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Papst ermutigt, 'drängt', zum täglichen Besuch beim Allerheiligsten

9. Juli 2016 in Spirituelles, 5 Lesermeinungen
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Besonders für die Zeiten der „Schwierigkeiten des Lebens“ lädt der Papst dazu auf, die Hl. Eucharistie aufzusuchen, „die in unseren Kirchen aufbewahrt wird“, aber „oft verlassen“ sei. Von Petra Lorleberg


Vatikan (kath.net/pl) „Wir wollen alle dazu drängen, das Allerheiligste Sakrament der unendlichen Liebe Christi und seiner Gnade zu besuchen, täglich, falls das möglich ist“. Dazu ruft Papst Franziskus in seiner Botschaft für den Italienischen Eucharistischen Kongress auf, der vom 15. bis 18. September in Genua stattfinden wird.

Besonders für die Zeiten der „Schwierigkeiten des Lebens“ lädt der Papst dazu auf, die Hl. Eucharistie aufzusuchen, „die in unseren Kirchen aufbewahrt wird“, aber „oft verlassen“ sei. Dort sollen die Christen, erläuterte Franziskus, „kindlich mit Ihm [Christus] reden, Ihm im Schweigen zuhören und sich Ihm ruhig anvertrauen“. Der Papst spricht von sich in dieser Grußbotschaft als „Wir“, also im Pluralis majestatis.

Franziskus schreibt weiter an „die treuen Teilnehmer“ des Eucharistischen Kongresses, die „Allerheiligste Eucharistie“ immer mehr zu ehren, sie sei das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Band der Liebe, das Ostermahl (Sacrosanctum Concilium 47). Die Eucharistie führe zu „brüderlicher Einheit“, so dass Zusammenarbeit „für den Aufbau der Kirche und zum Wohl der Welt“ möglich werde.


Der Papst zitierte dann auf Latein den Hymnus: „Tantum ergo sacramentum veneremur cernui et antiquum documentum novo cedat ritui; praestet fides supplementum sensuum defectui. Genitori genitoque laus et iubilatio, salus, honor, virtus quoque sit et benedictio; Procedenti ab utroque compar sit laudatio. Amen.“

Er selbst habe „mit großer Freude“ vom Italienischen Eucharistischen Kongress erfahren, an dem viele „christliche italienische Gläubige“ teilnehmen werden.

Papst Franziskus formulierte am Ende seines Schreiben auch die Bitte an Kardinal Bagnasco „und alle Teilnehmer“ des Kongresses, für „uns und unseren petrinischen Dienst“ zu beten

Seine Botschaft adressierte der Papst – wie bei solchen Grußbotschaften üblich – an den Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, Angelo Kardinal Bagnasco. Bagnasco ist der Metropolit von Genua.

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Papst Franziskus betet beim Weltjugendtag Rio 2013 mit Jugendlichen vor dem Allerheiligsten


Was ist eucharistische Anbetung ganz praktisch?



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Lesermeinungen

 Christophorus. 17. Juli 2016 

ich bins der Paul

die Story paßt zum Thema find ich:
http://www.ewige-anbetung.de/Zeugen/Ich_bin-s_Paul/ich_bin-s_paul.html einfach mit Copy und Paste in die Adresszeile des Browsers kopieren...


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 rosenkranzbeter 12. Juli 2016 
 

Danke, Heiliger Vater!

Denn hierin liegt die Zukunft der Kirche!


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 bücherwurm 10. Juli 2016 

Ich finde das unglaublich schön, was unser Papst Franziskus uns hier empfiehlt! :)


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 Karlmaria 9. Juli 2016 

Die Unterscheidung der Geister

Das ist ja besonders in unserer Zeit ganz wichtig. Eine Methode ist sich der Gottesmutter Maria zu weihen. Sehr wertvoll ist auch die Eucharistische Anbetung. Anbeten und auch einfach in der Gegenwart Christi Zeit verbringen und nichts tun. Das hilft sehr zur Unterscheidung der Geister. Denn Jesus Christus ist die Wahrheit!


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 Diadochus 9. Juli 2016 
 

Palast

Die Grußbotschaft zum eucharistischen Kongress gehört zum Schönsten, was Papst Franziskus je gesagt hat. Der Tabernakel ist ein Palast. In ihm wird nicht nur eine Oblate aufbewahrt. Nein, es wohnt darin der König der Könige, der Herr der Herrlichkeit. Kommt, lasset Ihn anbeten, den König, den Herrn. Wenn das viele täten, wäre die Welt bestimmt eine andere.


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