Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  4. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  5. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  6. Unsolidarisch, egoistisch und verletzend
  7. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  8. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Österreichische Bischöfe bitten im Corona-Hirtenwort um Entschuldigung

Sternberg kennt niemanden im ZdK, der beichtet! - UPDATE

13. April 2017 in Deutschland, 46 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V“ berichtet über Aussagen des ZdK-Vorsitzenden in einer slowakischen Kirchenzeitung - UPDATE: Stellungnahme von Prof. Sternberg


Bonn (kath.net) „In Ihrem ZdK kennen Sie keinen Menschen, der zur Beichte gehen würde?“, fragte die slowakische katholische Internetzeitung „Postoj“ den Vorsitzenden des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK), Prof. Thomas Sternberg. Sternberg antwortete darauf wörtlich: „Nein, ich kenne niemanden.“ Dann erläuterte er: „Es ist wahr, dass der Zusammenhang zwischen Eucharistie und Beichte radikal gebrochen ist, er existiert praktisch nicht mehr.“ Über das Mitte Feburar veröffentlichte „Postoj“-Interview berichtete das „Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V.“ (iDAF) in einer ausführlichen Zusammenfassung und Übersetzung des Interviews.

Diesem Eingeständnis Sternbergs war die Bemerkung der Internetzeitung vorausgegangen, wonach von den 24 Millionen Mitgliedern der katholischen Kirche in Deutschland nur eine kleine Minderheit als praktizierend zu verstehen sei. Sternberg widersprach und erläuterte, dass über die Hälfte der Katholiken „irgendwie mit der Kirche verbunden“ seien. Der Interviewer erläuterte, dass er sich auf „die wirklich praktizierenden Katholiken“ gehe, „die zumindest jeden Sonntag in die Messe gehen“. Sternberg antwortete, dass dies nur 10 Prozent der deutschen Katholiken tun, doch dass es auch Katholiken gebe, die „sich als fromm bekennen“, doch beispielsweise nur einmal im Monat die Sonntagsmesse besuchen würden. Daraufhin fragte der Interviewer nach dem anderen Kriterium praktizierender Katholiken, ihrer Beichtpraxis.

Wegen ihrer Wichtigkeit zitiert kath.net die Passage über die Beichtpraxis nach dem Verständnis des ZdK-Vorsitzenden Sternberg wörtlich gemäß der Darstellung des iDAF:

Postoj: „Wenn ich in der Vergangenheit mit deutschen Priestern gesprochen habe, waren die sehr überrascht darüber, was es in der Slowakei bedeutet, ein praktizierender Katholik zu sein. Dass es nicht nur die regelmäßige Teilnahme an Gottesdiensten einschließt, sondern auch die regelmäßige Beichte. Die haben mir davon erzählt, dass so was wie die Beichte in vielen Regionen Deutschlands im Grund verschwunden ist. Ist das so?“

Sternberg: „Deutschland ist darin wirklich ganz anders. Das Bußsakrament ist eigentlich verschwunden. In Deutschland beichten nicht mal die frömmsten Katholiken“.

Postoj: „Aber wie dürfen die Leute, die nicht mehr beichten gehen, die Eucharistie empfangen?“

Sternberg: „Wir sehen den Zusammenhang zwischen Beichte und Eucharistie nicht mehr so.“

Postoj: „Aber dieser Zusammenhang ist nach der Kirchenlehre sehr eng. Die Frage ist dann, ob die Eucharistiefeier in Deutschland unter diesen Bedingungen überhaupt gültig ist.“

Sternberg: „Ja, sie ist gültig. Aber es ist ein interessantes Thema. Die Eucharistie beruht nicht auf der Beichte. Weil die Eucharistie selbst die Kraft hat, die Sünden zu verzeihen. Es ist wahr, dass der Zusammenhang zwischen Eucharistie und Beichte radikal gebrochen ist, er existiert praktisch nicht mehr.“

Postoj: „In Ihrem ZdK kennen Sie keinen Menschen, der zur Beichte gehen würde?“

Sternberg: „Nein, ich kenne niemanden.“

Postjoj: „Das hört sich für uns in der Slowakei ziemlich unglaublich an.“

Sternberg: „Das kann ich verstehen, aber das Bußsakrament ist auch in anderen Ländern in die Krise gekommen. Ich denke, man soll daran arbeiten, um das zu verbessern.“

UPDATE:
Auf Anfrage von kath.net antwortete der ZdK-Vorsitzende Prof. Sternberg wörtlich: "Leider ist das Interview nicht ganz korrekt. Wie sollte ich die Glaubenspraxis von über 200 Katholiken kennen? Dass das Busssakrament in einer Krise seit vielen Jahren in Deutschland ist, sollte uns Ansporn sein, daran zu arbeiten."

Link zum Original des Interviews in der slowakischen katholischen Internetzeitung „Postoj“.

Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe: Papst: Erosion des katholischen Glaubens in Deutschland. Er sagt dort wörtlich: „In der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. Ich vertraue darauf, dass im kommenden Heiligen Jahr und darüber hinaus dieses für die geistliche Erneuerung so wichtige Sakrament in den Pastoralplänen der Diözesen und Pfarreien mehr Berücksichtigung findet.“

Papst Franziskus hört Beichte auf dem Petersplatz



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Claudia_Sperlich 14. September 2019 

Ich könnte helfen...

wenn Herr Sternberg will, mach ich ihn mit einer Reihe sehr frommer, sehr witziger und gescheiter Katholiken bekannt, die häufig beichten.


0

0
 
 Christophorus. 18. April 2017 

Die Sühnesamstage des unbefleckten Herzens Mariens halten und halten lehren

Fatima ist auch hier wieder prophetisch:
Die Gottesmutter hat Sr. Lucia gebeten die Menschen dazu aufzurufen an 5 aufeinanderfolgenden ersten Samstagen im Monat im Stande der Gnade zu kommunizieren und ihr im Gebet für eine Viertelstunde Gesellschaft zu leisten und Sie hat versprochen all den Menschen /Seelen die dies tun in Ihrer Todesstunde mit allen erforderlichen Gnaden beizustehen. Um im Stande der Gnade die hl. Kommunion empfangen zu können kann es notwendig sein das Bußsakrament zu empfangen.
Wenn Sie noch mehr darüber lesen wollen:
http://www.kathtube.com/player.php?id=37685
Fatima ist in vielem richtungweisend.
In Bezug auf die Euchristie (sh. Gebet des Engels bei der Kommunionspendung), in Bezug auf das Bußsakrament - die opfernde Gesinnung zur Bekehrung der Sünder. Reue über die eigenen Sünden aus Liebe zu Gott (der schon zu viel beleidigt wurde) und und und ... Die Botschaft von Fatima ist heilsam in vielerlei Hinsicht sie führt hin zum Evangelium, hin zu Christus !


0

0
 
 carolus romanus 13. April 2017 

Ehrliche Bankrotterklärung

Herr Sternberg hat ehrlich und ohne Verstellung und Heuchelei die Glaubensrealität des sogenannten "ZDK" offenbart. Diese Aufrichtigkeit finde ich anerkennenswert und authentisch.
Sie bestätigt leider die Mutmaßungen und kritischen Äußerungen vieler Kommentatoren über dieses Gremium, die wiederum von diesem und anderen als hartherzige populistische Hetzer diffamiert werden.
Dafür tut sich das "ZDK" angesichts seiner eigenen schwersten Glaubensdefizite selbst mit populistischen Äußerungen hervor: Frauenpriestertum, Abschaffung des Zölibates, Laienzelebration, Homoehe....


17

0
 
 wandersmann 13. April 2017 
 

@UPDATE

Postoj: „In Ihrem ZdK kennen Sie keinen Menschen, der zur Beichte gehen würde?“

Sternberg: „Nein, ich kenne niemanden.“

---
Das Update widerspricht doch nicht dem, was Sternberg im Interview gesagt hat.
Er hat ja nicht behauptet, dass alle ZdK-Mitglieder nicht beichten, sondern dass er nur keinen kennt. Genau das Gleiche sagt er ja im Update.

Weiterhin sagt er implizit im Interview, dass er selber nicht beichtet, denn sein Beichtverhalten wird er kennen und Mitglied im ZdK ist er auch.


13

0
 
 matthieu 13. April 2017 
 

Exkursion des ZDK

Wie wäre es, wenn das ZDK mal dorthin geht, wo gebeichtet wird? Damit sie es mit eigenen Augen sehen, dass es Katholiken in Deutschland gibt, die beichten.
Unser Pfarrer ist z.B. samstags zur Beichte um 15 Uhr gut beschäftigt. (VOR Ostern sicherlich auch mehr als NACH Ostern, das sei zugegeben). Er ist ein sehr guter Seelsorger und Beichtvater.
GOTT sei Dank


16

0
 
 chiarajohanna 13. April 2017 
 

Auf alles achtet der Staat: Alkoholverbot beim Fahren - Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, nur ..

um sich selbst oder den Nächsten
nicht zu schaden.

Aber nicht nur der Staat, sondern
auch die Krankenkasse weisen uns
auf eine gute SELBST-FÜRSORGE hin,
und belohnt diese mit Bonuspunkten.
Dabei geht es aber nicht um Prämien,
sondern um die BEWUSSTWERDUNG und damit einhergehend um VERANTWORTUNG für die eigene Gesundheit!

Warum ist die Kirche nicht engagiert?
Warum bewirbt sie nicht die Beichte?
Sind ihr die Gläubigen egal?

Ich bitte um Entschuldigung, aber was
Herr Sternberg dort im Interview sagt,
empfinde ich als ziemlich lau.

Wenn Nächstenliebe ernst gemeint ist,
dann will ich - das Wohl des Anderen,
dann treibt mich die Fürsorge,
das Beste - für ihn zu wollen.

Wenn man den Fragen des Interviewers
folgt - SPÜRT MAN DIE DICHTE ...
aus welcher die Fragen hervorgehen.

Die Beichte ist doch kostbar,
sie ist doch "KONKRET FÜR MICH"
und nicht "FÜR ALLE" wie bei der Sündenvergebung vor der Kommunion:
Dort kann ich NIEMALS SPÜREN
was ich in der PERSÖNLICHEN BEICHTE
spüre!


7

0
 
 Tonia 12. April 2017 
 

Welch ein Sieg des Teufels, wenn die Menschen sich nicht mehr in der Beichte von ihren Sünden reinwaschen lassen.Es quält mich schon lange, dass in meinem Pfarrverband die Osterbeichte immer zeitlich vor der Bußandacht, die ausdrücklich ohne Beichte angeboten wird, abgehalten wird und diese somit zur eventuellen Vorbereitung auf die Osterbeichte wegfällt.Die Bußgottesdienstbesucher sind ohnehin überzeugt, dass dieser dieselbe Wirkung wie eine Beichte habe, nur ohne das lästige Sündenbekenntnis.


17

0
 
 Fatima17 12. April 2017 
 

Hoffnungsschimmer

Immerhin sagt der ZdK-Vorsitzende: „Das kann ich verstehen, aber das Bußsakrament ist auch in anderen Ländern in die Krise gekommen. Ich denke, man soll daran arbeiten, um das zu verbessern.“ Das ist doch ein Hoffnungsschimmer. Alle Mediens sollten titeln: "ZdK-Vorsitzender Thomas Sternberg: 'DARAN ARBEITEN, DIE KRISE DER BEICHTE ZU VERBESSERN'"


14

0
 
 Maxim 12. April 2017 
 

Adamo

Es freut mich, dass Sie MEDJUGORJE erwähnen. Wir haben doch gerade in den letzten Wochen in kath.net einen sehr guten Bericht von einem röm. Erzbischof( Namen bin ich mir nicht mehr sicher!)über MEDJUGORJE - unter anderem-gelesen. Das große Wunder von MEDJUGORJE ist doch genau die Beichte. Das ist sogar in Rom
(auch von Kardinal Schönborn,Wien)anerkannt.
Da ich selber, meine Frau und zwei meiner Söhne schon insgesamt mehrmal in
MEDJUGORJE waren, kann ich Ihren Hinweis nur dankend bestärken.Maria wird siegen.


14

0
 
 Adamo 12. April 2017 
 

@Martin Lohmann, Mut zur Beichte!

Ich erinnere hiermit an den größten Beichtstuhl den ich kenne: MEDJUGORJE!
Dort wurde die Beichte wiederentdeckt und wird permanent von Pilgern aus aller Welt praktiziert.


18

0
 
 Rozario 12. April 2017 
 

"gültig"?

Warum die Eucharistie nicht gültig sein soll, wie der Interviewer fragt, verstehe ich nicht. Vielleicht in vielen Fällen nicht erlaubt (weil nicht mehr regelmäßig gebeichtet wird). Aber ungültig? Warum?

Außerdem wird in unserer Stadt auch gebeichtet. Ich überlege mir schon wieder, wann ich vor Ostern um die längsten Schlagen vor den Beichtstühlen herumkomme.


8

0
 
 Genesis 12. April 2017 

@Diasporakatholik

Überall dort wo man die Muttergottes verehrt, da wird gebeichtet. Schauen Sie mal die Marienwallfahrtsorte an, da wird gebeichtet. Achten Sie mal auf jene "frommen Katholiken" die sich der Muttergottes geweiht haben, diese beichten...

Auch wenn es in Ihrem Umfeld nicht mehr viele sind, das wird sich wieder ändern. Wenn Gott das Wirken anfängt, dann kann Er schlagartig einen Menschen umkrempeln!


17

0
 
 Stefan Fleischer 12. April 2017 

Wir können hier lange diskutieren

Das Problem in unseren Breitengraden ist doch, dass zuerst wir alle uns selber wieder bewusst machen müssen, dass Gott wahrhaft Gott ist. Er ist nicht einfach ein uns liebendes Etwas. Er ist unser Vater, der unsere freie Liebe erwartet. Er fordert viel von uns, nicht zu seinem Nutzen, sondern zu unserem eigenen. Er fordert aber nichts, was uns unmöglich ist. Doch wozu er uns die Fähigkeiten geschenkt hat, das erwartet er auch von uns. Für diesen Weg mit ihm und zu unserer ewigen Heimat bei ihm schenkt er uns seine Gnade, seine Kraft und seine Stärke, ganz besonders in den Sakramenten. Und wenn wir versagen, ja sogar wenn wir mehr oder weniger, vielleicht sogar ganz bewusst Nein sagen zu ihm, dann erwartet er nicht mehr als unsere Einsicht und unsere Reue, dass wir zu ihm zurück kehren wie der verlorene Sohn und bekennen: „Vater, ich habe gesündigt.“ Aus diesem Bewusstsein heraus kann dann eine erfolgreiche Neuevangelisation erfolgen.


19

0
 
 Diasporakatholik 12. April 2017 
 

Wirklich fromme Katholiken beichten noch

"Fromme" Katholiken beichten noch, da gebe ich @doda und anderen Postern recht.

Allerdings sind es zumindest hier in meinem/unserem Umfeld nicht mehr viele...

Und eher z.B. aus Polen stammende, denn diese sind offenbar noch an eine strenge Praxis gewöhnt...


17

0
 
 hortensius 12. April 2017 
 

Eine löchrige Fassade?

Die Kirche in Deutschland ist weithin nur noch eine löchrige Fassade, die nur noch vom Bindemittel der Kirchensteuer zusammengehalten wird. Die neuen Mauerblümchen kommen erst, wenn die Fassade zusammengebrochen ist.


21

0
 
 SpatzInDerHand 12. April 2017 

Herr Sternberg: Ich beichte übrigens... :)


14

0
 
 Fides Mariae 12. April 2017 
 

Hier irrt Sternberg

Oh doch, die frömmsten Katholiken in Deutschland beichten. Definitiv. Ich kenne viele.


24

0
 
 leibniz 12. April 2017 
 

fromm?? 😂😂

“Es beichten nicht einmal die frömmsten Katholiken.“
Leider kennt Herr Sternberg gar keinen frommen Katholiken, denn aufgrund seiner absoluten Weltfremdheit (diese zeigt sich regelmäßig in seinen Äußerungen) muss ich annehmen, dass er sich nur in Funktionärsgilden aufhält. Und da findet er nach meiner Erfahrung keine wirklichen Christen.


25

0
 
 leibniz 12. April 2017 
 

Wer nimmt diese Leute noch ernst?

Ach ja, Herr Sternberg,
in der Eucharistie werden also die Sünden vergeben. Und was genau ist die Eucharistie? Ach so, Sie kennen niemanden im ZDK, der das noch weiß einschließlich Ihrer Person. Habe ich mir doch gedacht!


24

0
 
 Genesis 12. April 2017 

Falsches Zeugnis!

Zitat: In Deutschland beichten nicht mal die frömmsten Katholiken.

Wie kommt er dazu so eine Aussage zu machen? Ich gehe jeden Herz-Mariä-Sühnesamstag zur Anbetungsnacht, und dort stehen die "frommen Katholiken" Schlange vor dem Beichtstuhl!


25

0
 
 doda 12. April 2017 

Meiner Erfahrung nach eine Falschaussage:

"In Deutschland beichten nicht mal die frömmsten Katholiken“.
Diese Feststellung ist meiner Erfahrung nach nicht zutreffend.
Ich erlebte in allen Pfarrgemeinden, zu denen ich bisher gehörte, daß ca.2% der Mitglieder eine lebendige Gottesbeziehung pflegten und ein kohärentes Glaubensleben nach dem Evangelium und der kirchlichen Lehre inclusive Sakramentenempfang führten.


23

0
 
 JohnPaul 12. April 2017 

Sternberg kennt niemanden im ZDK, der beichtet

Das Schlimme ist: Ich halte das für absolut glaubhaft!

Aber das ist auch genau das Problem, warum vom ZDK keine heilbringenden Reformen der Kirche zu erwarten ist. Wie will man Jesus weitergeben, wenn man IHN selbst nicht kennt?

Der Kern des Evangeliums ist: "Kehrt um und glaubt" (Mk 1,15). Wer sich nicht bekehrt und glaubt, ist nicht nur dem Herrn Jesus ungehorsam und wird VERLOREN gehen (Mk 16,16), er macht auch nicht die befreiende Erfahrung der Gegenwart des Heiligen Geistes nach einer echten inneren Umkehr. Und wer diese Erfahrung nie gemacht hat, kennt am Ende nicht mehr den Unterschied zwischen der Kirche Jesu Christi und irgendeiner anderen karitativen Organisation, z.B. der Arbeiterwohlfahrt. Und dann macht man permanent solche Reformvorschläge, wie man sie vom ZDK nicht mehr hören mag, weil man den Abbruch für einen "Aufbruch" hält.

Man kann Herrn Sternberg und seinen Kolleg*innen nur in allem Ernst sagen: Kehrt um zum Herrn Jesus! Noch ist es nicht zu spät!


26

0
 
 Diasporakatholik 12. April 2017 
 

Realität

Ehe sich manche von uns hier allzusehr echauffieren, sollte man nüchtern bei sich selbst sowie im eigenen Umfeld diesbezüglich Umschau halten und Bilanz ziehen.

Bei mir fällt sie ernüchternd aus:
Meine Frau und ich beichten noch 1x im Jahr persönlich unter erheblichem zeitlichen und organisator. Aufwand, aber sowohl in der Familie/Verwandschaft sowie im Bekanntenkreis ist uns auch kaum noch jemand bekannt, welche(r) regelmäßig persönlich beichten geht.

Dabei ist dies ein ungemein tröstliches Sakrament - das können wir aus eigener Erfahrung bezeugen.

Ob das nur hier in der norddeutschen Diaspora so ist oder repräsentativ für den deutschen oder gar den europäischen Raum vielleicht sogar weltweit, vermag ich nicht zu sagen.

Im letzteren globalen Fall wäre ein Zutreffen der Tatsache einer Beichtkrise möglicherweise ein weiteres Indiz für den im letzten Buch des NT der Bibel vorausgesagten weltweiten Abfall vom christlichen Glauben.


12

0
 
 siebenschlaefer 12. April 2017 
 

@stellamaris: Das ist nicht ärgerlich, sondern frappierend ehrlich!

Soviel Ehrlichkeit hätte ich dem guten Herrn Sternberg gar nicht zugetraut.

Und warum wollen Sie an die DBK schreiben?

Ich stelle die selbe Frage, wie unten es unten schon andere Foristen in diesem Thread getan haben:
Meinen Sie im Ernst, alle deutschen Bischöfe würden selbst die hl. Beichte praktizieren?
Dann haben Sie in den letzten Jahren schlichtweg nicht genügend aufgepasst, was dazu gesagt worden ist!


16

0
 
 Immaculata Conception 12. April 2017 

Es ist erschütternd...

...aber ist es nicht so, daß die Nachfrage durch sinkendes Angebot schwindet?
In unserer Gemeinde bietet der Pater stets vor und nach den Hl. Messen ausdrücklich die Beichtgelegenheit an und dies wird sehr gern und intensiv angenommen. Auch während der Woche.


22

0
 
 stellamaris 12. April 2017 
 

Ärgerlich

Sternberg redet aus dem hohlen Bauch, gibt seine eigene Meinung wieder, die er durch nichts belegt. So macht man Stimmung gegen die Beichte. Wo die Beichte angeboten wird, wird auch gebeichtet. In unserer Seelsorgeeinheit wird gebeichtet. Jeden Samstag. Am Herz-Mariä Samstag bildet sich sogar eine Schlange und der Pfarrer muss nach dem Gottesdienst manchmal noch weiter Beichte hören. Zeigen wir, dass die Ansicht Sternbergs nicht der Realität entspricht und bitten wir unsere Pfarrer um Einrichtung von regelmäßigen Beichtzeiten. Und sprechen wir darüber, dass wir beichten gehen. Wie Bergkristall sagt, sieht es an den Wallfahrtsorten ganz anders aus. Lassen wir und so eine negative Berichterstattung nicht gefallen und schreiben wir an die DBK.


19

0
 
 Martin Lohmann 12. April 2017 
 

Mut zur Beichte!

Wenn denn diese Aussagen so stimmen: Da möchte ich dem lieben Thomas Sternberg - und anderen - Mut machen. Denn ganz so schlimm scheint es mir um das kostbare Sakrament der heiligen Beichte nun doch nicht bestellt zu sein. Ich kenne jedenfalls viele - keineswegs ängstliche oder verklemmte - Menschen, die regelmäßig diese Christus-Begegnung suchen und sich im Sakrament der Vergebung eine die Taufgnade wiederherstellende "Seelendusche" von Gott selbst gönnen. Aber es ist gut, dass den ZdK-Präsident das Problem einmal deutlich anspricht. Doch ich sehe da nicht so schwarz, zumal ich auch - gemeinsam mit Papst Franziskus - davon überzeugt bin, dass jede wirkliche Reform des Glaubens und der Kirche mit der Wiederentdeckung der Beichte beginnt. Ich bin Franziskus sehr dankbar, dass er da immer wieder großen Wert auf die Umkehr in der und durch die Beichte legt. Ich glaube: Die Beichte wird wiederentdeckt. Zum Glück - und zum Heil der Seelen. Es braucht viele gute Beichtväter!


26

0
 
 Tschuschke 12. April 2017 
 

Gebote der Kirche

Vielleicht sollte man den Herrn Professor Sternberg einmal auf das neue „Gotteslob“ hinweisen. Dort finden sich unter Nr. 29 „Die Gebote der Kirche“, die „verbindlichen Charakter“ hätten. Das zweite davon: „Empfange wenigstens einmal im Jahr das Sakrament der Versöhnung zur Vergebung deiner Sünden!“
Aber wir müssen uns wohl damit abfinden, dass in den oberen Etagen der Kirche in Deutschland nur und ausschließlich das fünfte der Kirchengebote ernst genommen wird („Steh der Kirche in ihren Erfordernissen bei!“).


23

0
 
 Sebi1983 12. April 2017 
 

Offenbarungseid des ZdK

Ein Offenbarungseid aus dem ZdK mehr. Hatte nichts anderes erwartet. Dass diese Aussagen nun so offen kommen und Sternberg dabei nicht einmal rot wird, reißt diesem unseligen Beispiel deutschen Gremiumskatholizismus nun auch die letzte Maske vom Gesicht und enthüllt: absolute inhaltliche Leere.


27

0
 
 Waldi 12. April 2017 
 

Dieses unselige "ZdK"...

ist für die katholische Kirche kein Vorbild. Es ist für gläubige Katholiken nicht nur hochgradig wirkungslos, sondern höchst gefährlich und schädlich! "(Z)ersetzungskommitee (d)es (K)atholizismus", wäre die richtige Bezeichnung. Eine negativere Steigerung von "Glück" zu "Sternberg" ist kaum noch vorstellbar!


33

0
 
 nicodemus 12. April 2017 
 

Ich bin entsetzt,

obwohl ich diese ganze Misere, das das ZdK darstellt, eigentlich kenne.
Kann mir einer sagen, wie ich es erreichen kann, dass ich n i c h t mehr von diesem Haufen von ZdK - als Laie - vertreten werde? Es beleidigt mich persönlich aufs Höchste, dass dieser ganze "hühner-katholische" Thomas Sternberg für uns Laien spricht.Wenn er nicht für uns spricht, wozu brauchen wir dann diesen KROPF, der auch noch viel Geld verschlingt?
Das Problem ist der deutsche Episkopat!!
Die Ortsbischöfe (mit ganz,ganz,ganz kleinen Ausnahmen)verwalten n u r die Diözesen.Von Führung und Leitung - das einem Bischof obliegt - keine Spur!


30

0
 
 kirche3000 12. April 2017 
 

Beichtpraxis bei Klerikern

Vor ca. einem Jahr gab es eine Umfrage über die Beichtpraxis der Kleriker in Deutschand: Über 50% der Priester (und Bischöfe) gehen höchstens 1 x jährlich (und weniger) zur Beichte. Ca. 20 % gehen regelmäßig und der Rest geht überhaupt nicht mehr zur Ohrenbeichte! Bei den ständigen Diakonen fiel die Umfrage noch krasser aus: Mehr als 50 % haben keinen Zugang zum Bußsakrament und über 30 % gehen höchstens 1 x im Jahr (und weniger) zur Beichte!
Armes Deutschland!


23

0
 
 SCHLEGL 12. April 2017 
 

Unterscheidung

Das Konzil von Trient erklärt gegenüber den Irrtümern der Reformatoren eindeutig, dass alle SCHWEREN SÜNDEN = TODSÜNDEN nach Art und Zahl vor dem Empfang der Eucharistie gebeichtet werden müssen! Auch die orientalischen Kirchen, gleichgültig ob sie mit Rom verbunden, oder getrennt sind, sehen dies genauso.
Durch den Bussakt am Beginn des eucharistischen Opfers werden die "LÄSSLICHEN SÜNDEN oder WUNDSÜNDEN" getilgt, ebenso natürlich durch den Empfang der heiligen Kommunion.
Ist man früher vielleicht manches Mal zu leicht davon ausgegangen, dass jemand schwer gesündigt hat, erleben wir heute genau das Gegenteil, einen Laxismus, der schwere Schuld nicht benennen will. In dem Maß, in dem die Beichtestühle/Beichtzimmer leer werden, füllen sich die Wartezimmer von Psychologen, die aber echte Schuld nicht wegnehmen können. Es gab in Wien einen berühmten Psychiater, der seine Klienten manchmal fragte, ob sie katholisch oder orthodox seien. In diesem Fall schickte er sie zur Beichte!


31

0
 
 alphonsus 12. April 2017 

Wieviele deutsche Bischöfe beichten regelmäßig ..?


23

0
 
 bergkristall 12. April 2017 
 

in den Gebetsstätten wie Heroldsbach, Marienfried und Wigratzbad gehen viele Gläubige zur Beichte, ich sehe es immer wieder. Beichte - Lossprechung - Neuanfang ist einfach Gnade für die man nicht genug danken kann. ich gehe gern beichten!


26

0
 
 Adamo 12. April 2017 
 

ZdK Vors.Prof Thomas Sternberg kennt niemanden im ZdK, der zur Beichte geht.

Und dieser Sauhaufen will uns weismachen was katholisches Leben bedeutet! Ihre vielen Äußerungen haben überhaupt nichts mehr mit Jesus Christus zu tun und die DBK finanziert ihn noch mit unsereren Kirchensteuergeldern. Die DBK sollte sich in Grund und Boden schämen vor Gott und den gläubigen Katholiken.


39

0
 
 serafina 12. April 2017 
 

Sternberg kennt niemanden im ZdK, der beichtet!

Und wie sieht die Beichtpraxis in der DBK aus?


25

0
 
 serafina 12. April 2017 
 

Sternberg kennt niemanden im ZdK, der beichtet


1

0
 
 DonGiovanni 12. April 2017 
 

Die Beichte macht den Menschen und die Kirche neu

Die Sündenlast lässt die deutsche Kirche zusammenbrechen oder besser die nicht gebeichteten und bereuten Sünden. Denn gesündigt wird überall, wo Menschen sind, auch in der Slowakei. Dort aber, wo Sünden bereut und gebeichtet werden, wird die Kirche stückweise wieder erneuert. Immer, wenn ein Glied der Kirche sich durch die Umkehr erneuert, wird ein Stück der Kirche neu und lebendig. Aber immerhin sieht Herr Sternberg, dass die nicht vorhandene Bußpraxis in Deutschland nicht unbedingt positiv zu bewerten ist, sondern Handlungsbedarf besteht.


25

0
 
 Zeitzeuge 12. April 2017 
 

Eine lebenslange, öffentliche Schweigezeit sollte die DBK

diesem, natürlich nicht in meinem Namen sprechenden, Zd"K" verordnen bzw. nur wirklich unverkürzt gläubige Katholiken in solche Gremien, bis zur nachkonziliaren Wende war das ZdK eine ernstzunehmende Stimme der deutschen Katholiken, berufen!


21

0
 
 nemrod 12. April 2017 
 

ZdK halt...eigentlich braucht man sich über die Aussagen des Herrn Vorsitzen nucht wundern; spiegeln sie doch nur die Realität deutschen Gremienkatholizismus wider. Hier ist es Beichte, sonst Sexualmoral, dann mal Kommunion für Alle. Bei den Abtreibungen gibt man sich doch auch liberal. Wenn man sich die Vertreter des ZdK anschaut...eigentlich müßte Rom die meisten dieser "katholischen Politbüromitglieder" exkommunizieren....Katholisch ist da meust nur noch der Name...


37

0
 
 Herbstlicht 12. April 2017 
 

@julifix

"Oh wie hab' ich es satt!!"
Mir geht´s wie Ihnen.

Mich hätte jetzt nur noch interessiert, ob Herr Sternberg auch zu denen innerhalb des ZdK gehört, die nicht mehr beichten.
Wieviele Forderungen in Form von radikalen Neuerungen hat das ZdK doch schon an die Kirche gestellt. Doch der Forderung der Kirche, sein persönliches Verhältnis zu Gott durch die Beichte immer wieder zu klären, entsprechen die Mitglieder des ZdK selbst aber nicht.
Man nimmt lieber, z.B. die üppig fließenden Kirchensteuermittel.
Ich werde immer mehr darin bestärkt, das sonntägliche Kollektenkörbchen an mir vorbeigehen zu lassen.


27

0
 
 chriseeb74 12. April 2017 
 

Man sollte einmal fragen...

wieviele deutsche Kleriker noch zur Beichte gehen und die Antwort wird viele hier überraschen bzw. schockieren...
Wie heisst es so schön: Der Fisch stinkt vom Kopf her...
Fakt ist: Das Beichtsakrament hat insbesondere in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts gelitten, ist nicht mehr vermittelt worden, ist teilweise von Priestern nicht mehr als nötig befunden worden, ist durch Bußgottesdienste abgelöst worden.
Von daher ist der deutsche Katholizismus schwach...letztlich überlebt er derzeit durch die Kirchensteuereinnahmen.


38

0
 
 julifix 12. April 2017 

Ein Grund mehr...

...diesem sogenannten Zentrakomittee endlich die Grundlage ihrer Existenz zu enziehen: "meine" Kirchensteuermittel. Legt diesen Sauhaufen bitte endlich trocken! Und die Bischöfe, die das unterstützen gleich dazu. Oh wie hab' ich es satt!!


40

0
 
 SpatzInDerHand 12. April 2017 

ICH FASSE ES NICHT!!!

Die Zustände im ZdK sind ja noch weitaus schlimmer, als ich es je vermutet hätte!

Liebe deutsche Bischöfe, wie wäre es, wenn Sie mal mehr nach den praktizierenden Katholiken fragen würden statt immer nur diesen Wir-fühlen-uns-katholisch-Leuten Ihre Ohren zu leihen?!


40

0
 
 Chris2 12. April 2017 
 

Das vorletzte Zrntralkommittee der Welt

ist immer mal wieder für eine Überraschung schlecht, aber das verbüfft sogar mich. Daher will ich nur den letzten Satz zitieren: "[...] aber das Bußsakrament ist auch in anderen Ländern in die Krise gekommen. Ich denke, man soll daran arbeiten, um das zu verbessern."


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

ZdK

  1. Wenn sich der ZDK-Präsident über kath.net ärgert ;-)
  2. Licht und Schatten im ZdK
  3. „Das Zentralkomitee beschließt, ich antworte“
  4. „Alle Getauften bilden die Kirche“
  5. Sternberg nicht legitimiert, für "die Katholiken" zu sprechen
  6. "ZDK erinnert mich an die 'unseligen Zeiten' des SED-Zentralkomitees"
  7. ZdK-Präsident Sternberg gegen Abschaffung des § 219a StGB
  8. Das ZdK sieht sich jetzt als 'papsttreu'
  9. 'Moslemische Feiertage – Herrn Sternberg ist alles egal'
  10. Sternberg (ZdK): 'Ich habe keinen Muslimfeiertag gefordert'








Top-10

meist-gelesen

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Marx-Bätzing-Kurs: Neuer Rekord an Kirchenaustritten in Deutschland!
  3. Synodaler Weg: Voderholzer protestiert gegen autoritäre Alleingänge des Präsidiums
  4. Der Neoprotestantismus bricht sich seine Bahn
  5. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  6. Liebe Kirche, Du behandelst Deine Gläubigen als wären sie Aussätzige
  7. Bloße Aussage, Corona ist keine Strafe Gottes, völlig unzureichend
  8. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  9. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  10. Wegfall der 10-Quadratmeter-Regel pro Person - Maskenpflicht fast abgeschafft!

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz