begründung "Limburg" aus der Kirche austritt ist weder katholisch noch evangelisch, sondern dumm oder ungebildet und uninteressiert.


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