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#corona - Anleitung zum Liturgiemissbrauch im Erzbistum Freiburg

8. Mai 2020 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Pfarrei Emmendingen bei Freiburg: Symbolische Feier, Gläubige sollen Brot zu Hause brechen, Feier im Wohnzimmer des Pfarrer statt in der Kirche, Veränderung des Hochgebets VIDEOS


Freiburg (kath.net)
Liturgische Missbräuche gibt es im Corona-Zeitalter offensichtlich auch im Erzbistum Freiburg. Katholiken berichten jetzt, dass in der Pfarrei Emmendingen bei Freiburg der dortige Pfarrer, Herbert Rochlitz, in seiner via YouTube übertragenen Messen erklärt haben soll, dass er symbolisch das Abendmahl feiere. Er forderte am 29. März die Gläubigen auf, auch zu Hause das Brot zu brechen und zu essen. Der Pfarrer selber feierte die Liturgie im Sitzen, offensichtlich im eigenen Wohnzimmer und nicht in der Kirche. Auch die Worte im Hochgebet sollen verändert worden sein. Auch wurden keine normale Hostien verwendet, sondern ein ganz normales Brot.


Video-Mitschnitte






Foto: (c) Screenshot kath.net Liturgiefeier


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Lesermeinungen

 lesa 8. Mai 2020 

Betet für die Hirten!

O je, o je …! Da ist viel Gebet notwendig!
Diese Videos sind ein Appell, für derart verwirrte und irreführend agierende Priester zu beten!

Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe,
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz!

Wie dankbar dürfen wir sein für die christustreuen Priester, die sich bei der Zelebration an die vom Hl. Geist gewirkte Ordnung der Kirche halten!


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 Einsiedlerin 8. Mai 2020 
 

Eigenartig, dass...

... viele dieser häretischen Priester schon ältere Semester sind. Treulos...


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 JuergenPb 8. Mai 2020 

Ist das was Neues?

Man darf sich die Frage stellen, ob diese und andere liturgischen Mißbräuche etwas Neues sind oder aber ob sie jetzt bekannt werden, weil die Messen live ins Internet gesetzt werden?
Vor den Corona-Live-Messen bekamen sowas nur die Teilnehmer vor Ort mit, heute kann es sich jeder ansehen.


8

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 borromeo 8. Mai 2020 

In der Erzdiözese Freiburg gibt es sehr starke protestantisierende Kräfte,

die ständig daran arbeiten, das katholische Profil der Kirche zu schleifen. Insofern ist das Verhalten dieses Priesters nur die in dieser Situation auftauchende Spitze des berühmten Eisberges.

Obwohl ich Erzbischof Stephan Burger als Katholik für absolut rechtgläubig halte und seine bischöflichen liturgischen Feiern nach meiner Kenntnis den kirchlichen Vorgaben entsprechen, so scheint er doch nicht die Kraft zu haben, dem Treiben der sehr starken progressistischen und liberalen Kräfte in seinem Ordinariat und der ganzen Erzdiözese Einhalt gebieten zu können.

Dennoch sollte er hier ein Zeichen setzen und den Mut haben, seinem Klerus bei offensichtlichem liturgischen Mißbrauch einen Riegel vorzuschieben.


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 hape 8. Mai 2020 

Der eigentliche Skandal.

Der Pfarrer weiß es vermutl. nicht besser. Jedenfalls unterstelle ich ihm keine böse Absicht. Aber er offenbart unfreiwillig ein bestimmtes Kirchenverständnis, welches auf tiefere, chronisch entzündliche Konflikte verweist, die die Kirche seit dem 2VK wie ein Krebsgeschwür durchziehen und sie über den Synodalen Weg (SW) ins Schisma zu führen drohen.

Man überfliege nur die Pläne des SW. (Quelle: S. Magister; Franziskus und das dtsch. Schisma, Geschichte eines Albtraums; beiboot-petri.blogspot.com). Das hat mit der Kirche nur noch wenig zu tun, wird aber von der DBK größtenteils mitgetragen. Der deutsche Fisch stinkt vom Kopf her weit mehr, als es ein kleiner Pfarrer tut, der einen Fehler macht.

Beim SW handelt es sich um einen groß angelegten und willentlich herbeigeführten Systemfehler, um den Missbrauch des Missbrauchs, um eine institution. Genmanipulation der Kirche, die am Ende bestenfalls noch als Fingerpuppe an der Hand des ZDK taugen würde. Das ist der eigentliche Skandal.


6

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 Gandalf 8. Mai 2020 

Schaut euch diese Videos an..


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 Hausfrau und Mutter 8. Mai 2020 
 

apostolisches Glauben...sonst nichts!


2

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 Passero 8. Mai 2020 
 

Unerträglich!

Unerträglich!
Wo ist der Bischof?


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 Lilia 8. Mai 2020 
 

@Friedlon

Ist es wirklich so, dass bei einer Eucharistiefeier (und wenn's nur eine Pseudofeier im Sitzen ist) keine Wandlung stattfindet, wenn dabei ungültige Materie verwendet wird, die Wandlungsworte aber richtig gesprochen werden?


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 Winrod 8. Mai 2020 
 

Wo ist die Aufsichtspflicht des Oberhirten?


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 Rolando 8. Mai 2020 
 

Friedlon

Ja, so ist es, doch die Folgen, die Verführung der Menschen hin zum Protestantismus ist da.


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 Friedlon 8. Mai 2020 
 

Kein Problem

Wenn er "symbolisch das Abendmahl feiert", übt er wohl eher eine protestantische Gottesdienstform aus - er trägt anscheinend kein Messgewand, verwendet ungültige Materie -> keine Messe, keine Wandlung, kein Sakrileg.
Es stellt sich lediglich die Frage, wozu man solche Priester braucht.


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 breisgau 8. Mai 2020 
 

Nun auch in der Erzdiözese Freiburg

Wie ist das möglich,da muss der Erzbischof Stephan Burger und die Verantwortlichen im Ordinariat diesem Wildwuchs der heiligen Eucharistie ein entschiedenes Ende setzen!
Wehret den Anfängen, wenn in dieser Weise aus der Corona Krise, nun auch nach Gutdünken die heilige Liturgie willkürlich entehrt wird.
Es ist dies ein schwerwiegendes Sakrileg und eine folgenschwere Beleidigung unseres Herrn Jesus Christus!!!
Ist dies eigentlich den Geistlichen bewusst und handeln vorsätzlich, oder wissen Sie nicht mehr was Sie tun?
Herr vergib Ihnen.....


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