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Zeitung: Stephan Burger wird neuer Freiburger Erzbischof

29. Mai 2014 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Laut einem Zeitungsbericht wird Stephan Burger (52), Leiter des Kirchengerichts im Erzbistum Freiburg, neuer Erzbischof der Diözese.


Freiburg (kath.net/KNA) Laut einem Zeitungsbericht wird Stephan Burger (52), Leiter des Kirchengerichts im Erzbistum Freiburg, neuer Erzbischof der Diözese. Das berichtete «BILD» am Donnerstagabend unter Berufung auf Kirchenkreise. Das Erzbistum Freiburg äußerte sich nicht zu der Spekulation.


Das Freiburger Domkapitel hatte in der vergangenen Woche einen Nachfolger für Robert Zollitsch (75) gewählt, dessen Rücktrittsgesuch aus Altersgründen Papst Franziskus vor acht Monaten angenommen hatte. Die Wahl war geheim, die Ernennung erfolgt durch den Papst. Aus Kirchenkreisen war zu erfahren, die Personalie werde voraussichtlich an diesem Freitag mitgeteilt.



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Foto: (c) Erzbistum Freiburg


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Lesermeinungen

 thomasunglaublich 30. Mai 2014 
 

Minenfeld

Wenn das stimmt, bekommt Freiburg endlich wieder einen guten Bischof.
Nach den zwei schwachen Vorgängern hat er eine schwere Aufgabe. Er betritt ein Minenfeld.
Gottes Segen für diese heikle Aufgabe! Wir beten für Sie!


5

0
 
 Paddel 30. Mai 2014 

Die BILD

Wer aus Freiburger Kirchenkreisen füttert die BILD Zeitung mit Infos?

Das sind ja schöne Kontakte ...


3

0
 
 MONIKA! 30. Mai 2014 
 

Der neue Erzbischof von Freiburg

@nemrod: Genau das befürchte ich auch.
Er ist um die Verantwortung in diesen Zeiten nicht zu beneiden.
Deswegen braucht er unser Gebet, wie auch der junge Bischof von Passau!
Gottes Segen für sie. Mutter Gottes breite deinen Mantel über sie aus!


8

0
 
 nemrod 30. Mai 2014 
 

Na, selbst wenn dieses Gerücht stimmen würde und der besagte "gut katholische" Kandidat tatsächlich den Freiburger Stuhl besteigen würde...hat er die Stärken eines Hekules? Denn diese Kräfte bräuchte er dann, um diesen namenskatholischen Augiasstall auszumisten. Und sollte er diesen Weg tätsächlich gehen, dann prophezeie ich eine ähnliche Jagd wie in Limburg....die entsprechenden "Jäger" aus Gremien, Ungehorsamspriester und "kirchenfreundlichen" Medien stehen stes Gewehr bei Fuß....


11

0
 
 Celine 30. Mai 2014 
 

Indiskretionen

Diese Indiskretionen ! Was muss immer gleich zur Presse gerannt werden ? Gibt es da so viel Geld dafür ? Scheint sich zu lohnen. Burger ist mir unbekannt.


7

0
 
 Ester 29. Mai 2014 
 

Wenn das wahr ist

dann ist das ein regelrechtes Wunder!


7

0
 
 H.Kraft 29. Mai 2014 
 

neue Erzbischof von Freiburg

Es ist doch sicher einmal mehr auf die
offizielle Ernennung eines neuen
Erzbischofs von Freiburg auf den Vatikan
(Papst Franziskus) zu warten, als im Vorfeld eine Ernennung aus der Bild- Zeitung herauszulesen.
Geduld und das Gebet wären hier besser.
H. Kraft


9

0
 
 rosenkranzbeter 29. Mai 2014 
 

Besonders gefällt mir im zitierten Interview

dass dieser Priester die Feier der heiligen Messe täglich als Kraftquelle braucht.


13

0
 
 rosenkranzbeter 29. Mai 2014 
 

Was mir im zitierten Interview besonders gefällt,


0

0
 
 Marienzweig 29. Mai 2014 

Auszug aus einem Interview mit Stephan Burger -3-

Fortsetzung Stephan Burger´s Antwort:

Der Vorwurf der Hartherzigkeit der Kirche schwingt hier gerne mit, die sich ja nur dem neuen Glück von Menschen in den Weg stellen würde, so wird argumentiert.
In dieser Situation um Verständnis für die kirchliche Position zu bitten, ist ein schwieriges Unterfangen.

Frage:
Hat man als Offizial oder Diözesanrichter und Pfarrer noch Zeit für sich?
Burger: Um die Aufgabe als Pfarrer oder Offizial wahrnehmen zu können, muss für uns als Priester klar sein, in wessen Auftrag und Dienst wir letztendlich stehen und woher wir die Kraft und Ausdauer dafür nehmen.
Insofern sind Gebet, Schriftlesung und die tägliche Eucharistiefeier für mich
unabdingbare Voraussetzungen.
Dass es darüber hinaus auch familiäre und freundschaftliche Kontakte gibt, die gepflegt sein wollen, und die eine
oder andere Freizeitaktivität, gehört für mich ebenfalls dazu.

Mit Stephan Burger hätte das Erzbistum sicher einen guten Oberhirten.
Warten wir jedoch auf die Bestätigung!


7

0
 
 NormaloKA 29. Mai 2014 
 

Deo Gratias

Eine Wahl des Heiligen Geistes!


5

0
 
 Marienzweig 29. Mai 2014 

Auszug aus einem Interview mit Stephan Burger -2-

Fortsetzung Stephan Burger´s Antwort:

Sehe ich im Partner auch die Stütze und Hilfe auf meinem eigenen Weg und bin
ich auch bereit, ihm die Hilfe und Stütze zu geben, die er zu seiner
Lebensverwirklichung braucht?
Also da gibt es innerhalb der Beziehung
Klärungsbedarf.
Wer sich auf diesen Prozess nicht einlassen will, darf sich nicht wundern, wenn´s kracht.

Frage:
Wer sich ans Offizialat wendet, hat ein schweres Schicksal in der Ehe hinter sich. Manchen muss erklärt werden, dass die Ehe vollgültig ist und keine zweite Eheschließung ohne Sanktionen der Kirche
möglich ist.
Wie reagieren diese Menschen darauf?
Burger:
Auch hier gibt es unterschiedliche Reaktionen. Diejenigen, die von der Kirche oder sagen wir vom kirchlichen Eheverständnis weit weg sind, können natürlich am wenigsten nachvollziehen, warum das bei der neuen Partnerschaft mit der kirchlichen Trauung nicht mehr klappen soll.


3

0
 
 Marienzweig 29. Mai 2014 

Auszug aus einem Interview mit Stephan Burger

Dialog - Forum für Miteinander im Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg,
2/2007
Frage:
Was ist aus Ihrer Erfahrung der Hauptgrund für das Scheitern einer
Ehe?
Burger: Zum einen ist es wohl der Unterschied in den Lebensentwürfen.
Ich frage mich auch immer, in wie weit kennen sich die Partner wirklich.
Was mich immer wieder verwundert, ist, dass trotz eines jahrelangen
vorehelichen Zusammenseins auf einmal Dinge am Partner entdeckt
werden, die den anderen dann stören. Oder es tauchen Schwierigkeiten
auf, die man nicht bemerkt oder vielleicht auch bewusst verdrängt hatte.
Es stellt sich da schon die Frage, in wie weit ich bereit bin, mich auf den
anderen einzulassen. Diese Frage stellt sich bei sehr vielen
Beziehungsproblemen.
Kann ich den anderen wirklich so annehmen, wie er ist und in wie weit bin ich auch bereit, mit ihm den Weg zu gehen.


3

0
 

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